Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit. Teil 1 Die höfische Literatur der Blütezeit: (1160/70-1220/30)
معرفی کتاب «Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit. Teil 1 Die höfische Literatur der Blütezeit: (1160/70-1220/30)» نوشتهٔ Johnson, L. PeterHG، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Dieser Teilband behandelt die sogenannte Blütezeit der höfischen Literatur (ca. 1160–1230), eine Zeit der intensivsten literarischen Tätigkeit, die Werke hervorbrachte, deren Größe ihnen im Mittelalter einen langen Nachhall sicherte und vielfach – z.B. Tristan, Parzival, Gregorius, Nibelungenlied – eine rege Rezeption, teilweise eine aktive dichterische, bis in die Neuzeit hinein. Der Genuß dieser Werke der Blütezeit als Literatur fordert selbst heute nur minimale historische Kenntnisse. Neu in dieser Zeit war der Anfang und Fortgang der romanisierenden, europäisierenden Verwestlichung der deutschen höfischen Literatur und Sprache. Neu ist auch die Geburt bzw. das erste schriftliche Auftreten in deutscher Sprache von wichtigen Gattungen und Literaturtypen, z.B. die Lyrik, der höfische Roman, das Heldenepos.
Wie in den anderen Teilbänden werden als Modelle die Höfe von zwei der wenigen Auftraggeber besprochen, deren literarisches Interesse erkundbar ist, um einen – skizzenhaften – Eindruck von der Literaturproduktion der Zeit zu gewinnen. Es sind die beiden bedeutendsten der Zeit, die Höfe des Landgrafen Hermann von Thüringen und des Bischofs von Passau, Wolfger von Erla, der später Patriarch von Aquileja wurde. Das Niveau der in Frage kommenden Dichtungen fordert, daß neben Fragen der Quellen, der handschriftlichen Überlieferung und der Chronologie literarische Erwägungen und Faktoren die prominenteste Stelle einnehmen.
Dieser Teilband behandelt die sogenannte Bl�utezeit der h�ofischen Literatur (ca. 1160-1230), eine Zeit der intensivsten literarischen T�atigkeit, die Werke hervorbrachte, deren Gr�o�e ihnen im Mittelalter einen langen Nachhall sicherte und vielfach - z.B. Tristan, Parzival, Gregorius, Nibelungenlied - eine rege Rezeption, teilweise eine aktive dichterische, bis in die Neuzeit hinein. Der Genu� dieser Werke der Bl�utezeit als Literatur fordert selbst heute nur minimale historische Kenntnisse. Neu in dieser Zeit war der Anfang und Fortgang der romanisierenden, europ�aisierenden Verwestlichung der deutschen h�ofischen Literatur und Sprache. Neu ist auch die Geburt bzw. das erste schriftliche Auftreten in deutscher Sprache von wichtigen Gattungen und Literaturtypen, z.B. die Lyrik, der h�ofische Roman, das Heldenepos. Wie in den anderen Teilb�anden werden als Modelle die H�ofe von zwei der wenigen Auftraggeber besprochen, deren literarisches Interesse erkundbar ist, um einen - skizzenhaften - Eindruck von der Literaturproduktion der Zeit zu gewinnen. Es sind die beiden bedeutendsten der Zeit, die H�ofe des Landgrafen Hermann von Th�uringen und des Bischofs von Passau, Wolfger von Erla, der sp�ater Patriarch von Aquileja wurde. Das Niveau der in Frage kommenden Dichtungen fordert, da� neben Fragen der Quellen, der handschriftlichen �Uberlieferung und der Chronologie literarische Erw�agungen und Faktoren die prominenteste Stelle einnehmen Dieser Teilband behandelt die sogenannte Blütezeit der höfischen Literatur (ca. 1160–1230), eine Zeit der intensivsten literarischen Tätigkeit, die Werke hervorbrachte, deren Größe ihnen im Mittelalter einen langen Nachhall sicherte und vielfach – z.B. Tristan, Parzival, Gregorius, Nibelungenlied – eine rege Rezeption, teilweise eine aktive dichterische, bis in die Neuzeit hinein. Der Genuß dieser Werke der Blütezeit als Literatur fordert selbst heute nur minimale historische Kenntnisse. Neu in dieser Zeit war der Anfang und Fortgang der romanisierenden, europäisierenden Verwestlichung der deutschen höfischen Literatur und Sprache. Neu ist auch die Geburt bzw. das erste schriftliche Auftreten in deutscher Sprache von wichtigen Gattungen und Literaturtypen, z.B. die Lyrik, der höfische Roman, das Heldenepos. Wie in den anderen Teilbänden werden als Modelle die Höfe von zwei der wenigen Auftraggeber besprochen, deren literarisches Interesse erkundbar ist, um einen – skizzenhaften – Eindruck von der Literaturproduktion der Zeit zu gewinnen. Es sind die beiden bedeutendsten der Zeit, die Höfe des Landgrafen Hermann von Thüringen und des Bischofs von Passau, Wolfger von Erla, der später Patriarch von Aquileja wurde. Das Niveau der in Frage kommenden Dichtungen fordert, daß neben Fragen der Quellen, der handschriftlichen Überlieferung und der Chronologie literarische Erwägungen und Faktoren die prominenteste Stelle einnehmen. Bd. 1. Von den Anfängen zum hohen Mittelalter. T. 1. Die Anfänge. T. 2. Wiederbeginn volkssprachiger Schriftlichkeit im hohen Mittelalter (1050/60-1160/70) / von Gisela Vollmann-Profe Bd. 2. Vom hohen zum späten Mittelalter. T. 1. Die höfische Literatur der Blütezeit (1160/70-1220/30) / von L. Peter Johnson. T. 2. Wandlungen und Neuansätze im 13. Jahrhundert (1220/30-1280/90) / von Joachim Heinzle Bd. 3. Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit. T. 1. Orientierung durch volkssprachige Schriftlichkeit (1280/90-1380/90) / von Johannes Janota.