Grundzüge der Volkswirtschaftslehre: eine Einführung in die Wissenschaft von Märkten: XD-US
معرفی کتاب «Grundzüge der Volkswirtschaftslehre: eine Einführung in die Wissenschaft von Märkten: XD-US» نوشتهٔ Jodi Oliver و Peter Bofinger، منتشرشده توسط نشر Addison Wesley. ein Imprint von Pearson Deutschland GmbH در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Anhand von lebensnahen und praktischen Fllen wird gezeigt, wie Mrkte im Groen und Kleinen funktionieren. Die Simulationen auf der begleitenden Website ermglichen es, Marktprozesse aktiv nachzuvollziehen. In 32 Kapiteln wird ein umfassender berblick ber die moderne Volkswirtschaft geboten. Schaubilder und Tabellen geben Informationen ber aktuelle Daten und historische Entwicklungen. Neu in der 5. Die Digitalisierung ist dabei, viele Bereiche der Wirtschaft grundlegend zu verndern. Dies gilt insbesondere fr das Finanzsystem. Hier sind schon jetzt Prozesse zu beobachten, die zu erheblichen Umwlzungen fhren drften und damit auch die Theorie und Praxis der Geldpolitik verndern knnten. Ausfhrlicher sollen dabei die Mechanismen der Schaffung von Krypto-Geld (oder Krypto-Tokens) anhand eines einfachen Beispiels aufgezeigt werden. Zudem soll geprft werden, ob die von Facebook geplante neue Weltwhrung Libra tatschlich so stabil sein wird, wie das von ihren Schpfern behauptet wird. In einem Epilog wird auf die Frage eingegangen, ob die Wirtschaftswissenschaft neue Paradigmen braucht. Vertrauensverlust durch die Finanzkrise, globale Herausforderungen legen diese Vermutung nahe. Doch wo liegen die zentralen Probleme der konomie? Das im Buch vermittelte volkswirtschaftliche Denken ist nicht nur fr Studenten der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre von Bedeutung. Es hilft Menschen, die sich fr Wirtschaftspolitik interessieren, die Diskussionen ber volkswirtschaftliche Fragen zu verstehen und sich ein eigenes Urteil zu bilden. Je nach Ihren Interessen und zeitlichen Mglichkeiten knnen Sie so Ihren ersten Weg durch die Volkswirtschaftslehre auf fnf unterschiedlichen Routen vornehmen. Jetzt neu mit E-Learning Plattform MyLab | Grundzge der Volkswirtschaftslehre zum Anwenden und Vertiefen der gelernten Buchinhalte! Zu diesem Buch ist ein bungsbuch verf Grundzge der Volkswirtschaftslehre - Das bungsbuch (ISBN 978-3-8689-4369-1) - fr die perfekte Prfungsvorbereitung! AUTOR PETER BOFINGER ist Professor fr Volkswirtschaftslehre, Geld und internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universitt Wrzburg und Mitglied im Sachverstndigenrat "Die 5 Wirtschaftsweisen" zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, dem wichtigsten wirtschaftspolitischen Beratungsgremium der Bundesregierung. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre - Eine Einführung in die Wissenschaft von Märkten - 3., akt. Auflage......Page 1 Teil I Mikroökonomie......Page 6 Teil II Makroökonomie......Page 7 Stichwortverzeichnis......Page 8 3 Die Arbeitsteilung ist die Mutter unseres Wohlstandes......Page 10 7 Wie alle Informationen über die Angebotsseite in der Angebotskurve zusammengefasst werden......Page 11 10 Auch auf dem Arbeitsmarkt gelten die Prinzipien von Angebot und Nachfrage .........Page 12 13 Die Distributionsfunktion des Staates sorgt für den „sozialen Ausgleich“ in einer Marktwirtschaft......Page 13 17 Volkswirtschaftliche Daten und Rechenwerke......Page 14 19 Die Stabilisierungsaufgabe des Staates......Page 15 22 Wie die Zinsen in einer Volkswirtschaft durch die Notenbank gesteuert werden......Page 16 25 Makroökonomie, wie sie schon die Großväter lehrten......Page 17 Stichwortverzeichnis......Page 18 Verzeichnis der Symbole......Page 19 Vorwort zur dritten Auflage......Page 22 Fünf erste Pfade durch die Volkswirtschaftslehre......Page 24 B. Die Normal-Route......Page 25 C. Spezialpfad „Mikroökonomie und Ordnungspolitik“......Page 26 D. Spezialpfad „Makroökonomie“......Page 27 Dankeschön......Page 28 Lernziele......Page 29 1 Volkswirtschaftslehre zeigt, wie Märkte funktionieren und warum sie auch immer wieder nicht funktionieren......Page 30 1.1 Warum muss man sich eigentlich mit Volkswirtschaftslehre befassen?......Page 31 1.2 Volkswirtschaftslehre als Markt-Wissenschaft......Page 32 1.3 Die VWL befasst sich mit ganz unterschiedlichen Märkten und ist in zwei große Hauptgebiete unterteilt......Page 35 Der Medizinmann......Page 37 Teil I Mikroökonomie......Page 40 2 Die „unsichtbare Hand“ des Marktes: Wie kommt der Aktienkurs für die Hyper-Tec AG zustande?......Page 42 2.2 Wir ermitteln den Aktienkurs für die Hyper-Tec AG......Page 43 2.3 Unsere ersten Einsichten in den Marktprozess......Page 46 2.4 Zur Vertiefung: Warum schwanken die Aktienkurse so stark?......Page 47 Der Revolutionär......Page 51 3 Die Arbeitsteilung ist die Mutter unseres Wohlstandes......Page 56 3.2 Adam Smith und die Nadelproduktion......Page 57 3.3 Die Theorie der Arbeitsteilung und das Prinzip der komparativen Kosten......Page 59 3.3.1 Robinson als Einsiedler......Page 60 3.3.2 Freitag kommt auf Robinsons Insel......Page 63 3.3.3 Die Grundprinzipien der Arbeitsteilung......Page 67 3.4 Zur Vertiefung: Wie können sich Länder mit geringerem wirtschaftlichen Entwicklungsstand in der weltwirtschaftlichen Arbeitsteilung behaupten?......Page 69 Der praktische Theoretiker......Page 71 4 Wie kann man eine arbeitsteilige Wirtschaft am effizientesten organisieren?......Page 76 4.1 Die Informations- und Koordinationsprobleme einer arbeitsteiligen Wirtschaft......Page 77 4.2 Die grundlegenden Lösungsansätze: „Markt“ oder „Hierarchie“......Page 78 4.3 Vor- und Nachteile der beiden Verfahren......Page 80 4.4 Zur Vertiefung: Warum die Planwirtschaften gescheitert sind......Page 84 Der radikale Gentleman......Page 88 5 Der Markt in Aktion......Page 92 5.2 Die Nachfrage- und die Angebotskurve für Bier......Page 93 5.3 Das Prinzip der Konsumentensouveränität: Die Produktion wird durch die Nachfrage gesteuert......Page 96 5.4 Wie die Verbraucher über Veränderungen auf der Angebotsseite informiert werden......Page 99 5.5 Was gerne verwechselt wird, was wir aber nicht verwechseln dürfen......Page 101 5.6 Konsumenten- und Produzentenrente zeigen, wie die Vorteile des Marktes auf Nachfrager und Anbieter aufgeteilt werden......Page 102 Der Pädagoge......Page 104 6 Wie alle Informationen über die Nachfrageseite in der Nachfragekurve verdichtet werden......Page 108 6.1 Ein schwieriges Entscheidungsproblem: Wie oft soll man ins Kino gehen und wie viele Gläser Bier in der Stammkneipe trinken?......Page 111 6.2 Die Budgetrestriktion zeigt, was wir uns leisten können......Page 112 6.3 Die Nutzenfunktion zeigt, was uns bestimmte Güter wert sind......Page 113 6.4 Für Leserinnen und Leser, die es genauer wissen möchten......Page 118 6.5 Die optimale Konsumentscheidung von Heike, Xaver, Benjamin und Jens......Page 119 6.6 Bier wird teurer......Page 121 6.7 Die gesamte Nachfrage nach Bier......Page 123 6.8 In der Nachfragekurve sind alle relevanten Informationen enthalten......Page 125 7 Wie alle Informationen über die Angebotsseite in der Angebotskurve zusammengefasst werden......Page 128 7.1 Die Personalplanung im Brauereikeller......Page 129 7.2 Wie viel Bier soll der Wirt anbieten und macht er dabei einen Gewinn?......Page 132 7.4 Der Markt für Bier in der Universitätsstadt......Page 138 7.5 Die langfristige Angebotskurve......Page 139 8 Anbieter sind am Wettbewerb nicht sehr interessiert: die Welt von Monopolen und Kartellen......Page 144 8.1 Bei vollständigem Wettbewerb ist der Preis kein Handlungsparameter eines Unternehmens......Page 145 8.2.1 Die Wirte bilden ein Kartell......Page 146 8.2.2 Der Biermarkt wird zum Monopol, und der Absatzpreis wird optimiert......Page 149 8.2.3 Durch Produktdifferenzierung und Preisdiskriminierung kann man die Nachfrager noch besser schröpfen......Page 155 8.3 Bei der Wettbewerbspolitik ist der Staat gefragt......Page 157 Der Mathematiker......Page 158 9 Die komplexen Welten des Duopols und des monopolistischen Wettbewerbs......Page 162 9.2.1 Das Cournot-Modell......Page 163 9.3.1 Warum es sich lohnt zu gestehen......Page 166 9.3.2 Das Gefangenendilemma im Duopol......Page 167 9.3.3 „Wie du mir, so ich dir“ (Tit for Tat) ist die erfolgreichste Strategie bei wiederholten Spielen......Page 169 9.4 Das Stackelberg-Modell......Page 171 9.5 Das Modell der Monopolistischen Konkurrenz......Page 173 9.5.1 „Just Do It“ – Oder: Wie man sich mit einem Markennamen eine monopolähnliche Stellung verschaffen kann......Page 174 9.5.2 Monopolistische Konkurrenz: eine Mischform aus vollkommenem Wettbewerb und Monopol......Page 176 10 Auch auf dem Arbeitsmarkt gelten die Prinzipien von Angebot und Nachfrage .........Page 182 10.2 Die Nachfrage nach Arbeit geht von den Unternehmen aus......Page 183 10.2.2 Formale Herleitung......Page 184 10.3.1 Intuitive Herleitung......Page 186 10.3.2 Formale Herleitung......Page 187 10.3.3 Das Arbeitsangebot für Aushilfskräfte im Biergarten......Page 189 10.4 Der Arbeitsmarkt für Aushilfskräfte......Page 191 10.5 Wie es durch zu hohe Löhne zu Arbeitslosigkeit kommen kann......Page 193 10.6 Exkurs: Wozu braucht man eigentlich Gewerkschaften?......Page 196 11 Das Finanzsystem......Page 202 11.1.1 Intertemporaler Handel......Page 203 11.1.2 Einige grundlegende Zusammenhänge......Page 205 11.2.1 Die wichtigsten volkswirtschaftlichen Funktionen von Banken......Page 206 11.2.2 Die Notenbank als „lender of last resort“ im Krisenfall......Page 207 11.3 Der Kapitalmarkt als Alternative zur Finanzierung über Banken......Page 208 11.3.1 Kapitalmarktbasierte Finanzierung als Alternative zu Banken......Page 209 11.3.2 Rating-Agenturen: Schwachstelle der Kapitalmarktfinanzierung......Page 210 11.4 Derivate als Absicherungs- und Spekulationsinstrument......Page 211 11.5.1 Zu niedrige Zinsen in den Vereinigten Staaten und den einzelnen Mitgliedsländern der Europäischen Währungsunion......Page 214 11.5.2 Bauboom finanziert durch verbriefte und strukturierte Kredite......Page 216 11.5.3 Globale Vertrauenskrise durch die Lehman-Pleite......Page 218 12 Trotz der hohen Effizienz des Marktes geht es nicht ohne den Staat......Page 222 12.2 Weshalb Ökonomen vor Markteingriffen durch Politiker eher abraten......Page 223 12.3 Warum es aber ohne den Staat nicht geht......Page 224 12.4 Wie viel Staat braucht die Wirtschaft?......Page 227 Erste Lektion: Der Markt ist das überlegende Organisationsprinzip für eine arbeitsteilige Wirtschaft......Page 231 Zweite Lektion: Wie das System des Straßenverkehrs benötigt auch das System der Marktwirtschaft „kluge Regeln“......Page 233 Dritte Lektion: Die Lösung der meisten wirtschaftlichen Probleme kann am besten durch ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum erreicht werden......Page 235 Vierte Lektion: Wirtschaftswachstum erreicht man vor allem über einen dynamischen privaten Verbrauch......Page 236 Fünfte Lektion: Zur Marktwirtschaft gehört eine „freizügige Lohnentwicklung“......Page 237 Sechste Lektion: Marktwirtschaft ist zu 50 % Psychologie......Page 238 Der Vater des Wirtschaftswunders......Page 239 13 Die Distributionsfunktion des Staates sorgt für den „sozialen Ausgleich“ in einer Marktwirtschaft......Page 242 13.2 Ohne die Distributionsfunktion würden viele Menschen überhaupt kein Einkommen erzielen......Page 243 13.3 Wie soll der Staat die Umverteilung vornehmen?......Page 250 13.4 Direkte Eingriffe in den Preismechanismus......Page 251 13.5 Ein konkretes Anwendungsbeispiel für Eingriffe in den Preismechanismus: der Europäische Agrarmarkt......Page 253 13.6 Eine Umverteilung durch Steuern ist sinnvoller, aber auch nicht ohne Nebenwirkungen......Page 255 13.6.1 Die Umverteilung durch eine indirekte Steuer beeinträchtigt Konsumenten und Produzenten......Page 257 13.6.2 Auch die Umverteilung über die Einkommensteuer ist nicht ohne Probleme......Page 259 13.6.3 Sozialer Ausgleich: eine schwierige Gratwanderung......Page 262 14 Sozialversicherungssysteme und die Allokationsfunktion des Staates......Page 266 14.1 Überblick......Page 267 14.2 Wozu braucht man Versicherungen?......Page 269 14.3.1 Warum nicht alle Menschen freiwillig für ihr Alter vorsorgen......Page 270 14.3.2 Das Umlagesystem: eine Beteiligung am Humankapital der Zukunft......Page 272 14.3.3 Wie wird die Rente errechnet?......Page 273 14.3.4 Das Rentenniveau und das Problem der Überalterung......Page 275 14.4 Die Gesetzliche Krankenversicherung......Page 276 14.5 Die Arbeitslosenversicherung......Page 281 15 Umweltpolitik und die Allokationsfunktion des Staates......Page 284 15.2 Warum haben manche Güter keinen Preis?......Page 285 15.3 Negative und positive externe Effekte......Page 287 15.4 Umweltpolitik......Page 289 Der frühe Grüne......Page 295 Teil II Makroökonomie......Page 298 16 Ziele der Makroökonomie: magische Vierecke und Dreiecke, Zielscheiben und Ziellinien......Page 300 16.2 Das magische Viereck......Page 301 16.2.1 Stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum......Page 302 16.2.2 Hoher Beschäftigungsstand......Page 306 16.2.3 Stabiles Preisniveau......Page 308 16.2.4 Außenwirtschaftliches Gleichgewicht......Page 314 16.2.5 Zweidimensionale Zielscheiben und eindimensionale Ziellinien......Page 315 16.3 Die Akteure in der Makroökonomie......Page 319 16.4 Zur Vertiefung: die Geschichte der Mark als Währung für Deutschland (1871–2001)......Page 320 Der Interventionist......Page 323 17 Volkswirtschaftliche Daten und Rechenwerke......Page 328 17.2 Die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen......Page 329 17.2.1 Die Berechnung des Bruttoinlandsprodukts über die Angebotsseite......Page 330 17.2.2 Die Berechnung des Bruttoinlandsprodukts über die Nachfrageseite......Page 333 17.2.3 Die Berechnung des Volkseinkommens über die Verteilungsrechnung......Page 335 17.3.1 Der Zusammenhang zwischen Strom- und Bestandsrechnungen......Page 337 17.3.2 Einzelwirtschaftliche Betrachtungsweise......Page 338 17.3.3 Gesamtwirtschaftliche Betrachtungsweise......Page 340 17.4 Die Zahlungsbilanz......Page 343 17.4.2 Die Bilanz des Kapitalverkehrs......Page 344 17.4.3 Die doppelte Buchführung in der Zahlungsbilanz......Page 345 17.5.1 Saisonbereinigung......Page 347 17.5.2 Umrechnen auf Jahresraten......Page 348 17.5.3 Verwendung logarithmischer Werte......Page 349 Der Wirtschaftswissenschaftler......Page 351 18 Wie kommen das gesamtwirtschaftliche Angebot und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage ins Gleichgewicht?......Page 356 18.2 Die gesamtwirtschaftlichen Angebotspläne......Page 357 18.2.1 Das gesamtwirtschaftliche Angebot bei Vollbeschäftigung......Page 358 18.2.2 Das kurzfristige Angebot......Page 360 18.2.3 Kurzfristiges Angebot und Vollbeschäftigungsangebot......Page 362 18.3 Die gesamtwirtschaftlichen Nachfragepläne......Page 363 18.4 Das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht......Page 366 18.4.1 Grafische und formale Herleitung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts......Page 367 18.4.2 Alternative Lösungen......Page 368 18.4.3 Die Welt von Keynes: Wie es zu einem Gleichgewicht bei Unterbeschäftigung kommen kann......Page 372 18.4.4 Die Welt von Say: nur die Unternehmerhaushalte sparen......Page 373 18.5 Was eine negative Output-Lücke für den Arbeitsmarkt bedeutet......Page 375 18.6 Die Kaufkrafttheorie der Löhne......Page 377 18.7.1 Hohe Löhne machen Deutschland arm. Von Hans-Werner Sinn und Wolfgang Wiegard (Süddeutsche Zeitung vom 31. Dezember 2005)......Page 380 18.7.2 Willkommen im ökonomischen Mittelalter: eine Erwiderung von Peter Bofinger (Süddeutsche Zeitung vom 4. Januar 2006)......Page 382 Der Optimist......Page 384 19 Die Stabilisierungsaufgabe des Staates......Page 388 19.2 Wie man mit Staatsausgaben für Vollbeschäftigung sorgen kann......Page 389 19.3 Auch mit Steuersenkungen kann man die Wirtschaft beleben......Page 392 19.4 Antizyklische Fiskalpolitik und ihre Probleme......Page 394 19.5 Die automatischen Stabilisatoren......Page 400 19.6 Die fiskalpolitischen Regelungen für die Mitgliedsländer der Europäischen Währungsunion......Page 403 19.6.1 Der „präventive Arm“......Page 404 19.6.2 Der „korrektive Arm“......Page 405 19.6.3 Erfahrungen mit dem fiskalischen Regelwerk......Page 407 20 Wie der Wirtschaftsprozess durch die Notenbank stabilisiert werden kann......Page 412 20.2 Das Zinsniveau ist eine wichtige Determinante der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage......Page 413 20.2.1 Die traditionelle Theorie der Investitionsnachfrage......Page 414 20.2.2 Der Einfluss der Zinsen auf die Unternehmensbilanzen......Page 417 20.2.3 Wir können jetzt die gesamtwirtschaftliche Nachfrage in Abhängigkeit vom Zinssatz bestimmen......Page 420 20.3 Die Notenbank kann die gesamtwirtschaftliche Nachfrage mit ihrer Zinspolitik steuern......Page 423 20.4 Die Praxis der Geldpolitik ist sehr viel komplexer als unser Modell......Page 426 20.5 Ergänzend: der Zinsmechanismus in der Welt der klassischen Ökonomen......Page 429 Der Makroökonom......Page 432 21 Das makroökonomische Zusammenspiel zwischen Geld- und Fiskalpolitik......Page 436 21.1.1 Investitionsfalle......Page 437 21.1.2 Nominalzins-Falle......Page 438 21.2.1 Europäische Währungsunion: Rollenverteilung für die nationale Fiskalpolitik und europäische Geldpolitik......Page 441 21.2.2 Zur Effizienz von Geld- und Fiskalpolitik......Page 443 21.3 Fallstudie: Makroökonomische Politik während der „Großen Depression“ und während der Finanz- und Wirtschaftskrise der Jahre 2007 bis 2009......Page 444 Der Monetarist......Page 451 22 Wie die Zinsen in einer Volkswirtschaft durch die Notenbank gesteuert werden......Page 456 22.2 Die Geldnachfrage......Page 457 22.3 Das Kreditangebot einer einzelnen Bank......Page 459 22.4 Der Bedarf des Bankensystems an Zentralbankgeld......Page 462 22.5 Die Kontrolle über die Geldbasis ist eine entscheidende Voraussetzung für eine effiziente Geldpolitik......Page 467 22.6 Wie die Notenbank die Kredite an die Geschäftsbanken steuert......Page 470 22.7 Wie die Notenbank die Zinsen am Geldmarkt steuert und damit die Zinsen für Bankkredite beeinflussen kann......Page 474 23 Wie es zu Inflation kommt und was die Notenbank dagegen tun kann......Page 480 23.2 Der Realzins wird nun zur entscheidenden Größe für die Notenbank und die Investitionsnachfrage......Page 481 23.3.1 Ursprüngliche Phillips-Kurve und modifizierte Phillips-Kurve......Page 486 23.3.2 Die Inflationserwartungen sind eine wichtige Determinante der zukünftigen Preisentwicklung („um Erwartungen erweiterte Phillips-Kurve“)......Page 488 23.4 Wie die Notenbank die Inflationsrate steuern kann......Page 490 23.5 Die Rolle der Geldpolitik......Page 492 23.6 Angebotsschocks machen der Notenbank das Leben schwer......Page 496 Der Vielseitige......Page 500 24 Die Neue Keynesianische Makroökonomie......Page 504 24.2 Die drei Grundbausteine des neu-keynesianischen Modells......Page 505 24.3 Die optimale Geldpolitik bei Angebots- und Nachfrageschocks......Page 507 24.4 Die Taylor-Regel: Geldpolitik anhand einer einfachen Regel......Page 513 24.5 Warum die Taylor-Regel nicht so gut sein kann wie eine „optimale Politik“......Page 516 24.6 Rationale Erwartungen......Page 518 25 Makroökonomie, wie sie schon die Großväter lehrten......Page 522 25.2 Die LM-Kurve beschreibt das Gleichgewicht am Geldmarkt......Page 523 25.3 Eine um Zinsen erweiterte Theorie der Geldnachfrage......Page 524 25.4 Eine sehr mechanistische Theorie des Geldangebots......Page 527 25.5 Der Zins ergibt sich aus dem Gleichgewicht auf dem „Geldmarkt“......Page 528 25.6 Das IS-Modell in Aktion......Page 531 25.7.1 Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage wird vom Preisniveau bestimmt......Page 534 25.7.2 Der Einfluss der Wirtschaftspolitik auf die gesamtwirtschaftliche Nachfragekurve......Page 537 25.7.3 Das gesamtwirtschaftliche Angebot im AS/AD-Modell......Page 538 25.7.4 Die sich selbst stabilisierende Welt der Neoklassik......Page 541 25.8 Das AS/AD-Modell gehört eigentlich ins Museum für ökonomische Modelle......Page 543 26 Wirtschaftspolitik in der offenen Volkswirtschaft......Page 546 26.1 Einleitung......Page 547 26.2 Der internationale Nachfrageverbund......Page 548 26.3.1 Gesetz der Preisunterschiedslosigkeit......Page 555 26.3.2 Die Kaufkraftparitätentheorie beschreibt den Zusammenhang zwischen der inländischen und ausländischen Inflationsrate......Page 556 26.3.3 Kaufkraftparitätentheorie und internationale Wettbewerbsfähigkeit......Page 559 26.4 Der internationale Zinsverbund (Zinsparitätentheorie)......Page 563 26.5 Makroökonomische Politik in der offenen Volkswirtschaft......Page 565 26.5.1 Das Mundell-Fleming-Modell......Page 567 26.5.2 Fallstudie: Schweiz versus Österreich......Page 574 27 Wirtschaftswachstum und Wohlstand......Page 578 27.1 Überblick......Page 579 27.2 Die wichtigsten Determinanten des Wirtschaftswachstums: Arbeitsvolumen und Arbeitsproduktivität......Page 582 27.3.1 Der Kapitalstock und das Investitionsklima......Page 583 27.3.2 Technischer Fortschritt und das Humankapital......Page 588 27.3.3 Das Sozialkapital: Institutionen und die „Spiegelregeln der Marktwirtschaft“......Page 590 Der Moralist......Page 594 28 Wie es zu Schwankungen des Wirtschaftsprozesses kommt......Page 598 28.1 Überblick......Page 599 28.2 Determinanten längerfristiger wirtschaftlicher Entwicklungen......Page 600 28.3.1 Selbstverstärkungsmechanismen des Konjunkturzyklus......Page 602 28.3.2 Stabilisierungsprozesse......Page 608 28.3.3 Negative Selbstverstärkungseffekte......Page 610 28.4 Konjunkturschwankungen in Deutschland......Page 611 B......Page 616 G......Page 617 L......Page 618 S......Page 619 T......Page 620 W......Page 621 A......Page 622 C......Page 623 E......Page 624 G......Page 625 I......Page 627 K......Page 629 L......Page 630 M......Page 631 N......Page 632 O......Page 633 P......Page 634 R......Page 635 S......Page 636 T......Page 638 V......Page 639 Z......Page 640 E......Page 642 K......Page 643 P......Page 644 V......Page 645 Z......Page 646 Ins Internet: Weitere Infos zum Buch, Downloads, etc.......Page 0 Das Lehrbuch Grundzüge der Volkswirtschaftslehre bietet das, woran viele VWL-Lehrwerke scheitern: Eine "Volkswirtschaftslehre zum Anfassen". Anhand von lebensnahen Beispielen wird gezeigt, wie Märkte im Großen und Kleinen funktionieren. So wird u.a. am Beispiel "Ein schwieriges Entscheidungsproblem: Wie oft soll man ins Kino gehen und wie viele Gläser Bier in der Stammkneipe trinken?" die Budgetrestriktion erklärt. Eine CD-ROM mit Simulationen ermöglicht es, Marktprozesse anhand von Modellen aktiv auszuprobieren nachzuvollziehen. In 28 kompakten Kapiteln wird so ein umfassender Überblick über die moderne Volkswirtschaft geboten. Neu sind die Kapitel "Das Finanzsystem" (Finanzkrise 2007 - 2010 aus volkswirtschaftlicher Sicht) und das Kapitel 28 "Konjunkturschwankungen" (Konjunkturzyklus in Deutschland). Dabei können Sie das Buch im Schnelldurchgang wie auch in Form eines Intensivkurses bearbeiten. Viele Schaubilder und Tabellen geben wichtige Informationen über aktuelle wirtschaftliche Daten und historische Entwicklungen in Deutschland und in anderen Ländern. Das in diesem Buch vermittelte volkswirtschaftliche Denken ist für Studenten der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre von Bedeutung. Passend zum Lehrbuch ist Grundzüge der Volkswirtschaftslehre - Das Übungsbuch von Bofinger, Mayer (ISBN 978-3-8273-7355-7) erschienen, dass sich an der Kapitelstruktur des Lehrbuchs orientiert
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