"Gottheit in uns": die monastische und psychologische Grundlegung der Mystik nach einer überlieferten Textkollektion aus dem Werk des Šemʿon d-Ṭaibuṯeh
معرفی کتاب «"Gottheit in uns": die monastische und psychologische Grundlegung der Mystik nach einer überlieferten Textkollektion aus dem Werk des Šemʿon d-Ṭaibuṯeh» نوشتهٔ Winfried Büttner، منتشرشده توسط نشر Harrassowitz در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die auf Deutsch ubersetzten und kommentierten Texte entfalten das reiche geistige Erbe und die faszinierende Spiritualitat eines im persischen Be? Huzaye (Khusistan) ansassigen Arztes und Einsiedlers vom Ende des 7. Jahrhunderts. sem'on d-Taibu'eh ("Simeon von seiner Gnade") entwirft ein asketisches Lebensmodell, bei dem negative Erfahrungen, Selbstuberwindung und Sammlung bis hin zu totalem Reizentzug und volliger Abschottung von ausseren Einflussen allmahlich zu geistlicher Erkenntnis und inniger Vertrautheit mit Gott verhelfen. Zudem schildert er die Seele in ihren subtilen Anteilen als gottliche Wohnung und tiefsten Ausdruck menschlicher Gottesebenbildlichkeit, sodass er dort das Reich Gottes innerhalb des Menschen, die "Gottheit in uns", verortet. Insgesamt lenkt der Eremit den Lauf seiner Quellen - darunter Gregor von Nyssa, die macarianische und evagrianische Tradition, das syrische Corpus Dionysiacum und anachoretische Pioniere seiner Heimat - in die Richtung seines eigenen brillanten Beitrags und lasst das Ganze in verschiedene Facetten einer an Christus orientierten Mystik des Herzens, des Aufstiegs, der Vereinigung und Vergottlichung munden. Neben anatomischen und physiologischen Ansichten prasentiert er in diesem Zusammenhang ein nuanciertes psychologisches Modell, das das gelehrte Umfeld des Monchsarztes widerspiegelt. Chronologisch wiederum in einer Zeit religiosen wie politischen Umbruchs und zwischen zwei Phasen, in denen das streng diphysitische Kirchentum seiner Umgebung auf Orthodoxie dringt, zeigt sich ein aussergewohnlicher Autor, der auf Widerspruch stiess. Neben den ubersetzten Texten bietet das vorliegende Buch eine ausfuhrliche Analyse des Werkes sowie mehrere Register, die den Zugriff erleichtern. Die auf Deutsch übersetzten und kommentierten Texte entfalten das reiche geistige Erbe und die faszinierende Spiritualität eines im persischen Beṯ Huzaye (Khusistan) ansässigen Arztes und Einsiedlers vom Ende des 7. Jahrhunderts. Šem'on d-Taibuṯeh ("Simeon von seiner Gnade“) entwirft ein asketisches Lebensmodell, bei dem negative Erfahrungen, Selbstüberwindung und Sammlung bis hin zu totalem Reizentzug und völliger Abschottung von äußeren Einflüssen allmählich zu geistlicher Erkenntnis und inniger Vertrautheit mit Gott verhelfen. Zudem schildert er die Seele in ihren subtilen Anteilen als göttliche Wohnung und tiefsten Ausdruck menschlicher Gottesebenbildlichkeit, sodass er dort das Reich Gottes innerhalb des Menschen, die "Gottheit in uns“, verortet. Insgesamt lenkt der Eremit den Lauf seiner Quellen - darunter Gregor von Nyssa, die macarianische und evagrianische Tradition, das syrische Corpus Dionysiacum und anachoretische Pioniere seiner Heimat - in die Richtung seines eigenen brillanten Beitrags und lässt das Ganze in verschiedene Facetten einer an Christus orientierten Mystik des Herzens, des Aufstiegs, der Vereinigung und Vergöttlichung münden. Neben anatomischen und physiologischen Ansichten präsentiert er in diesem Zusammenhang ein nuanciertes psychologisches Modell, das das gelehrte Umfeld des Mönchsarztes widerspiegelt. Chronologisch wiederum in einer Zeit religiösen wie politischen Umbruchs und zwischen zwei Phasen, in denen das streng diphysitische Kirchentum seiner Umgebung auf Orthodoxie dringt, zeigt sich ein außergewöhnlicher Autor, der auf Widerspruch stieß. Neben den übersetzten Texten bietet das vorliegende Buch eine ausführliche Analyse des Werkes sowie mehrere Register, die den Zugriff erleichtern Die auf Deutsch übersetzten und kommentierten Texte entfalten das reiche geistige Erbe und die faszinierende Spiritualität eines im persischen Bet̲ Huzaye (Khusistan) ansässigen Arztes und Einsiedlers vom Ende des 7. Jahrhunderts. Šemʻon d-Ṭaibut̲eh ("Simeon von seiner Gnade") entwirft ein asketisches Lebensmodell, bei dem negative Erfahrungen, Selbstüberwindung und Sammlung bis hin zu totalem Reizentzug und völliger Abschottung von äußeren Einflüssen allmählich zu geistlicher Erkenntnis und inniger Vertrautheit mit Gott verhelfen. Zudem schildert er die Seele in ihren subtilen Anteilen als göttliche Wohnung und tiefsten Ausdruck menschlicher Gottesebenbildlichkeit, sodass er dort das Reich Gottes innerhalb des Menschen, die "Gottheit in uns", verortet. Insgesamt lenkt der Eremit den Lauf seiner Quellen - darunter Gregor von Nyssa, die macarianische und evagrianische Tradition, das syrische Corpus Dionysiacum und anachoretische Pioniere seiner Heimat - in die Richtung seines eigenen brillanten Beitrags und lässt das Ganze in verschiedene Facetten einer an Christus orientierten Mystik des Herzens, des Aufstiegs, der Vereinigung und Vergöttlichung münden German translation of a work by the late 7th century physician and hermit Simeon of His Grace. Argues that leading an ascetic life filled with negative experiences and isolation gradually leads to spirtual knowledge and an intimate relationship with God. Emphasizes the kingdom of God within man. Includes a detailed analysis of Simeon's work and multiple indices
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