Glück ist was für Augenblicke: Erinnerungen
معرفی کتاب «Glück ist was für Augenblicke: Erinnerungen» نوشتهٔ Christine Nöstlinger; nach aufgezeichneten Gesprächen mit Doris Priesching; mit einer Bibliografie von Sabine Fuchs، منتشرشده توسط نشر Residenz Verlag im NÖ Pressehaus Druck- und Verlagsgesellschaft mbH در سال 2013. این کتاب در فرمت mobi، زبان آلمانی ارائه شده است.
Christine Nöstlinger erzählt - jedoch nicht über wasserscheue Drachen, den grantigen Gurkenkönig oder den Franz, der aussieht wie ein Mädchen. Hier geht es um ihr eigenes Leben: Wie sie als Kind den Krieg im Bombenkeller überlebt. Wie sie ihre erste Beicht emit einer Lüge beginnt. Wie sie über einen Tretroller die wahre Natur des Menschen kennenlernt. Wie sie in der Tanzstunde mit einem geliehenen BH Oberweite vortäuscht und sich als Kunststudentin in Herrenrunden behauptet. Wie sie zwischen Entenbraten und Kindergeschrei zu schreiben beginnt. Wie das Private politisch ist und trotzdem gelacht werden darf. Und vor allem darüber, dass wir nie vergessen dürfen, dass alles eine komische Seite hat. Vom Nicht Sehr Mutigen Großvater, Von Der Bösen Großmutter Und Einer Insgesamt Eher Merkwürdigen Sippe -- Vom Halterbuben, Von Der Bösen Stiefmutter Und Vom Unsinnigen Wunsch Nach Mindestens Zehn Kindern -- Von Der Geburt Eines Riesenbabys, Einer Mutter Wie Eine Gummiwand Und Meinem Vater : Meinem Ein Und Alles -- Von Den Drei Klein-brüdern, Echtem Schleiflack Und Einer Unheimlich Angeräumten Wohnung -- Von Angeblicher Wildheit Und Tatsächlichem Ungeschick Und Kinderspielen, Die Recht Einsam Sein Konnten -- Von Kipferlenden Für Den Vater, Roten Flecken Am Mutterhals Und Einer Watschen Für Den Rudi-onkel -- Von Ersten Schwimmversuchen, Noch Einer Watschen Für Den Rudi-onkel Und Einer Zukunft Mit Schinkensemmeln Und Bensdorp-schokolade -- Von Der Schule In Der Nazizeit, Der Dicken Lehrerin Antonia Stolle Und Den Praktiken Des Herrn Oberphysikatsrats -- Von Kargen Lebensmittelmarken, Einem Guten Herzerl Und Weihnachten Wie Bei Den Fürsten -- Von Granatsplittern, Urlaubsscheinen, Bomben Und Einer Neuen Möglichkeit, Besser Als Meine Schwester Zu Sein -- Vom Wilden Herzklopfen Bei Der Atariastraße Und Dem Großen Glück, Einen Major Im Haus Zu Haben -- Von Der Enormen Vermehrung Unserer Habe Und Einer Küche Voll Reindln, Vor Denen Mir Graust -- Von Einer Sehr Befremdlichen Verteilung Von Tschuwingamm Und Vätern, Vor Denen Man Angst Haben Muss -- Von Zugehörigkeiten, Die Futsch Gehen, Einem Verschobenen Gummiknutscherl Und Einem Frühen Afro-look -- Von Herrenhaarnetzen, Mönchskutten, Die Keine Waren, Schwarzen Radröcken Und Unfähigen Schneidermeistern -- Von Schulschwänzern, Von Kurzer Partei-arbeit Und Von Der Zuständigkeit Für Menschliche Entwicklung -- Von Der Tante, Die Gekommen Oder Leider Nicht Gekommen Ist, Vom Aufpassen Und Vom Vielleicht -- Von Der Ersten Großen Liebe, Von Keinen Tränen Und Vom Frust, Dass Es Viele Rembrandts Ohne Hände Gibt -- Von Diversen Merkwürdigen Cliquen, Von Lottls Zitterknien Und Einer Sehr Umtriebigen Zeit -- Vom Heiraten Ohne Familie Und Freunde, Vom Trafikanten-beruhigen Und Vom Kinderkriegen -- Vom Tschugguel, Der Zum Von Tramin Geworden Ist, Von 29 Schilling Stempelmarken Und Dem Dicken Harry Und Anderen Schrägen Freunden -- Von Einer Jungdichter-lesung Mit Folgen, Der Frau Hawelka Und Einem Haus In Der Kurrentgasse -- Vom Nochmaligen Heiraten Und Kinderkriegen Und Einem Krankenhaus, Wie Es Das Heute Nicht Mehr Gibt -- Vom Pass-schock Und Dem Privat-kaffeehaus Ohne Ruhetage Und Sperrstunde Und Von Allerlei Männerunglück -- Von Der Engen Kurrentgasse In Die Breite Ottakringer Straße Und Von Hoffnungen Auf Wohnglück -- Von Der Feuerroten Friederike, Einer Paradeisroten Speiszimmerkredenz Und Dem Jahr 1968 -- Von Linken Und Rechten Buchmachern Und Autoren, Getrübtem Wohnglück Und Sozialer Treue -- Vom Großen, Steinernen Sparschwein Und Von überaus Argumentierfreudigen Und Engagierten Töchtern -- Von Unsäglicher Traurigkeit -- Von Zwei Generationen (getrennt Durch 44 Stufen), Von Der Schule Als Vermintes Feindesland Und Einem Horror-umzug -- Von Sehr Emsiger Arbeit, Geduldig Ertragenen Einkaufstouren Und Zwei Mühlsteinen In Aktion -- Von Sehr Gastfreundlichen Töchtern Und Der Alten Nowak, Die Angeblich Trotzkis Geliebte War, Und Noch Einem Umzug -- Von Einem Merkwürdigen Herausgeber Und Seiner Redaktion, Und Von Der Emma K. Und Ihren Nie Geschriebenen Briefen -- Vom Merkwürdigen Gefühl, Keine Eltern Mehr Zu Haben, Und Dem Spontanen Ende Mehrerer Kolumnen -- Von Wiedererlangter Lebensqualität Und Dem Vermeintlich Allerletzten Umzug Und Von Der Not, Die Erfinderisch Macht -- Von Unerwarteten Krankheiten Und Der Bisher Unbekannten Freude Am Faulsein Und Von Enkeln, Die Man Zu Wenig Sieht -- Vom Hoffentlich Wirklich Allerletzten Umzug, Von Komischen Seiten Unerfreulicher Erlebnisse Und Von Enttäuschtem Kinderglauben -- Anhang -- Bibliografie -- Glossar. Christine Nöstlinger ; Nach Aufgezeichneten Gesprächen Mit Doris Priesching. Memoirs. Mit Einer Bibliografie Von Sabine Fuchs. Includes Bibliographical References (pages 237-241). Christine Nöstlinger erzählt - jedoch nicht über den grantigen Gurkenkönig oder den Franz, der aussieht wie ein Mädchen. Hier geht es um ihr eigenes Leben: Wie sie als Kind den Krieg im Bombenkeller überlebt. Wie sie ihre erste Beichte mit einer Lüge beginnt. Wie sie über einen Tretroller die wahre Natur des Menschen kennenlernt. Wie sie im Tanzkurs den geliehenen BH verliert und sich als Kunststudentin in Herrenrunden behauptet. Die große Kinderbuchautorin, Journalistin, Lyrikerin und Schriftstellerin erzählt von Ehen, Töchtern und Affären. Von ihren Erfolgen, von wütenden Lehrerattacken und aberwitzigen Political-Correctness-Sheriffs. Und auch davon, ob es erstrebenswert ist, in Würde zu altern
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