معرفی کتاب «Fremdbestimmte Freude : Der Einfluss werbetreibender Marken auf die populäre Musikkultur im frühen 21. Jahrhundert» نوشتهٔ AndreasXXuHumboldt-Universität zu Berlin, Deutschland Schoenrock، منتشرشده توسط نشر transcript transcript Verlag در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Der Einfluss werbetreibender Marken auf die Musikkulturen der Gegenwart war ungeachtet ihrer dortigen Omnipräsenz bislang kaum Gegenstand musikwissenschaftlicher Forschung. Andreas Schoenrock deckt die autoritative Wirkkraft von Marken und Werbeindustrie auf kontemporäre populäre Musikkulturen im jungen 21. Jahrhundert auf und untersucht die von diesem Markenmandat ausgehenden musikalischen Homogenisierungseffekte. Seine Untersuchung kulminiert in der detaillierten Analyse eines prototypischen Beispiels für »synchronisationsfreundliche« Musik: Pharrell Williams' Happy . Der bislang sträflich vernachlässigte Zusammenhang zwischen werbetreibenden Marken und Musikentwicklung wird damit offengelegt. Inhalt Abbildungsverzeichnis Gendererklärung Danksagung Einleitung I. Teil: Werbetreibende Marken und populäre Musikkulturen 1. Marken, Marketing und Werbeindustrie 2. Rechtliche Rahmenbedingungen für die werbliche Verwertung musikalischer Inhalte 3. Evolution der ökonomischen Relevanz werbetreibender Marken in der Musikwirtschaft 4. Streaming 5. Werbetreibende Marken, Musikfirmen und Künstler in der Streaming-Ära II. Teil: Populäre Musik unter dem gewachsenen Markenmandat 6. Allgemeine Entwicklungstendenzen populärer Musikformen im frühen 21. Jahrhundert 7. Sync-Friendliness: Spezifische Markenanforderungen an werblich verwertbare Musik 8. Pharrell Williams’ Happy (From Despicable Me 2) Schlussbetrachtung Literaturverzeichnis
Der Einfluss werbetreibender Marken auf die Musikkulturen der Gegenwart ist ungeachtet ihrer dortigen Omnipräsenz bislang kaum Gegenstand musikwissenschaftlicher Forschung. Andreas Schoenrocks Pionierarbeit Fremdbestimmte Freude legt die autoritative Wirkkraft von Marken und Werbeindustrie auf kontemporäre populäre Musikkulturen im jungen 21. Jahrhundert offen und untersucht die von diesem Markenmandat ausgehenden musikalischen Homogenisierungseffekte. Die transparente Darstellung des Zusammenhangs zwischen werbetreibenden Marken und Musikentwicklung kulminiert in der detaillierten Analyse eines prototypischen Beispiels für »synchronisationsfreundliche« Musik: Pharrell Williams' Happy.