Frauen und Päpste : Zur Konstruktion von Weiblichkeit in Kunst und Urbanistik des römischen Seicento
معرفی کتاب «Frauen und Päpste : Zur Konstruktion von Weiblichkeit in Kunst und Urbanistik des römischen Seicento» نوشتهٔ Leuschner, Eckhard (editor);Wenderholm, Iris (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
In Papal Rome, what determined the freedom of artistic action for women such as Artemisia Genileschi and Giovanna Garzoni? Other women, such as Christina von Schweden, collected art and left their mark in furnishing and building projects. This book examines the phenomena and representations of femininity between 1580 and 1700 and explores how femininity was constructed in various contexts. Inhaltsverzeichnis Einführung Handlungsspielräume Die femme fatale im Kirchenstaat: Positionen der Querelle des Femmes in Rom (1622–1678) Die Königin und ihr Künstler: Christina von Schweden und Gian Lorenzo Bernini im »Großen Gemach« des Palazzo Riario in Rom Eine Königin in männlicher Domäne. Bemerkungen zur Kunstsammlung der Christina von Schweden in Rom Sauls letzte Hexe. Salvator Rosa und Christina von Schweden in der Ausstellung von S. Giovanni Decollato 1668 Topoi »... castum vel ipsum reddere fornicem.«. Zu einem Topos der römischen Agnes-Tradition im siebzehnten Jahrhundert Männlich im Tod. Die heroischen Märtyrerinnen von Santo Stefano Rotondo Virginitas und Fortitudo. Papst Urban VIII . und die hl. Bibiana Urbanität und Weiblichkeit Plautilla Bricci, die erste Architektin: Zum Verhältnis von Architektur und Geschlecht im römischen Seicento Donna Olimpia Pamphilj, the Innocentian reform of the regular clergy and the architectural renewal of Piazza Navona »Amoris ac moeroris monumentum«. Women’s Tombs in the Roman Baroque (1600–1710) »La regina di Polonia, signora di vita essemplare«. Der Romaufenthalt der Königinwitwe Marie Casimire Sobieska (1699–1714) und seine künstlerischen Folgen Kunstbegriffe und das Geschlechtder Betrachter »Gegen die Natur einen Bart bekommen« – die normative Abweichung als Ordnungsprinzip geschlechtlicher Rollenmodelle im 17. Jahrhundert »paiono di mano di una pittrice e d’una donna«. Zum Genderdiskurs in den Viten Belloris Giovanni Lanfranco: »Junger Mann mit Katze auf einem Bett« – Fragen an ein Bild Anhang Autoren Namensregister Ortsregister Abbildungsnachweis Die Geschichte des Kunstgeschichtlichen Seminars Hamburg ist eng mit der Geschichte der ikonologischen Kunstwissenschaft und deren Begründern Aby Warburg und Erwin Panofsky verbunden. Ziel der Publikationsreihe ist es, einer kritischen Kunstgeschichte, die die Tradition des Hamburger Institutes weiter entwickelt und den Dialog mit den Nachbardisziplinen sucht, ein Forum zu bieten. Die einzelnen Bände sind wechselnden thematischen Schwerpunkten gewidmet. Eine eigene Rubrik ist neu entdeckten Quellen vorbehalten.
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Wie definierte sich im päpstlichen Rom der Spielraum, in dem Frauen wie Artemisia Gentileschi oder Giovanna Garzoni künstlerisch agieren konnten? Andere Frauen, wie Christina von Schweden, sammelten Kunst oder hinterließen Spuren in Ausstattungs- und Bauprojekten. Der Band untersucht Phänomene und Repräsentationen von Weiblichkeit zwischen 1580 und 1700 und stellt zur Diskussion, wie Weiblichkeit in unterschiedlichen Kontexten modelliert wurde.