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Gemeinwohl Und Lokale Macht: Honoratioren Und Armenwesen in Der Berliner Luisenstadt Im 19. Jahrhundert (Einzelveröffentlichungen Der Historischen Kommission Zu Berlin) (German Edition)

معرفی کتاب «Gemeinwohl Und Lokale Macht: Honoratioren Und Armenwesen in Der Berliner Luisenstadt Im 19. Jahrhundert (Einzelveröffentlichungen Der Historischen Kommission Zu Berlin) (German Edition)» نوشتهٔ Scarpa, Ludovica، منتشرشده توسط نشر De Gruyter Saur در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

VORBEMERKUNG EINFÜHRUNG ERSTES KAPITEL: Die lokale Macht der Honoratioren (1823-1844) Der Bürger der Steinschen Städteordnung Honoratioren und Selbstverwaltung Die Armenkommissionen Die Armenkommissionen der Luisenstadt Armenkommissionen und Honoratiorenfamilien Die Tätigkeit auf der Armendirektionsebene: de Cuvry Vom Gemeinsinn zum Lokalsinn. Motive der Honoratioren der Luisenstadt ZWEITES KAPITEL: Der Luisenstädtische Wohltätigkeitsverein Die Fabrikkinder Die Schule als „Kirche der Kinder“ Die Sonntagsschule und die Schuluntersuchungen des Luisenstädtischen Wohltätigkeitsvereins Die Kleinkinderbewahranstalt des Luisenstädtischen Wohltätigkeitsvereins und die Kleinkinderbewahranstalt-Bewegung Spätere Tätigkeit Kinderarbeit und Schulbesuch DRITTES KAPITEL: 1844 - Das Auftreten der Liberalen Die Polarisierung der politischen Beziehungen Kochhann und die „Lichtfreunde“ Heinrich Runge und der Bürgerverein Die liberale Sparideologie Hedemann und der Handwerkerverein Der Centralverein für das Wohl der arbeitenden Klassen und Eduard Goldschmidt Centralverein und Lokalverein Die Liberalen und die Armenkommissionen Exkurs: Vom Verein zum „Verfahren“ Viertes Kapitel: Die konservative Offensive Friedrich Wilhelm IV. und die Luisenstadt Friedrich Wilhelm IV. und die Planung der Luisenstadt Die soziale Frage im Bewußtsein der Konservativen Der Schwanenorden Das Institut der barmherzigen Schwestern Bethanien und die Liberalen Die Gründung der Jakobi-Gemeinde St. Jakobi und die Innere Mission FÜNFTES KAPITEL: Die Reaktionszeit Hinckeldey und der Plan einer Stadtregierung Reaktionszeit und Selbstverwaltung Exkurs: „Berliner“ und „Elberfelder System“ Umschichtungen in der Luisenstadt: Die Armenkommissionen Umschichtungen in der Luisenstadt: Die kirchliche Verdoppelung kommunaler Einrichtungen Die Sparideologie der Konservativen: Die Berliner gemeinnützige Baugesellschaft und die Luisenstadt Ehrenamtliche Tätigkeit und Großindustrie: Heckmann Die „Physiognomie der Einwohnerschaft“ der Luisenstadt SECHSTES KAPITEL: Die liberale Modernisierung Die liberale Wende Liberale Sozialpolitik und Bezirksvereine Die Liberalen und die Armenkommissionen Ludwig Loewe und der „Verein gegen Verarmung“ Der Berliner Bebauungsplan von 1862 und das Berliner System Die lokale Realität der Luisenstadt Die Armenkommissionen der Luisenstadt während der liberalen Blütezeit Ehrenamtliche Tätigkeit und Liberale: Wilhelm und Theodor Kampffmeyer SIEBENTES KAPITEL: Die „Liberale Ära“ der siebziger Jahre Verwissenschaftlichung und Bürokratisierung der Stadtverwaltung. Auf dem Wege zur „Leistungsverwaltung“ Der kirchliche Vormarsch in der Luisenstadt der siebziger Jahre Vom Ehrenamt zum Cliquenwesen Gesundheitspflege und Wohnungsnot: Verwissenschaftlichung und Verschleierung der sozialen Frage Wohnungsnot als Kostenfaktor für die Gemeinde Wohnungsmarkt und soziales System: Das Prinzip der kommunizierenden Röhren ACHTES KAPITTEL: Die Institutuon der zocialen Sicherheit Die Veränderung der politischen Kräfteverhältnisse Erster Exkurs: Konservative Sozialpolitik und „Staatssozialismus“ 1853-1890 Zweiter Exkurs: Krankenkassen und andere Hilfsorganisationen in Berlin Bismarck und die „lokale Willkür“ Die Auflösung der Stadtverordnetenversammlung Bismarcks Sozialgesetze NEUNTES KAPITEL: Der Zerfall der alten Gesellschaft in der Luisenstadt Die Luisenstadt nach der Reichsgründung Stadtmission und Stoecker Paul Singer, der erste Kommunalpolitiker der Arbeiterpartei Andere sozialdemokratische Luisenstädter im Stadtparlament Die Linke und die Wohltätigkeitsfrage ZEHNTES KAPITEL: Ehrenamt und Wohlfahrtsstaat im ausgehenden Jahrhundert Die Folgen der Arbeiterversicherungen für die Gemeinden Die Armenkommissionen im letzten Viertel des Jahrhunderts Die Rolle des Ehrenamtes Ehrenamt und „angemessener Lebensstil“ Die Armenkommissionen der Luisenstadt im letzten Viertel des Jahrhunderts Ein Wohlfahrts-Clan in der Luisenstadt: die Heckmanns Ein Armenkommissionsmitglied der achtziger Jahre Das Scheitern der Honoratiorenmentalität im Oberbürgermeisteramt ELFTES KAPITEL: Die langwierige Auflösung des ehrenamtlichen Armenwesens in Berlin Das Berliner System - Cui bono? Gründe für die Krise des Berliner Systems Das Prinzip Nachbarschaft ANHANG ANHANG A: Das Berliner System. Versuch einer systematischen Darstellung ANHANG B: Wirtschaftskonjunktur und Honoratiorenverhalten ANHANG C: Die Armenkommissionen der Luisenstadt im 19. Jahrhundert. Ein Gesamtbild ANHANG D: Die Klienten der Armenkommissionen TABELLE: Laufende und Extra-Unterstützungen von 1877 bis 1887/88 ANHANG E: Die räumliche Entwicklung der Armenkommissionsbezirke im Laufe des 19- Jahrhunderts ABBILDUNGEN ABBILDUNG 1: Die Luisenstadt 1830 ABBILDUNG 2: Die Luisenstadt 1896 ABBILDUNG 3: Armenkommissions- und Stadtbezirke der Luisenstadt im Jahr 1876 ABBILDUNG 4: Anzahl der Almosenempfänger der sieben Armenkommissionen der Luisenstadt von 1833 bis 1859 ABBILDUNG 5: Getreidepreise im Zeitraum von 1833 bis 1859 ABBILDUNG 6: Vergleich der Almosenempfänger der sieben Armenkommissionen der Luisenstadt von 1833 bis 1859 durch einen Index der Zahl der Unterstützten. 1833 = 100 ABBILDUNG 7: Vergleich der Entwicklung der Roggenpreise mit der Anzahl der Almosenempfänger der Stadt Berlin und der Luisenstadt in der Zeit von 1833 bis 1859 durch einen Index. 1833 = 100 ABBILDUNG 8: Anzahl der Almosenempfänger der einzelnen luisenstädtischen Armenkommissionen, in der gesamten Luisenstadt sowie in ganz Berlin 1833 bis 1859 ABBILDUNG 9: Berufe der ehrenamtlichen Mitglieder der luisenstädtischen Armenkommissionen 1823 bis 1915 QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS PERSONENREGISTER ORTSREGISTER SACHREGISTER

Johann Christoph Gottsched (1700-1766) is considered to be one of the greatest scholars of the Early German Enlightenment. As a professor for poetics in Leipzig, he worked towards a reformation of the German language and a renaissance in German drama. His extensive correspondence and social contacts made him a 'European event' and his papers are being presented here in a standard edition: 25 volumes, approx. 6, 000 letters to and from Gottsched, predominantly in German, are being published with a critical apparatus and an academic commentary. This edition is being published in co-operation with the Saxonian Academy of Sciences and edited by members of the academy. The edition is scheduled to be published over 25 years and offers an ideal addition to the multi-volume edition of Gottsched's works, already published by de Gruyter.

Ludovica Scarpa. Originally Presented As The Author's Thesis (doctoral)--freie Universität Berlin, 1991. Includes Bibliographical References (p. [359]-376) And Indexes.
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