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Germania Sacra: Band 9 Das Augustinerchorherrenstift St. Zeno in Reichenhall. Die Bistümer der Kirchenprovinz Salzburg. Das Bistum Salzburg 2

معرفی کتاب «Germania Sacra: Band 9 Das Augustinerchorherrenstift St. Zeno in Reichenhall. Die Bistümer der Kirchenprovinz Salzburg. Das Bistum Salzburg 2» نوشتهٔ Hoven, Jasmin (editor);Kröger, Bärbel (editor);Kruppa, Nathalie (editor);Popp, Christian (editor)، منتشرشده توسط نشر De Gruyter De Gruyter Akademie Forschung در سال 2015. این کتاب در 8 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The 9 th volume covers the Augustinian monastery of St. Zeno in Reichenhall from its founding in 1136 until its dissolution in 1803. It describes the pastoral activities of the canons and examines the diocese's architectural, administrative, and property history as it developed into a regional spiritual and cultural center. The final catalogue lists the names of provosts and conventuals, some of them assigned to outside parishes. Vorwort INHALTSVERZEICHNIS Siglen und Abkürzungen 1. Quellen, Literatur und Denkmäler § 1. Quellen 1. Ungedruckte Quellen 2. Gedruckte Quellen und ältere Literatur (vor 1810) § 2. Literatur § 3. Denkmäler 1. Baugeschichte der Stiftskirche 2. Kapellen a. Alexiuskapelle (Alexius- bzw. Winterchor) b. Allerseelenkapelle c. Andreaskapelle d. Augustinuskapelle e. Brunnenkapelle im Kreuzgang f. Georgskapelle g. Grabkapelle des Propstes Ludwig Ebmer h. Gregorskapelle i. Heilig-Geist-Kapelle j. Kapitelkapelle k. Krankenkapelle l. Margarethenkapelle m. Marienkapelle n. Propstkapelle o. Stephanskapelle 3. Altäre a. Alexiusaltar b. Andreasaltar c. Annenaltar d. Antoniusaltar e. Augustinusaltar f. Bartholomäusaltar g. Dominicusaltar h. Dreifaltigkeitsaltar i. Felicitasaltar j. Floriansaltar k. Franz-von-Paula-Altar l. Georgsaltar m. Hieronymusaltar n. Johannesaltar o. Josephsaltar p. Katharinenaltar q. Kreuzaltar r. Laurentiusaltar s. Margarethenaltar t. Marienaltar u. Marien-und-Josephs-Altar v. Martinsaltar w. Nikolausaltar x. Oswaldsaltar y. Peter-und-Pauls-Altar z. Altar der Rosenkranzkönigin aa. Rupertusaltar (Rupprechtsaltar) bb. Stephanusaltar cc. Vierzehn-Nothelfer-Altar dd. Zenoaltar 4. Grabmäler 5. Orgeln 6. Glocken 7. Kirchenschatz 8. Konventsgebäude und Gartenanlagen 10. Wirtschafts- und Nebengebäude 11. Ältere Ansichten 12. Baumeister und Künstler 2. Archiv und Bibliothek § 4. Archiv § 5. Bibliothek 1. Übersicht 2. Bestände 3. Historische Übersicht § 6. Name, Lage und Patrozinium 1. Name 2. Lage 3. Patrozinium § 7. Gründung von Gotteshaus und Stift 1. Gründung des Gotteshauses 2. Stiftsgründung § 8. Das Stift im Mittelalter (1136–1512) § 9. Das Stift in der frühen Neuzeit (1512–1803) § 10. Die Säkularisation des Stiftes 4. Verfassung § 11. Geistliche Ämter und Konvent 1. Propst 2. Dekan 3. Vizedekan 4. Cellerar und Kastner 5. Hallinger 6. Sonstige Ämter 7. Konvent 8. Tagesablauf 9. Konversen und Reklusen § 12. Weltliche Klosterämter und Familia 1. Ministerialen und Leibeigene 2. Diener § 13. Stellung im Orden § 14. Verhältnis zu geistlichen Institutionen 1. Beziehungen zur römischen Kurie 2. Beziehungen zum Ordinarius 3. Beziehungen zum Bischof von Chiemsee 4. Beziehungen zu anderen Klöstern und Stiften § 15. Verhältnis zu weltlichen Institutionen 1. Beziehungen zu Kaiser und König 2. Beziehungen zum Landesherrn 3. Beziehungen zum Herzog von Österreich 4. Beziehungen zum Grafen von Wasserburg 5. Beziehungen zu den Vögten § 16. Gerichtsbarkeit 1. Die Hofmark Froschham 2. Die Hofmark Inzell § 17. Wappen und Siegel 1. Stiftswappen 2. Konventssiegel 3. Propstsiegel 4. Propstwappen § 18. Seelsorge § 19. Abhängige Pfarreien und Vikariate 1. Pfarrei St. Zeno/Froschham 2. Pfarrei Reichenhall 3. Pfarrei Gmain mit Kuratie Marzoll 4. Pfarrei Inzell 5. Pfarrei Kirchdorf 5.1. Vikariat Kössen 5.2. Vikariat Waidring 5.3. Vikariat Reit im Winkl 5.4. Vikariat Schwendt 6. Pfarrei St. Martin bei Lofer mit Vikariat Unken 7. Pfarrei Petting 5. Religiöses und geistiges Leben § 20. Liturgie 1. Liturgische Handschriften 2. Gewöhnliche Gottesdienstordnung 3. Festkalender 4. Stiftsmessen 5. Konföderationen § 21. Klösterliche Disziplin § 22. Reliquien § 23. Bruderschaften § 24. Gnadenbilder und Wallfahrten 1. St. Zeno 2. Gmain 3. Marzoll 4. Kirchen in der Stadt Reichenhall 5. St. Pankraz/Karlstein 6. Nonn 7. Maria Kirchental 8. Maria Klobenstein 9. Niederachen/Inzell 10. Schwendt § 25. Klosterschule § 26. Wissenschaftliche Ausbildung der Konventualen § 27. Literarische und wissenschaftliche Tätigkeit der Chorherren § 28. Musikschaffen 6. Besitz § 29. Übersicht 1. Besitzentwicklung 2. Wirtschaft und Verwaltung 3. Urbarmachung und Siedlungspolitik § 30. Besondere Wirtschaftszweige 1. Die Salzproduktion 2. Der Weinbau 3. Das Brauwesen 4. Holzwirtschaft und Jagdwesen 5. Fischerei 6. Bergbau 7. Torfstich § 31. Liste der Klostergüter 7. Personallisten § 32. Pröpste § 33. Konventualen § 34. Katalog der Ämter 1. Dekan 2. Vizedekan 3. Cellerar 4. Kastner (Küchenmeister) 5. Hallinger 6. Sakristan 7. Bibliothekar 8. Chorregent 9. Novizenmeister Register Anhang: Abbildungen und Karten

Im zweiten Band der Germania Sacra zum Erzbistum Salzburg behandelt Johannes Lang das 1136 gegründete Augustiner-Chorherrenstift St. Zeno in Reichenhall bis zu seiner Aufhebung 1803. Als einzige eigenständige Gründung des Salzburger Erzbischofs Konrad von Abenberg besaß das Kloster zunächst eine wichtige politische Funktion als Brückenkopf der Salzburger Kirche in der wirtschaftlich wichtigen Salinenstadt Reichenhall. Ab dem Spätmittelalter erlangte das Stift, der Ausrichtung des Ordens gemäß, nicht nur für die unmittelbare Bevölkerung, sondern auch für weiter entfernte Gebiete eine starke seelsorgliche Bedeutung. Gleichzeitig entwickelte sich St. Zeno zum geistlichen, geistigen und kulturellen Zentrum der gesamten Region. Analog zu den inkorporierten Pfarreien erstreckte sich der Grundbesitz des Chorherrenstifts auf bayerisches, salzburgisches, tirolisches und österreichisches Gebiet. Gleichwohl schöpfte das Kloster seinen größten Reichtum aus der eigenen Salzproduktion, die bis zum Jahre 1616 aufrechterhalten wurde. Der abschließende Katalog behandelt die Pröpste und die zeitweilig große Zahl von Konventualen, die auch in den auswärtigen Pfarreien eingesetzt waren.

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