Forschungsmethoden In Psychologie Und Sozialwissenschaften - Für Bachelor (springer-lehrbuch) (german Edition)
معرفی کتاب «Forschungsmethoden In Psychologie Und Sozialwissenschaften - Für Bachelor (springer-lehrbuch) (german Edition)» نوشتهٔ Walter Hussy, Margrit Schreier, Gerald Echterhoff, Jana F. Bauer, Nicole Weydmann در سال 2009. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Im Studium der Psychologie und der Sozialwissenschaften spielt die Methodenausbildung, also das Studium quantitativer und qualitativer Erhebungs-, Forschungs- und Auswertungsverfahren, eine Hauptrolle. Vielen fällt die Methodik nicht leicht, insbesondere wenn das Studium unter Zeit- und Erfolgsdruck absolviert wird. Dieses Buch möchte helfen, dass die Methodenfächer nicht zum „Angstfach" werden. Es bietet einen leichten Einstieg, gibt einen verständlichen Überblick über die Vielfalt der Methoden, ihre Logik und Einsatzgebiete, Stärken und Schwachpunkte – von A wie „Aufbereitung der Daten" über „Biografieforschung", „Experiment", „Inferenzstatistik" oder „Versuchspläne" bis Z wie „Zählen und Messen". Eine lernfreundliche Didaktik erleichtert das Lesen: Viele Beispiele und Tipps für die Praxis lockern den Text auf, Kontrollfragen laden zur Wissensüberprüfung ein. Ein duales Konzept erleichtert das Wiederholen für schnelle Lerner: Eine breite Randspalte fasst das Wichtigste in Kürze zusammen. Die begleitende Lernwebsite bietet mit virtuellen Lernkarten und Kontrollfragen Tools zur Prüfungsvorbereitung – ein Wegweiser für Studierende im Bachelorstudium und alle, die einen verständlichen Einstieg in die Forschungsmethoden suchen. 3540959351......Page 1 Title page ......Page 3 Copyright Page......Page 4 Vorwort......Page 5 Table of Contents......Page 7 Sagen Sie unsdie Meinung!......Page 9 1.1 Was sind Gegenstand und Anspruch der Psychologie?......Page 12 1.2.1 Wissenschaftliches Handeln benötigt spezielle Methoden,um Erkenntnisse zu gewinnen......Page 15 1.2.2 Einige Begriffe: Methoden, Methodologie und Wissenschaft......Page 21 1.3.1 Beschreiben......Page 22 1.3.2 Erklären......Page 24 1.3.3 Vorhersagen......Page 27 1.3.4 Verändern......Page 29 1.4.1 Qualitative und quantitative Methoden......Page 30 1.4.2 Methoden im Forschungsprozess......Page 36 1.4.3 Methoden am Rand des Forschungskontexts......Page 38 1.5.1 Was ist eine Hypothese?......Page 40 1.5.2 Merkmale einer wissenschaftlichen Hypothese......Page 41 1.5.3 Arten von Hypothesen und ihre Überprüfung......Page 42 1.5.4 Zeitpunkt der Formulierung von Hypothesen......Page 44 1.5.5 Generierung von Hypothesen......Page 45 1.5.6 Die Hypothese im Forschungsprozess......Page 46 1.6 Variable......Page 47 1.6.2 Arten von Variablen......Page 48 1.6.3 Operationalisierung von Variablen......Page 49 1.6.4 Reliabilität und Validität der Operationalisierung......Page 50 1.7 Forschungsethik......Page 52 1.7.1 Die Milgram-Studie......Page 53 1.7.2 Ethische Prinzipien bei der Planung und Durchführung von Untersuchungen ......Page 54 Weiterführende Literatur......Page 58 Teil I-Quantitative Methoden......Page 59 2 Quantitative Erhebungsmethoden......Page 63 2.1.1 Erhellung nicht direkt beobachtbarer Phänomene......Page 64 2.1.2 Reaktivität......Page 65 2.1.3 Maßnahmen zur Reduzierung von Reaktivität......Page 66 2.2.1 Beobachten......Page 70 2.2.2 Zählen und Messen......Page 72 2.3 Selbstberichtsverfahren: Befragung und Rating......Page 78 2.3.1 Befragung: Varianten und Prinzipien der Konstruktion......Page 82 2.3.2 Ratings: Beurteilungen auf Skalen......Page 85 2.4 Testen......Page 88 2.4.1 Wünschenswerte Eigenschaften von Tests und Testitems......Page 92 2.4.2 Verfälschungen und Gegenmaßnahmen......Page 95 2.5 Biopsychologische und neurowissenschaftliche Messungen......Page 97 2.5.1 Messungen von Indikatoren außerhalb des zentralen Nervensystems......Page 100 2.5.2 Messungen von Indikatoren der Aktivität des zentralen Nervensystems......Page 103 2.5.3 Artefakte bei biopsychologischen Messungen......Page 110 2.6 Datenerhebung im Internet......Page 111 2.6.1 Möglichkeiten und Vorteile der Datenerhebung im Internet......Page 112 2.6.2 Risiken und Nachteile der Datenerhebung im Internet......Page 114 2.6.3 Hinweise zur Forschung im Internet......Page 115 2.6.4 Experimente im WWW......Page 117 Weiterführende Literatur......Page 118 3.1 Grundlagen......Page 119 3.1.1 Hypothesenebenen......Page 120 3.1.2 Rückschluss......Page 121 3.1.3 Stichprobe und Population......Page 122 3.2.1 Merkmale......Page 124 3.2.2 Störvariablen und ihre Kontrolle......Page 125 3.2.3 Experimentelle Variablen......Page 131 3.2.4 Versuchsplananlage und Versuchsplan......Page 132 3.2.5 Gütekriterien des Experiments......Page 141 3.2.6 Varianten des Experiments......Page 144 3.2.7 Stärken und Probleme des Experiments......Page 147 3.2.8 Einzelfallforschung......Page 149 3.3 Nichtexperimentelle Forschungsmethoden......Page 157 3.3.1 Korrelationsstudie......Page 158 3.3.2 Umfrageforschung (Markt- und Meinungsforschung)......Page 161 3.3.3 Metaanalyse......Page 163 Weiterführende Literatur......Page 168 4 Auswertungsmethoden......Page 169 4.1 Datenaufbereitung......Page 170 4.2.1 Univariate Deskriptivstatistik für Häufigkeiten und Häufigkeitsverteilungen......Page 173 4.2.2 Univariate Deskriptivstatistik für einzelne Parameter......Page 175 4.2.3 Multivariate Deskriptivstatistik......Page 178 4.3 Inferenzstatistische Methoden......Page 182 4.3.1 Signifikanztest......Page 183 4.3.2 Inferenzstatistische Testverfahren......Page 185 Weiterführende Literatur......Page 188 Teil II Qualitative Methoden......Page 189 5.1 Prinzipien qualitativen Forschens......Page 193 5.2 Bewusste Stichprobenziehung......Page 197 5.2.1 Bottom-up-Verfahren: Theoretische Stichprobenziehung......Page 199 5.2.2 Top-down-Verfahren......Page 200 5.3 Fallstudie......Page 203 5.4 Gegenstandsbezogene Theoriebildung (»grounded theory«) ......Page 204 5.5 Deskriptive Feldforschung......Page 207 5.6 Handlungsforschung (Aktionsforschung)......Page 211 5.7 Biografieforschung......Page 214 5.8 Qualitatives Experiment......Page 216 5.9 Forschungsprogramm Subjektive Theorien (FST)......Page 218 Weiterführende Literatur......Page 222 6 Qualitative Erhebungsmethoden......Page 223 6.1 Erhebung verbaler Daten......Page 224 6.1.1 Interview......Page 225 6.1.2 Gruppendiskussion......Page 231 6.1.3 Weitere offene Verfahren zur Erhebung verbaler Daten......Page 235 6.2.1 Beobachtung......Page 239 6.2.2 Nonreaktive Verfahren......Page 242 6.2.3 Eigenproduktion und Sampling visueller Daten......Page 243 Weiterführende Literatur......Page 244 7.1 Datenaufbereitung: Transkriptionsverfahren......Page 245 7.2 Auswertungsmethoden......Page 248 7.2.1 Hermeneutik......Page 249 7.2.2 Objektive Hermeneutik......Page 250 7.2.3 Codieren......Page 253 7.2.4 Inhaltsanalyse......Page 255 7.2.5 Computergestützte Analyse verbaler Daten......Page 259 7.2.6 Diskursanalyse......Page 261 7.2.7 Semiotik......Page 264 7.2.8 Analyse visueller Daten – Ikonologie......Page 267 7.3 Verfahren der Systematisierung......Page 269 7.3.1 Typenbildung......Page 270 7.3.2 Matrizen und Abbildungen......Page 272 Weiterführende Literatur......Page 274 8.1 Gütekriterien qualitativer Forschung......Page 275 8.1.1 Objektivität und Reliabilität......Page 276 8.1.2 Validität......Page 277 8.2 Ethische Fragen qualitativen Forschens......Page 279 8.2.1 Allgemeine ethische Probleme in der qualitativen Forschung ......Page 280 8.2.2 Ethische Probleme bei der Anwendung spezifischer qualitativer Methoden ......Page 281 Weiterführende Literatur......Page 282 Teil III Mixed Methods......Page 283 9.1.1 Geschichte und Definition......Page 285 9.1.2 Kritik an der Methodentriangulation......Page 287 9.2.1 Definition: Mixed Methods......Page 288 9.2.2 Mixed Methods: Abgrenzungen und Differenzierungen......Page 289 9.3.1 Lesen Frauen anders – und Männer auch? Ergebnisse und methodische Probleme......Page 291 9.3.2 Forschungsbeispiel: Methoden und Design......Page 292 Weiterführende Literatur......Page 294 10.1 Mixed Methods: Dimensionen der Methodenkombination......Page 295 10.2 Mixed-Model-Designs......Page 298 10.3 Ausgewählte Mixed-Methods-Designs: Beispiele......Page 300 10.4 Forschungsbeispiel: Effekte adressatenorientierter Kommunikation auf die kognitiven Repräsentationender Sprecher......Page 303 Weiterführende Literatur......Page 306 Literatur......Page 307 Stichwortverzeichnis......Page 317 3540959351 1 Title page 3 Copyright Page 4 Vorwort 5 Table of Contents 7 Sagen Sie unsdie Meinung! 9 1 Psychologie als eine empirische Wissenschaft 12 1.1 Was sind Gegenstand und Anspruch der Psychologie? 12 1.2 Was ist Wissenschaft – Wie entsteht Wissen? 15 1.2.1 Wissenschaftliches Handeln benötigt spezielle Methoden,um Erkenntnisse zu gewinnen 15 1.2.2 Einige Begriffe: Methoden, Methodologie und Wissenschaft 21 1.3 Vier Basisziele wissenschaftlicher Tätigkeit in der Psychologie 22 1.3.1 Beschreiben 22 1.3.2 Erklären 24 1.3.3 Vorhersagen 27 1.3.4 Verändern 29 1.4 Systematik psychologischer Methoden 30 1.4.1 Qualitative und quantitative Methoden 30 1.4.2 Methoden im Forschungsprozess 36 1.4.3 Methoden am Rand des Forschungskontexts 38 1.5 Hypothese 40 1.5.1 Was ist eine Hypothese? 40 1.5.2 Merkmale einer wissenschaftlichen Hypothese 41 1.5.3 Arten von Hypothesen und ihre Überprüfung 42 1.5.4 Zeitpunkt der Formulierung von Hypothesen 44 1.5.5 Generierung von Hypothesen 45 1.5.6 Die Hypothese im Forschungsprozess 46 1.6 Variable 47 1.6.1 Was ist eine Variable? 48 1.6.2 Arten von Variablen 48 1.6.3 Operationalisierung von Variablen 49 1.6.4 Reliabilität und Validität der Operationalisierung 50 1.7 Forschungsethik 52 1.7.1 Die Milgram-Studie 53 1.7.2 Ethische Prinzipien bei der Planung und Durchführung von Untersuchungen 54 1.7.3 Institutionelle Maßnahmen 58 Weiterführende Literatur 58 Teil I-Quantitative Methoden 59 2 Quantitative Erhebungsmethoden 63 2.1 Besonderheiten psychologischer Erhebungen 64 2.1.1 Erhellung nicht direkt beobachtbarer Phänomene 64 2.1.2 Reaktivität 65 2.1.3 Maßnahmen zur Reduzierung von Reaktivität 66 2.2 Beobachten, Zählen und Messen 70 2.2.1 Beobachten 70 2.2.2 Zählen und Messen 72 2.3 Selbstberichtsverfahren: Befragung und Rating 78 2.3.1 Befragung: Varianten und Prinzipien der Konstruktion 82 2.3.2 Ratings: Beurteilungen auf Skalen 85 2.4 Testen 88 2.4.1 Wünschenswerte Eigenschaften von Tests und Testitems 92 2.4.2 Verfälschungen und Gegenmaßnahmen 95 2.5 Biopsychologische und neurowissenschaftliche Messungen 97 2.5.1 Messungen von Indikatoren außerhalb des zentralen Nervensystems 100 2.5.2 Messungen von Indikatoren der Aktivität des zentralen Nervensystems 103 2.5.3 Artefakte bei biopsychologischen Messungen 110 2.6 Datenerhebung im Internet 111 2.6.1 Möglichkeiten und Vorteile der Datenerhebung im Internet 112 2.6.2 Risiken und Nachteile der Datenerhebung im Internet 114 2.6.3 Hinweise zur Forschung im Internet 115 2.6.4 Experimente im WWW 117 Weiterführende Literatur 118 3 Quantitative Forschungsmethoden 119 3.1 Grundlagen 119 3.1.1 Hypothesenebenen 120 3.1.2 Rückschluss 121 3.1.3 Stichprobe und Population 122 3.2 Experiment 124 3.2.1 Merkmale 124 3.2.2 Störvariablen und ihre Kontrolle 125 3.2.3 Experimentelle Variablen 131 3.2.4 Versuchsplananlage und Versuchsplan 132 3.2.5 Gütekriterien des Experiments 141 3.2.6 Varianten des Experiments 144 3.2.7 Stärken und Probleme des Experiments 147 3.2.8 Einzelfallforschung 149 3.3 Nichtexperimentelle Forschungsmethoden 157 3.3.1 Korrelationsstudie 158 3.3.2 Umfrageforschung (Markt- und Meinungsforschung) 161 3.3.3 Metaanalyse 163 Weiterführende Literatur 168 4 Auswertungsmethoden 169 4.1 Datenaufbereitung 170 4.2 Deskriptivstatistische Methoden 173 4.2.1 Univariate Deskriptivstatistik für Häufigkeiten und Häufigkeitsverteilungen 173 4.2.2 Univariate Deskriptivstatistik für einzelne Parameter 175 4.2.3 Multivariate Deskriptivstatistik 178 4.3 Inferenzstatistische Methoden 182 4.3.1 Signifikanztest 183 4.3.2 Inferenzstatistische Testverfahren 185 Weiterführende Literatur 188 Teil II Qualitative Methoden 189 5 Qualitative Forschungsmethoden 193 5.1 Prinzipien qualitativen Forschens 193 5.2 Bewusste Stichprobenziehung 197 5.2.1 Bottom-up-Verfahren: Theoretische Stichprobenziehung 199 5.2.2 Top-down-Verfahren 200 5.3 Fallstudie 203 5.4 Gegenstandsbezogene Theoriebildung (»grounded theory«) 204 5.5 Deskriptive Feldforschung 207 5.6 Handlungsforschung (Aktionsforschung) 211 5.7 Biografieforschung 214 5.8 Qualitatives Experiment 216 5.9 Forschungsprogramm Subjektive Theorien (FST) 218 Weiterführende Literatur 222 6 Qualitative Erhebungsmethoden 223 6.1 Erhebung verbaler Daten 224 6.1.1 Interview 225 6.1.2 Gruppendiskussion 231 6.1.3 Weitere offene Verfahren zur Erhebung verbaler Daten 235 6.2 Erhebung visueller Daten 239 6.2.1 Beobachtung 239 6.2.2 Nonreaktive Verfahren 242 6.2.3 Eigenproduktion und Sampling visueller Daten 243 Weiterführende Literatur 244 7 Qualitative Analyseverfahren 245 7.1 Datenaufbereitung: Transkriptionsverfahren 245 7.2 Auswertungsmethoden 248 7.2.1 Hermeneutik 249 7.2.2 Objektive Hermeneutik 250 7.2.3 Codieren 253 7.2.4 Inhaltsanalyse 255 7.2.5 Computergestützte Analyse verbaler Daten 259 7.2.6 Diskursanalyse 261 7.2.7 Semiotik 264 7.2.8 Analyse visueller Daten – Ikonologie 267 7.3 Verfahren der Systematisierung 269 7.3.1 Typenbildung 270 7.3.2 Matrizen und Abbildungen 272 Weiterführende Literatur 274 8 Bewertung qualitativer Forschung 275 8.1 Gütekriterien qualitativer Forschung 275 8.1.1 Objektivität und Reliabilität 276 8.1.2 Validität 277 8.2 Ethische Fragen qualitativen Forschens 279 8.2.1 Allgemeine ethische Probleme in der qualitativen Forschung 280 8.2.2 Ethische Probleme bei der Anwendung spezifischer qualitativer Methoden 281 Weiterführende Literatur 282 Teil III Mixed Methods 283 9 Begriffsklärungen 285 9.1 Triangulation 285 9.1.1 Geschichte und Definition 285 9.1.2 Kritik an der Methodentriangulation 287 9.2 Mixed Methods, Multimethods, Mixed Models und Hybride 288 9.2.1 Definition: Mixed Methods 288 9.2.2 Mixed Methods: Abgrenzungen und Differenzierungen 289 9.3 Forschungsbeispiel: Wenn Männer von der Liebe lesen und Frauen von Abenteuern 291 9.3.1 Lesen Frauen anders – und Männer auch? Ergebnisse und methodische Probleme 291 9.3.2 Forschungsbeispiel: Methoden und Design 292 Weiterführende Literatur 294 10 Mixed-Methods-Designs 295 10.1 Mixed Methods: Dimensionen der Methodenkombination 295 10.2 Mixed-Model-Designs 298 10.3 Ausgewählte Mixed-Methods-Designs: Beispiele 300 10.4 Forschungsbeispiel: Effekte adressatenorientierter Kommunikation auf die kognitiven Repräsentationender Sprecher 303 Weiterführende Literatur 306 Anhang 307 Literatur 307 Stichwortverzeichnis 317 Psychologie ohne Methoden ist wie ... ein Orchester ohne Noten. - Quantitative und qualitative Methoden sind das Fundament aller Sozialwissenschaften und deshalb allgegenwärtig im Studium. Vielen fällt die "Methodik" nicht leicht, insbesondere wenn unter Zeit- und Erfolgsdruck gelernt werden muss. Aber halt: Jeder kann die Forschungsmethoden verstehen! Dieses Buch bietet einen leichten Einstieg und einen verständlichen Gesamtüberblick über alle wichtigen Verfahren, ihre Logik und Einsatzgebiete, Stärken und Schwachpunkte. Zum Lernen und Nachschlagen. Ausführlich Grundsätzliches: Ziele von Wissenschaft, Methodenüberblick, Hypothesen, Variablen u.v.m. Quantitative Methoden: vom Messen, Testen, Experimentieren, von statistischen Analysen u.v.m. Qualitative Methoden: alles über Biografieforschung, Interviews, Beobachtung, Inhaltsanalyse u.v.m. Der Trend: Kombinationen qualitativer und quantitativer Methoden (Mixed Methods) ... und kompakt: Das Allerwichtigste in der Randspalte Lernfreundlich Mit Fallbeispielen, Definitionen, Tipps für die Praxis, Lernzielen, Kontrollfragen und vertiefender Literatur Lern-Tools für Studierende sowie Abbildungen und Foliensätze zum Download für Dozenten auf www.lehrbuch-psychologie.de ... und schnell: Jeder Absatz kurz zusammengefasst Für Einsteiger Für Psychologie-Studierende im Bachelorstudium und Studierende der Sozialwissenschaften Für alle, die einen verständlichen Einstieg in die Forschungsmethoden suchen ... und Fortgeschrittene: Schnell lernen und wiederholen Lernen auf der Überholspur mit der fast-track-Spalte. Das neue Lernkonzept fürs Bachelor-Studium: Zwei Bücher in einem Für das Studium der Psychologie und der Sozialwissenschaften spielt das Einüben quantitativer und qualitativer Erhebungs-, Forschungs- und Auswertungsverfahren eine wichtige Rolle. 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