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Germania Sacra: Band 5 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Konstanz 6. Das reichsunmittelbare Prämonstratenserstift Marchtal

معرفی کتاب «Germania Sacra: Band 5 Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Konstanz 6. Das reichsunmittelbare Prämonstratenserstift Marchtal» نوشتهٔ Hoven, Jasmin (editor);Kröger, Bärbel (editor);Kruppa, Nathalie (editor);Popp, Christian (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In the sixth volume of the __Germania Sacra__ on the Bishopric of Constance, Wilfried Schöntag tells the story of the Premonstratensian monastery of Obermarchtal from its foundation in 1171 to its closure in 1803 and at the same time gives an introductory account of the history of the Swabian circary. In addition to the history of the monastery’s ownership and administration, the work also examines the lives of the provosts, abbots and conventuals, the monastery’s educational history and the history of the building and its artworks. A particular focus is placed on the 17th century, as this period may be regarded as the “great” century of the Marchtal abbots and conventuals. Vorwort Siglen und Abkürzungen 1. Quellen, Literatur und Denkmäler § 1. Quellen 1. Ungedruckte Quellen 2. Gedruckte Quellen § 2. Literatur § 3. Denkmäler 1. Das Stift St. Katharina 2. Die alte Stiftskirche 3. Die neue Stiftskirche 4. Kapitelsaal 5. Sakristei 6. Kapellen und Altäre 6.1. Kapellen und Altäre in und bei der alten Stiftskirche 6.2. Kapellen und Altäre in der neuen Stiftskirche und in den Konventsgebäuden 7. Grabmäler und Grablegen 8. Abtei, Priorat, Konvents- und Gästetrakt, Sommerrefektorium, Bibliothek 9. Glocken 10. Kirchenschatz 2. Archiv und Bibliothek § 4. Archiv § 5. Bibliothek 3. Historische Übersicht § 6. Name § 7. Lage § 8. Patrozinium § 9. Das Benediktinerkloster St. Peter und das weltliche Kanonikerstift St. Peter und Paul (zweite Hälfte des 8. Jahrhunderts bis 1170) § 10. Die Gründung des Prämonstratenserstifts St. Peter und Paul (1171) § 11. Das Chorfrauenstift St. Katharina (nach 1171 bis nach 1273) § 12. Die Konsolidierung des Stifts St. Peter und Paul bis um 1300 § 13. Marchtal im politischen Kräftespiel der Grafen von Württemberg, der Herzöge von Schwaben und der Könige § 14. Das reichsunmittelbare Territorium der Äbte von Marchtal § 15. Die Säkularisation 4. Verfassung und Verwaltung § 16. Die Abtei: Pröpste und Äbte § 17. Das Priorat: Prioren und Subprioren § 18. Die Ämter § 19. Der Konvent Anhang: Laien- und Herrenpfründen § 20. Konversen § 21. Die Schwäbische Zirkarie als Mittler zwischen Generalkapitel und Stiften § 22. Beziehungen zur päpstlichen Kurie § 23. Beziehungen zum Bischof § 24. Beziehungen zu Kaiser und Reich § 25. Beziehungen zu Vorderösterreich § 26. Beziehungen zu Württemberg § 27. Verfassung und Verwaltung des Territoriums § 28. Inkorporierte Pfarrkirchen und Kapellen § 29. Das Augustiner-Eremitenkloster in Uttenweiler unter Marchtaler Herrschaft (1702–1802) § 30. Wappen und Siegel 1. Wappen 2. Siegel 5. Religiöses und geistiges Leben § 31. Liturgische Ordnungen und Handschriften § 32. Reliquien, Heiligenverehrung, Wallfahrten, Bittprozessionen § 33. Gebetsverbrüderungen, Bruderschaften 1. Gebetsverbrüderungen 2. Bruderschaften § 34. Anniversarstiftungen, Jahrtage § 35. Seelsorge in den Pfarreien § 36. Geistiges Leben 1. Bildungsstand 2. Geschichtsschreibung 3. Musik 4. Die Buchdruckerei (1692–1712) § 37. Ausbildung und Schulwesen 1. Universitätsstudium 2. Hausstudium 3. Stiftsschule, Gymnasium 4. Schul- bzw. Ordenstheater 5. Deutsche Schulen in den Dörfern des Territoriums 6. Besitz § 38. Die wirtschaftlichen Grundlagen und die Entwicklung des Besitzes § 39. Liste der Herrschafts-, Gerichts- und Grundrechte sowie des Grundbesitzes 1. Monasterium St. Peter 2. Kollegiatstift St. Peter und Paul 3. Das 1171 gegründete Prämonstratenserstift St. Peter und Paul § 40. Liste der inkorporierten Pfarreien und Kapellen sowie der Privatkapellen auf den Außenbesitzungen § 41. Vorübergehend pastorisierte Pfarreien 7. Personallisten § 42. Säkularkanoniker (bis 1171) § 43. Pröpste und Äbte § 44. Prioren und Subprioren § 45. Konventualen § 46. Laienbrüder (professio simplex) § 47. Schwestern des Frauenstifts St. Katharina Register Anhang Karte 1: Erstausstattung des Prämonstratenserstifts Marchtal 1192 Karte 2: Besitzungen des Prämonstratenserstifts Marchtal 1525, Übersicht Karte 3: Besitzungen des Prämonstratenserstifts Marchtal 1525, Detail Karte 4: Besitzungen des Prämonstratenserstifts Marchtal 1800, Übersicht Karte 5: Besitzungen des Prämonstratenserstifts Marchtal 1800, Detail

Im sechsten Band der Germania Sacra zum Bistum Konstanz behandelt Wilfried Schöntag das 1171 gegründete Prämonstratenserstift Obermarchtal bis zu seiner Aufhebung 1803 und bietet zugleich einen ersten Einstieg in die Geschichte der Schwäbischen Zirkarie. Während das Stift im 13. und in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts mit politischen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, konnten die Prämonstratenser später eine geschlossene Niedergerichtsherrschaft aufbauen, die Ende des 15. Jahrhunderts Grundlage für die Reichsunmittelbarkeit wurde. Die nach 1570 von Prémontré aus betriebene Reform zeitigte nach 30 Jahren auch in Marchtal große Erfolge und führte zu einer neuen Spiritualität und zu einer Konsolidierung der Wirtschaft. Das 17. Jahrhundert ist als das große Jahrhundert der Marchtaler Äbte und Konventualen anzusehen. In der Zirkarie und im Schwäbischen Reichsprälatenkollegium dominierte Abt Nikolaus Wirieth (1661–1691). Er begann 1668 mit dem Bau der neuen barocken Stiftskirche. Neben der Besitz- und Verwaltungsgeschichte stellen die Viten der Pröpste, Äbte und Konventualen, die Bildungsgeschichte sowie die Bau- und Kunstgeschichte Schwerpunkte der Arbeit dar. Da die liturgischen und spirituellen Fragen auf den Sitzungen der Zirkarie festgelegt worden sind, sind diese Passagen auch für die anderen Stifte der Zirkarie von Bedeutung.

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