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Fronto, Marc Aurel und kein Konflikt zwischen Rhetorik und Philosophie im 2. Jh. n. Chr. (BZA 218) (Beiträge Zur Altertumskunde) (German Edition)

معرفی کتاب «Fronto, Marc Aurel und kein Konflikt zwischen Rhetorik und Philosophie im 2. Jh. n. Chr. (BZA 218) (Beiträge Zur Altertumskunde) (German Edition)» نوشتهٔ von Christoph Tobias Kasulke، منتشرشده توسط نشر Saur; Walter de Gruyter Inc.; K.G. Saur (An Impint of Walter de Gruyter) در سال 2005. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Rhetorik und Philosophie bestimmen das Bildungsverständnis wie auch den Literaturbetrieb im römischen Reich der Hohen Kaiserzeit. In diesem Buch wird die Frage erörtert, in welchem Verhältnis beide Dis- ziplinen im 2. Jh. n. Chr. zueinander standen: War es ein harmonisches Verhältnis, oder wirkte die seit Platon bestehende Rivalität zwischen Philosophen und Rhetoren bis in diese Zeit nach? Der Autor untersucht im ersten Teil des Buches das Verhältnis zwischen Rhetorik und Philosophie im generellen soziokulturellen und literarischen Umfeld der Hohen Kaiserzeit, im zweiten Teil das Verhältnis zwischen zwei exponierten literarischen Gestalten dieser Zeit, nämlich zwischen dem Philosophenkaiser Marc Aurel und seinem Rhetoriklehrer Fronto. Im Gegensatz zur communis opinio der neueren Forschung kann der Autor aufgrund detaillierter philologischer Analyse nachweisen, dass es im 2. Jahrhundert keinen Konflikt zwischen Rhetoren und Philosophen mehr gab und dass auch Marc Aurel sich niemals von der Rhetorik abwandte. Das Buch richtet sich in erster Linie an ein Fachpublikum aus den Disziplinen der Klassischen Philologie und Alten Geschichte, darüber hinaus aber auch an all diejenigen, die sich für die Kultur und Literatur der römischen Kaiserzeit sowie für die Gestalt des Philosophenkaisers Marc Aurel interessieren.

Rhetorik und Philosophie bestimmen das Bildungsverständnis wie auch den Literaturbetrieb im römischen Reich der Hohen Kaiserzeit. In diesem Buch wird die Frage erörtert, in welchem Verhältnis beide Dis- ziplinen im 2. Jh. n. Chr. zueinander standen: War es ein harmonisches Verhältnis, oder wirkte die seit Platon bestehende Rivalität zwischen Philosophen und Rhetoren bis in diese Zeit nach? Der Autor untersucht im ersten Teil des Buches das Verhältnis zwischen Rhetorik und Philosophie im generellen soziokulturellen und literarischen Umfeld der Hohen Kaiserzeit, im zweiten Teil das Verhältnis zwischen zwei exponierten literarischen Gestalten dieser Zeit, nämlich zwischen dem Philosophenkaiser Marc Aurel und seinem Rhetoriklehrer Fronto. Im Gegensatz zur communis opinio der neueren Forschung kann der Autor aufgrund detaillierter philologischer Analyse nachweisen, dass es im 2. Jahrhundert keinen Konflikt zwischen Rhetoren und Philosophen mehr gab und dass auch Marc Aurel sich niemals von der Rhetorik abwandte.

Das Buch richtet sich in erster Linie an ein Fachpublikum aus den Disziplinen der Klassischen Philologie und Alten Geschichte, darüber hinaus aber auch an all diejenigen, die sich für die Kultur und Literatur der römischen Kaiserzeit sowie für die Gestalt des Philosophenkaisers Marc Aurel interessieren.

Main description: Rhetorik und Philosophie bestimmen das Bildungsverständnis wie auch den Literaturbetrieb im römischen Reich der Hohen Kaiserzeit. In diesem Buch wird die Frage erörtert, in welchem Verhältnis beide Dis- ziplinen im 2. Jh. n. Chr. zueinander standen: War es ein harmonisches Verhältnis, oder wirkte die seit Platon bestehende Rivalität zwischen Philosophen und Rhetoren bis in diese Zeit nach? Der Autor untersucht im ersten Teil des Buches das Verhältnis zwischen Rhetorik und Philosophie im generellen soziokulturellen und literarischen Umfeld der Hohen Kaiserzeit, im zweiten Teil das Verhältnis zwischen zwei exponierten literarischen Gestalten dieser Zeit, nämlich zwischen dem Philosophenkaiser Marc Aurel und seinem Rhetoriklehrer Fronto. Im Gegensatz zur communis opinio der neueren Forschung kann der Autor aufgrund detaillierter philologischer Analyse nachweisen, dass es im 2. Jahrhundert keinen Konflikt zwischen Rhetoren und Philosophen mehr gab und dass auch Marc Aurel sich niemals von der Rhetorik abwandte. Das Buch richtet sich in erster Linie an ein Fachpublikum aus den Disziplinen der Klassischen Philologie und Alten Geschichte, darüber hinaus aber auch an all diejenigen, die sich für die Kultur und Literatur der römischen Kaiserzeit sowie für die Gestalt des Philosophenkaisers Marc Aurel interessieren Vorwort 9 Einleitung 11 1. Entstehung und Verlauf des Konflikts zwischen Rhetorik und Philosophie bis in römische Zeit 22 1.1. Rhetorik und Philosophie bis zum Ende des 4. Jh. v. Chr. 23 1.2. Rhetorik und Philosophie in hellenistisch-römischer Zeit 38 2. Das Verhältnis zwischen Rhetorik und Philosophie in der Zeit der Zweiten Sophistik 51 2.1. „Sophist“, „Rhetor“, „Philosoph“: terminologische Vielfalt und faktische Konvergenz kaiserzeitlicher Bildungsprofessionen 60 2.2. Bekehrungen und stilisiertes Rollenverhalten im Literaturbetrieb der Hohen Kaiserzeit 81 2.3. Explizite Zeugnisse zum „Konflikt“ zwischen Rhetorik und Philosophie im 2. Jh.: Aelius Aristides und Sextus Empiricus 145 3. Das Verhältnis zwischen Rhetorik und Philosophie bei Fronto und Marc Aurel 190 3.1. Marc Aurel zwischen Rhetorik und Philosophie 193 3.2. Die „Debatte“ zwischen Fronto und Marc Aurel: Dimensionen und Aussagewert der Briefe de eloquentia 329 4. Ergebnisse 385 Anhang 389 Literaturverzeichnis 389 Abkürzungen und Zitierweisen 409 Index locorum 412 Index rerum et nominum 444 Index verborum Graecorum et Latinorum 456
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