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Grundkurs orthopädisch-unfallchirurgische Begutachtung mit 41 Tabellen ; [mit Beispielgutachten

معرفی کتاب «Grundkurs orthopädisch-unfallchirurgische Begutachtung mit 41 Tabellen ; [mit Beispielgutachten» نوشتهٔ Kuno Weise; Marcus Schiltenwolf، منتشرشده توسط نشر Springer Berlin Heidelberg : Imprint: Springer در سال 2008. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Begutachtung in Orthopädie und Unfallchirurgie - Einstieg leicht gemacht! Das Erstellen von Gutachten ist Teil der Weiterbildungsordnung im Fachbereich Orthopädie/Unfallchirurgie und damit Aufgabe jedes Weiterbildungsassistenten. Besondere ärztliche Untersuchungsaspekte (Wie entlarve ich z.B. Simulanten?), unverständliche juristische Formulierungen und mangelnde gutachterliche Kenntnisse scheinen dabei unüberwindbare Hürden darzustellen. Grund zu verzweifeln? Nicht mit diesem Buch! Didaktisch hervorragend vermitteln die Autoren das Handwerkszeug für die Erstellung medizinischer Gutachten in der Orthopädie und Unfallchirurgie: Kein juristisches Kauderwelsch - Rechtsgrundlagen und juristische Begriffe dargestellt für Ärzte; mit kommentierten Beispielgutachten für alle relevanten Versicherungsformen; mit Tipps und Tricks für Vorbereitung, Durchführung und Aufbau des Gutachtens; mit zahlreichen Kasuistiken und Empfehlungen zur Begutachtung bei definierten klinischen Fragestellungen; mit Vergleichstabellen der gutachterlichen Bewertung in den verschiedenen Rechtsbereichen. Inhaltsverzeichnis......Page 6 Teil I: Allgemeine Grundlagen......Page 11 1.1 Aufgabenstellung......Page 12 1.2 Pflichten des Gutachters......Page 13 1.2.4 Nach bestem Wissen......Page 14 1.3 Mitwirkungspflichten des Probanden......Page 15 1.4 Straf- und Haftungsrecht des Gutachters......Page 16 2.1.1 Checkliste für den Gutachtenauftrag\......Page 18 2.2.2 Anlage 2: Beispiele zur Formulierung von Beweisfragen bei einer Zusammenhangsbegutachtung......Page 22 3. Praktische Durchführung des Gutachtens......Page 24 3.1 Checkliste für den Gutachter......Page 25 3.2 Rückinformation durch den Auftraggeber an den Gutachter bezüglich des Bestandes seines Gutachtens......Page 27 4. Aufbau und Inhalt des Gutachtens......Page 29 4.1 Aktenkundiger Sachverhalt......Page 30 4.2 Befragung und Untersuchung......Page 31 4.4 Gutachtliche Beurteilung......Page 33 4.6 Schlussbemerkungen......Page 34 5.1 Sozialrechtliche Grundlagen nach dem SGB VII......Page 35 5.2 Kausalität......Page 37 5.3.2 Sicherung des zeitlichen Zusammenhangs......Page 41 5.3.4 Sicherung des wesentlichen Ursachenbeitrags......Page 44 5.4.3 Verschlimmerung......Page 46 5.6 Rentenbegutachtung......Page 47 6.2 Der Versicherungsfall......Page 51 6.3 Adäquanzlehre – Partialkausalität......Page 52 6.4.1 Organblutungen und Bandscheibenschaden......Page 54 6.5 Leistungsarten der PUV......Page 55 6.6.1 Invaliditätsbemessung nach der Gliedertaxe......Page 56 6.6.2 Invaliditätsbemessung außerhalb der Gliedertaxe......Page 57 6.7 Vorinvalidität......Page 58 6.8 Vorzustand und Vorinvalidität......Page 59 7.2 Haftungsprüfung im ärztlichen Gutachten......Page 60 7.3 Erstkörperschaden bei funktioneller psychischer Verletzung......Page 62 7.4 Haftrechtliche Zurechnungslehre......Page 63 7.6 Bewertung von Dauerfolgen......Page 64 8.3 Rente wegen Berufsunfähigkeit......Page 66 8.5 Aufgaben des Gutachters in der gesetzlichen Rentenversicherung......Page 67 8.5.1 Aufbau des ärztlichen Gutachtens......Page 68 8.5.3 Besonderheiten am Arbeitsplatz......Page 71 8.7 Tatsächliche Berufsausübung......Page 73 9.1 Versicherungsbedingungen......Page 74 9.2.1 Krankheitsbegriff......Page 75 9.2.2 Schmerzen und psychische Störungen......Page 76 9.2.3 Feststellung des Ausmaßes der Berufsunfähigkeit......Page 77 9.3 Fragenkatalog......Page 78 10.2.1 Rechtsgrundlagen......Page 80 10.2.2 Grad der Behinderung......Page 82 10.2.3 Nachteilsausgleich......Page 85 10.3.2 Die sog. Kannversorgung......Page 87 10.3.3 Einschätzung der Gesamtschädigungsfolgen......Page 88 Teil II: Beispielgutachten für verschiedene Rechtsbereiche......Page 90 11.1 Erstes Rentengutachten......Page 91 11.2 Rentengutachten zur Nachprüfung der MdE......Page 100 11.3 Zweites Rentengutachten – Rente auf unbestimmte Zeit......Page 105 11.4 Zusatzgutachten......Page 109 11.5 Zusammenhangsgutachten......Page 114 12.1 Private Unfallversicherung......Page 123 12.2 Haftpflichtversicherung......Page 129 13.2 Beispielgutachten......Page 130 I. Aktenkundiger Sachverhalt.......Page 134 II. Befragung und Untersuchung......Page 135 IV. Beurteilung......Page 137 V. Begutachtungsfragen......Page 138 15. Gutachten im Schwerbehindertenrecht......Page 141 Teil III Spezielle Begutachtung definierter klinischer Fragestellungen......Page 146 16.1 Kausalitätsprüfung bei einem Sehnenschaden......Page 147 16.2.2 Unfallmechanismus......Page 148 16.2.4 Befunde......Page 149 16.2.5 Einschätzung......Page 152 16.3 Bizepssehne......Page 153 16.7 Achillessehne......Page 154 16.8.2 Klinisches Bild (Prüfung der haftungsausfüllenden Kausalität)......Page 155 16.9 Fallbeispiele......Page 156 17.3 Schadensbilder......Page 159 17.3.1 Gutachtenrelevante Beispiele......Page 160 17.4.1 Schleimbeutelerkrankungen......Page 162 17.4.3 Verbrennung......Page 163 17.5.2 Kompartmentsyndrom......Page 164 17.5.3 Verbrennung......Page 165 17.6 Berufskrankheit Nr. 2105......Page 167 17.6.3 Zusammenhangserklärung......Page 168 17.6.4 Gutachterliche Einschätzung......Page 169 18.1 Klinische und radiologische Befunde......Page 171 18.2 Diagnostische Begriffe......Page 173 18.4 Kausalitätsgutachten......Page 175 18.4.1 Kausalitätsfragen beim Frakturschaden......Page 176 18.4.2 Kausalitätsfragen bei Bandscheibenschäden......Page 179 18.5 MdE- und Invaliditätsbemessung......Page 180 18.5.1 Kasuistik......Page 182 18.6.1 Verwaltungsverfahren......Page 183 18.6.2 Medizinische Kausalitäsprüfung......Page 184 18.6.3 BK 2109 und BK 2110......Page 186 19.1.1 Sprungelenksinstabilität......Page 187 19.1.2 Schulterinstabilität......Page 191 19.2 Vordere Kreuzbandruptur......Page 196 19.3 Meniskusschäden......Page 201 19.4 Berufskrankheit Nr. 2102......Page 205 19.5.1 Beurteilungskriterien......Page 206 19.6.1 Definition......Page 207 19.6.2 Diagnostik......Page 208 19.6.4 Bewertung der Beeinträchtigung......Page 209 19.7 Gelenkendoprothesen......Page 210 19.7.1 Hüftarthrose, Hüftendoprothesen......Page 211 19.7.2 Kniearthrosen, Knieendoprothesen......Page 212 19.7.3 Schulterarthrose, Schulterendoprothese......Page 213 19.8.4 Gutachtliche Problematik......Page 216 19.8.5 Beispiele......Page 223 20.1.1 Angeborener Minderwuchs (Kleinwüchsigkeit)......Page 225 20.1.2 Längenfehlstellungen......Page 226 20.1.3 Fehlstellungen in der Frontal- oder Sagittalachse......Page 228 20.1.4 Rotationsfehlstellungen......Page 230 20.2 Osteitis/Osteomyelitis......Page 231 20.3.2 Definition und Unterteilung des Krankheitsbegriffes »Osteoporose«......Page 233 20.3.3 Basisdiagnostik......Page 234 20.3.5 Gutachterliche Problematik zu Fragen der Osteoporose......Page 237 21.1 Nervenläsionen......Page 241 21.1.1 Häufigste Krankheitsbilder......Page 242 21.1.2 Neurologische Diagnostik......Page 247 21.2 Berufskrankheit Nr. 2106......Page 249 21.2.3 Betroffene Nerven......Page 250 21.3.2 Komplexe regionale Schmerzsyndrome......Page 252 22.1.1 Vorbemerkung......Page 254 22.1.2 Vorgehen......Page 256 22.2.1 Unfallmechanismen......Page 265 22.2.2 Symptomatik......Page 266 22.2.3 Das Schadensbild......Page 268 22.2.4 Zusammenhangsklärung......Page 269 22.2.5 Gutachtliche Einschätzung......Page 271 Teil IV: Anhang......Page 273 Einschätzung nach der Gliedertaxe......Page 274 Einschätzungen außerhalb der Gliedertaxe......Page 277 Entschädigungsrecht (sozEntschR)......Page 278 B......Page 290 G......Page 291 L......Page 292 R......Page 293 V......Page 294 Z......Page 295 Rechtsgrundlage der Begutachtung; Grundkurs der unfallchirurgisch-orthopa dischen Begutachtung; Praktische Durchfu hrung des Gutachtens; Aufbau und Inhalt des Gutachtens; Grundlagen der Begutachtung in der gesetzlichen Unfallversicherung; Grundlagen der Begutachtung in der privaten Unfallversicherung (PUV); Grundlagen der Begutachtung in der Haftpflichtversicherung (HPV); Grundlagen der Begutachtung in der Gesetzlichen Rentenversicherung; Grundlagen der Begutachtung in der privaten Berufsunfa higkeitsversicherung (BUV). Grundlagen der Begutachtung im Schwerbehinderten- und sozialen Entscha digungsrechtBeispielgutachten in der gesetzlichen Unfallversicherung; Beispielgutachten in der privaten Unfallversicherung und der Haftpflichtversicherung; Beispielgutachten in der gesetzlichen Rentenversicherung; Beispielgutachten in der privaten Berufsunfa higkeitsversicherung (BUV); Gutachten im Schwerbehindertenrecht; Sehnenscha den; Weichgewebsscha den; Wirbelsa ulenscha den; Gelenkscha den; Knochenscha den; Neurologische. Begutachtung in Orthopädie und Unfallchirurgie - Einstieg leicht gemacht! Sie arbeiten im gemeinsamen Fachgebiet Orthopädie/Unfallchirurgie und stehen vor Ihrem ersten Gutachtenauftrag: Welche Informationen muss ich zusammentragen, um ein medizinisch und rechtlich einwandfreies Gutachten zu erstellen? Wie entlarve ich Simulanten? Wer übersetzt mir "juristische" Formulierungen? Antworten auf Ihre Fragen finden Sie hier: - Kein juristisches Kauderwelsch - Rechtsgrundlagen und juristische Begriffe dargestellt für Ärzte - Mit kommentierten Beispielgutachten für alle relevanten Fragestellungen - Mit Tipps und Tricks für Vorbereitung, Durchführung und Aufbau des Gutachtens - Mit zahlreichen Kasuistiken und Empfehlungen zur Begutachtung bei häufigen klinischen Fragestellungen - Mit Vergleichstabellen der gutachterlichen Bewertung in den verschiedenen Rechtsbereichen So sind Sie für Ihre zukünftige Tätigkeit als Gutachter bestens gerüstet Begutachtung in OrthopAdie und Unfallchirurgie - Einstieg leicht gemacht Das Erstellen von Gutachten ist Teil der Weiterbildungsordnung im Fachbereich OrthopAdie/Unfallchirurgie und damit Aufgabe jedes Weiterbildungsassistenten. Besondere Arztliche Untersuchungsaspekte (Wie entlarve ich z.B. Simulanten?), unverstAndliche juristische Formulierungen und mangelnde gutachterliche Kenntnisse scheinen dabei unA1/4berwindbare HA1/4rden darzustellen. Grund zu verzweifeln? Nicht mit diesem Buch Didaktisch hervorragend vermitteln die Autoren das Handwerkszeug fA1/4r die Erstellung medizinischer Gutachte.
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