'Gender-Medizin' : Krankheit und Geschlecht in Zeiten der individualisierten Medizin (unter Mitarbeit von Tobias Fischer)
معرفی کتاب «'Gender-Medizin' : Krankheit und Geschlecht in Zeiten der individualisierten Medizin (unter Mitarbeit von Tobias Fischer)» نوشتهٔ Mariacarla Gadebusch Bondio (editor); Elpiniki Katsari (editor); Tobias Fischer (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Männer und Frauen erkranken und genesen anders. Symptomatik, Krankheitsverlauf, Therapiewirksamkeit und Grundhaltungen gegenüber Gesundheit und Krankheit sind geschlechtlich geprägt. Darf die Medizin angesichts dieser Tatsachen die biologisch und soziokulturell bedingten Unterschiede zwischen Mann und Frau immer noch unbeachtet lassen? Die Autorinnen und Autoren dieses Buches gehen der Frage nach, wie individualisierte Medizin und geschlechterspezifische Medizin sich ergänzen und voneinander profitieren können. Inhalt Vorwort Mann und Frau, ganz individuell Entwicklungen eines neuen medizinischen Denkens 1. KULTUR – GESELLSCHAFT – GESCHLECHT Die Erfüllung von Canguilhems Traum? Der Krankheitsbegriff der individualisier ten Medizin Einblick. Warum braucht geschlechtsspezifische Medizin breite Öffentlichkeit? Überlegungen zu einem Paradigmenwechsel 2. MENTALITÄTSWECHSEL IN DER FORSCHUNG Mehr als »broken down by sex ...« Geschlechtersensible Forschung in der Epidemiologie Bedeutung von geschlechtsspezifischen Unterschieden für die Arzneimitteltherapie Einblick. Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen Henriette Meyer zu Schwabedissen 3. KLINISCHE UND OPERATIVE PRAXIS ANGESICHTS DER DIFFERENZ Stimme und Geschlecht Der hörbare Unterschied Hand aufs Herz Geschlechterspezifische Unterschiede in der operativen Behandlung der koronaren Herzkrankheit Einblick. Das geht Patienten(innen) und Ärzten(innen) an die Nieren Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Nierenerkrankungen? 4. RISIKOFAKTOR GESCHLECHT Das individuelle Krebsrisiko Geschlechteraspekte Geschlechtsspezifische Unterschiede bei zerebrovaskulären Erkrankungen Risiko Schmerzen Individuell oder geschlechtsabhängig Gender und psychische Störungen Fokus: Depression bei Männern Einblick. Für ein gendersensibles Medizinstudium Das Lübecker Modell Autorinnen und Autoren Männer und Frauen erkranken und genesen anders. Symptomatik, Krankheitsverlauf, Therapiewirksamkeit und Grundhaltungen gegenüber Gesundheit und Krankheit sind geschlechtlich geprägt. Darf die Medizin angesichts dieser Tatsachen die biologisch und soziokulturell bedingten Unterschiede zwischen Mann und Frau immer noch unbeachtet lassen? Die Autorinnen und Autoren dieses Buches gehen der Frage nach, wie individualisierte Medizin und geschlechterspezifische Medizin sich ergänzen und voneinander profitieren können. Rezension Besprochen in: Dr. med Mabuse, 213 (2014/2015)
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