وبلاگ بلیان

«Futura contingentia, necessitas per accidens» und Prädestination in Byzanz und in der Scholastik (Erfurter Studien zur Kulturgeschichte des orthodoxen Christentums) (German Edition)

معرفی کتاب ««Futura contingentia, necessitas per accidens» und Prädestination in Byzanz und in der Scholastik (Erfurter Studien zur Kulturgeschichte des orthodoxen Christentums) (German Edition)» نوشتهٔ Stamatios Gerogiorgakis، منتشرشده توسط نشر Peter Lang Gmbh در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Studie stellt einen direkten Vergleich zwischen der Scholastik und der byzantinischen Philosophie und Theologie dar. Sie stellt Lehren der Philosophie und Theologie des Hoch- und Spätmittelalters einander gegenüber und bespricht diese in kritischer, jedenfalls nicht in doxographischer Hinsicht. Die Zeitlogik hat ihren Ursprung in der Antike. In der Spätantike und insbesondere im Mittelalter erlangten ihre Resultate auch eine theologische und politische Brisanz. Das Studium der Semantik von Sätzen über Zukunftsereignisse, die eintreten oder auch ausbleiben können, sowie das Studium der Semantik von Sätzen über Vergangenheitsereignisse lehren uns Einiges über Zukunftserwartungen. Zusätzlich ist der Vergleich lateinischer und griechischer mittelalterlicher Quellen zur Zeitlogik bezeichnend für die Reichweite der philosophischen Reflektion in der mittelalterlichen Weltanschauung. Cover Inhaltsverzeichnis Abkürzungen Vorwort 0. Einleitung 0.1. Einordnung der vorliegenden Arbeit in die Forschung 0.2. Einige grundlegende Begriffe 0.3. Verortung der vorliegenden Arbeit in den Einzeldisziplinen Erster Teil: Überblick über die Vorgeschichte: Spätantike und frühes Mittelalter 1. Frühe Lehren über die Vergangenheit 1.1. Die Irreversibilität der Vergangenheit 1.2. Zeitlosigkeit in der griechischen Patristik 1.3. Der Vergangenheitsbegriff in der griechischen Patristik 2. Frühe Lehren über die Zukunft 2.1. Spätantike Lehren über die Zukunft und ihre Vorgeschichte 2.2. Die Unbestimmtheit der Zukunft in den Aristoteles-Kommentaren bis zum 7. Jh. 2.3. Die Vorherbestimmung der Zukunft in den theologischen Quellen bis zum 9. Jh. 2.4. „Vorauswissen ist nicht Vorherbestimmen“: Eine einflussreiche Formel des 8. Jh. 2.5. Frühchristliche und frühmittelalterliche Eschatologie des Weltendes in Ost und West. 3. Schlussfolgerungen aus den frühen Zeitlehren Zweiter Teil: Hoch- und Spätmittelalter 4. Einleitende Bemerkungen zur Zeitphilosophie des Hoch- und Spätmittelalters 5. Reversible Vergangenheit 6. Irreversible Vergangenheit 6.1. Der Irreversibilitätsgedanke in der Frühscholastik 6.2. Der Irreversibilitätsgedanke im Hoch- und Spätmittelalter 7. Schlussfolgerungen aus den Lehren über die Vergangenheit Dritter Teil: Hoch- und spätmittelalterliche Lehren über die Zukunft 8. Ansätze für die Unbestimmtheit der Zukunft 8.1. Gegen die Vorherbestimmung der Todesstunde 8.2. Willensfreiheit und Unbestimmtheit der Zukunft in den Aristoteles-Kommentaren in Ost und West 8.3. Gottes Wesen und Kontingenz bei Alain von Lille und im byzantinischen Hesychasmus 8.4. Franziskanische Freiheitstheologie 8.5. Handlungsfreiheit im Palamismus 9. Ansätze gegen die Unbestimmtheit der Zukunft 9.1. Prädestination in der Frühscholastik 9.2. Die diodorische Möglichkeitskonzeption zu Beginn der Hochscholastik 9.3. Fatum, Prädestination und Kontingenz im Thomismus einschließlich des byzantinischen 9.4. Willensfreiheit und Prädestination in der Theologie der Spiritualen und der Augustiner vom 13. bis zum 15. Jh. 9.5. Prädestination in den frühen Reformbewegungen 10. Schlussfolgerungen aus den Lehren über die Zukunft 11. Von der Modalontologie zur doktrinären Eschatologie 11.1. Das Fegefeuer bei Albert dem Großen 11.2. Das Fegefeuer bei Thomas von Aquin 11.3. Das Fegefeuer bei Bonaventura 11.4. Erste Auseinandersetzungen zwischen Byzantinern und Lateinern über das Fegefeuer 11.5. Fegefeuer in den frühen Reformbewegungen 11.6. Argumente für und gegen das Fegefeuer auf dem Konzil von Ferrara-Florenz 11.7. Die Bedeutung des Palamismus für die Ablehnung der Fegefeuerlehre im Osten 11.8. Juristische und pekuniäre Analogien der Fegefeuer-Metaphysik 12. Schlussfolgerungen aus der Fegefeuerlehre 13. Futurologie im Mittelalter 14. Allgemeine Schlussfolgerungen Literatur Die Studie stellt einen direkten Vergleich zwischen der Scholastik und der byzantinischen Philosophie und Theologie dar. Sie stellt Lehren der Philosophie und Theologie des Hoch- und Spätmittelalters einander gegenüber und bespricht diese in kritischer, jedenfalls nicht in doxographischer Hinsicht. Die Zeitlogik hat ihren Ursprung in der Antike. In der Spätantike und insbesondere im Mittelalter erlangten ihre Resultate auch eine theologische und politische Brisanz. Das Studium der Semantik von Sätzen über Zukunftsereignisse, die eintreten oder auch ausbleiben können, sowie das Studium der Semantik von Sätzen über Vergangenheitsereignisse lehren uns Einiges über Zukunftserwartungen. Zusätzlich ist der Vergleich lateinischer und griechischer mittelalterlicher Quellen zur Zeitlogik bezeichnend für die Reichweite der philosophischen Reflektion in der mittelalterlichen Weltanschauung. -- Publisher, page four of cover
دانلود کتاب «Futura contingentia, necessitas per accidens» und Prädestination in Byzanz und in der Scholastik (Erfurter Studien zur Kulturgeschichte des orthodoxen Christentums) (German Edition)