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Friedrich Gundolf -- Elisabeth Salomon : Briefwechsel (1914-1931) : Im Auftrag des deutschen Literaturarchivs Marbach / herausgegeben von Gunilla Eschenbach und Helmuth Mojem unter Benutzung von Vorarbeiten von Michael Matthiesen

معرفی کتاب «Friedrich Gundolf -- Elisabeth Salomon : Briefwechsel (1914-1931) : Im Auftrag des deutschen Literaturarchivs Marbach / herausgegeben von Gunilla Eschenbach und Helmuth Mojem unter Benutzung von Vorarbeiten von Michael Matthiesen» نوشتهٔ Friedrich Gundolf (editor); Elisabeth Salomon (editor); Gunilla Eschenbach (editor); Helmuth Mojem (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2015. این کتاب در 2 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

"The romance between Georges's "favorite disciple," Friedrich Gundolf, and the beautiful emancipated Jewish woman Elisabeth Salomon, was a scandal in George's circle of friends and acquaintances. Their correspondence provides an inside view of their relationship, which played out in Heidelberg, Vienna, and Rome - against the backdrop of the First World War, the Spartacist uprising, hyperinflation, Viennese psychoanalysis, and Italian fascism." -- Provided by publisher

Die Liebesbeziehung von Stefan Georges „Lieblingsjünger“, dem Heidelberger Germanisten Friedrich Gundolf (1880-1931), zu der so schönen wie emanzipierten Jüdin Elisabeth Salomon (1893-1958) gilt als zentrales Skandalon des George-Kreises. Der Briefwechsel der beiden lässt nun eine anrührende Innensicht ihrer Beziehung zu, die sich zwischen Heidelberg, Berlin, Wien und Rom abspielte - vor dem Hintergrund von Erstem Weltkrieg, Spartakusaufstand, Inflationszeit, Wiener Psychoanalyse und italienischem Faschismus.
Friedrich Gundolf, durch sein legendäres Goethe-Buch (1916) Mitbegründer einer antipositivistischen Geistesgeschichte, war zu Lebzeiten der prominenteste deutsche Literaturwissenschaftler. 1914 beginnt sein spannungs- und wechselvolles Liebesverhältnis mit der promovierten Nationalökonomin und freien Journalistin Elisabeth Salomon, das 1926 in die Ehe mündet. Die bis vor kurzem nicht zugängliche, insgesamt 1382 Briefe umfassende Korrespondenz ist ein einzigartiges historisches Dokument und bewegendes biographisches Zeugnis zugleich. Im Zusammenspiel mit der Geliebten schuf Gundolf sein modernstes Werk.

"Die Liebesbeziehung von Stefan Georges "Lieblingsjünger", dem Heidelberger Germanisten Friedrich Gundolf (1880-1931), zu der so schönen wie emanzipierten Jüdin Elisabeth Salomon (1893-1958) gilt als zentrales Skandalon des George-Kreises. Der Briefwechsel der beiden lässt nun eine anrührende Innensicht ihrer Beziehung zu, die sich zwischen Heidelberg, Berlin, Wien und Rom abspielte - vor dem Hintergrund von Erstem Weltkrieg, Spartakusaufstand, Inflationszeit, Wiener Psychoanalyse und italienischem Faschismus. Friedrich Gundolf, durch sein legendäres Goethe-Buch (1916) Mitbegründer einer antipositivistischen Geistesgeschichte, war zu Lebzeiten der prominenteste deutsche Literaturwissenschaftler. 1914 beginnt sein spannungs- und wechselvolles Liebesverhältnis mit der promovierten Nationalökonomin und freien Journalistin Elisabeth Salomon, das 1926 in die Ehe mündet. Die bis vor kurzem nicht zugängliche, insgesamt 1382 Briefe umfassende Korrespondenz ist ein einzigartiges historisches Dokument und bewegendes biographisches Zeugnis zugleich. Im Zusammenspiel mit der Geliebten schuf Gundolf sein modernstes Werk"-- Provided by publisher Inhaltsverzeichnis Einführung Briefwechsel 1914 1915 1916 1917 1918 1919 1920 1921 1922 1923 1924 1925 1926 1927 1928 1929 1930 1931 Abbildungen Abbildungsnachweis Nachwort Liste der Gesamtkorrespondenz Zur Edition Dank Personenregister
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