Grundzüge Der Schachstrategie (German Edition)
معرفی کتاب «Grundzüge Der Schachstrategie (German Edition)» نوشتهٔ J. R. Capablanca (editor); G. Wiarda (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Theoretische Behandlung der Grundlagen. ## I. Einführende Betrachtungen über Endspiele, Mittelspiel und Eröffnungen. Der Lernende tut gut, sich zunächst mit der Wirkungsweise der Figuren vertraut zu machen. Dies geschieht am besten durch das Studium der einfachsten Mattführungen. ## 1. Einige einfache Mattführungen. Beispiel 1. Turm und König gegen König. Es kommt darauf an, den feindlichen König an den Rand zu zwingen. In dieser Stellung offenbart sich die Stärke und Wirkungsweise des Turmes schon durch den Zug 1. Tal-a7; denn dadurch wird der schwarze König auf dem Rande festgehalten. Das Matt ergibt sich leicht folgendermaßen: 1. Tal-a7 Kh8-g8 2. Khl-g2 Um das Matt zu erzwingen, ist das gemeinsame Vorgehen von König und Turm notwendig. Die Hauptregel, die der Anfänger befolgen muß, ist: seinen eigenen König möglichst auf derselben Linie zu halten, auf der der feindliche König steht, oder, wie hier, beim Vormarsch dessen Bewegungen zu folgen. Nachdem so der König auf die 6. Reihe gebracht ist, ist es zweckmäßig, ihn nicht dem schwarzen genau gegenüberzustellen, sondern auf das nächste Feld nach der Mitte hin. 2 Kg8-f8 3. Kg2-f-3 Kf8-e8 Capablanca, Grundzüge der Schachstrategie. 1 ## TP! SP! P" Theoretische Behandlung der Grundlagen. 4. Kf3-e4 Ke8-d8 5. Ke4-15 Kd8-c8 6. Kd5-d6 Hier nicht Kd5-c6, weil dann der schwarze König nach d8 zurückgeht, wodurch das Matt verzögert wird. Wenn jetzt dagegen der König nach d8 zieht, wird er sofort durch Ta8 mattgesetzt. 6 Kc8-b8 7. Ta7-c7 Kb8-a8 8. Kd6-c6 Ka8-b8 9. Kc6-b6 Kb8-a8 10. Tc7-c8f Die Mattführung hat bei dieser Ausgangsstellung genau 10 Züge gedauert. Im 5. Zuge hätte Schwarz 5 Kd8-e8 spielen können: Weiß hätte dann, gemäß unserer Regel, mit Kd5-d6 fortgesetzt, und der schwarze König muß sich doch endlich einmal dem weißen gegenüberstellen, worauf er durch Ta8 mattgesetzt wird; also: 5 Kd8-e8 6. Kd5-d6 Ke8-f8 7. Kd6-e6 Kf8-g8 8. Ke6-f6 Kg8-h8 9. Kf6-g6 Kh8-g8 10. Ta7-a8f Beispiel 2. Da hier der schwarze König in der Brettmitte steht, bringt man am besten den eigenen König so heran: 1. Kel-e2 Ke5-d5 2. Ke2-e3 W' W ¡¡P'IPTM m md m m mm m M'mm.. WB, W. mm m^ m der Tendenz, dem feindlichen wie möglich. Die Fortsetzung könnte also sein: 2. .... Kd5-c4 3; Thl-h5 Kc4-c3 Da der Turm noch nicht ins Spiel gekommen ist, ist es stärker, den König geradlinig vorzurücken, statt ihn dem feindlichen gegenüberzustellen; denn zieht Schwarz jetzt Kd5-e5, so wird er durch 3. Th5f zurückgetrieben und auf Kd5-c4 folgt ebenfalls 3. Thl-h5. Falls nun Kc4-b4, so 4. Ke3-d3; zieht Schwarz aber Kc4-c3, so folgt 4. Th5-h4, immer mit König so wenig Felder zu belassen 4. Th5-h4 5. Th4-c4f 6. Ke3-d3 7. Tc4-b4| 8. Kd3-c3 Kc3-c2 Kc2-b3 Kb3-b2 Kb2-a3 Ka3-a2 Man beachte, wie oft der weiße König an seinen Turm herangezogen hat, nicht nur, um ihn zu decken, sondern auch, um dadurch die Bewegungsmöglichkeiten des feindlichen Königs einzuschränken. Nun setzt Weiß in 3 Zügen matt: 9. Tb4-a4f Ka2-bl 10. Ta4-a8 oder a7 usw., d. h. auf irgendein Feld der a-Linie, wodurch infolge Zugzwanges der schwarze König sich dem weißen gegenüberstellen muß: 10 Kbl-cl 11. T-alf Hier hat es elf Züge gedauert, und unter allen Umständen kommt man mit weniger als 20 aus. Wenn es auch etwas eintönig sein mag, so ist es doch für den Anfänger wertvoll, derartige Mattführungen zu üben, da es ihn mit der genauen Handhabung seiner Figuren bekannt macht. Beispiel 3. Zwei Läufer und König gegen König. Da der schwarze König in der Ecke ist, spielt Weiß zweckmäßig so: 1. Lfl-d3 Kh8-g7 2. Lei-g5 Kg7-f7 3. Ld3-f5 und schon ist der schwarze König auf wenige Felder beschränkt. Hätte er in der Ausgangsstellung nicht am Rande, sondern in der Mitte des Brettes gestanden, so hätte Weiß seinen König herangebracht und mit Hilfe der Läufer die Züge des schwarzen Königs immer auf möglichst wenig Felder beschränkt. In unserem Beispiel kann es so weitergehen: 3 Kf7-g7 4. Kel-f2 In diesem Endspiel muß der schwarze König nicht nur an den Rand, sondern sogar in eine Ecke getrieben werden, ehe er mattgesetzt werden kann; und außerdem muß der weiße König auf einem der 4 Felder h6, g6, f7, f8 stehen (in unserem Beispiele, entsprechend in den drei anderen Ecken). Da hier g6 und h6 am schnellsten zu erreichen sind, folgt weiter: 4 Kg7-f7 5. Kf2-g3 Kf7-g7 6. Kg3-h4 Kg7-f7 7. Kh4-h5 Kf7-g7 8. Lf5-g6 Kg7-g8 9. Kh5-h6 Kg8-f8 Weiß muß jetzt einen Tempozug machen und einen Läufer ziehen, so daß der schwarze König gezwungen wird, wieder nach g8 zurückzugehen. 10. Lg6-h5 Kf8-g8 11. Lg5-e7 Kg8-h8 Jetzt muß der weiße Läufer auf ein Feld gehen, von dem aus er Schach bieten kann, wenn nun der König nach g8 zurückgeht; also z. B.: 12. Lh5-g4 Kh8-g8 13. Lg5-e6f Kg8-h8 14. Le7-f6f In 14 Zügen ist hier das Matt erreicht worden; bei jeder beliebigen Ausgangsstellung ist dies Ziel mit 2 Läufern stets in weniger als 30 Zügen erreichbar. In all diesen Endspielen muß man sich davor hüten, den Gegner patt zu setzen. Man beachte, daß bei diesem Endspiel der König nicht nur an den Rand, sondern in eine Ecke getrieben werden muß. Bei allen Endspielen dieser Art ist es einerlei, auf welche der 4 Randlinien der König gezwungen wird, z. B. ob nach h4 oder a5, oder e8, oder dl. Beispiel 4. Wir behandeln nun das Endspiel Dame und König gegen König. Da die Dame die Wirkung von Turm und Läufer in sich vereinigt, ist diese Mattführung die leichteste von allen und stets in weniger als 10 Zügen möglich. Wir nehmen als Beispiel die folgende Stellung. Es ist zweckmäßig, mit einem Damenzug zu beginnen, der die Bewegungsmöglichkeiten des schwarzen Königs möglichst einschränkt: 1. Dhl-c6 Ke5-d4 2. Kel-d2 Schon hat der König nur noch ein Feld zur Verfügung. 2 Kd4-e5 3. Kd2-e3 Ke5-fö ') Wir werden von jetzt an die Züge, die in den erläuternden Textbemerkungen benutzt werden, nur in der abgekürzten Schreibweise angeben; Kg4 bedeutet also: der König zieht nach g4 usw. m W m mm'mm'% ^."...".^Ä., ^ m p ü lü ') Wir werden von jetzt an die Züge, die in den erläuternden Textbemerkungen benutzt werden, nur in der abgekürzten Schreibweise angeben; Kg4 bedeutet also: der König zieht nach g4 usw. m W m mm'mm'% ^."...".^Ä., ^ m p ü lü Theoretische Behandlung der Grundlagen. weißen Königs nicht geht, muß der schwarze König dem weißen in Opposition gegenübertreten. Die Fortsetzung könnte hier sein: Ke5-d5 Das ist ein sehr wichtiger Zug; jeder andere verliert, wie später gezeigt werden soll. Da der König nicht direkt vor den Bauern ziehen kann, stellt er sich dem weißen in Opposition gegenüber. 3. e3-e4| Kd5-e5 4. Kd3-e3 Ke5-e6 5. Ke3-f4 Ke6-f6 Wieder derselbe Fall. Da der weiße König vorrückt, muß Schwarz die Opposition halten; denn er kann ja nicht direkt vor den Bauern treten. 6. e4-e5t Kf6-e6 7. Kf4-e4 Ke6-e7 8. Ke4-d5 Ke7-d7 9. e5-e6f Kd7-e7 10. Kd5-e5 Ke7-e8 11. Ke5-d6 Ke8-d8 Wenn Weiß jetzt den Bauern vorzieht, stellt sich der schwarze König auf e8 direkt vor ihn, und Weiß muß entweder den Bauern aufgeben oder den Gegner mit 13. Ke6 patt setzen. Wenn Weiß andererseits seinen König zurückzieht, stellt sich Schwarz mit 12 Ke7 direkt vor den Bauern, und wenn er dann gezwungen wird, zurückzugehen, zieht er wieder nach e8, so daß er stets in Opposition treten kann, sobald der weiße König nach d6 oder f6 geht. Die ganze Art dieses Verfahrens ist sehr wichtig, und der Lernende sollte sich gründlich mit seinen Einzelheiten vertraut machen, denn sie enthalten Regeln, die für später sehr wertvoll sein werden. Mancher Anfänger verliert Stellungen dieser Art infolge Unkenntnis dieses Verfahrens; es kann daher nicht eindringlich genug auf seine Wichtigkeit hingewiesen werden. I §P I fm. Beispiel 6. In dieser Stellung gewinnt Weiß, denn der König steht mit einem Felde Zwischenraum vor seinem Bauern. Man befolge dabei diese Methode: der König gehe so weit vor, als es ohne Gefährdung des Bauern möglich ist; diesen selbst rücke man erst dann vor, wenn es zu seiner Sicherung angebracht ist. Also: ## 1. Kf4-e4 Kf6-e6 Schwarz hindert den weißen König am Vorgehen, deshalb macht Weiß einen Bauernzug, so daß Schwarz gezwungen ist, Platz zu machen; dann kann der eigene König weiter vorrücken. 2. e2-e3 Ke6-f6 3. K 4-d5 Ki6-37 Würde hier Schwarz Kf5 spielen, so müßte Weiß gemäß unserer Regel mit 4. e4| seinen Bauern vorrücken, da ein weiteres Vorgehen des Königs nach d6 den Bauern kosten würde. Nach dem Textzug ist es für Weiß günstiger, noch nicht den Bauern zu ziehen, da es für dessen Sicherheit nicht erforderlich ist; vielmehr ist Weiß bestrebt, seinen König noch weiter vorzubringen; daher 4. Kd5-e5 Ke7-d7 5. Ke5--f6 Kd7-e8 Nun ist der weiße Bauer weit zurück, und man tut gut, ihn unter dem Schutze seines Königs heranzubringen. 6. e3-e4 Ke8-d7 Jetzt wäre es zwecklos, den König nach f7 vorzurücken, weil Schwarz dann mit Kd6 den weißen Bauern bedrohen würde, und der weiße König müßte zu dessem Schutze wieder zurück. Deshalb 7. e4-eö Kd7-e8 Auf jeden andern Zug folgt 8. Kf7, und der Bauer geht ungehindert über e6, e7 nach e8; denn all diese Felder sind vom König gedeckt. Mit dem Textzug sucht Schwarz dies zu verhindern, und Weiß muß ihn nun zwingen, fortzugehen, indem er gleichzeitig den König vor seinem Bauern hält: 8. Kf6-e6 Dagegen würde der Bauernzug 8. e6 zum Remis führen; denn Schwarz würde mit Kf8 in Opposition treten, und wir hätten dieselbe Stellung, wie sie in Beispiel 5 behandelt ist. 8 Ke8-f8 9. Ke6-d7 und wie nun auch der schwarze König zieht, stets geht der weiße Bauer nach e8, wird Dame, und das Spiel ist aus. Dieses Endspiel ist ebenso wichtig wie das vorhergehende, und man tut gut, es sich vollständig zu eigen zu machen, ehe man weitergeht. ## 3. Bauernendspiele. Es sollen nun einige einfache Endspiele von zwei Bauern gegen einen, oder drei gegen zwei behandelt werden, aus denen der Leser die Gewinnführung ersehen kann. Die Erklärungen werden etwas kürzer gehalten sein, da es für den Lernenden nützlich ist, sich die 1. Kf4-e4 Kf6-e6 Schwarz hindert den weißen König am Vorgehen, deshalb macht Weiß einen Bauernzug, so daß Schwarz gezwungen ist, Platz zu machen; dann kann der eigene König weiter vorrücken. 2. e2-e3 Ke6-f6 3. K 4-d5 Ki6-37 Würde hier Schwarz Kf5 spielen, so müßte Weiß gemäß unserer Regel mit 4. e4| seinen Bauern vorrücken, da ein weiteres Vorgehen des Königs nach d6 den Bauern kosten würde. Nach dem Textzug ist es für Weiß günstiger, noch nicht den Bauern zu ziehen, da es für dessen Sicherheit nicht erforderlich ist; vielmehr ist Weiß bestrebt, seinen König noch weiter vorzubringen; daher 4. Kd5-e5 Ke7-d7 5. Ke5--f6 Kd7-e8 Nun ist der weiße Bauer weit zurück, und man tut gut, ihn unter dem Schutze seines Königs heranzubringen. 6. e3-e4 Ke8-d7 Jetzt wäre es zwecklos, den König nach f7 vorzurücken, weil Schwarz dann mit Kd6 den weißen Bauern bedrohen würde, und der weiße König müßte zu dessem Schutze wieder zurück. Deshalb 7. e4-eö Kd7-e8 Auf jeden andern Zug folgt 8. Kf7, und der Bauer geht ungehindert über e6, e7 nach e8; denn all diese Felder sind vom König gedeckt. Mit dem Textzug sucht Schwarz dies zu verhindern, und Weiß muß ihn nun zwingen, fortzugehen, indem er gleichzeitig den König vor seinem Bauern hält: 8. Kf6-e6 Dagegen würde der Bauernzug 8. e6 zum Remis führen; denn Schwarz würde mit Kf8 in Opposition treten, und wir hätten dieselbe Stellung, wie sie in Beispiel 5 behandelt ist. 8 Ke8-f8 9. Ke6-d7 und wie nun auch der schwarze König zieht, stets geht der weiße Bauer nach e8, wird Dame, und das Spiel ist aus. Dieses Endspiel ist ebenso wichtig wie das vorhergehende, und man tut gut, es sich vollständig zu eigen zu machen, ehe man weitergeht. ## 3. Bauernendspiele. Es sollen nun einige einfache Endspiele von zwei Bauern gegen einen, oder drei gegen zwei behandelt werden, aus denen der Leser die Gewinnführung ersehen kann. Die Erklärungen werden etwas kürzer gehalten sein, da es für den Lernenden nützlich ist, sich die maßgebend; es beherrscht dieses Endspiel ebenso wie die schon behandelten Bauernendspiele und soll später noch genauer erläutert werden.) Weiß kann trotzdem den Gewinn erzwingen durch 1. Kd4-e4 Kd6-e6 Falls 1 g6, so 2. Kd4, Ke6 3. Kc5, Kf6 4. Kd6, Kf7 5. g5, Kg7 6. Ke7, Kg8 7. Kf6, Kh7 8. Kf7, und Weiß gewinnt den Bauern. 2. f4-f5f Ke6-f6 3. Ke4-f4 g7-g6 Rückt dieser Bauer nicht vor, so erhalten wir den in Beispiel 7 behandelten Fall. 4. g4-g5f Kf6-f7 5. f5-f6 Kf7-e6 6. Kf4-e4 Ke6-f7 7. Ke4-eö Kf7-f8 Weiß kann das Hereingehen des f-Bauern nicht erzwingen (der Leser überzeuge sich davon!), kann aber gewinnen, indem er den f-Bauern aufgibt und den schwarzen Bauern erobert, nämlich: 8. f6-f7 Kf8-f7: 9. Ke5-d6 Kf7-f8 10. Kd6-e6 Kf8-g7 11. Ke6-e7 Kg7-g8 12. Ke7-f6 Kg8-h7 13. Kf6-f7 Kh7-h8 14. Kf7-g6: Kh8-g8 Jedoch kann Schwarz in dieser Stellung noch einigen Widerstand leisten; in der Tat ist der einzige Gewinnweg der folgende, wie man sich leicht überzeugen kann. 15. Kg6-h6 Falls 15. Kf6, so Kh7, und um zu gewinnen, muß Weiß wieder dieselbe Stellung herbeiführen; denn auf 16. g6f würde Kh8 mit Remis folgen. 15 Kg8-h8 16. g5-g6 Kh8-g8 17. g 6-g7 Kg8-f7 18. Kh6-h7 und gewinnt. Dieses so einfach scheinende Endspiel sollte dem Anfänger die enormen Schwierigkeiten vor Augen führen, die oft überwunden werden müssen, auch wenn nur wenige Steine übriggeblieben sind; namentlich, wenn man mit einem Gegner spielt, der die Hilfsquellen für sich auszunutzen versteht. Ferner mag der Lernende hieraus ersehen, wie notwendig innigstes Vertiefen in diese elementaren Dinge ist, die den Grund zur wahren Meisterschaft legen. ') Vgl' Vorbemerkung zu diesem Abschnitt. ') Nähere Durchführung mit Anmerkungen in "My Chess Career" von J. R. Capablanca (Spiel Nr. 11). ') Vgl. die Partie Capablanca-Kupcliick im Kongreßbuch des Meisterturniers zu Havanna 1913 (von J. B. Capablanca) oder die Partie Aljechin-Dr. Yidmar Karlsbad 1911. \*) Vgl. die Partie Nimzowitsch-Lewitzki im Allrussischen Meisterturnier zu Petersburg 1914.
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Dieser Titel aus dem De Gruyter-Verlagsarchiv ist digitalisiert worden, um ihn der wissenschaftlichen Forschung zugänglich zu machen. Da der Titel erstmals im Nationalsozialismus publiziert wurde, ist er in besonderem Maße in seinem historischen Kontext zu betrachten. Mehr erfahren Sie.
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