معرفی کتاب «Frauengesundheit in Theorie und Praxis : Feministische Perspektiven in den Gesundheitswissenschaften» نوشتهٔ Gerlinde Mauerer (editor)، منتشرشده توسط نشر Transcript Verlag در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Dieses Buch zeigt die theoretischen und praktischen Verbindungen von Frauengesundheitsforschung, Frauengesundheitspraxis und Feministischen Theorien. Historische, politische und gesellschaftliche Analysen zu Frauengesundheit werden durch aktuelle Perspektiven aus der Praxis ergänzt. Aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven, etwa Gesundheitsförderung und Public Health, Gesundheits- und Medizinsoziologie, Körpersoziologie und Gender Studies, beschäftigen sich Praktikerinnen mit dem Thema »Frauengesundheit«. Auch Nicht-Wissenschaftlerinnen finden hier breit gefächerte Identifizierungsangebote im Hinblick auf die (Selbst-)Analyse und Anwendung feministischer Theorien. Frauengesundheitspraxis und -forschung,Gender Studies,Gesundheitsförderung,Public Health,Feministische Theorien,Geschlecht,Leben,Körper,Medizin,Soziologie,Gender,Life,Body,Medicine,Sociology INHALT Vorwort Einleitung: Frauen zwischen „nicht mehr“ und „noch nicht“ – wie lange noch? GESUNDHEITSWISSEN UND ALLTAGSHANDELN VON FRAUEN Egalitärer Feminismus und der Gesundheitsstatus von Frauen: Eine kritische Reflexion Spaßverderberinnen: Feminismus und die Geschichte des Glücklichseins Weiblichkeit und (Vor-)Sorge tragen: Wechselwirkungen zwischen Frauen- und Krankheitsbildern „Sich schön machen“ im Alter: Zur Verknüpfung neoliberaler Körperbilder, weiblicher Subjektivierungsformen und Gesundheitshandeln FEMINISTISCHE THEORIEN UND FRAUENPOLITISCHE PRAXIS Gesundheit und Moderne Frauen. Notate zum Körperregime Frauen(gesundheits)bewegung im Wohlfahrtsstaat: Von der Selbstbestimmung zur ,Selbstverantwortung‘ – von der Autonomie zur ,Selbststeuerung‘? FEMINISTISCHE UND FRAUENSPEZIFISCHE BERATUNGSPRAXIS Was Frauen gut tut: Frauenpolitische Praxis, Frauengesundheitsforschung, Feministische Theorie Ohnmacht, Wut und (Selbst-)Ermächtigung: Erfahrungsbericht aus der Praxis Psychotherapie im bewertungsfreien Raum Nachwort in Gedenken an Gerburg Treusch-Dieters Studio zum ,,Drama und Trauma weiblicher Verhaltensmuster“ Autorinnen »Ein umfassender und lesenswerter Überblick.«Eva Cyba, WeiberDiwan, 2 (2011)»Die Philosophin und Soziologin Gerlinde Mauerer bietet mit diesem spannenden und vielfältigen Sammelband einen guten Überblick über die aktuelle feministische Gesundheitsforschung. Dieses Werk ist mit seiner ausführlichen Literaturliste sowohl für EinsteigerInnen als auch zur vertiefenden Diskussion sehr empfehlenswert! Die von den Autorinnen eingeflochtenen persönlichen Erfahrungen und Auseinandersetzungen mit dem so viele Lebensbereiche berührenden Themenkomplex Gesundheit und Geschlecht machen dieses Werk sehr gut lesbar - bis hin zum tatsächlichen Vergnügen am Lesen!«Bettina Zehetner, www.frauenberatenfrauen.at, 19.01.2011»Mit diesem Sammelband wird deutlich: feministisch kritische Denkerinnen geben nicht auf, wenn es darum geht, für Freiheit und Selbstbestimmung nach- und vor- zu denken.«Christine Baur, aep informationen, 1 (2011)»[G]ut lesbar und informativ.«Bettina Enzenhofer, an.schläge, 4 (2011)Besprochen in:Info_Dienst für Gesundheitsförderung, 1 (2011)clio, 72 (2011)Hebammenzeitung, 2 (2012), Claudia Oblasser
Dieses Buch zeigt die theoretischen und praktischen Verbindungen von Frauengesundheitsforschung, Frauengesundheitspraxis und Feministischen Theorien.Historische, politische und gesellschaftliche Analysen zu Frauengesundheit werden durch aktuelle Perspektiven aus der Praxis ergänzt. Aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven, etwa Gesundheitsförderung und Public Health, Gesundheits- und Medizinsoziologie, Körpersoziologie und Gender Studies, beschäftigen sich Praktikerinnen mit dem Thema »Frauengesundheit«.Auch Nicht-Wissenschaftlerinnen finden hier breit gefächerte Identifizierungsangebote im Hinblick auf die (Selbst-)Analyse und Anwendung feministischer Theorien.
Biographical note: Gerlinde Mauerer ist Lektorin am Institut für Soziologie an der Universität Wien und in Fachhochschulstudiengängen sowie Mitarbeiterin im Verein" Frauenhetz". Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Gesundheits- und Medizinsoziologie, Feministische Theorien/Gender Studies sowie Ethik/kritische Perspektivenbildung hinsichtlich der Anwendung Neuer Technologien im Gesundheitswesen