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Gott und die Welt. Religiöse Vorstellungen des frühen und hohen Mittelalters. Teil I, Band 2. II. Die materielle Schöpfung. Kosmos und Welt. III. Die Welt als Heilsgeschehen

معرفی کتاب «Gott und die Welt. Religiöse Vorstellungen des frühen und hohen Mittelalters. Teil I, Band 2. II. Die materielle Schöpfung. Kosmos und Welt. III. Die Welt als Heilsgeschehen» نوشتهٔ Hans-Werner Goetz, 1947-، منتشرشده توسط نشر Walter de Gruyter در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Vorstellungswelten bilden einen eminent wichtigen Bestandteil historischer Forschung, weil bei kaum einem anderen Gegenstand die Menschen selbst so deutlich in den Mittelpunkt des Interesses treten wie bei menschlichen Vorstellungen, mit denen die Menschen sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen und sie zu erklären und zu begreifen suchen. Das Denken der Menschen ist Grundlage ihres Handelns und bildet daher einen entscheidenden Faktor aller historischen Vorgänge. Mit den religiösen Vorstellungswelten des Mittelalters aber erfassen wir den zentralen Aspekt dieser Epoche schlechthin. Ziel des Autors ist es, einen repräsentativen und zugleich informativen und anschaulichen Einblick in die geistig-religiöse Befindlichkeit der (schreibenden) mittelalterlichen Menschen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive zu bieten. Unter dem Titel „Gott und die Welt“ ist dabei auf die Bedeutung religiöser Vorstellungen im Mittelalter, vor allem aber auf deren zentralen Ausgangspunkt mittelalterlicher Religiosität verwiesen: den Schöpfer und seine Schöpfung. Im ersten, bereits erschienenen Teilband des Werkes behandelte der Autor das mittelalterliche Gottesbild, das erstmals in dieser Ausführlichkeit aufgearbeitet wurde. Erkenntnisprobleme, Diskussionen um Gottes Wirken als Schöpfer, Lenker und Richter kamen dabei ebenso ausführlich zur Sprache wie Diskurse um das göttliche Wesen, das Trinitätsproblem, Gottesbeweise und bildliche Gottesdarstellungen. Der hier angezeigte zweite Teilband handelt über die materielle und personelle Schöpfung, also über den Kosmos (Natur und Kosmos, Himmel, Paradies, Hölle und Erde) und die Geschöpfe (Engel, Teufel, Menschen) sowie das Heilsgeschehen. Den Abschluß des Werkes wird ein Band über einzelne konkrete Aspekte religiöser Vorstellungen, wie Buße und Sünde, Heilige und Wunder, Tod und Jenseits, bilden. Die Vorstellungswelten bilden einen eminent wichtigen Bestandteil historischer Forschung, weil bei kaum einem anderen Gegenstand die Menschen selbst so deutlich in den Mittelpunkt des Interesses treten wie bei menschlichen Vorstellungen, mit denen die Menschen sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen und sie zu erklären und zu begreifen suchen. Das Denken der Menschen ist Grundlage ihres Handelns und bildet daher einen entscheidenden Faktor aller historischen Vorgänge. Im Zuge einer sich immer stärker abzeichnenden kulturwissenschaftlichen und anthropologischen Betrachtungsweise heutiger Geisteswissenschaften dürfte das Thema in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen. Mit den religiösen Vorstellungswelten des Mittelalters aber erfassen wir den zentralen Aspekt dieser Epoche schlechthin. Ziel des Autors ist es, einen repräsentativen und zugleich informativen und anschaulichen Einblick in die geistig-religiöse Befindlichkeit der (schreibenden) mittelalterlichen Menschen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive zu bieten, als ein erstes Ergebnis, an das die künftige Forschung anknüpfen oder mit dem sie sich auseinandersetzen kann. Unter dem Titel „Gott und die Welt“ ist dabei auf die Bedeutung religiöser Vorstellungen im Mittelalter, vor allem aber auf deren zentralen Ausgangspunkt mittelalterlicher Religiosität verwiesen: den Schöpfer und seine Schöpfung. Im ersten, nun vorliegenden Teilband des Werkes behandelt der Autor das mittelalterliche Gottesbild, einen Aspekt mittelalterlicher Vorstellungswelten, der hier erstmals in dieser Ausführlichkeit aufgearbeitet wird. Erkenntnisprobleme, Diskussionen um Gottes Wirken als Schöpfer, Lenker und Richter kommen dabei ebenso ausführlich zur Sprache wie Diskurse um das göttliche Wesen, das Trinitätsproblem, Gottesbeweise und bildliche Gottesdarstellungen. Der in Kürze folgende zweite Teilband wird über die materielle und personelle Schöpfung, also über den Kosmos (Natur und Kosmos, Himmel, Paradies, Hölle und Erde) und die Geschöpfe (Engel, Teufel, Menschen) sowie das Heilsgeschehen, handeln. Den Abschluß des Werkes wird ein Band über einzelne konkrete Aspekte religiöser Vorstellungen, wie Buße und Sünde, Heilige und Wunder, Tod und Jenseits, bilden. Inhaltsverzeichnis Pages 5-6 Vorwort Pages 7-8 Teil II. Die materielle Schöpfung: Kosmos und Welt Einleitung Pages 11-14 Kapitel 1. Natura: Die mittelalterlichen Naturvorstellungen Pages 15-38 Kapitel 2. Die Elemente Pages 39-58 Kapitel 3. Mundus: Die mittelalterliche Kosmologie Pages 59-74 Kapitel 4. Coelum: Der Himmel in der mittelalterlichen Vorstellungswelt Pages 75-88 Kapitel 5. Paradisus: Die mittelalterlichen Paradiesvorstellungen Pages 89-110 Kapitel 6. Infernus: Die Hölle im mittelalterlichen Weltbild Pages 111-132 Kapitel 7. Terra: Die Erde im mittelalterlichen Weltbild Pages 133-167 Fazit Pages 168-170 Teil III. Die Welt als Heilsgeschehen Einleitung Pages 173-174 Kapitel 8. Sündenfall und Restaurationswerk Pages 175-212 Kapitel 9. Das Heilsgeschehen Pages 213-244 Kapitel 10. Heilsmittel und Heilswege Pages 245-276 Fazit Pages 277-280 Verzeichnisse Pages 281-314 Register Pages 315-360 Bei kaum einem anderen Gegenstand treten die Menschen so deutlich in den Mittelpunkt des Interesses wie bei menschlichen Vorstellungen, mit denen die Menschen sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen und sie zu erklären und begreifen suchen. Der Autor gibt einen repräsentativen und anschaulichen Einblick in die geistig-religiöse Befindlichkeit der (schreibenden) mittelalterlichen Menschen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive. Mit dem Titel "Gott und die Welt" wird vor allem auf den zentralen Ausgangspunkt mittelalterlicher Religiosität verwiesen: den Schöpfer und seine Schöpfung. Der zwe
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