زیبایی شکسته: زیباییشناسی هگل - زمینهها و دریافتها
Gebrochene Schönheit: Hegels Ästhetik - Kontexte und Rezeptionen
معرفی کتاب «زیبایی شکسته: زیباییشناسی هگل - زمینهها و دریافتها» (با عنوان لاتین Gebrochene Schönheit: Hegels Ästhetik - Kontexte und Rezeptionen) نوشتهٔ Andreas Arndt; Günter Kruck; Jure Zovko (eds.)، منتشرشده توسط نشر Akademie Verlag Berlin در سال 2014. این کتاب در فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.
Hegels Philosophie der Kunst knüpft an eine seinerzeit junge, erst Mitte des 18. Jahrhunderts von Baumgarten begründete Tradition der Ästhetik als philosophischer Disziplin an. Im Mittelpunkt seiner seit 1817 in der Enzyklopädie skizzierten und in seinen Heidelberger und Berliner Vorlesungen ausgeführten Philosophie der Kunst steht die "Idee des Schönen". Jedes Kunstwerk verwirklicht als Schönes eine Einheit des Begriffs und seiner Realität im sinnlichen Scheinen. Diese Einheit wird jedoch dort brüchig, wo das Selbstbewusstsein des Geistes seinem Begriff adäquat wird und über den sinnlichen Schein hinausgeht. Die Schönheit ist daher eine in sich gebrochene, die das Selbstbewusstsein des Geistes letztlich nicht gültig darzustellen vermag. Hegels vieldiskutierte These vom "Ende der Kunst"ist nur eine Konsequenz dieser geistesphilosophischen Begründung der Ästhetik. Sowohl diese Begründung als auch die Fokussierung der Philosophie der Kunst auf die Idee des Schönen werfen eine Reihe systematischer Probleme auf, die in dem vorliegenden Band im Blick auf Hegels Ästhetik, ihre historischen Kontexte und ihre Rezeptionen diskutiert werden. Mit Beiträgen von: Andreas Arndt, Bernadette Collenberg-Plotnikov, Wolfram Bergande, Ivan Boldyrev, Brigitte Hilmer, Christian Iber, Walter Jaeschke, Günter Kruck, Dimitri Liebsch, Niklas Hebing, Ives Delija Trescec, Jure Zovko, Wilhelm Voßkamp und Mirko Wischke. Hegels Philosophie der Kunst knüpft an eine seinerzeit junge, erst Mitte des 18. Jahrhunderts von Baumgarten begründete Tradition der Ästhetik als philosophischer Disziplin an. Im Mittelpunkt seiner seit 1817 in der Enzyklopädie skizzierten und in seinen Heidelberger und Berliner Vorlesungen ausgeführten Philosophie der Kunst steht die „Idee des Schönen". Jedes Kunstwerk verwirklicht als Schönes eine Einheit des Begriffs und seiner Realität im sinnlichen Scheinen. Diese Einheit wird jedoch dort brüchig, wo das Selbstbewusstsein des Geistes seinem Begriff adäquat wird und über den sinnlichen Schein hinausgeht. Die Schönheit ist daher eine in sich gebrochene, die das Selbstbewusstsein des Geistes letztlich nicht gültig darzustellen vermag. Hegels vieldiskutierte These vom „Ende der Kunst" ist nur eine Konsequenz dieser geistesphilosophischen Begründung der Ästhetik. Sowohl diese Begründung als auch die Fokussierung der Philosophie der Kunst auf die Idee des Schönen werfen eine Reihe systematischer Probleme auf, die in dem vorliegenden Band im Blick auf Hegels Ästhetik, ihre historischen Kontexte und ihre Rezeptionen diskutiert werden. Mit Beiträgen von: Andreas Arndt, Bernadette Collenberg-Plotnikov, Wolfram Bergande, Ivan Boldyrev, Brigitte Hilmer, Christian Iber, Walter Jaeschke, Günter Kruck, Dimitri Liebsch, Niklas Hebing, Ives Delija Trešcec, Jure Zovko, Wilhelm Voßkamp und Mirko Wischke. Inhalt; Vorwort; Einführende Überlegungen zu Hegels Ästhetik; Die gedoppelte Schönheit. Idee des Schönen oder Selbstbewusstsein des Geistes?; Die doppelte Kontingenz als notwendige Bestimmung der Kunst -- Hegels Begreifen der Kunst; Die Wiederkehr des Naturschönen in der Philosophie des absoluten Geistes; Die unerinnerte Gegenwart des Schönen. Hegels Kunstphilosophie, Platons Kritik der Kunst und die Theorie des Unbewussten; Die These vom 'Ende der Kunst' als Herausforderung der ästhetischen Reflexion. Zur Transformation des Hegelschen Kunstbegriffs bei Hotho und Ruge. Das 'Ende der Kunst' als Da-capo-Arie. Forster und Hegel über antike, mittelalterliche und moderne KunstHegel, Vischer, Rosenkranz -- Über das Komische in der Ästhetik; Hegels Aufhebung der Schönheit durch die Sittlichkeit; Kraftlose Schönheit? Hegel über die Zeitlichkeit des Kunstwerks; Hegels Interpretation des Romans zwischen Klassik und Romantik; The Paradox of Pluralism in Hegel's Understanding of Art and Culture; Formalismus hemmungslos? Die Rezeption von Hegels Tragödientheorie bei H.F.W. Hinrichs; "Hegels Philosophie versagt vor dem Schönen". Hegel in Adornos Ästhetik; Siglen. LiteraturverzeichnisVerzeichnis der Autoren; Personenverzeichnis. At the heart of Hegel’s Aesthetics is the idea of the beautiful as unity. This unity turns fragile once the mind's self-awareness becomes conceptual and extends beyond sensory illusion. Focusing the philosophy of art on the idea of the beautiful raises a set of systematic problems, which are discussed with regard to Hegel’s Aesthetics, its historical contexts, and its reception. Im Mittelpunkt von Hegels Ästhetik steht die Idee des Schönen als Einheit. Diese Einheit wird brüchig, wo das Selbstbewusstsein des Geistes begrifflich wird und über den sinnlichen Schein hinausgeht. Die Fokussierung der Philosophie der Kunst auf die Idee des Schönen wirft daher eine Reihe systematischer Probleme auf, die mit Blick auf Hegels Ästhetik, ihre historischen Kontexte und Rezeptionen diskutiert werden. At the heart of Hegel's Aesthetics is the idea of the beautiful as unity. This unity turns fragile once the mind's self-awareness becomes conceptual and extends beyond sensory illusion. Focusing the philosophy of art on the idea of the beautiful raises a set of systematic problems, which are discussed in this volume with regard to Hegel's Aesthetics, its historical contexts, and its reception At the heart of Hegel s Aesthetics is the idea of the beautiful as unity. This unity turns fragile once the mind's self-awareness becomes conceptual and extends beyond sensory illusion. Focusing the philosophy of art on the idea of the beautiful raises a set of systematic problems, which are discussed with regard to Hegel s Aesthetics, its historical contexts, and its reception."
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