Geschichte der deutschen Kriegswirtschaft 1939-1945. Band I: 1939–1941
معرفی کتاب «Geschichte der deutschen Kriegswirtschaft 1939-1945. Band I: 1939–1941» نوشتهٔ Dietrich Eichholtz; Gustavo Corni، منتشرشده توسط نشر De Gruyter Saur در سال 1999. این کتاب در 4 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
11343_9783598114281_1_Bookblock Vorbemerkung zur dritten Auflage Vorwort Einleitung KAPITEL I Die wirtschaftliche Ausgangsbasis des deutschen Imperialismus für den zweiten Weltkrieg. Die Kriegsziele der deutschen Monopole 1. Die Phase der unmittelbaren wirtschaftlichen Kriegsvorbereitung 1936-1939 a) Die Vierjahresplanpolitik b) „Breitenrüstung“ und „Tiefenrüstung“. Wirtschaftspotential und kriegswirtschaftliches Potential c) Die Ergebnisse der wirtschaftlichen Aufrüstung d) Krisenpunkte der staatsmonopolistischen Rüstungswirtschaft e) Deutschland im internationalen Vergleich der wirtschaftlichen Rüstungen und Ressourcen 2. Kriegsziele und Kriegsplanung der deutschen Monopole a) Vierjahresplan und Monopole b) Das Kriegszielprogramm des deutschen Monopolkapitals KAPITEL II Zur Lage der Werktätigen nach Kriegsbeginn 1. Das Kriegsrecht in der Wirtschaft und die Lage der Werktätigen a) Das „Paket“ der Kriegswirtschaftsgesetzgebung b) Das System der Zwangsrationierung c) Auswirkungen der Kriegswirtschaftsverordnung d) Erste Vorstöße zum Arbeitszwang für Frauen e) Anzeichen innerer Schwäche des Regimes 2. Die ausländischen Zwangsarbeiter in Deutschland a) Grundzüge einer Definition der Zwangsarbeit b) Die Entstehung des Zwangsarbeitssystems KAPITEL III Kriegswirtschaftliche Schwierigkeiten und Ergebnisse 1939/40. Die erste Phase des Umbaus im staatsmonopolistischen Apparat 1. Schwierigkeiten und Fehlschläge der wirtschaftlichen Mobilmachung 2. Die erste Phase des Umbaus im staatsmonopolistischen Apparat a) Das Ende des „Generalbevollmächtigten für die Wirtschaft“ Das Reichsamt für Wirtschaftsausbau b) Die staatsmonopolistische Grundkonzeption der Monopole c) Die Bildung des Reichsministeriums für Bewaffnung und Munition d) Die Gründung der Reichsvereinigung Kohle KAPITEL IV Die erste Phase der Expansion der deutschen Monopole in Europa 1. Wesenszüge der Expansion des deutschen Monopolkapitals a) Der zweite Versuch der deutschen Monopole zur gewaltsamen Neuaufteilung der Welt b) Exkurs: Die Hauptgruppierungen des Monopolkapitals und die Unterschiede in ihren Expansionsprogrammen c) Charakter und Methoden der wirtschaftlichen Expansion und Ausplünderung 2. Die „Neuordnung des europäischen Großwirtschaftsraumes“ a) Die Kriegsziele des deutschen Imperialismus in den „Neuordnungs“-Programmen der Monopole b) Der Beutezug der Monopole durch Europa. Der Interessenkampf bei der Verteilung der Beute 3. Hauptformen der Übernahme fremder Unternehmen und Kapitalbeteiligungen a) Das Institut der „Treuhandschaft“. Die „Arisierung“ b) Treuhandverwaltung und Eigentumsfrage KAPITEL V Die wirtschaftliche Vorbereitung auf den Krieg gegen die Sowjetunion 1. Die Expansionsstrategie des deutschen Imperialismus gegenüber der UdSSR a) Die Kriegsziele der Monopole b) Der Beutefeldzug gegen die Sowjetunion als Bestandteil der wirtschaftlichen Blitzkriegskonzeption 2. Die Rüstungsumstellungen. Das Wirtschaftspotential des faschistisch beherrschten Blocks Mitte 1941 a) Die Umstellungen des Rüstungsprogramms seit Juni 1940 b) Möglichkeiten und Grenzen der Erschließung des europäischen Wirtschaftspotentials für die deutsche Kriegswirtschaft 3. Der staatsmonopolistische Apparat für den Beutefeldzug a) Die Herausbildung des Apparats b) Die Entwicklung des Programms ANHANG Dokumente zur „Neuordnung des europäischen Großwirtschaftsraumes“ (1940, 1941) I. IG Farbenindustrie AG II. Ruhr-Montankonzerne und Wirtschaftsgruppe Eisen schaffende Industrie III. Carl Zeiss Jena IV. Fachgruppe Metallerzeugende Industrie V. Reichsgruppe Industrie und Wirtschaftsgruppen VI. Reichswirtschaftsministerium Bemerkungen zur Bibliographie Quellen- und Literaturverzeichnis 11343_9783598114281_2_Bookblock Vorwort Abkürzungsverzeichnis KAPITEL I Der Überfall des faschistischen deutschen Imperialismus auf die UdSSR. Wirtschaftliche Blitzkriegsillusionen 1. Kriegszielvorstellungen und wirtschaftliche Ausgangsbasis für den Überfall auf die UdSSR a) Die UdSSR im Kriegszielprogramm des deutschen Imperialismus b) Der Stand der Rüstung beim Überfall auf die UdSSR 2. Die „Umrüstung“ vom Sommer 1941 und ihr Scheitern a) Das „Göringprogramm“ b) Ansätze zur „Umrüstung“ c) Die Krise des wirtschaftlichen Blitzkriegskonzepts d) Die Legende von den verpaßten kriegswirtschaftlichen Möglichkeiten KAPITEL II Der Zusammenbruch des wirtschaftlichen Blitzkriegskonzepts. Konzentration der staatsmonopolistischen Regulierungsgewalt 1. Auswirkungen der Niederlage vor Moskau 2. Die Reorganisation des Systems staatsmonopolistischer Machtorgane in der Kriegswirtschaft (Zweite Phase) a) Die Reorganisation des Reichsministeriums für Bewaffnung und Munition b) Fritz Sauckels Ernennung zum „Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz“ c) Die Konstituierung der „Zentralen Planung“ d) Die Bildung der Reichsvereinigung Eisen 3. Der Ausbau der staatsmonopolistischen Position des Reichsministeriums für Bewaffnung und Munition. Rüstungskommissionen und Gauwirtschaftskammern a) Erweiterung der „Mittelinstanz“ des Reichsministeriums für Bewaffnung und Munition b) Verzögerte Bildung von Gauwirtschaftskammern 4. Veränderungen in Funktion und Struktur des Regulierungsmechanismus in der Kriegswirtschaft a) Staatsmonopolistische Machtkonzentration und faschistische Partei b) Das Reichsministerium für Bewaffnung und Munition und die Reichsgruppe Industrie KAPITEL III Die Wende des Krieges und das kriegswirtschaftliche Konzept des deutschen Imperialismus 1. Auswirkungen der Niederlagen des Winters 1942/43 a) Frontverluste und Rüstungsprogramme b) Die kriegswirtschaftliche Konzeption im „Totalen Krieg“ 2. Konzentration der Regulierungsgewalt im Sommer/Herbst 1943 a) Kriegswirtschaftliche Folgen des Zusammenbruchs der Defensivstrategie des deutschen Imperialismus b) Reorganisation des staatsmonopolistischen Apparats in der Kriegswirtschaft (Dritte Phase) 3. Die Machtvollkommenheit des Reichsministeriums für Rüstung und Kriegsproduktion und ihre Grenzen a) „Zentralstelle“ der Kriegswirtschaft b) Der „Eiserne Pakt“. Auftritt in Posen c) Politische Ambitionen KAPITEL IV Die Arbeitskräftesituation. Zur Lage der deutschen Werktätigen und ausländischen Zwangsarbeiter 1. Arbeitskräfteprobleme 1941/42. Der „Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz“ a) Arbeitskräftepolitik im Sommer/Herbst 1941 b) Die Einrichtung des Zwangsarbeitsregimes für die Arbeitskräfte aus der UdSSR c) Die Krise (Dezember 1941 - Februar/März 1942) d) Programm und Politik des GBA 1942 e) Lebens- und Arbeitsbedingungen der sowjetischen Zwangsarbeiter f) „Vernichtung durch Arbeit“ 2. „Totaler Krieg“ - partielle Mobilisierung (1943) a) Meldepflicht- und Stillegungsaktion b) Die Mobilisierungskonzeption des Reichsministers für Bewaffnung und Munition c) Stockender Zufluß ausländischer Zwangsarbeiter d) Bilanz der Verschleppung und Ausbeutung 3. Probleme der Arbeits- und Lebensbedingungen deutscher Arbeitskräfte a) Terror, Korrumpierung und Manipulierung b) Arbeitsbedingungen und Arbeitsproduktivität im Kriege 4. Das Zwangsarbeitsregime 1943 a) Ausbeutung und Terror b) „Sorgfältige Bewirtschaftung und Erhaltung der menschlichen Arbeitskraft“ c) Das Ideal imperialistischer Ausbeutung Exkurs: Bemerkungen zur Geschichte des Widerstandes der Zwangsarbeiter 11343_9783598114281_3_Bookblock KAPITEL V Rationalisierung und Kriegsproduktion 1. Rationalisierung in der Industrie a) Das Rationalisierungsprogramm der Rüstungsmonopole und seine Voraussetzungen b) Methoden der Rationalisierung c) Zum Gesamtresultat der Rationalisierung 2. Die Entwicklung der Kriegsproduktion a) Vorbemerkung zur Statistik b) Waffen, Kriegsgerät, Kraftfahrzeuge c) „Sonderfragen der chemischen Erzeugung“ d) Grund-und Rohstoffe e) Maschinen, Bauten, Investitionen f) Konsumgüter g) Elektroenergie KAPITEL VI Zur Kriegsziel- und Okkupationspolitik des deutschen Imperialismus 1. Das deutsche Finanzkapital und die Kriegszielplanungen nach dem 22. Juni 1941 a) Die „Neuordnungs“-Planung 1941/42 b) Der Eigentumsanspruch der Monopole und die sozialistischen Produktionsverhältnisse in der UdSSR c) Pläne für die Amortisation der deutschen Kriegsschulden d) 1943: Alte und neue Illusionen Exkurs: Politische und ökonomische Hintergründe des „Generalplans Ost“ 2. Studien zur Wirtschaftspolitik der Okkupanten in den besetzten Gebieten der UdSSR a) Stahl und Kohle (Dnepr-Donec-Gebiet) b) Erdöl (Kaukasus) 3. Kriegswirtschaftliche Resultate der Okkupationspolitik a) Grund- und Rohstoffe b) Landwirtschaftliche Produkte c) Waffen und Kriegsgerät d) Clearingschulden und Besatzungskosten KAPITEL VII Kapitalkonzentration und Kriegsprofit 1. Der Mechanismus der Profitmacherei a) LSÖ und Festpreissystem b) Abschreibungen c) Milliardengeschenke aus der Staatskasse (Investitionskredite, Subventionen, Steuerpolitik) d) Superprofite aus Zwangsarbeit 2. Konzentration von Kapital und Profit a) Unternehmensstatistik b) Die Dividendenabgabeverordnung vom 12. Juni 1941 c) Investitionen und „ursprüngliche Akkumulation“ d) Führende Rüstungskonzerne 3. Gesamtprofit: 100 Milliarden KAPITEL VIII Die deutsche Landwirtschaft im Kriege 1. Die Kriegsvorbereitung 2. Die staatsmonopolistische Organisation der Kriegsernährungswirtschaft a) Von August 1939 bis 1941/42 b) Von 1941/42 bis 1943 3. Die Produktionsbedingungen der Landwirtschaft und die Arbeitskräftesituation a) Betriebsgrößenstruktur b) Die landwirtschaftlichen Betriebe und ihre Produktionsmittel c) Arbeitskräfte 4. Landwirtschaftliche Produktion a) Pflanzenproduktion b) Tierproduktion ANHANG 1. Ausstoß-Übersicht 1940 – 1944: Waffen, Geräte und Munition 2. Ausschüsse und Ringe des Reichsministeriums für Bewaffnung und Munition [Beilage] 3. Aufgabenverteilung beim Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion und Generalbevollmächtigter für Rüstungsaufgaben im Vierjahresplan nach dem Erlaß über die Aufgabenverteilung in der Kriegswirtschaft vom 29. Oktober 1943 [Beilage] 4. Verzeichnis der Tabellen 5. Quellen- und Literaturverzeichnis 11343_9783598114281_4_Bookblock Vorwort Abkürzungsverzeichnis KAPITEL I Das Krisenjahr 1944, Klimax und Verfall der kriegswirtschaftlichen Organisation 1. Kriegsaussichten und wirtschaftliche Situation 2. Rüstungsplanungen und Rüstungsorganisation an der Jahreswende 1943/44 a) Ausgangspositionen b) Speers „Führervorlagen“ 3. „Jägerstab“ und „Stab Geilenberg“ a) Die Bildung des „Jägerstabes“ b) Probleme der Industrieverlagerung c) Der unentbehrliche Minister d) Der Anfang vom Ende: Die alliierte Treibstoffoffensive und der „Stab Geilenberg“ 4. Bilanz vor der Katastrophe. Der „Rüstungsstab“ a) Einvernehmen mit Hitler. Bürokratischer Ausbau der Rüstungsorganisation b) Rüstungstagungen in Essen und Linz c) Denkschriften zum „Totalen Krieg“. Die Bildung des Rüstungsstabes 5. Niedergang a) Der „Minimal-Wirtschaftsraum“ b) Der Schatten der „Verbrannten Erde“ c) Die zweite „Schlacht um die Ruhr“. Der Ruhrstab unter Vögler d) Beginnende Auflösung des Reichsministeriums für Rüstung und Kriegsproduktion 6. Rüstungsorganisation, SS und NSDAP KAPITEL II Kriegsproduktion, Zahlen und Analysen 1. Höchstleistung und Endkrise a) Faktoren der Höchstleistung b) Faktoren der Krise c) Der Begriff der „Endkrise“ 2. Produktionsvergleiche und Selbstbetrug 3. Kriegswirtschaft in Zahlen a) Kohle b) Eisen und Stahl c) Mineralöl d) Buna. Kriegswichtige Chemikalien, Pulver und Strengstoff e) Elektroenergie f) Flugzeuge g) Panzer h) Kriegsschiffe i) Waffen j) Munition k) „Wunderwaffen“ l) Giftgas m) Konsumgüter n) „Gesamtaufkommen“ 1943 KAPITEL III Arbeitskräftebeschaffung. Die Lage der Arbeiter (Studien) 1. Krise des „Arbeitseinsatzes“ a) Das Fiasko des GBA b) Letzte Arbeitskraftreserven c) Jüdische Deportierte aus Ungarn 2. Die „Krautaktion“. Ruhrindustrie, Ernährungswissenschaft und Zwangsarbeit Anhang: „Richtlinien für die Durchführung der Ernährungsaktion bei russischen Kriegsgefangenen, italienischen Militärinternierten und Ostarbeitern“ 3. Rüstungswirtschaft und Arbeiterleben in der Provinz Brandenburg. Eine regionalgeschichtliche Studie a) Berlin „verlagert“ nach Brandenburg b) Unterirdische Verlagerung c) Das „Dilemma des Menschenmangels“ d) Arbeiterleben e) Daimler-Benz Motoren GmbH, Genshagen KAPITEL IV Zerfall des Okkupationssystems (Studien) 1. Wirtschaftskollaboration und „Ostgesellschaften“ in besetzten Ländern (1941-1944) a) Zum Begriff der wirtschaftlichen Kollaboration b) „Ostgesellschaften“ als Extremfall wirtschaftlicher und politischer Kollaboration c) Das deutsche Interesse am ausländischen „Osteinsatz“ 2. Das Ende der Rohstofflieferungen aus den besetzten Balkanländern (Sommer/Herbst 1944) a) Der „Minimal-Wirtschaftsraum“ ohne „Südostraum“ b) Die Chromerzlieferungen vom Balkan und ihr Ende 3. Besatzungsalltag auf Kreta 1943–1944. Eine Dokumentation a) Die deutsche Besatzungsherrschaft bis zur italienischen Kapitulation b) Die Besatzungsmacht als Kontrollorgan c) Protektion und Repression d) Die „Kernfestung“ e) Dokumente 11343_9783598114281_5_Bookblock KAPITEL V Der deutsche Außenhandel im Zweiten Weltkrieg 1. Zur Vorgeschichte und Begriffsbestimmung a) Zur Vorgeschichte b) Begriffsbestimmung 2. Vom September 1939 bis zum 2. Quartal 1940 a) Allgemeines b) Italien c) Spanien und Portugal d) Nordeuropa und Baltikum e) Südosteuropa und Türkei f) Sowjetunion, Ferner und Mittlerer Osten g) Schweiz, Niederlande, Belgien, Luxemburg 3. Vom 3. Quartal 1940 bis zum 2. Quartal 1941 a) Allgemeines b) Italien c) Spanien und Portugal d) Nordeuropa e) Südosteuropa und Türkei f) Sowjetunion, Ferner und Mittlerer Osten g) Vichy-Frankreich und seine überseeischen Besitzungen h) Schweiz 4. Vom 3. Quartal 1941 bis zum 3. Quartal 1943 a) Allgemeines b) Italien c) Spanien und Portugal d) Nordeuropa e) Südosteuropa und Türkei f) Schweiz g) Vichy-Frankreich und seine überseeischen Besitzungen h) Ferner Osten 5. Vom Herbst 1943 bis zum Frühjahr 1945 a) Allgemeines b) Spanien und Portugal c) Nordeuropa d) Südosteuropa und Türkei e) Schweiz f) Ferner Osten KAPITEL VI Wirtschaftliche Vorbereitungen auf das Kriegsende und Nachkriegsplanungen 1. Die erste Etappe der Nachkriegsplanungen vom Spätsommer 1943 bis Juli 1944 a) Initiativen zur Modifikation der „Friedensplanungen“ b) Die „Europa“-Konzeption des Planungsamts im Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion c) Das außenwirtschaftliche Nachkriegsprogramm d) Erste Grundsatzdokumente der Reichsgruppe Industrie 2. Die zweite Planungsetappe vom August 1944 bis zum Jahreswechsel 1944/45 a) Die Verlagerung des Schwergewichts auf großindustrielle Außenwirtschaftspolitik und außenwirtschaftlich bestimmte Nachkriegsplanungen b) Die Nachkriegsvorstellungen der strukturellen Verlierer (Handel, Konsumgüterindustrie) c) Der „Stahl-Kreis“ der Reichsgruppe Industrie 3. Die Notstandsphase seit Januar 1945 a) Hinwendung zu einer von den USA beherrschten Nachkriegs-Weltwirtschaft b) Überbetriebliche Aspekte der Notstandsplanung c) Der Übergang der Großunternehmen in den Nachkrieg KAPITEL VII Agonie und Katastrophe 1945 1. Das „Notprogramm“. Der Zusammenbruch von Verkehr und Produktion a) Das „Notprogramm“ b) Verkehrschaos und Kohlennot c) Hektische Organisation 2. Soziales Chaos a) Flüchtlinge b) „Starker Wandel der Arbeitseinsatzlage“ c) Elend der deutschen Arbeiter d) Ausländische Zwangsarbeiter e) „Soziales Sofortnotprogramm“ 3. Die „Erhaltung der Substanz“ a) Sinneswandel vor der Katastrophe b) Der „Nero-Befehl“ c) Industrielle Ausgangspositionen für die Nachkriegszeit KAPITEL VIII Die Kriegsfinanzierung 1. Kriegsausgaben des Staates a) Die Ausgabenseite des Reichshaushalts b) Ausgaben der Wehrmacht c) Familienunterhalt d) Weitere, verdeckte und indirekte Kriegsausgaben 2. Ordentliche Haushaltseinnahmen a) Das Steuersystem in Deutschland zu Beginn des Krieges b) Die Kriegswirtschaftsverordnung (KWVO) vom 4. September 1939 c) Die Dividendenabgabeverordnung (DAV) vom 12. Juni 1941 d) Gewinnabführung nach Paragraph 22 KWVO und Gewinnabführungsverordnung (GAV) e) Weitere steuerliche Maßnahmen im Kriege f) Besteuerung ausländischer Zwangsarbeiter 3. Außerordentliche Haushaltseinnahmen a) Die fundierte Reichsschuld b) Die schwebende Reichsschuld c) Quellen für die Schuldenaufnahme 4. Spezifische Finanzierungsmittel. Äußere Finanzierungsquellen a) Finanzierungsfragen bei der Judenverfolgung und der KZ-Verwaltung b) Zur Rolle äußerer Finanzierungsquellen c) Requisitionen und Besatzungskosten d) Reichskreditkassenscheine als Besatzungsgeld e) Clearingkreditnahme 5. Zur währungspolitischen Konzeption der Reichsbank 6. Anhang: Tabellen über die Steuereinnahmen des Deutschen Reiches, 1938/39 -1943/44 (in Mill. RM) Anhang 1. Koautoren des Bandes 2. Verzeichnis der Tabellen 3. Quellen- und Literaturverzeichnis a) Ungedruckte Quellen b) Gedruckte Quellen und zeitgenössische Literatur c) Darstellende Literatur Register zur Gesamtausgabe 1. Filmkonkordanz 2. Personenverzeichnis 3. Ortsverzeichnis 4. Firmenverzeichnis 5. Verzeichnis der Behörden und Institutionen 6. Errata-Liste
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