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Gab Es Den Wertewandel?: Neue Forschungen Zum Gesellschaftlich-Kulturellen Wandel Seit Den 1960er Jahren (Wertewandel Im 20. Jahrhundert) (German Edition)

معرفی کتاب «Gab Es Den Wertewandel?: Neue Forschungen Zum Gesellschaftlich-Kulturellen Wandel Seit Den 1960er Jahren (Wertewandel Im 20. Jahrhundert) (German Edition)» نوشتهٔ Dietz, Bernhard (editor);Neumaier, Christopher (editor);Rödder, Andreas (editor)، منتشرشده توسط نشر OLDENBOURG WISSENSCHAFTSVERLAG در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Start of a new series Is the supposed “shift in societal values” since the 1960s a truly novel phenomenon or is it part of a longer-term process of change in modern industrial societies? In this volume, historians and sociologists engage in a critical examination of social science research on value change. Empirically based essays examine family models, the work ethic, and educational ideals in Germany, Europe, and the US. Vorwort 1. Theorie und Methode Wertewandel in historischer Perspektive. Ein Forschungskonzept Wandel gesellschaftlicher Wertvorstellungen aus der Sicht der empirischen Sozialforschung Wertzustimmung undWertbedeutung. Fortschritte und Desiderata sozialwissenschaftlicher Survey-Wertforschung Seines Glückes Schmied? Entstehungs- und Verwendungskontexte von Allensbacher Umfragen zumWertewandel 1947–2001 „BürgerlicheWerte“ imWandel. Zur Begriffsbildung des Bürgerlichen in der historischen Bürgertumsforschung 2. Arbeit und Wirtschaft Der „Wertewandel“ zwischen Diskurs und Praxis. Die Untersuchung von Wertvorstellungen zur Arbeit mit Hilfe von betrieblichen Fallstudien Wertewandel in der Wirtschaft? Die leitenden Angestellten und die Konflikte um Mitbestimmung und Führungsstil in den siebziger Jahren 3. Familie National Ringen um Familienwerte Die Reform des Ehescheidungsrechts in den 1960er/70er Jahren Von der „heiligen Familie“ zur Lebensgemeinschaft mit Kind(ern). Religion, Familienideale undWertewandel zwischen den 1950er und 1970er Jahren 4. Familie International Prozesse der Re-Normativierung in Italien. Normative Vorstellungen von der Familie in der Kommunistischen Partei Italiens (1964–1974) American Family Values and Social Change: Gab es denWertewandel in den USA? Fernsehrezeption, Frauenrolle undWertewandel in den 1970er Jahren: Das Beispiel „All in the Family“ Von der Fortpflanzungspflicht zum Recht auf Abtreibung.Werte und Wertewandel im Spiegel französischer Parlamentsdebatten über Geburtenkontrolle 1920–1974 5. Thematische Ausblicke Vom Leitbild zum Feindbild? Zum Bedeutungswandel des altsprachlichen Unterrichts in den 1950er/1960er Jahren der Bundesrepublik Deutschland „Eigenverantwortliche Reproduktion“ Individualisierung und Selbstbestimmung in der Humangenetik zwischen den 1950er und 1980er Jahren in der BRD Die Autorinnen und Autoren Aus gehorsamen, treuen und flei�igen Deutschen wurden zwischen 1965 und 1975 emanzipierte, ungebundene und genussorientierte B�urger. In diesem Jahrzehnt habe sich ein fundamentaler "Wertewandelschub" vollzogen - so behaupteten jedenfalls die zeitgen�ossischen Sozialwissenschaften. Gab es diesen Wertewandel? Mit dieser Frage besch�aftigt sich die neue Reihe. Sie fragt, wann, wie, wodurch und warum sich gesellschaftliche Wertsysteme ver�andert haben und welche Bedeutung Werte f�ur den gesellschaftlich-kulturellen Wandel hatten. Ist der "Wertewandel" seit den 1960er Jahren ein qualitativ neuartiges Ph�anomen oder ist er ein Teil l�angerfristiger Wandlungsprozesse innerhalb der industriegesellschaftlichen Moderne? Im Auftaktband setzen sich Historiker und Soziologen kritisch mit der sozialwissenschaftlichen Wertewandelsforschung auseinander und er�offnen historische Perspektiven. Empirische Beitr�age untersuchen Familienleitbilder, Arbeitswerte und Bildungsideale in den 1960er und 1970er Jahren in Deutschland, in Europa und in den USA. Beitr�age von Ernest Albert, Fiammetta Balestracci, Bernhard Dietz, Ann-Katrin Gembries, Thomas Gro�b�olting, Norbert Grube, Isabel Heinemann, Christina von Hodenberg, Anna Kranzdorf, J�org Neuheiser, Christopher Neumaier, Andreas R�odder, Michael Sch�afer, Dirk Thomaschke, Helmut Thome Aus gehorsamen, treuen und fleißigen Deutschen wurden zwischen 1965 und 1975 emanzipierte, ungebundene und genussorientierte Bürger. In diesem Jahrzehnt habe sich ein fundamentaler „Wertewandelschub“ vollzogen – so behaupteten jedenfalls die zeitgenössischen Sozialwissenschaften. Gab es diesen Wertewandel? Mit dieser Frage beschäftigt sich die neue Reihe. Sie fragt, wann, wie, wodurch und warum sich gesellschaftliche Wertsysteme verändert haben und welche Bedeutung Werte für den gesellschaftlich-kulturellen Wandel hatten. Ist der „Wertewandel“ seit den 1960er Jahren ein qualitativ neuartiges Phänomen oder ist er ein Teil längerfristiger Wandlungsprozesse innerhalb der industriegesellschaftlichen Moderne? Im Auftaktband setzen sich Historiker und Soziologen kritisch mit der sozialwissenschaftlichen Wertewandelsforschung auseinander und eröffnen historische Perspektiven. Empirische Beiträge untersuchen Familienleitbilder, Arbeitswerte und Bildungsideale in den 1960er und 1970er Jahren in Deutschland, in Europa und in den USA. Beiträge von Ernest Albert, Fiammetta Balestracci, Bernhard Dietz, Ann-Katrin Gembries, Thomas Großbölting, Norbert Grube, Isabel Heinemann, Christina von Hodenberg, Anna Kranzdorf, Jörg Neuheiser, Christopher Neumaier, Andreas Rödder, Michael Schäfer, Dirk Thomaschke, Helmut Thome Ist der ""Wertewandel"" seit den 1960er Jahren ein qualitativ neuartiges Phänomen oder ist er ein Teil längerfristiger Wandlungsprozesse innerhalb der industriegesellschaftlichen Moderne? Historiker und Soziologen setzen sich kritisch mit der sozialwissenschaftlichen Wertewandelsforschung auseinander. Empirische Beiträge untersuchen Familienleitbilder, Arbeitswerte und Bildungsideale in Deutschland, in Europa und in den USA
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