Grundfragen der Lebensraumgestaltung Raum und Mensch, Prognose, "offene" Planung und Leitbild [Hauptbd
معرفی کتاب «Grundfragen der Lebensraumgestaltung Raum und Mensch, Prognose, "offene" Planung und Leitbild [Hauptbd» نوشتهٔ Moewes, Winfried، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2015. این کتاب در 8 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Eines der Leitmotive der antiken Bildhauerkunst ist die Orientierung an Werken vergangener Epochen. Bei der Beschäftigung mit idealplastischen Skulpturen von der Hand griechischer Bildhauer, die im späten Hellenismus und in der römischen Kaiserzeit tätig gewesen sind, stellt sich daher häufig die Frage, ob die Bildhauer im Einzelfall ein berühmtes Vorbild kopiert oder aber eine klassizistische Neuschöpfung kreiert haben. Zur Beantwortung dieser Frage sind in der Forschung immer wieder Skulpturen herangezogen worden, die als antik angesehen wurden, ohne es tatsächlich zu sein. Ihnen und der Arbeitsweise der griechischen Bildhauer, die ältere Werke rezipiert haben, gilt die vorliegende Studie. Einleitung Erster Teil Die Wechselwirkung zwischen Raum und Mensch 1. Die Situation des Menschen im Raum 1.1 Die Einheit von Mensch und Raum 1.2 Die besondere Gefährdung des Menschen 2. Menschenbild und Raumgestaltung 2.1 Behaviorismus kontra Humanethologie 2.2 Gibt es eine vorgegebene Bedürfnisstruktur? 3. Die Beeinflussung des Verhaltens durch räumliche Bedingungen 3.1 Begrenzte territoriale Toleranz bei Tieren 3.2 Territoriale Sensibilität des Menschen 3.3 Individualterritorium relativiert soziale Hierarchie 3.4 Weitere Beispiele der Beeinflussung durch räumliche Bedingungen 3.5 Zwangsläufige, aber relativierte Beeinflussung 4. Genetisch bedingte Tendenzen des raumbezogenen Verhaltens 5. Unsere riskante Situation 5.1 Genetisch-kulturelle Phasenverschiebung als eine Gefahr 5.2 Intelligentes Verhalten wird zwingend - vom Nutzen einer wirklichkeitsgerechten Theorie 6. Zusammenschau und Hypothesenbildung zum Verhältnis Mensch-Raum 6.1 11 Hypothesen zum Verhältnis Raum - Mensch 7. Ansatz zu einer Raum-Verhalten-Theorie 7.1 Erklärungsversuche der deskriptiven Entscheidungstheorie 7.2 Erklärungsversuche der Informationstheorie 7.3 Erklärungsversuche der normativen Entscheidungstheorie 7.4 Soziologische und psychologische Erklärungsversuche 7.5 Mensch und Lebensraum als Regelkreis 7.6 Wahrnehmung und deren Deutung 7.7 Beeinflussende Elementkomplexe 7.8 Sinngebende synergetische Bewertung (19) 7.9 Variabilität und situative Offenheit durch Selbstregulation 7.10 Zur Frage der Voraussagbarkeit und Regelhaftigkeit 7.11 Zusammenfassung 7.12 Konsequenzen 8. Notwendigkeit eines flächenbezogenen Leitbildes und prognostischer Aussagen Zweiter Teil Die Problematik der sozialen Prognose 1. Prognoseverfahren 1.1 Prognostische Extrapolation 1.2 Prognosemodelle 1.3 Subjektive Bewertung und Schätzung 1.4 Erste praxisbezogene Einwände 2. Prognose aus der Sicht der Erkenntnistheorie 2.1 Versuchung zur Prophetie 2.2 Der unzulässige induktive Schluß 2.3 Bevorzugung des deduktiven Schlusses 2.4 Zusammenfassend: Vielfältige Aspekte der Relativität machen verläßliche Voraussage unmöglich 2.5 Prognosesysteme als Voraussetzung deduktiver Verfahren 3. Wie tauglich sind die Modelle der Regionalprognose? 3.1 Kleinräumliche Relativität entwicklungsbeeinflussender Abhängigkeiten 3.2 Modellorientierte Projektionen 3.3 Simulationsverfahren 3.4 Das Elend der gebietlichen Prognose 3.5 Warum benötigen wir keine absolut verläßlichen Voraussagen? Dritter Teil Grobprognose - am Beispiel aus der Praxis 1. Arbeitsmarktorientierte Grobprognose 2. Analyse und Bewertung der gebietlichen Entwicklungssituation 3. Vereinfachtes Prognosemodell Vierter Teil Regionale Lebensraumgestaltung durch verbesserte Verfahren 1. „Offene“ Planung 1.1 Zur Konzeption 1.2 Legitimation durch regionale Verfahren 2. Das Verfahren der schrittweisen wechselseitigen Bezugnahme 2.1 Allgemeiner beeinflussender Komplex (1) 2.2 Analyse, Prognose, Leitbild (3,4,5) 2.3 Kooperative politische Erörterung und Zielfindung (6) 2.4 Maßnahmen (7, 8, 9) 2.5 Notwendigkeit der Iteration 2.6. Bleibendes Irrtumsrisiko, aber Risikominderung Fünfter Teil Stadt-Land-Verbund, ein flächenbezogenes Leitbild für die regionale Lebensraumgestaltung 1. Wert- und sinnorientierte Leitvorstellungen und Grundsätze 1.1 Vorgaben 1.2 Vom Ansatz einer lebensräumlichen Ethik zu wert- und sinnorientierten Leitvorstellungen der Lebensraumgestaltung 1.3 Grundsätze 2. Leitbilder 2.1 Die Utopiefalle 2.2 Aspekte der Wirklichkeit 2.3 Realitätsnahe bisherige Ansätze und Konzeptionen 2.4 Stadt-Land-Verbund 3. Vom Nutzen und den vielfältigen Formen eines Stadt und Land verbindenden Lebensstils 3.1 Der besondere Gewinn für den geistig Tätigen 3.2 Ursachen der Zerstörung des alten Verbundes 3.3 Gegenwärtige Versuche, „städtische“ und „ländliche“ Möglichkeiten miteinander zu verbinden 3.4 Die geistige Barriere im Spiegel der Literatur Sechster Teil Stadt-Land-Verbund als historisches Phänomen 1. Die griechische Polis als Einheit von Stadt und Land 2. Der Wandel im Hellenismus 3. Römerzeitliche Villenkultur 3.1 Sehnsucht nach dem Land 3.2 Die Entfaltung eines Stadt und Land verbindenden Lebensstils 3.3 Das Beispiel Campaniens und Pompejis 3.4 Die geistige und ästhetische Komponente 4. Der Niedergang des antiken Stadt-Land-Verbundes 5. Die erneute Einheit von Stadt und Land 5.1 Die soziale Breite der Villeggiatur 5.2 Der vielfältige Nutzen des Villenlebens der Renaissance 5.3 Die „Regio“ als System räumlicher Ergänzung 5.4 Die Gefahr einer Mißdeutung von Villa und Villeggiatur und deren Konsequenzen 6. Frühe Formen städtisch-ländlichen Verbundes außerhalb Italiens 6.1 Klerikaler Stadt-Land-Verbund 6.2 Bürgerlicher Stadt-Land-Verbund 6.3 Die Neigung zum adeligen Landleben 6.4 Landleben und Stadtkontakt in England 6.5 Adeliges Landleben und Stadtkontakt an Beispielen aus Frankreich, Deutschland und Rußland 6.6 Lebensräumliche Ergänzungen in der islamischen Welt 7. Schlußfolgerung Siebenter Teil Das Beispiel aus der Praxis: Flächenbezogenes Leitbild einer „Stadt- Land-Verbund-Region“ für Mittelhessen 1. Spezielle raumbezogene Empfehlungen für Mittelhessen 1.1 Raumgerechte Bebauung 1.2 Bessere Ausnutzung abgelegener Räume 1.3 Stärkung der Freizeitfunktion 1.4 Dosierte Verbesserung der Industriestruktur 1.5 Weitere Verbesserung der Verkehrslage 1.6 Sicherung der Energie- und Wasserversorgung 1.7 Raum- und funktionsgerechte Landbewirtschaftung 1.8 Koordinierte Ausstattung der Region 1.9 Sicherung der Konzeption des Stadt-Land-Verbundes Literatur Anmerkungen Personenregister Sach- und Ortsregister Verzeichnis der Abbildungen
دانلود کتاب Grundfragen der Lebensraumgestaltung Raum und Mensch, Prognose, "offene" Planung und Leitbild [Hauptbd