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Geschichte, Sprache Und Text: Studien Zum Alten Testament Und Seiner Umwelt (Beihefte Zur Zeitschrift Fur Die Alttestamentliche Wissenschaft) (German ... fur die Alttestamentliche Wissenschaft, 479)

معرفی کتاب «Geschichte, Sprache Und Text: Studien Zum Alten Testament Und Seiner Umwelt (Beihefte Zur Zeitschrift Fur Die Alttestamentliche Wissenschaft) (German ... fur die Alttestamentliche Wissenschaft, 479)» نوشتهٔ Siegfried Kreuzer، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Der Band enthält 24 Beiträge zur Geschichte und Sprache des Alten Testaments sowie zur hebräischen und griechischen Überlieferung des alttestamentlichen Textes. In chronologischer Hinsicht erstrecken sich die Beiträge von der Mitte des 2. Jt. v. Chr. (Archäologie und Texte von Taanach; Religionsreform von Pharao Echnaton), über die ältere Königszeit (Saul und David) bis in die Makkabäerzeit. In den Beiträgen zu Religion und Sprache werden die Bedeutung und Etymologie von Zebaoth und von hištaḥawa sowie die Weiterführung der Schwurformel in prophetischen Redewendungen und Grundzüge der Religion der Aramäer dargestellt. Die textgeschichtlichen Beiträge bieten einen Überblick zum Stand der Forschung und thematisieren einzelne Fragen wie die Standardisierung des hebräischen Textes, die Entstehung der Septuaginta, die Bedeutung des antiochenischen Textes. Schließlich werden mit Papyrus 967 und dem Kodex Vaticanus zwei wichtige Textzeugen in ihrer Bedeutung für die Textgeschichte sowie für die buchtechnische Entwicklung und für die Kanongeschichte vorgestellt. Inhalt 7 I. Geschichte und Deutung der Geschichte „War Saul auch unter den Philistern?“ – Die Anfänge des Königtums in Israel 15 1. Verhältnisse und Ereignisse bei der Entstehung des Königtums in Israel 18 1.1 Das herkömmliche Bild des Königtums Sauls 18 1.2 Neuere soziologische und archäologische Beobachtungen 20 1.2.1 Bemerkung zur Methodik 25 1.3 Die Dauer der Herrschaft Sauls 25 2. Beobachtungen für das Verhältnis Sauls zu den Philistern 27 2.1 Der Standort Sauls und der Standort der Philister 27 2.2 Das Metallmonopol der Philister 29 2.3 David und die Philister 30 3. Ergebnis: Die Entwicklung der Herrschaft Sauls 32 3.1 Die Entwicklung im 11. Jahrhundert 32 3.2 Saul und die Philister 33 3.3 Der Konflikt und seine Überwindung 34 4. Summary 35 „Saul war noch zwei Jahre König . . .“ Textgeschichtliche, literarische und historische Beobachtungen zu 1Sam 13,1 36 1. Das Problem von 1 Samuel 13,1 36 1.1 Zur Textgeschichte 36 1.2 Zur Forschungsgeschichte 39 2. Historische Beobachtungen 42 2.1 Der literarische Zusammenhang von 1Samuel 13,1b 42 2.2 Der geschichtliche Kontext von 1 Samuel 13,1b 43 “. . . und der Herr half David in allem, was er unternahm„ Die Davidgeschichte in ihrem inneren Zusammenhang und im Licht der westsemitischen Königsinschriften 46 1. Das Konzept der Thronnachfolgegeschichte Davids 47 2. Das Problem des Anfangs der Thronnachfolgegeschichte 49 3. Die Davidgeschichte als Einheit 52 4. Das Problem des Anfangs der Davidgeschichte 54 5. David-Geschichte und Daviddynastie-Geschichte 58 6. Vergleich mit westsemitischen Königsinschriften 60 7. Abschließende Beobachtungen 64 Gott als Vater des Königs. Die Namen der Thronfolger Abija (I Reg 14,1.31; 15,1.7 f.) und das Selbstverständnis der frühisraelitischen Könige (2Sam 7,14) 66 1. Vorüberlegung 66 2. Zu 2Sam 7,14: „Ich will ihm Vater sein“ 67 3. Die ?? -haltigen Königsnamen: Abija, der Sohn Rehabeams, und Abija, der Sohn Jerobeams 72 4. Zu Typ und Bedeutung den ?? -haltigen Namen 76 5. Zusammenfassung 79 Menschen ohne Namen? – 1Kön 4,7–19 im Lichte der Personennamen aus Taanach 80 1. Zur bisherigen Diskussion des Phänomens 81 2. Personennamen in den Texten von Taanach 87 3. 1Kön 4,7–19 im Licht der Forschungsgeschichte und der Taanach- Texte 94 4. Literatur 95 Vom Bauernkrieg zum sogenannten Revolutionsmodell für die „Landnahme“ Israels 97 0. Vorbemerkung 97 1. Max Weber: Das antike Judentum 98 1.1 Zu Max Webers Grundansatz 99 1.2 Die Statusgruppen in Palästina zwischen der Amarnazeit und der israelitischen Königszeit 101 1.3 Der Bund und seine Affinität zur Eidgenossenschaft 105 1.4 Zusammenfassung 109 1.5 „Das Antike Judentum“ in Amerika 110 2. George E. Mendenhall: The Hebrew Conquest of Palestine 111 2.1 Die zeitgenössische Diskussion 111 2.2 Gruppen und Kräfte in Kanaan und im Alten Orient 112 2.3 Der neue Impuls durch die Jahwe-Bundes-Gemeinschaft 114 2.4 Eroberung als Bauernrevolte in Kanaan 115 2.5 Zusammenfassung 118 3. Ausblick 118 Zebaoth – Der Thronende 120 I. Verteilung und Profil der Belege 120 II. Zur Bedeutung und Erklärung von Zebaoth 121 III. Zur Etymologie von 110 ???????? 124 IV. Zur ursprünglichen Herkunft und Bedeutung von Zebaoth 125 V. Zur Übernahme des Gottesepithetons 127 VI. Zur Bedeutung der Verbindung von Jhwh und Zebaot 132 Ergänzung: Zur Frage der Wiedergabe von Zebaoth in Übersetzungen 132 VII. Literatur 134 Die Religion der Aramäer auf dem Hintergrund der frühen aramäischen Staaten 136 1. Die frühesten Zeugnisse über die Aramäer und ihre Religion 136 2. Die aramäischen Staaten 140 3. Zeugnisse der Religion der Aramäer 141 3.1 Die Region von Sam’al, Ain Dara und Arslan Tasch 141 3.2 Hamat und das Orontestal 149 3.3 Damaskus 151 4. Die Eigenart der Religion der Aramäer 153 5. Literatur 154 Vom Garizim zum Ebal Erwägungen zur Geschichte und Textgeschichte sowie zu einem neuen Qumran-Text 158 1. Zur Geschichte des Heiligtums auf dem Garizim 158 2. Garizim und Ebal in der alttestamentlichen Tradition 160 3. Ebal und Garizim in der Textgeschichte 162 4. 0QDtn – ein neuer Qumrantext zu Dtn 27? 165 5. Ergebnis 168 Mose – Echnaton – Manetho und die 13 Jahre des Osarsiph. Beobachtungen zur „Mosaischen Unterscheidung“ und zur „Entzifferung einer Gedächtnisspur“ 170 1. Mose, Echnaton und Manetho in Jan Assmanns „Entzifferung einer Gedächtnisspur“ 170 2. Der sogenannte Monotheismus des Echnaton 176 3. Mose, Osarsiph und die Fremden bei Manetho: ferne Vergangenheit oder Gegenwart? 179 Zur Priorität und Auslegungsgeschichte von Exodus 12,40 MT. Die chronologische Interpretation des Ägypten- aufenthalts in der judäischen, samaritanischen und alexandrinischen Exegese 183 1. Zur Priorität von Ex 12,40 MT 183 2. Die Auslegungsgeschichte 186 II. Archäologisches. Die Ausgrabungen in Tell Ta‘annek (Taanach) 191 A. Die Grabungen Ernst Sellins von 1902 bis 1904 193 1. Zur Entwicklung der Archäologie 193 1.1 Von der Altertumskunde zur Grabungsarchäologie 193 1.2 Anfänge der (Grabungs-)Archäologie in Palästina 195 2. Ernst Sellins Ausgrabungen auf dem Tell Ta‘annek 196 2.1 Die Wahl des Ortes und die äußere Vorbereitung der Ausgrabung 196 2.2 Der Tell Ta‘annek 199 2.3 Methodik und Verlauf der Grabungen 201 2.4 Die Ergebnisse 208 3. Bedeutung und Bewertung der Grabungen von Ernst Sellin auf dem Tell Tacannek 212 B. Die Grabungen unter Paul W. Lapp und Albert E. Glock 215 1. Die Grabung unter Paul W. Lapp 215 2. Die Arbeiten von Albert E. Glock 220 3. Ausblick 221 4. Nachbemerkung (2014) 223 Die Keilschrifttexte von Taanach / Tell Ta‘annek 224 Anhang: 239 Die Bildkomposition des Rollsiegels TT 13 aus Taanach 243 Alois Musils Beitrag zur Bibelwissenschaft 251 1. Der Bach Ägyptens 255 2. Die „wahre Lage des Sinai“ 257 3. Die Lage von Punon (Fenan) 261 4. Brunnen, mit Stäben gegraben 262 5. Namengebung durch die Mutter und soziale Struktur 265 6. Das Abu Zhur al-markab als Entsprechung zur Bundeslade 266 7. Ergebnis 267 8. Literatur 268 Werke von Alois Musil 268 Literatur zu Alois Musil 268 Weitere Literatur 269 III. Sprache und Text des Alten Testaments. Zur Bedeutung und Etymologie von hišta?awah / yšt?wy 271 I. Zum Stand der Forschung 273 II. Die Belege 275 1. Belege aus Ugarit 275 2. Die alttestamentlichen Belege 277 3. Zwischenergebnis 285 III. Die Etymologie 286 IV. Ergebnis 290 „So wahr ich lebe . . .“ – Schwurformel und Gottesschwur in der prophetischen Verkündigung 293 I. Eid, Schwur und Gottesschwur 293 II. Eid und Schwur im Rechtsleben und in der Prophetie 295 III. ?? ??? – „So wahr ich lebe“ 296 IV. Gott beschwört seine Zusagen 299 V. Der Eid Jahwes in der prophetischen Verkündigung 304 VI. Die Entwicklung von Schwurformel und Gottesschwur 310 Text, Textgeschichte und Textkritik des Alten Testaments. Zum Stand der Forschung an der Wende des Jahrhunderts 311 1. Die Quellen 313 1.1 Texte vor und neben den Qumranfunden 313 1.2 Die Qumrantexte 317 1.3 Die Textgruppen (Textfamilien) 319 1.4 Die Zuordnung der Textgruppen 323 2. Bedeutung und Erforschung der Septuaginta 328 3. Methodik und Ziel der Textkritik 335 3.1 Methodik der Textkritik 335 3.2 Das Ziel der Textkritik 338 3.3 Textkritik und Redaktionskritik 339 4. Perspektiven künftiger Forschung 342 4.1 Quelleneditionen 342 4.2 Kritische Texteditionen 343 4.3 Übersetzungen der Septuaginta 347 4.4 Künftige Entdeckungen? 350 Der hebräische Text des Alten Testaments – Neuere Forschungen und ihre Vermittlung 351 1. Neuere Entwicklungen zum Text des Alten Testaments 351 2. Neuere Quellenausgaben und Hilfsmittel 352 3. Der „neue Würthwein“: Alexander Achilles Fischer, Der Text des Alten Testaments 355 4. Emanuel Tov, Textkritik der Hebräischen Bibel / Textual Criticism of the Hebrew Bible 362 5. Fazit 366 Von der Vielfalt zur Einheitlichkeit – Wie kam es zur Vorherrschaft des masoretischen Textes? 368 1. Die Entwicklung des Textes des Alten Testaments 369 1.1 Die Vielfalt der Textformen 369 1.2 Verschiebung und Vereinheitlichung der Textbasis 370 2. Die Entwicklung zur Dominanz des masoretischen Textes 373 2.1 Texttypen und Trägergruppen 373 2.2 Besonderheiten des masoretischen Textes 375 2.3 Die Herrschaft der Makkabäer als Hintergrund für den Aufstieg des masoretischen Textes 376 2.4 Der Aristeasbrief als Zeugnis für die neue Situation 377 3. Ergebnis 379 Entstehung und Publikation der Septuaginta im Horizont frühptolemäischer Bildungs- und Kulturpolitik 380 1. Die beiden Grundthesen zur Entstehung der Septuaginta 380 2. Die Tradition von einer bibliothekarisch-königlichen Initiative zur Übersetzung der Thora 382 3. Die Entstehung der Septuaginta aus innerjüdischen Notwendigkeiten 386 4. Eine neue Perspektive zu Anlass und Verbreitung der Septuaginta 388 5. Zum Umfang der ersten „Septuaginta“ 391 6. Ergebnis 394 7. Literatur 395 Textformen, Urtext und Bearbeitungen in der Septuaginta der Königebücher 398 1. Der Text der Königbücher und seine Erforschung 398 2. Ein Beispiel für Revision im nicht-kaige-Bereich 407 3. Textformen und Bearbeitung in 4Kgt 7 409 4. Zusammenfassung: Ergebnisse und Fragen 416 Der Antiochenische Text der Septuaginta in seiner Bezeugung und seiner Bedeutung 418 1. Septuagintaforschung im Spiegel der Texteditionen: Die Dominanz des Kodex Vaticanus 418 2. Die Identifikation des Lukianischen/Antiochenischen Textes in den Handschriften und seine Bewertung 420 3. Qumran und die Folgen für die Septuaginta und den Antiochenischen Text 426 4. Die Verteidigung des traditionellen Bildes und die Kompromisse mit der Qumranforschung 429 5. Neue Kriterien für die Beurteilung des Antiochenischen Textes und der kaige-Rezension 434 6. Der Antiochenische Text im nicht-kaige-Bereich 438 Exkurs: ??μa und ????? als Wiedergabe von ??? in 2Samuel 442 7. Ergebnis und Folgerungen 447 8. Literatur 449 Papyrus 967 Bemerkungen zu seiner buchtechnischen, textgeschichtlichen und kanongeschichtlichen Bedeutung 451 I. Fund, Aufbewahrung und Inhalt von p967 451 II. Die buchtechnische Bedeutung des p967 452 III. Besonderheiten der Schreibertradition 455 IV. Visionenzählung und Kapitelnummerierung 456 V. Textgeschichtliche Besonderheiten des p967 460 5.1 Die Umstellung von Ez 37 und das Minus in Ez 36,23bß–38 460 5.2 Die Umstellung von Dan 7 und 8 vor Dan 5 und 6 462 5.3 Die Variante im Menschensohnwort Dan 7,13 464 VI. Der Abschlusswunsch und die Stellung des Estherbuches als Hinweis auf die Kanonsform 466 Verzeichnis der Erstveröffentlichungen 471 1. Geschichte und Deutung der Geschichte 471 2. Archäologisches 471 3. Sprache und Text des Alten Testaments 472 Register 475 1. Texte und Quellen 475 2. Sachen, Namen, Orte, Landschaften, Völker 485 3. Moderne Autoren (ab 1700) 497

The series Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft (BZAW) covers all areas of research into the Old Testament, focusing on the Hebrew Bible, its early and later forms in Ancient Judaism, as well as its branching into many neighboring cultures of the Ancient Near East and the Greco-Roman world.

BZAW welcomes submissions that make an original and significant contribution to the field; demonstrate sophisticated engagement with the relevant secondary literature; and are written in readable, logical, and engaging prose.

This volume contains 24 essays on the history and language of the Old Testament and on the transmission of the Hebrew and Greek texts. In terms of chronology, the essays extend from the mid 2nd millennium BCE (archeology and texts of the Tanakh; religious reforms under Pharaoh Akhenaten), through the period of the Old Kingdom (Saul and David) and up to the Maccabean period and the oldest transmission of the Old Testament text
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