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G. W. F. Hegel: Phänomenologie des Geistes (Klassiker Auslegen, Band 16) (German Edition)

معرفی کتاب «G. W. F. Hegel: Phänomenologie des Geistes (Klassiker Auslegen, Band 16) (German Edition)» نوشتهٔ coll و [9783050050249 - G. W. F. Hegel_ Phänomenologie des Geistes] G. W. F. Hegel_ Phänomenologie des Geistes.pdf، منتشرشده توسط نشر Akademie Verlag GmbH در سال 2006. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Hegels im Jahr 1807 erschienene "Phänomenologie des Geistes" kann ohne Zweifel zu den meistdiskutierten Werken der abendländischen Philosophiegeschichte gezählt werden. In ihr gelangt Hegels Philosophieren dazu, die Fülle alles Wissbaren zu einem einheitlichen, systematischen Ganzen zu organisieren. Dabei musste sowohl das Phänomen des Lebens mit dem erkennenden Bewusstsein, beide zusammen aber mit den geschichtlichen Entfaltungen des Geistes vermittelt werden, so dass sich die "Wissenschaft der Erfahrung des Bewusstseins" zu einer "Phänomenologie des Geistes" ausgestalten konnte. Zentral für Hegels Idee einer dialektischen Vermittlung ist das Prinzip der Anerkennung; dieses kann aus moderner Perspektive für die Ordnung unterschiedlicher Wissenssphären wie auch für aktuelle Konzeptionen praktischer Philosophie als wegweisend gelten. In den letzten Jahrzehnten sind durch die editorische und entwicklungsgeschichtliche Aufarbeitung des Jenaer Hegel Konzeption und systematischer Aufbau der Phänomenologie erstmals deutlich geworden.

Hegels im Jahr 1807 erschienene "Phänomenologie des Geistes" kann ohne Zweifel zu den meistdiskutierten Werken der abendländischen Philosophiegeschichte gezählt werden. In ihr gelangt Hegels Philosophieren dazu, die Fülle alles Wissbaren zu einem einheitlichen, systematischen Ganzen zu organisieren. Dabei musste sowohl das Phänomen des Lebens mit dem erkennenden Bewusstsein, beide zusammen aber mit den geschichtlichen Entfaltungen des Geistes vermittelt werden, so dass sich die "Wissenschaft der Erfahrung des Bewusstseins" zu einer "Phänomenologie des Geistes" ausgestalten konnte. Zentral für Hegels Idee einer dialektischen Vermittlung ist das Prinzip der Anerkennung; dieses kann aus moderner Perspektive für die Ordnung unterschiedlicher Wissenssphären wie auch für aktuelle Konzeptionen praktischer Philosophie als wegweisend gelten. In den letzten Jahrzehnten sind durch die editorische und entwicklungsgeschichtliche Aufarbeitung des Jenaer Hegel Konzeption und systematischer Aufbau der Phänomenologie erstmals deutlich geworden.

Hegels im Jahr 1807 erschienene "Phänomenologie des Geistes" kann ohne Zweifel zu den meistdiskutierten Werken der abendländischen Philosophiegeschichte gezählt werden. In ihr gelangt Hegels Philosophieren dazu, die Fülle alles Wissbaren zu einem einheitlichen, systematischen Ganzen zu organisieren. Dabei musste sowohl das Phänomen des Lebens mit dem erkennenden Bewusstsein, beide zusammen aber mit den geschichtlichen Entfaltungen des Geistes vermittelt werden, so dass sich die "Wissenschaft der Erfahrung des Bewusstseins" zu einer "Phänomenologie des Geistes" ausgestalten konnte. Zentral für Hegels Idee einer dialektischen Vermittlung ist das Prinzip der Anerkennung; dieses kann aus moderner Perspektive für die Ordnung unterschiedlicher Wissenssphären wie auch für aktuelle Konzeptionen praktischer Philosophie als wegweisend gelten. In den letzten Jahrzehnten sind durch die editorische und entwicklungsgeschichtliche Aufarbeitung des Jenaer Hegel Konzeption und systematischer Aufbau der Phänomenologie erstmals deutlich geworden. -- Mit Beiträgen von: -- Marcos Bisticas-Cocoves, Klaus Düsing, Marcus Joseph C. Flay, Andrea Graeser, Joachim Hagner, Dietmar Köhler, Luis Mariano de la Maza, Otto Pöggeler, Ludwig Siep und Elisabeth Weisser-Lohmann Wollte man den Inhalt bündig zusammenfassen, könnte man vielleicht sagen, dass die Phänomenologie des Geistes darstellen will, wie das absolute Wissen, nach Hegel die vollkommene Übereinstimmung von Wissen und Gewusstem, in verschiedenen Gestalten des Bewusstseins erscheint und an ihnen sich auswirkt. Dieser Weg des Erscheinens, gleichsam die Odyssee des menschlichen Geistes, hat ihr eigenes Bewegungsgesetz, für das Hegel das Zauberwort Dialektikgeprägt hat. Jeder erscheinende bewusstseinsmässige Ausgriff auf einen Gegenstand, in dem Wissen und Gegenstand zur Deckung gelangen sollen, erweist sich als unzureichend, so dass jede Gestalt über sich hinausweist auf eine höhere, neue Bewusstseinsstufe, der sich die Erkenntnis wiederum anzugleichen hat. Erst wenn der Geist sich nicht nur anschaut, sondern sich wissend durchschaut hat, ist das Werden der Wissenschaft in der Philosophie vollendet
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