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Germania Sacra: Band 14 Die Zisterzienserabtei Marienstatt. Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Erzbistum Köln 7

معرفی کتاب «Germania Sacra: Band 14 Die Zisterzienserabtei Marienstatt. Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Erzbistum Köln 7» نوشتهٔ Hoven, Jasmin (editor);Kröger, Bärbel (editor);Kruppa, Nathalie (editor);Popp, Christian (editor)، منتشرشده توسط نشر De Gruyter Akademie Forschung در سال 2016. این کتاب در 5 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Following the proven system of the Germania Sacra , Hillen knowledgeably outlines the history, charter, spiritual and religious life, history of ownership, and especially, the personnel of the abbey from the time it was founded to its abolition in 1803. This adds another volume to Germania Sacra on the Cistercian Abbeys – following St. Aegidii in Münster (3 rd installment 1), Marienfeld (3 rd installment 2) and Bredelar (3 rd installment 6). Vorwort INHALTSVERZEICHNIS Siglen und Abkürzungen 1. Quellen, Literatur und Denkmäler § 1. Quellen a. Ungedruckte Quellen b. Gedruckte Quellen § 2. Literatur § 3. Denkmäler a. Baugeschichte der Abteikirche b. Altäre 1. Hochaltar 2. Barbaraaltar 3. Antoniusaltar 4. Dreifaltigkeitsaltar 5. Apostelaltar 6. Allerheiligenaltar 7. Dreikönigsaltar 8. Himmelfahrtsaltar 9. Altar des hl. Georg und des hl. Mauritius 10. Altar der hl. Maria Magdalena 11. Nicht identifizierte Altäre c. Piscina d. Steinfiguren e. Holzfiguren f. Chorschranken g. Chorgestühl h. Geländer i. Beichtstühle j. Orgel k. Kanzel l. Liturgische Geräte aus Metall m. Reliquienschrank n. Paramente o. Gemälde p. Bodenfliesen q. Uhr r. Grabmäler s. Wandmalereien t. Glasfenster u. Klosterbauten v. Treppenhaus w. St.-Anna-Kapelle x. Weihwasserbecken 2. Archiv und Bibliothek § 4. Archiv a. Das älteste Marienstatter Archivverzeichnis b. Die älteste Marienstatter Archivordnung § 5. Bibliothek a. Katalog der Bücherschenkung des Grafen Gerhard II. von Sayn 3. Historische Übersicht § 6. Name § 7. Lage § 8. Patrozinium § 9. Gründung und Entwicklung bis ins 14. Jahrhundert § 10. Geschichte bis zur Einführung der Reformation in der Grafschaft Sayn im Jahre 1560 § 11. Von der Reformation bis zur Aufhebung § 12. Die Aufhebung des Klosters 4. Verfassung und Verwaltung § 13. Beziehungen des Klosters zum Orden und seinen Einrichtungen § 14. Verhältnis zum Papst und zur päpstlichen Kurie § 15. Verhältnis zum Diözesanbischof § 16. Inkorporierte Pfarrkirchen § 17. Kirchenpatronate und Kapellen a. Dorchheim b. Metternich c. Höhn § 18. Der Abt § 19. Sonstige Klosterämter a. Der Prior b. Der Subprior c. Der Novizenmeister d. Der Zellerar e. Der Cantor f. Der Küster g. Der Infirmar h. Der Portar i. Der Hospitalar j. Der Bursar k. Der Granar l. Der Culinar m. Der Kämmerer n. Der sacellanus abbatis o. Der lector theologiae p. Kirchenmeister q. Der Glöckner (campanarius) r. Organist s. Herbstherr t. Hofmeister u. Rentmeister v. Pitanzmeister w. Donatenmeister x. Der Vestiar y. Das Schuhamt § 20. Der Senior § 21. Confessare in Frauenklöstern a. Gnadenthal b. Drolshagen § 22. Aufsicht über Frauengemeinschaften außerhalb des Zisterzienserordens a. Die Reklusen von Wallersheim b. Die Reklusen in Metternich c. Die Reklusen in Rheinbrohl § 23. Konversen und Donaten a. Konversen b. Donaten § 24. Vogtei § 25. Gerichte § 26. Verleihung von Bürgerrechten und Ernennung zu Burgmannen § 27. Siegel § 28. Wappen 5. Religiöses und geistiges Leben § 29. Heiligenverehrung § 30. Bruderschafts- und Memorialwesen § 31. Ablass § 32. Armenpflege § 33. Wallfahrten § 34. Bildungswesen 6. Besitz § 35. Liste der Klostergüter § 36. Grangien und Eigenbauhöfe § 37. Stadthöfe § 38. Gülten, Renten und sonstige Einnahmen § 39. Zehnte § 40. Pachten § 41. Mühlen § 42. Handwerk und Gewerbe § 43. Waldnutzung und Köhlerei § 44. Fischerei und Fischereirechte § 45. Jagd § 46. Finanzgeschäfte a. Geldgeschäfte b. Pfandgeschäfte 7. Personallisten § 47. Äbte § 48. Konventualen § 49. Konversen § 50. Donaten Register Anhang: Abbildungen und Karte Mit der Untersuchung zur Zisterzienserabtei Marienstatt im Westerwald legt Christian Hillen den siebten Band derGermania Sacra zum Erzbistum Köln vor. Marienstatt wurde 1212 vom Kloster Heisterbach aus gegründet. Durch die einflussreichen Grafen von Sayn großzügig mit Besitzungen ausgestattet, konnten die Mönche eine der frühesten gotischen Kirchen rechts des Rheins errichten. Die Geschichte des Klosters war durch das zeitweilig spannungsreiche Verhältnis zu den Grafen von Sayn, die sich als Schutzherren der Abtei verstanden, geprägt. Der Übertritt der Grafen zum Protestantismus zog in den folgenden Jahrhunderten heftige Auseinandersetzungen nach sich, die bis zur Aufhebung im Jahre 1803 fortwährten. Die Auswirkungen der Französischen Revolution machten sich in Marienstatt durch schwere Verwüstungen bemerkbar, von denen sich das Kloster nicht mehr erholte. Im Zuge der Abtretung der Gebiete am linken Rheinufer und der damit verbundenen Entschädigung der Territorialherren durch kirchliche Besitzungen rechts des Rheins fiel Marienstatt 1802 an die Fürsten von Nassau-Weilburg. Nach dem bewährten Schema der Germania Sacra skizziert der Autor Christian Hillen kenntnisreich die Geschichte, die Verfassung, das geistige und religiöse Leben, die Besitzgeschichte und vor allem das Personal der Abtei von ihrer Gründung bis zur Aufhebung 1803. Mit diesem Werk werden die Bemühungen der Germania Sacra um die geistlichen Institutionen im Alten Reich um einen weiteren Band zu den Zisterziensern - nach dem Zisterzienserinnen-, später Benediktinerinnenkloster St. Aegidii zu Münster (3. Folge 1) und den Zisterzienserabteien Marienfeld (3. Folge 2) sowie Bredelar (3. Folge 6) - ergänzt Annotation Mit der Untersuchung zur Zisterzienserabtei Marienstatt im Westerwald legt Christian Hillen den siebten Band derGermania Sacra zum Erzbistum Koln vor. Marienstatt wurde 1212 vom Kloster Heisterbach aus gegrundet. Durch die einflussreichen Grafen von Sayn grosszugig mit Besitzungen ausgestattet, konnten die Monche eine der fruhesten gotischen Kirchen rechts des Rheins errichten. Die Geschichte des Klosters war durch das zeitweilig spannungsreiche Verhaltnis zu den Grafen von Sayn, die sich als Schutzherren der Abtei verstanden, gepragt. Der Ubertritt der Grafen zum Protestantismus zog in den folgenden Jahrhunderten heftige Auseinandersetzungen nach sich, die bis zur Aufhebung im Jahre 1803 fortwahrten. Die Auswirkungen der Franzosischen Revolution machten sich in Marienstatt durch schwere Verwustungen bemerkbar, von denen sich das Kloster nicht mehr erholte. Im Zuge der Abtretung der Gebiete am linken Rheinufer und der damit verbundenen Entschadigung der Territorialherren durch kirchliche Besitzungen rechts des Rheins fiel Marienstatt 1802 an die Fursten von Nassau-Weilburg. Nach dem bewahrten Schema der Germania Sacra skizziert der Autor Christian Hillen kenntnisreich die Geschichte, die Verfassung, das geistige und religiose Leben, die Besitzgeschichte und vor allem das Personal der Abtei von ihrer Grundung bis zur Aufhebung 1803. Mit diesem Werk werden die Bemuhungen der Germania Sacra um die geistlichen Institutionen im Alten Reich um einen weiteren Band zu den Zisterziensern nach dem Zisterzienserinnen-, spater Benediktinerinnenkloster St. Aegidii zu Munster (3. Folge 1) und den Zisterzienserabteien Marienfeld (3. Folge 2) sowie Bredelar (3. Folge 6) erganzt." Following the proven system of the __Germania Sacra__, Hillen knowledgeably outlines the history, charter, spiritual and religious life, history of ownership, and especially, the personnel of the abbey from the time it was founded to its abolition in 1803. This adds another volume to __Germania Sacra__ on the Cistercian Abbeys – following St. Aegidii in Münster (3rd installment 1), Marienfeld (3rd installment 2) and Bredelar (3rd installment 6).
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