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Ganzbriefarchiv für Rechtsanwälte : Texte als Diktatvorlage und für die programmierte Textverarbeitung in der Anwaltskanzlei

معرفی کتاب «Ganzbriefarchiv für Rechtsanwälte : Texte als Diktatvorlage und für die programmierte Textverarbeitung in der Anwaltskanzlei» نوشتهٔ Bernd Hoffmeister; Günter Kuhnle، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die letzte erhaltene Staatsrede des Demosthenes aus dem Jahr 341 v. Chr. galt bis 1901 den meisten Gelehrten als unecht oder bestenfalls von einem späteren Redakteur aus demosthenischen Stücken zusammengestellt. Sie spielte daher im Schulunterricht eine geringere Rolle als die späteren demosthenischen Demegorien und wurde entsprechend wenig kommentiert. Die vorliegende Arbeit erfüllt daher das Desiderat eines wissenschaftlichen Kommentars, der sprachliche, rhetorische und historische Aspekte untersucht. Auch die Politik am Vorabend des entscheidenden Krieges zwischen Athen und dem Makedonenkönig Philipp II. wird beleuchtet. Vorwort Benutzerhinweise 1. Z – Zivilsachen 2. B – Beitreibungsverfahren 3. E –Ehe-/Familiensachen 4. S – trafverfahren 5. U – Unfallsachen 6. Bu – Bußgeldverfahren Z 1. Beauftragung durch Rechtsschutzversicherung: Mitteilung an Mandant/in mit Bitte um Besuch Z 1.1 Bestätigung Mandatsübernahme; Anforderung von Unterlagen; Vollmacht und Gebühren veranlassen Z 1.2. Bitte um Kostenschutz an Rechtsschutzversicherung; Bezug auf anliegendes Schreiben der Gegenseite Z 1.3 Nachricht über Vorschuß der Gerichtskosten, da Rechtsschutzversicherung Kostenzusage erteilt Z 1.4 Vorschußanforderung an Rechtsschutzversicherung Z 1.5 Mitteilung über neuen Termin an Rechtsschutzversicherung Z 1.6 Mitteilung über Ablehnung des Kostenschutzes der Rechtsschutzversicherung an Mandant/in Z 2 Honorarvereinbarung an Mandant/in Z 2.1 Honorarvereinbarung Z 2.2 Mitteilung an Mandant/in: Gegenseite schweigt; Bitte um Vorschuß Z 2.3 Mitteilung über Bestellung an Mandant/in mit Anforderung notwendiger Unterlagen Z 3. Begründung nach Mahnbescheid bei Forderung aus Warenlieferung Z 3.1 Klage mit Antrag auf schriftliches Verfahren etc Z 3.2. Erledigungserklärung nach Zahlung B 1.1. Anfrage an Gewerbeamt B 1.2. Anfrage an Handelsregister B 2. Mahnschreiben an Gegner B 2.1. Alternatives Mahnschreiben B 2.2. Gegner zahlt nach Mahnschreiben; Anforderung der Kosten B 3. Mandatsbestätigung; Nachricht über Mahnbescheid B 3.1. Mandatsbestätigung mit Anforderung Gerichtskosten für Mahnbescheid B 3.2. Gerichtskosten–Anforderung an Mandant/in B 3.3. Zahlung durch Gegner nach Mahnbescheid: Aufgabe des Restes B 4. Antrag an AG auf Änderung der Antragsgegner-Bezeichnung B 4.1. Zustellungsantrag an neue Anschrift B 5. Widerspruch gegen Mahnbescheid B 5.1. Mitteilung über Widerspruch des Gegners an Mandant mit Anforderung von Belegen B 6. Nachricht über Vollstreckungsantrag an Mandant/in B 6.1. Anforderung an Gegner über Restbetrag bei Zahlung nach Vollstreckungsantrag B 6.2. Anfrage neue Anschrift Gegner an Mandant/in B 6.3. Antrag auf örtliche Ermittlung beim Einwohnermeldeam B 6.4. Erinnerung an Vollstreckungsantrag B 6.5. Erinnerung an Vollstreckungsantrag B 6.6. Dienstaufsichtsbeschwerde über Gerichtsvollzieher B 6.7. Beantragung Durchsuchungsbeschluß B 6.8. Übersendung Durchsuchungsbeschluß an Gerichtsvollzieher B 6.9. Beantragung Nachtbeschluß B 6.10 . Übersendung Nachtbeschluß an Gerichtsvollzieher B 6.11. Nachricht an Partei über zahlreiche Gläubiger; Anfrage nach Arbeitsstelle Gegner; Versteigerungstermin E 1. Kostenrechnung an Rechtsschutzversicherung für die Beratung in einer Ehesache E 2.1. Anfrage an Gegner, ob er einverständliche Scheidung akzeptiert, mit Anforderung von Gebührenvorschuß und Ehegattenunterhalt E 2.2. Anfrage an Gegner/in, ob einverständliche Scheidung akzeptiert E 2.3. Vorschußanforderung an Gegner gern. § 1360 a BGB E 2.4. Antrag auf Prozeßkostenhilfe und Beiordnung in Kurzform E 3.1 Antrag auf Härtescheidung vor einjähriger Trennung, §§1565 I,1565 II BGB E 3.2 Antrag auf Scheidung nach einjähriger Trennung, teilweise in der Ehewohnung; einseitiger Vortrag zum Scheitern, § 1565 I BGB E 3.3. Antrag auf Scheidung nach einjähriger Trennung, teilweise in der Ehewohnung; abgestimmter Vortrag zum Scheitern, § 1565 I BGB E 3.5. Antrag auf Scheidung nach mindestens dreijähriger Trennung, §§1565 1,1566 II BGB E 4.1. Bestellung für Antrags gegner/in ohne Begründung E 4.2. Mitteilung über Bestellung an Mandant/in mit der Anforderung notwendiger Unterlagen E 5.1. Antrag auf Übertragung des Sorgerechtes auf den Vater/die Mutter E 5.2. Widerstreitender Antrag des/der Antragsgegners/in auf Übertragung der elterlichen Sorge E 5.3. Übereinstimmender Eltern Vorschlag zur Übertragung des Sorgerechtes auf den Vater/die Mutter/beide Eltern S 1. Bestätigung der Mandatsübernahme; Besprechung nach Aktenein sicht; Keine Äußerung gegenüber der Polizei/Staatsanwaltschaft S 2. Vertretungsanzeige bei Polizei; Ankündigung von schriftlicher Erklärung und Bitte um Abgabenachricht an Staatsanwaltschaft S 2.1. Vertretungsanzeige bei Polizei/Staatsanwaltschaft ohne Vollmacht; Akteneinsicht während der Ermittlungen, Antrag gern. §§ 147 III, 147IV StPO S 2.2. Vertretungsanzeige bei Polizei/Staatsanwaltschaft mit Vollmacht; Akteneinsicht während der Ermittlungen, Antrag gern. §§ 147 III,147IV StPO S 2.3. Ankündigung einer telefonischen Anfrage bezüglich des Ergebnisses der Blutalkoholbestimmung an Polizei/Staatsanwaltschaft S 2.4. Mitteilung an Polizei/Staatsanwaltschaft, daß Mandant/in vom Aussageverweigerungsrecht Gebrauch macht; Bitte von persönlicher Vernehmung abzusehen S 2.5. Mitteilung an Polizei/Staatsanwaltschaft über schriftliche Äußerung innerhalb von 2 Wochen; Bitte von persönlicher Vernehmung abzusehen S 2.6. Mitteilung an Mandant/in über Akteneinsicht; Bitte um Besuch S 2.7. Unfall bei Trunkenheitsfahrt verursacht: Mitteilung an Mandant/in über Akteneinsicht; Bitte um Besuch S 2.8. Schreiben an Zeugen mit der Bitte um Besprechung in der Kanzlei 'S 3. Bestellung mit Vollmacht und Einspruch gegen Strafbefehl; Bitte um Akteneinsicht S 3.1. Mitteilung an Mandant/in: Empfehlung zur Rücknahme des Einspruchs; Hinweis auf Verfahrensrisiko; Bitte um Weisung S 3.2. Rücksendung der Akte und Rücknahme des Einspruchs S 3.3. Bericht an Rechtsschutzversicherung; Begründung der Rücknahme des Einspruchs; Kostenrechnung U 1. Mitteilung über Interessenvertretung an gegnerische Haftpflichtversicherung U 1.1. Anspruchsschreiben an Gegenpartei mit Bitte um Weiterleitung an die eigene Haftpflichtversicherung U 1.2. Anspruchsschreiben an gegnerische Haftpflichtversicherung mit der Bitte um Schadens–Nr U 2. Übersendung des Aktenauszugs an Mandant/in mit Anforderung der Schadensbelege U 2.1. Übersendung des eigenen Anspruchsschreibens an Mandant/in unter ausführlicher Anforderung aller Schadensunterlagen U 2.2. Schreiben an Mandant/in mit Bitte um Ausfüllung des Schadensbogens und Rückreichung U 2.3. Gegenseite verlangt Spezifizierung des Schadens; Bitte an Mandant/in um telefonische Terminvereinbarung und Mitbringen sämtlicher Schadensunterlagen U 2.4. Anmeldung materiellen Schadens an gegnerische Haftpflichtversicherung; Schmerzensgeldanspruch angekündigt U 2.5. Anmeldung des Schadens an gegnerische Haftpflichtversicherung mit ausführlicher Aufstellung (Kreditkosten etc.) U 2.6. Anmeldung des Schadens an gegnerische Haftpflichtversicherung mit Mietwagenkosten und Sachverständigengebühren U 3. Schreiben an gegnerische Haftpflichtversicherung: Schuldanerkenntnis liegt vor; entspricht deklaratorischem Anerkenntnis U 3.1. Schreiben an gegnerische Haftpflichtversicherung: Schuldanerkenntnis schafft Beweistatsache/Vermutung für die Richtigkeit der Schilderung U 3.2. Schreiben an gegnerische Haftpflichtversicherung: Irrtum des Anerkennenden über die Schuld; Aufregung durch Unfall sind unbeachtlich U 3.3. Schreiben an gegnerische Haftpflichtversicherung: Unfall war für Mandant/in unabwendbar, daher Eintrittspflicht begründet Bu 1. Mandatsvermittlung durch Rechtsschutzversicherung Bu 1.1. Nachricht an Mandant/in über Beauftragung durch Rechtsschutzversicherung; Bitte um Termin Vereinbarung Bu 1.2. Beauftragung durch Versicherungsnehmer: Anfrage an Rechtsschutzversicherung bezüglich Kostenübernahme Bu 2. Bestellung und Bitte um Akteneinsicht mit Einspruch Bu 2.1. Bestellung und Bitte um Akteneinsicht mit Einspruch; Zwischenverfahren Bu 2.2. Rücksendung der Akte und Rücknahme des Einspruchs Bu 2.3. Bestellung und Bitte um Akteneinsicht mit Einspruch; Widerspruch gegen schriftliches Verfahren Bu 3. Mitteilung an Mandant/in über Einspruch gegen Bußgeldbescheid;Bitte um Übersendung der Vollmacht; Anfrage nach Rechtsschutzversicherung Bu 3.1. Mitteilung an Mandant/in über Einspruch; Begründung gegen schriftliches Verfahren; Erfolgsaussichten Bu 3.2. Empfehlung zur Rücknahme des Einspruchs an Mandant/in nach Akteneinsicht Bu 3.3. Bericht an Rechtsschutzversicherung über Rücknahme des Einspruchs nach Akteneinsicht / Erörterung im Termin Bu 3.4. Terminnachricht an Mandant/in und Bitte um vorherige Besprechung Bu 3.5. Terminnachricht an Mandant/in; keine Besprechung mehr notwendig; persönliches Erscheinen ist angeordnet Bu 3.6. Information an Mandant/in über negative Gerichtsentscheidung; Rechtsbeschwerde nicht möglich; Kostenrechnung Bu 3.7. Information an Mandant/in über negative Gerichtsentscheidung; Rechtsbeschwerde eingelegt; Antrag auf Zulassung der Rechtsbeschwerde erhoben, Abwarten der schriftlichen Gründe Bu 3.8. Mitteilung an Mandant/in über Verfahrenseinstellung: Kosten trägt Staatskasse
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