Governance grenzüberschreitender Professionalisierung und gesellschaftlicher Integration: Strategien und multiple Rationalitäten beim Aufbau eines ... (Educational Governance, 57) (German Edition)
معرفی کتاب «Governance grenzüberschreitender Professionalisierung und gesellschaftlicher Integration: Strategien und multiple Rationalitäten beim Aufbau eines ... (Educational Governance, 57) (German Edition)» نوشتهٔ Katharina Lüthi، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Springer VS در سال 2023. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
In diesem Open-Access-Buch wird den Fragen nachgegangen, wie der Akteur Kommunales Bildungsmanagement kollektive Handlungsfähigkeit herstellt und welchen Beitrag diese Koordinationsarbeit zur gesellschaftlichen Integration leistet. Die Rekonstruktion von Arenen, die in einem komplexen Geflecht von Integrationsräumen zusammenwirken, basiert auf Interviewdaten der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Programm Lernen vor Ort . Ausgehend von dem Verständnis eines Theorie-Methodenpakets zwischen der interaktionistischen Handlungstheorie und der Grounded-Theory-Methodologie werden zentrale Herausforderungen der Governance-Forschung mithilfe der Zeigestruktur der Erziehung zu einer prozessbezogenen pädagogischen Organisationsforschung zusammengeführt. Dies ist ein Open-Access-Buch. Danksagung Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1 Einleitung Teil I Theoretische Sensibilisierung 2 Gesellschaftliche Integration aus gesellschaftstheoretischer Sicht 2.1 Gesellschaft aus differenzierungs-, ungleichheits- und kulturtheoretischer Sicht 2.1.1 Ordnungsmuster der modernen Gesellschaft 2.1.2 Strukturdynamiken 2.1.3 Integrationsdimensionen 2.1.4 Funktionale Antagonismen 2.2 Gesellschaft aus handlungstheoretischer Sicht 2.2.1 Die Struktur der modernen Gesellschaft 2.2.2 Dynamik durch Interpenetration der Subsysteme des Handelns 2.2.3 Konflikte durch Ausdehnung der Subsysteme des Handelns 2.2.4 Sozialer Wandel durch Mobilisierung der Gesellschaft 2.3 Zwischenfazit: Gesellschaftliche Integration aus gesellschaftstheoretischer Sicht 3 Gesellschaftliche Integration aus pädagogischer Sicht 3.1 Pädagogische Systembildung 3.1.1 Ordnungsmuster des pädagogischen Systems 3.1.2 Vermittlung durch pädagogische Programme 3.1.3 Doppelte Steigerung der Autonomie 3.1.4 Institutionelle Lösungen für die Bearbeitung von Nebenfolgen der Systembildung des Pädagogischen 3.2 Operative Pädagogik 3.2.1 Zeigen als Grundform pädagogischen Handelns 3.2.2 Formen pädagogischen Handelns 3.2.3 Die Artikulation von Zeigen und Lernen 3.2.4 Ästhetische Formkausalität 3.3 Zwischenfazit: Gesellschaftliche Integration aus pädagogischer Sicht 4 Gesellschaftliche Integration aus Sicht von Profession 4.1 Dimensionen von Professionalisierung 4.1.1 Begriffsbestimmung 4.1.2 Individuelle und institutionelle Dimension von Professionalisierung 4.1.3 Theorietraditionen und Bestimmungsmerkmale 4.1.4 Herausforderungen für Professionen 4.2 Professionelle und Klienten 4.2.1 Professionalisierung als Struktur-, Prozess- und Handlungskategorie 4.2.2 Professionalisierung als Verhältnis von Leistungs- und Komplementärrollen 4.2.3 Inszenierung von Gemeinwohlorientierung 4.2.4 Antinomien und Paradoxien im professionellen Handeln 4.3 Zwischenfazit: Gesellschaftliche Integration aus Sicht von Profession 5 Gesellschaftliche Integration aus Sicht von Organisation 5.1 Dimensionen grenzüberschreitender Koordination 5.1.1 Kommunalisierung in Deutschland 5.1.2 Reformen im Mehrebenensystem der Verwaltung 5.1.3 Erzählungen im Policy-Diskurs 5.1.4 Multirationales Management 5.2 Regionalisierung von Bildung 5.2.1 Bildungsregion als Integrationsraum 5.2.2 Wirkungsorientierte Steuerung im Bereich der Sozialpädagogik und Sozialen Arbeit 5.2.3 Kommunales Bildungsmanagement 5.2.4 Steuerungslogiken im Programm Lernen vor Ort 5.3 Zwischenfazit: Gesellschaftliche Integration aus Sicht von Organisation Teil II Forschungsdesign 6 Methodisches Vorgehen 6.1 Der Aufbau eines kommunalen Bildungsmanagements als Artikulationsprozess 6.1.1 Strukturdimension 6.1.2 Prozessdimension 6.1.3 Handlungsdimension 6.1.4 (Re-)Konstruktion von Arenen 6.2 Forschungsstil und Denkwerkzeuge der Grounded-Theory-Methodologie 6.2.1 Entwicklung theoretischer Konzepte 6.2.2 Theoretisches Sampling 6.2.3 Ständiges Vergleichen 6.2.4 Darstellung der Ergebnisse Teil III Grounded Theory einer Governance grenzüberschreitender Professionalisierung und gesellschaftlicher Integration 7 Arbeitskomponenten der Governance-Forschung 7.1 Arenen der (Un-)Beständigkeit 7.1.1 Leuchttürme als Weichensteller für ein Bildungsmanagement auf kommunaler Ebene 7.1.2 Ein integriertes Bildungsamt als Weichensteller für ein kommunales Bildungsmanagement 7.2 Arenen der (Un-)Verantwortlichkeit 7.2.1 Die Not zu handeln als Weichensteller für die Koordination von Zeigen und Lernen 7.2.2 Interessenvielfalt als Weichensteller für die Entwicklung von Zeigeformaten 7.3 Arenen der (Un-)Beteiligung 7.3.1 Eine komplizierte Kreisstruktur als Weichensteller für den Ausbau von Aufgaben im eigenen Wirkungsbereich 7.3.2 Programmstrukturen als Weichensteller für die Profilierung kommunaler Beteiligungsrollen 7.4 Arenen der (Un-)Bewusstheit 7.4.1 Grenzüberschreitende Professionalität als Weichensteller für datengestützte Reflexion 7.4.2 Erweiterte Einfluss- und Kontrollpotenziale von Partnerorganisationen als Weichensteller für den Ausbau des biographischen Kapitals 7.5 Arenen der (Un-)Sichtbarkeit 7.5.1 Greifbare Produkte als Weichensteller für ein operatives Bildungsmarketing 7.5.2 Ein positiver Bildungsbegriff als Weichensteller für ein strategisches Bildungsmarketing 7.6 Handlungsrationalität des kommunalen Bildungsmanagements 7.6.1 Grenzüberschreitende Professionalität der Kernaktivitäten 7.6.2 Grenzüberschreitende Professionalität der Handlungslogiken 7.6.3 Gesamtübersicht der Bedingungen 8 Ein Bildungsmanagement auf kommunaler Ebene als Prozess- und Strukturinnovator 8.1 Eine positive Kultur für die Grundidee eines Strukturprogramms schaffen 8.1.1 Akteure der Stadtverwaltung und Interessenorganisationen ins Gespräch bringen 8.1.2 Verantwortungsstrukturen langfristig aufbauen 8.1.3 Arbeitsfähigkeit zwischen Kommunen herstellen 8.1.4 Daten in harter Knochenarbeit ermitteln 8.1.5 Hoch aggregierte Daten für die lokale Ebene übersetzen 8.2 In gemischten Gremien ein kreisweites Übergangsmanagement entwickeln 8.2.1 Mit Handlungsempfehlungen im Bereich der Bildungsberatung auf Kommunen zugehen 8.2.2 Den Verantwortungs-Appell an die Kommunen mittels RBN-Gremien legitimieren 8.2.3 Arbeitsgremien für die Beteiligung unterschiedlicher Akteure wandelbar halten 8.2.4 Kommunales Vernetzungswissen dokumentieren und auf Kreisebene hochziehen 8.2.5 Eine Arbeitshilfe zum Aufbau eines kommunalen Übergangsmanagements für den Übergang von der Kita in die Grundschule erstellen 8.3 Bildungsberatung im Bereich der frühen Bildung transferieren 8.3.1 Ein Übergangsmanagement in »neue« Städte transferieren 8.3.2 Die Verwaltungsstrukturen einziehen 8.3.3 Türöffner und Kommunikationspartner in kreisangehörigen Städten suchen 8.3.4 Das Wissen der Städte aufbereiten und verteilen 8.3.5 Im Sozialraum wandern und Produkte vorstellen 8.4 Verfahrensrationalität im Kreis 9 Ein kommunales Bildungsmanagement als Produktinnovator 9.1 Herkömmliche Strukturen durch zivilgesellschaftliches Engagement aufbrechen 9.1.1 Im MINT-Bereich ein Schneeballsystem mit Multiplikatoren etablieren 9.1.2 Kommunikationslücken innerhalb der Stadtverwaltung und zwischen Bildungspartnern überbrücken 9.1.3 Leitbild und Bildungsdatenbank als Grenzobjekte an Fachtagungen bearbeiten 9.1.4 Daten verzahnen und Ämter gewinnen 9.1.5 Wirtschaftskooperationen anschieben und Fachkräftenachwuchs beeinflussen 9.2 Lernen (vor Ort) nach innen in die Verwaltung und nach außen in die Bildungslandschaft organisieren 9.2.1 Lernen vor Ort an politische Entscheidungsträger und Amtsleiter anbinden 9.2.2 Zuständigkeit für Kernbereiche der Bildung mittels Verwaltungsressort legitimieren 9.2.3 Mit Arbeitsgremien und -anlässen die Beteiligung der Bildungslandschaft organisieren 9.2.4 Mittels Bildungsdatenbank Bürgerinnen und Bürger und mittels Bildungsausschuss die Verwaltung an das Bildungsleitbild binden 9.2.5 Bereichsübergreifende Themen aufgreifen und die Verwaltung transparenter machen 9.3 Das Bildungsmanagement als Plattform nutzen, wo Wissen angesammelt, angefordert und organisiert wird 9.3.1 Kraft und Zeit für Analyseprozesse verwenden 9.3.2 Über das Steuerungsgremium Vertrauen zwischen der Stadtverwaltung und externen Partnern aufbauen 9.3.3 Widersprüchliche Interessen innerhalb der Stadtverwaltung überbrücken 9.3.4 Bildungsangebote datengestützt aktualisieren 9.3.5 Für Lernen vor Ort innerhalb der Stadtverwaltung werben 9.4 Verfahrensrationalität in der Stadt 10 Fallübergreifende Betrachtung: Spannungslagen I 10.1 Beständigkeit und Wandel 10.1.1 Die Selbstverantwortung der Kommunen stärken 10.1.2 Mit einem Steuerungsgremium eine Resonanzstruktur schaffen 10.2 Projekt- und Programm-Engagement 10.2.1 Kommunen befähigen, die richtigen Fragen zu stellen 10.2.2 Vertrauen und Legitimation berücksichtigen 10.3 Offenheit und Geschlossenheit gegenüber multiplen Rationalitäten 10.3.1 Kommunikation innerhalb und zwischen Kommunen organisieren 10.3.2 Die koordinierende Verantwortung der Kommune stärken, ohne die Brücke zu externen Partnern abzureißen 10.4 Datengestützte Reflexion und biographisches Kapital 10.4.1 Eine Verständigung über Bildungsberichte ermöglichen 10.4.2 Biographisches Kapital bereitstellen 10.5 Verfügungsrechte als Normen und Ressourcen 10.5.1 Die Vor- und Endkombination von Bildungsdienstleistungen verstehbar machen 10.5.2 Die Vorkombination von Bildungsdienstleistungen sichtbar machen 10.6 Investition von Kommunikationsmedien 10.6.1 Sprachinvestition des Prozess- und Strukturinnovators 10.6.2 Macht- Reputations- und Sprachinvestition des Produktinnovators 10.6.3 Investition von Kommunikationsmedien im Vergleich 11 Kritische Erfolgselemente: Spannungslagen II 11.1 Arenen der (Un-)Beständigkeit 11.1.1 Den Wagon Lernen vor Ort abkoppeln und den Zug Regionales Bildungsnetzwerk weiterfahren lassen 11.1.2 Als Stadtverwaltung eine Resonanzstruktur für die Stadtgesellschaft etablieren 11.2 Arenen der (Un-)Verantwortlichkeit 11.2.1 Kommunen angesichts der herausfordernden finanziellen Lage erwecken 11.2.2 Die Schwungmasse der Verwaltung mit zivilgesellschaftlichem Engagement in Bewegung setzen 11.3 Arenen der (Un-)Beteiligung 11.3.1 Mit Konfliktarbeit Kooperation katalysieren 11.3.2 Für die Kommunikation noch mal extra was machen, um das Legitimationsproblem zu lösen 11.4 Arenen der (Un-)Bewusstheit 11.4.1 Mit Wissenschaftspraxis Verborgenes verstehbar machen 11.4.2 Das Wissen der Stadt zentralisieren, aufarbeiten und bündeln 11.5 Arenen der (Un-)Sichtbarkeit 11.5.1 Hintergrundmechanismen (nicht) in den Interessenbereich der Öffentlichkeit rücken 11.5.2 Mit Bildungsberichten Verstehensprozesse forcieren 11.6 Ergebnisrationalität des (kommunalen) Bildungsmanagements (auf kommunaler Ebene) 12 Kommunikationsmedien der Handlungs- Verfahrens- und Ergebnisrationalität 12.1 Geldinvestition 12.1.1 Handlungsrationalität der Geldinvestition 12.1.2 Ergebnisrationalität der Geldinvestition 12.1.3 Grenzüberschreitende Professionalität der Geldinvestition 12.2 Machtinvestition 12.2.1 Handlungsrationalität der Machtinvestition 12.2.2 Verfahrensrationalität der Machtinvestition 12.2.3 Ergebnisrationalität der Machtinvestition 12.2.4 Grenzüberschreitende Professionalität der Machtinvestition 12.3 Reputationsinvestition 12.3.1 Handlungsrationalität der Reputationsinvestition 12.3.2 Verfahrensrationalität der Reputationsinvestition 12.3.3 Ergebnisrationalität der Reputationsinvestition 12.3.4 Grenzüberschreitende Professionalität der Reputationsinvestition 12.4 Sprachinvestition 12.4.1 Verfahrensrationalität der Sprachinvestition 12.4.2 Ergebnisrationalität der Sprachinvestition 12.4.3 Grenzüberschreitende Professionalität der Sprachinvestition 12.5 Arbeitslinie der Kommunikationsarten Teil IV Bilanzierung 13 Grenzüberschreitende Professionalisierung und gesellschaftliche Integration 13.1 Verschränkung der Theorieperspektiven nach Schimank 13.1.1 Kulturtheoretische Verankerung in der differenzierungstheoretischen Perspektive 13.1.2 Kulturtheoretische Verankerung in der ungleichheitstheoretischen Perspektive 13.1.3 Ungleichheitstheoretische Verankerung in der differenzierungstheoretischen Perspektive 13.2 Leistungssteigerung durch Konfliktfelder nach Münch 13.2.1 Ökonomische, politische und solidarische Mobilisierung der Gesellschaft 13.2.2 Ständiger Kampf um Ausgleich in Konfliktfeldern 13.2.3 Das BMK und KBM als Vermittlungsinstitutionen 13.3 Anschlüsse an pädagogische Perspektiven 13.3.1 Institutionalisierung des BMK und KBM 13.3.2 Das Domänenspiel zwischen dem politischen und dem pädagogischen System 13.3.3 Das Hegemoniespiel des politischen Systems 13.4 Anschlüsse an Perspektiven der Profession und Organisation 13.4.1 Profession und Professionsentwicklung als Strukturkategorie 13.4.2 Professionalisierung als Prozesskategorie 13.4.3 Professionalität als Handlungskategorie 13.5 Zusammenfassung 14 Diskussion des wissenschaftlichen Ertrags 14.1 Ertrag gesellschaftstheoretischer Perspektiven 14.1.1 Differenzierungs- ungleichheits- und kulturtheoretische Perspektiven 14.1.2 Handlungstheoretische Perspektiven 14.2 Ertrag pädagogischer Perspektiven 14.3 Ertrag professions- und organisationstheoretischer Perspektiven 14.3.1 Grenzüberschreitende Professionalität der Arena (Un-)Beständigkeit 14.3.2 Grenzüberschreitende Professionalität der Arena (Un-)Verantwortlichkeit 14.3.3 Grenzüberschreitende Professionalität der Arena (Un-)Beteiligung 14.3.4 Grenzüberschreitende Professionalität der Arena (Un-)Bewusstheit 14.3.5 Grenzüberschreitende Professionalität der Arena (Un-)Sichtbarkeit 14.4 Fazit und Ausblick Literaturverzeichnis
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