Grundriss Der Geschichte Der Philosophie / Die Philosophie Der Antike: Die Philosophie Der Kaiserzeit Und Der Spatantike (5) (Grundriss Der Geschichte Der Philosophie, 5) (German Edition)
معرفی کتاب «Grundriss Der Geschichte Der Philosophie / Die Philosophie Der Antike: Die Philosophie Der Kaiserzeit Und Der Spatantike (5) (Grundriss Der Geschichte Der Philosophie, 5) (German Edition)» نوشتهٔ Christoph Horn (editor), Christoph Riedweg (editor)، منتشرشده توسط نشر Schwabe Verlag Basel در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
English summary: More than fifty scholars of the first rank from around the world have contributed to this anthology, which completes the series "The Philosophy of Antiquity." The contributions offer a fascinating overview of pagan, Jewish, and early Christian philosophical heritages of the first millennium after Christ, covering not only the traditional "west" and Byzantium but also the Islamic intellectual tradition as well. With detailed and extensive presentations, which reflect the current edge in intellectual research, this work aims to view the philosophy of the Roman Empire and Late Antiquity from a broad perspective that includes not only the late classical condition of science and scholarship but also theology, philosophy, Jewish and Islamic studies as well as more general views of the humanities. The themes for this anthology coalesce around the belief that pagan and Judeo-Christian philosophy were not two mutually exclusive worldviews that were consistently antagonistic towards, and isolated from, each other but rather that there was considerable areas where there was a lively exchange and engagement between them. Accordingly, the structure of the book is shaped by the principle of interaction, in which the chronological organization plays a central role, but also the teacher-student paradigm, the institutional affiliation of an author and, in a secondary way, their religious affiliations and geographic locations, all of which were taken into consideration. The result is a surprising interdependence among the authors which is comprehensively presented and clearly articulated. This fascinating epoch, which continues to have considerable influence into our own time, is approached from a variety of perspectives and rendered in an easy to understand style. German description: Mehr als funfzig weltweit auf ihrem Gebiet fuhrende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler prasentieren in diesem Band, der die Reihe Die Philosophie der Antike abschliesst, das uberaus facettenreiche pagane, judische und fruhchristliche philosophische Erbe der ersten Jahrhunderte nach Christus, in denen die Grundlagen nicht nur der abendlandischen und byzantinischen, sondern auch der islamischen Denktradition gelegt worden sind. Mit den detaillierten und umfassenden Darstellungen, die den neuesten Stand der philosophiegeschichtlichen Forschung reflektieren, erhebt das Werk den Anspruch, fur die Philosophie der Kaiserzeit und der Spatantike auf lange Sicht die erste Anlaufstelle fur Forschende nicht allein der Altertumswissenschaften, sondern auch der Theologie, der Philosophie, der Judaistik und der Islamwissenschaft sowie allgemein der Geisteswissenschaften zu bilden. Der Anlage des Bandes liegt die Uberzeugung zugrunde, dass mit der paganen und der judisch-christlichen Philosophie nicht etwa zwei grosse weltanschauliche Blocke gegeneinander abzugrenzen und somit isoliert zu betrachten sind, sondern dass es angemessener ist, diese in ihrem lebendigen Austausch miteinander darzustellen. Entsprechend wurde fur den Bandaufbau ein Mischprinzip gewahlt, bei dem die chronologische Folge die zentrale Rolle spielt, zu zudem aber auch das Lehrer-Schuler-Verhaltnis, die Schulzugehorigkeit eines Autors und - in sekundarer Weise - auch seine Religionszugehorigkeit und seine geographische Situierung berucksichtigt werden. So gelingt es, die zum Teil uberraschenden Interdependenzen zwischen Autoren und Schulen, die durchaus religionsubergreifend festzustellen sind, deutlich herausarbeiten. Die faszinierende, bis heute in unserer Kultur stark nachwirkende Epoche wird auf diese Art ausserst plastisch beschrieben und dadurch verstandlich gemacht. Cover Titel Inhaltsverzeichnis Teilband 1 Vorwort Abkürzungsverzeichnis Erstes Kapitel – Allgemeine Einleitung § 1. Zeitlicher Rahmen und Grundzüge der Epoche § 2. Philosophische Quellenlage für kaiserzeitliche und spätantike Autoren § 3. Anknüpfung an die Schultradition § 4. Institutionelle Rahmenbedingungen § 5. Philosophische Leitideen § 6. Hauptsächliche literarische Gattungen philosophischer Wissensvermittlung und Methoden der Textinterpretation in historischer Perspektive § 7. Verwendbarkeit philosophischer Konzepte für jüdische, christliche und gnostische Theologien Bibliographie zum ersten Kapitel Zweites Kapitel – Fortführung der hellenistischen Schulen I. Die Sextier und Potamon § 8. Quintus Sextius und seine Schule; Potamon von Alexandrien II. Stoa § 9. Überblick § 10. L. Annaeus Cornutus § 11. L. Annaeus Seneca § 12. C. Musonius Rufus und Lukios § 13. Epiktet § 14. Marcus Aurelius § 15. Hierokles § 16. Stoische Einflüsse in der römischen Literatur neronischer Zeit § 17. Nachwirkung der stoischen Ethik in Platonismus und Christentum III. Kyniker § 18. Überblick § 19. Demetrios, Dion Chrysostomos, Demonax und Peregrinos § 20. Oinomaos von Gadara § 21. Der Kynismus bis Maximos von Alexandrien und Salustios aus Syrien § 22. Kynische Epistolographen, Philosophische Literatur über den Kynismus IV. Epikureismus in der Kaiserzeit § 23. Überblick § 24. Diogenian § 25. Diogenes von Oinoanda V. Skepsis in der Kaiserzeit § 26. Überblick § 27. Sextus Empiricus Bibliographie zum zweiten Kapitel Drittes Kapitel – Kaiserzeitlicher Aristotelismus § 28. Überblick: Aristoteles und der Peripatos in der Kaiserzeit (inkl. Ps.-Aristoteles ‹De mundo›) § 29. Areios Didymos § 30. Nikolaos von Damaskus § 31. Beginn der kaiserzeitlichen Kommentierungstradition § 32. Alexander von Aigai § 33. Aspasios § 34. Adrastos von Aphrodisias § 35. Sosigenes § 36. Herminos § 37. Aristokles von Messene § 38. Aristoteles von Mytilene § 39. Alexander von Aphrodisias § 40. Themistios Bibliographie zum dritten Kapitel Viertes Kapitel – Philosophiegeschichtsschreibung, Doxographie und Anthologie § 41. Allgemeines § 42. Diogenes Laertios § 43. Iohannes Stobaios Bibliographie zum vierten Kapitel Fünftes Kapitel – Philosophienahe Fachwissenschaft § 44. Überblick § 45. Kleomedes § 46. Klaudios Ptolemaios § 47. Galen Bibliographie zum fünften Kapitel Sechstes Kapitel – Mittelplatonismus und Neupythagoreismus § 48. Der Begriff ‘Mittelplatonismus’ und die Forschungsgeschichte § 49. Eudoros von Alexandrien § 50. Derkylides § 51. T. Klaudios Thrasyllos § 52. Plutarch von Chaironeia § 53. Theon von Smyrna § 54. Manaichmos aus Alopekonnesos § 55. Severos § 56. Lukios und Klaudios Nikostratos aus Athen § 57. Kalvenos Tauros aus Berytos § 58. Attikos § 59. Harpokration von Argos § 60. Gaios und seine ‘Schule’ § 61. Alkinoos § 62. Albinos aus Smyrna § 63. Apuleius von Madaura § 64. Anonymus, ‹In Platonis ‘Theaetetum’› § 65. Der Neupythagoreismus § 66. Moderatos von Gades § 67. Ailianos § 68. Nikomachos von Gerasa § 69. Numenios von Apameia § 70. Kronios § 71. Maximos von Tyros § 72. Kelsos (von Alexandrien?) Bibliographie zum sechsten Kapitel Siebtes Kapitel – Philosophie im hellenistischen Judentum § 73. Septuaginta § 74. ‹Weisheit Salomons› § 75. Aristobulos, Ps.-Aristeas und Ps.-Phokylides § 76. Philon von Alexandrien Bibliographie zum siebten Kapitel Achtes Kapitel – Philosophie im frühen Christentum der vornizänischen Zeit § 77. Überblick I. Anfänge § 78. Die Schriften des Neuen Testaments § 79. Die sogenannten Apostolischen Väter II. Die Apologeten des 2. Jahrhunderts § 80. Aristeides § 81. Justin § 82. Ps.-Justin § 83. Tatian § 84. Athenagoras § 85. Theophilos von Antiochien § 86. Hermeias und weitere apologetische Zeugnisse § 87. Sextos-Sentenzen III. Gnostizismus und Verwandtes § 88. Überblick § 89. Sethianismus § 90. Basileides und seine Anhänger § 91. Valentinus und der Valentinianismus § 92. Bardesanes (Bardaisan) von Edessa § 93. Mani und der Manichäismus IV. Die sogenannten altkatholischen Theologen § 94. Irenäus von Lyon § 95. Hippolyt von Rom § 96. Q. Septimius Florens Tertullianus V. Das alexandrinische Christentum und sein weiteres Einflussgebiet § 97. Überblick § 98. Clemens von Alexandrien § 99. Origenes § 100. Gregor Thaumaturgos § 101. Dionysios von Alexandrien § 102. Pamphilos § 103. Methodios VI. Die lateinischen Apologeten § 104. Minucius Felix § 105. Arnobius von Sicca § 106. L. Caelius Firmianus Lactantius Bibliographie zum achten Kapitel Teilband 2 Neuntes Kapitel – Hermetische und Orphische Literatur, ‹Chaldäische Orakel›, Theosophien § 107. Überblick § 108. Hermetische Tradition § 109. Orphische Schriften § 110. ‹Chaldäische Orakel› § 111. Theosophien Bibliographie zum neunten Kapitel Zehntes Kapitel – Der Neuplatonismus vom 3. Jahrhundert bis zum zweiten Drittel des 4. Jahrhunderts § 112. Überblick § 113. Ammonios Sakkas und seine Schule § 114. Plotin § 115. Longinos und Amelios § 116. Alexander von Lykopolis § 117. Porphyrios § 118. Iamblichos und seine Schule § 119. Kaiser Julian Bibliographie zum zehnten Kapitel Elftes Kapitel – Philosophie bei den christlichen Autoren in der Blütezeit der patristischen Literatur § 120. Überblick I. Griechischsprachige Autoren 1. Fortführung alexandrinischer Traditionen unter den institutionellen Bedingungen der Reichskirche § 121. Eusebios von Caesarea § 122. Areios und der Arianismus § 123. Neuarianismus § 124. Athanasios von Alexandrien § 125. Didymos der Blinde § 126. Makarios Magnes 2. Die großen Kappadokier § 127. Basileios von Kaisareia § 128. Gregor von Nazianz § 129. Gregor von Nyssa 3. Weitere griechischsprachige Autoren § 130. Euagrios Pontikos § 131. Epiphanios von Salamis § 132. Apollinarios von Laodikeia § 133. Nemesios von Emesa § 134. Kyrill von Alexandrien 4. Die antiochenischen Theologen § 135. Diodor von Tarsos § 136. Theodor von Mopsuestia § 137. Johannes Chrysostomos § 138. Theodoret von Kyrrhos II. Lateinischsprachige Autoren § 139. Firmicus Maternus § 140. Hilarius § 141. Marius Victorinus § 142. Ambrosius § 143. Hieronymus § 144. Augustinus von Hippo § 145. Iulianus von Aeclanum Bibliographie zum elften Kapitel Teilband 3 Zwölftes Kapitel – Der Neuplatonismus vom letzten Drittel des 4. bis zum 7. Jahrhundert § 146. Überblick: Die neuplatonischen Schulen von Athen und Alexandrien § 147. Plutarch von Athen § 148. Hierokles von Alexandrien § 149. Syrianos § 150. Hypatia § 151. Synesios von Kyrene § 152. Proklos § 153. Marinos § 154. Isidoros § 155. Damaskios § 156. Hermeias von Alexandrien § 157. Asklepios § 158. Ammonios Hermeiou § 159. Heliodoros von Alexandrien § 160. Johannes Philoponos § 161. Olympiodoros § 162. Simplikios § 163. Elias und David § 164. Stephanos § 165. Eutokios aus Askalon § 166. Priskianos Lydos § 167. Anonymus, ‹Prolegomena in Platonis philosophiam› Bibliographie zum zwölften Kapitel Dreizehntes Kapitel – Philosophie der späteren christlichen Autoren im Osten § 168. Überblick I. Die Schule von Gaza § 169. Aineias von Gaza § 170. Prokop von Gaza § 171. Zacharias Scholastikos § 172. Chorikios von Gaza II. Dionysios Areopagites und die Kontroverse um sein Werk § 173. Dionysios Areopagites § 174. Severos von Antiochien § 175. Hypatios von Ephesos § 176. Johannes von Skythopolis III. Frühbyzantinische Denker § 177. Sechs ps.-justinische Traktate § 178. Leontios der Eremit bzw. von Byzanz § 179. Maximos der Bekenner § 180. Johannes von Damaskus Bibliographie zum dreizehnten Kapitel Vierzehntes Kapitel – Philosophie der späteren lateinischen Autoren am Übergang zum Mittelalter § 181. Überblick § 182. Calcidius § 183. Favonius Eulogius § 184. Macrobius § 185. Claudianus Mamertus § 186. Martianus Capella § 187. Boethius § 188. Cassiodor § 189. Martin von Braga § 190. Isidor von Sevilla Bibliographie zum vierzehnten Kapitel Fünfzehntes Kapitel – Philosophie im rabbinischen Judentum § 191. Überblick § 192. ‹Sefer Jezira› Bibliographie zum fünfzehnten Kapitel Sechzehntes Kapitel – Philosophie im syrischen Sprachbereich § 193. Überblick § 194. Sergios (Sargis) von Reš‘ayna § 195. Paul der Perser § 196. Probus § 197. Die Schule von Keneschre § 198. Jakob von Edessa Bibliographie zum sechzehnten Kapitel Griechisches Glossar Lateinisches Glossar Sachregister Personenregister "Mehr als fünfzig weltweit auf ihrem Gebiet führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren in diesem Band, der die Reihe «Die Philosophie der Antike» abschliesst, das überaus facettenreiche pagane, ju¿dische und fru¿hchristliche philosophische Erbe der ersten Jahrhunderte nach Christus, in denen die Grundlagen nicht nur der abendländischen und byzantinischen, sondern auch der islamischen Denktradition gelegt worden sind. Mit den detaillierten und umfassenden Darstellungen, die den neuesten Stand der philosophiegeschichtlichen Forschung reflektieren, erhebt das Werk den Anspruch, für die Philosophie der Kaiserzeit und der Spätantike auf lange Sicht die erste Anlaufstelle fu¿r Forschende nicht allein der Altertumswissenschaften, sondern auch der Theologie, der Philosophie, der Judaistik und der Islamwissenschaft sowie allgemein der Geisteswissenschaften zu bilden. Der Anlage des Bandes liegt die Überzeugung zugrunde, dass mit der paganen und der ju¿disch-christlichen Philosophie nicht etwa zwei grosse weltanschauliche Blöcke gegeneinander abzugrenzen und somit isoliert zu betrachten sind, sondern dass es angemessener ist, diese in ihrem lebendigen Austausch miteinander darzustellen. Entsprechend wurde für den Bandaufbau ein Mischprinzip gewählt, bei dem die chronologische Folge die zentrale Rolle spielt, zu zudem aber auch das Lehrer-Schu¿ler-Verhältnis, die Schulzugehörigkeit eines Autors und - in sekundärer Weise - auch seine Religionszugehörigkeit und seine geographische Situierung beru¿cksichtigt werden. So gelingt es, die zum Teil überraschenden Interdependenzen zwischen Autoren und Schulen, die durchaus religionsu¿bergreifend festzustellen sind, deutlich herausarbeiten. Die faszinierende, bis heute in unserer Kultur stark nachwirkende Epoche wird auf diese Art äusserst plastisch beschrieben und dadurch verständlich gemacht."--Résumé de l'éditeur
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