معرفی کتاب «Geopolitische Imaginarien : Diskursive Konstruktionen der Sowjetunion im peronistischen Argentinien (1943-1955)» نوشتهٔ Mirko Petersen، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Welche Verbindungen bestanden zwischen der Sowjetunion und Argentinien in der frühen Phase des Kalten Krieges? Mirko Petersen zeigt: Zwar waren die konkreten wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern keineswegs markant, aber diskursive Bezugnahmen auf die UdSSR prägten maßgeblich die argentinische Politik unter Juan Perón (1943-55). Diese »geopolitischen Imaginarien« werden, den theoretischen Prämissen von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe folgend, mittels einer innovativen Diskursanalyse herausgearbeitet. Besonders sticht dabei die »Dritte Position« des Peronismus hervor, die eine Alternative zu den Systemen der Supermächte darstellen sollte. Inhalt 1. Von Buenos Aires nach Moskau mit wenigen Worten: Der peronistische Diskurs im globalen Spannungsfeld 2. Geopolitische Imaginarien: Theoretischmethodische Herangehensweise 3. Die Sowjetunion als Exporteurin der sozialen Revolution (1943–1946) 4. Die Sowjetunion als möglicher Unabhängigkeitsfaktor für Argentinien (1946–1947) 5. Links von der Dritten Position: der mächtige Pseudo-Arbeiterstaat aus Eurasien (1947–1949) 6. Der sowjetische Imperialismus (1949-1952) 7. Die Sowjetunion als „entgeopolitisierte“ Handelspartnerin (1952–1955) 8. Das Erbe der peronistischen Imaginarien über die Sowjetunion Danksagung Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Quellen- und Literaturverzeichnis
Welche Verbindungen bestanden zwischen der Sowjetunion und Argentinien in der frühen Phase des Kalten Krieges?Mirko Petersen zeigt: Zwar waren die konkreten wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern keineswegs markant, aber diskursive Bezugnahmen auf die UdSSR prägten maßgeblich die argentinische Politik unter Juan Perón (1943-55). Diese »geopolitischen Imaginarien« werden, den theoretischen Prämissen von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe folgend, mittels einer innovativen Diskursanalyse herausgearbeitet. Besonders sticht dabei die »Dritte Position« des Peronismus hervor, die eine Alternative zu den Systemen der Supermächte darstellen sollte.
Long description: Welche Verbindungen bestanden zwischen der Sowjetunion und Argentinien in der frühen Phase des Kalten Krieges? Mirko Petersen zeigt: Zwar waren die konkreten wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern keineswegs markant, aber diskursive Bezugnahmen auf die UdSSR prägten maßgeblich die argentinische Politik unter Juan Perón (1943-55). Diese>>geopolitischen Imaginarien< >Dritte PositionIntegrierte Europastudien< >Kulturelle Grundlagen Europas