George Soros' Krieg: Wie die Open Society Foundations die Welt an den Rand des Dritten Weltkriegs gebracht haben
معرفی کتاب «George Soros' Krieg: Wie die Open Society Foundations die Welt an den Rand des Dritten Weltkriegs gebracht haben» نوشتهٔ Collin McMahoon، منتشرشده توسط نشر Kopp Verlag e.K. در سال 2023. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Der Milliardär, der Ukrainekrieg und die deutschen Medien George Soros hat seit 1990 über 32 Milliarden Dollar in den Aufbau eines weltweiten Netzwerks von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Hochschulen, Medien und Thinktanks investiert, die Presse, Justiz und Politik beeinflussen. Ab dem Jahr 2000 hatte er durch dieses Netzwerk so viel Macht angehäuft, dass es ihm sogar gelang, durch sogenannte »Farbrevolutionen« Regierungen zu stürzen. Das Milliardengeschäft mit dem Ukrainekonflikt Zusammen mit der Obama-Regierung trugen Soros-nahe Aktivisten und NGOs 2014 zu einem Umsturz in der Ukraine bei. Seitdem herrscht Krieg in der Ostukraine. Dabei trägt der Konflikt viele Anzeichen einer Auseinandersetzung zwischen zwei Oligarchen: George Soros und Wladimir Putin. Die Feindschaft zwischen den beiden Männern geht auf das Engagement von George Soros in den 1990ern in Russland zurück, als dieser das ehemalige Sowjet-Reich als »Soros-Reich« bezeichnete. 2020 kehrten mit Joe Biden dieselben Soros-nahen Kräfte ins Weiße Haus zurück, die bereits 2014 für den Maidan-Umsturz verantwortlich zeichneten: US-Außenminister Antony Blinken, der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan und Vize-Außenministerin Victoria Nuland. Seither eskaliert der Konflikt um die Ukraine bis hin zur größten militärischen Auseinandersetzung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Von Anbeginn waren Soros-nahe deutsche Medien und die deutsche Politik keine neutralen Beobachter dieses Konflikts. Gekaufter Mainstream: die »Propagandalawine« Collin McMahon zeigt am Beispiel der deutschen Mainstream-Medien eindrücklich, wie stark der Einfluss von George Soros ist. Mit zuletzt 131 Millionen Dollar sponserte er weltweit 253 Mediengesellschaften. Unter anderem den Spiegel und die Süddeutsche Zeitung . McMahon verdeutlicht nicht zuletzt, wie stark die »Öffentlich-Rechtlichen« von Soros-Vertrauten durchsetzt sind. Unzählige prominente Journalisten und Entertainer stehen in direkter Verbindung zu Soros-NGOs. Und so ist es kein Wunder, dass in ARD und ZDF laufend »Experten« zu Wort kommen, die Organisationen von Soros angehören. Collin McMahon zeigt, wie es so weit kommen konnte, wer dahintersteckt und wer davon profitiert. Er belegt seine umfangreichen Recherchen mit 678 Quellen. Collin McMahon ist deutsch-amerikanischer Autor und Übersetzer. 1968 wurde er als Kind amerikanischer Eltern in Garmisch-Partenkirchen geboren. In den 1990er-Jahren berichtete er als Journalist beim BR Zündfunk aus dem Jugoslawien-Krieg und setzte sich für die bosnische Flüchtlingshilfe ein. Als Drehbuchautor schrieb er an dem Film Waffenstillstand des deutschen Regisseurs Lancelot von Naco mit. Der Film gewann den Förderpreis Deutscher Film und den Prix Europa. Als Kinderbuchautor schrieb er den Comic-Roman Lukas & Skotti und übersetzte den Bestseller Gregs Tagebuch. Nach 2015 begann er sich aus Sorge um die Zukunft Deutschlands politisch zu engagieren und für alternative Medien zu schreiben. Heute verfasst er u.a. Artikel für die Junge Freiheit und die Jüdische Rundschau. Impressum 2 Hinweis 4 Vorbemerkung 5 Kapitel 1: Ukraine on Fire – die russische Invasion in der ARD 6 Kapitel 2: »Ich wollte dorthin, wo die Macht ist« 17 Der Mann, der die Bank of England zu Fall gebracht hat 29 Die Open Society Foundations: ein Steuersparmodell 33 Kapitel 3: »Ich wuchs in einer Familie von antisemitischen Juden auf« 37 Der New Israel Fund 46 Steuergeld für Terror-NGOs: Die Volksbefreiungsfront PFLP 55 Soros und die Muslimbruderschaft 59 Kapitel 4: Die Methode Soros 63 Obama, Soros und das größte Ölfeld der Welt 65 Ibizagate, Der Spiegel und die Süddeutsche 71 Offshore-Leaks 76 Chaos stiften und plündern 81 Kapitel 5: George Soros, Klaus Schwab und der Great Reset 87 Was ist der Great Reset? 91 Der magische Geldbaum 96 Kapitel 6: Die Neuen deutschen Medienmacher*innen – von Media Matters zu Correctiv 115 Framing ist alles 117 »Propaganda-Lawine«: 131 Millionen Dollar für Medien weltweit 119 Correctiv: »Recherchen für die Gesellschaft« 123 Correctiv, Nawalny und der »Putin-Palast« 131 Hacken mit der Reporterfabrik 134 Netzwerk Recherche: Wo sich Anja Reschke und Patrick Gensing mit dem Soros-Netzwerk treffen 135 Die Neuen deutschen Medienmacher*innen: Ferda Ataman, Open Society und die Muslimbruderschaft 137 re:publica und Netzpolitik 143 Die Soros-Brüder Arne und Nico Semsrott 145 Frontex: Die Echokammer der Soros-Medien 147 Kapitel 7: Die Farbrevolutionen 153 Regimewechsel und Farbrevolutionen 155 Slowakei 1998: »Rock the Vote« 157 Ex-Jugoslawien 2000: Die Baggerrevolution 159 Georgien 2003: Die Rosenrevolution 161 Der Arabische Frühling: Die Jasminrevolution in Tunesien 165 Mazedonien an Soros und die EU: »Bitte lasst uns in Ruhe!« 169 Wilder Osten: Albanien, Bulgarien, Rumänien, Kosovo 173 Ungarn: »Stoppt Soros!« 181 Kapitel 8: Soros in Brüssel 188 Im weltweiten Sumpf der Quersubventionen: 87 Millionen Euro für NGOs 2019 192 Das Soros-Außenministerium: Das European Council on Foreign Relations 198 Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) 202 Soros versus Salvini: Auf Grenzschutz stehen 15 Jahre Haft 204 Kapitel 9: Russland und Ukraine: »Das Sowjetreich wurde zum Soros-Reich« 208 Ukraine: Die Orangene Revolution 2004 219 Der Euromaidan 2014 223 Kapitel 10: Biden und Soros in der Ukraine 235 Die Soros-NGOs in der Ukraine 239 Kapitel 11: Trump, Russiagate und die Ukraine 246 Soros gegen Trump 251 »Russiagate« wird zu »Spygate« 257 Kapitel 12: »Wollen wir wirklich Krieg mit Putin?« 264 Nach Soros 273 Anmerkungen 277 Anzeige 1 Der Milliardär, der Ukrainekrieg und die deutschen MedienGeorge Soros hat seit 1990 über 32 Milliarden Dollar in den Aufbau eines weltweiten Netzwerks von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Hochschulen, Medien und Thinktanks investiert, die Presse, Justiz und Politik beeinflussen.Ab dem Jahr 2000 hatte er durch dieses Netzwerk so viel Macht angehäuft, dass es ihm sogar gelang, durch sogenannte »Farbrevolutionen« Regierungen zu stürzen.Das Milliardengeschäft mit dem UkrainekonfliktZusammen mit der Obama-Regierung trugen Soros-nahe Aktivisten und NGOs 2014 zu einem Umsturz in der Ukraine bei. Seitdem herrscht Krieg in der Ostukraine.Dabei trägt der Konflikt viele Anzeichen einer Auseinandersetzung zwischen zwei Oligarchen: George Soros und Wladimir Putin. Die Feindschaft zwischen den beiden Männern geht auf das Engagement von George Soros in den 1990ern in Russland zurück, als dieser das ehemalige Sowjet-Reich als »Soros-Reich« bezeichnete.2020 kehrten mit Joe Biden dieselben Soros-nahen Kräfte ins Weiße Haus zurück, die bereits 2014 für den Maidan-Umsturz verantwortlich zeichneten: US-Außenminister Antony Blinken, der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan und Vize-Außenministerin Victoria Nuland. Seither eskaliert der Konflikt um die Ukraine bis hin zur größten militärischen Auseinandersetzung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Von Anbeginn waren Soros-nahe deutsche Medien und die deutsche Politik keine neutralen Beobachter dieses Konflikts. Gekaufter Mainstream: die »Propagandalawine«Collin McMahon zeigt am Beispiel der deutschen Mainstream-Medien eindrücklich, wie stark der Einfluss von George Soros ist. Mit zuletzt 131 Millionen Dollar sponserte er weltweit 253 Mediengesellschaften. Zu seinem Mediennetzwerk gehören unter anderem ARD, Spiegel und Süddeutsche Zeitung. McMahon verdeutlicht nicht zuletzt, wie stark die »Öffentlich-Rechtlichen« von Soros-Vertrauten durchsetzt sind.
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