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Fluglehre : Theorie und Berechnung der Flugzeuge in elementarer Darstellung

معرفی کتاب «Fluglehre : Theorie und Berechnung der Flugzeuge in elementarer Darstellung» نوشتهٔ v. Mises, Dr.-Ing. Kurt Hohenemser (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 1957. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Entwicklung des Flugwesens und der Fluglehre, Rekordtabelle 1. Bis zum. ersten Motorflug. Dem Franzosen ALPHONSE PENAUD gluckte um das Jahr 1870 die Entdeckung, daB ein Flugzeug, um in der Langsrichtung stabil zu sein, nur einer geeigneten Schwanzflosse -Dampfungsflache -bedarf. Er fand auch, daB die seitliche Unstabilitat durch Aufbiegen oder Aufwartskrummen der Tragflachen vermindert wird. Am 18. August 1871lieB er vor Zeugen ein durch gespannte Gummizuge betriebenes Flugzeugmodell frei fliegen. Dies war der erste Flug eines "kunstlichen Vogels". Wenige Jahre daraufnahm sich PENAUD, 30 Jahre alt, aus Krankung uber die Nichtbeachtung seiner Erfindung das Leben. Der Deutsche OTTO LILIENTHAL entdeckte um 1890, daB ge-wOlbte Tragfiiigel ebenen Flachen an Tragkraft bedeutend iiberlegen seien. Er suchte der Losung des Flugproblems dadurch naher zu kommen, daB er Tragfliigel am eigenen Korper befestigte und in dieser Weise von kleinen Anhohen aus Gleit-und Schwebeversuche ausfiihrte. Nach zahlreichen wohlgelungenen Versuchen fand er durch Absturz am 11. August 1896 seinen Tod. Durch LILIENTHAL und PENAUD beeinfluBt, arbeitete der Amerikaner O. CHANUTE weiter. Als seine SchUler gelten die Bruder WILBUR und ORVILLE WRIGHT, Trager des bedeutendsten N amens, den die Geschichte des Flugwesens zu nennen hat. Sie erfanden in der Verwindung der Tragflachen das Mittel zur Stabilisierung eines Flugzeuges in der Querrichtung. Sie bauten ein Flugzeug mit ge-wOlbten Tragfiachen, mit Dampfungsflache und Verwindung, riisteten es mit einem rund 15pferdigen Motor aus und machten damit am 17. Dezember 1903 in Dayton, Staat Ohio, den ersten Flug von etwa einer Minute Dauer uber eine Strecke von 260 m. So wurden die Briider Wright die ersten Menschen, die wirklich geflogen sind. 2. Die tranzosische Schule. Zur Zeit der ersten Versuche der Bruder WRIGHT begann in Frankreich, gefuhrt von Hauptmann FER-BER, eine groBe Reihe von Mannern sich mit Flugversuchen zu Entwicklung des Flugwesens und der Fluglehre, Rekordtabelle I. Allgemeines über Luftkräfte. Luftwiderstand 1. Luftdruck 2. Luftdichte 3. Inkompressible Strömung 4. Kompressible Strömung 5. Luftwiderstand in Unterschallströmung 6. Luftwiderstand in Überschallströmung 7. Widerstandsbeizahlen verschiedener Körper II. Die Tragfläche 8. Luftkräfte auf die Tragfläche 9. Querschnitt der Tragflügel 10. Grundriß der Tragflügel 11. Die Tragfläche in Überschallströmung 12. Der Aufbau der Tragflächen 13. Der Gleitflug III. Motorloser Flug 14. Fliegen aus eigener Kraft 15. Segelfliegen 16. Segelflugzeuge IV. Die Luftschraube 17. Die Wirkungsweise der Luftschraube 18. Die Kennlinien von Verstellschrauben 19. Herstellung und Prüfung der Luftschrauben V. Das Triebwerk 20. Allgemeines über Flugzeugtriebwerke 21. Kolbentriebwerke und ihre Kennlinien 22. Aufbau der Kolbenmotoren und ihre Einzelteile 23. Strömungstriebwerke und ihre Kennlinien 24. Aufbau der Gasturbinentriebwerke und ihre Einzelteile VI. Flugleistungen 25. Waagrechtflug 26. Steigflug 27. Reichweite 28. Messung der Flugleistungen VII. Steuemng und Stabilität 29. Flossen, Ruder, Steuerungen 30. Wirkung der Ruder 31. Längs- und Querstabilität 32. Automatische Flugzeugsteuerung VIII. Abflug und Landung 33. Hilfsmittel für Abflug und Landung 34. Der Abflugvorgang 35. Der Landevorgang IX. Das Drehflügelflugzeug 36. Allgemeines über Schraubenflugzeuge 37. Der vertikale Flug 38. Der Vorwärtsflug 39. Blattbewegungen 40. Hubschraubersteuerung, Stabilität, Schwingungen X. Kursbestimmung und Flugbeförderung 41. Einfluß des Windes auf Kurs und Flugdauer 42. Funknavigation 43. Die direkten Kosten der Flugbeförderung 44. Einige neuere Flugzeugmuster Zusammenstellung der wichtigsten Bezeichnungen Namen- und Sachverzeichnis Zahlentafeln 1. Luftwiderstand verschiedener Querschnittsformen 2. Hauptabmessungen, Leistungen und Verbrauchszahlen einiger Flugmotoren 3. Hauptabmessungen, Leistungen und Verbrauchszahlen einiger Flugzeuggasturbinen 4. Abmessungen einiger neuzeitlicher Flugzeuge 5. Temperatur, Druck, Dichte, Schallgeschwindigkeit und Zähigkeit der Luft in der Normalatmosphäre. Front Matter....Pages I-XI Einleitung....Pages 1-8 Luftdruck....Pages 9-12 Luftdichte....Pages 12-17 Inkompressible Strömung....Pages 18-24 Kompressible Strömung....Pages 24-39 Luftwiderstand in Unterschallströmung....Pages 40-46 Luftwiderstand in Überschallströmung....Pages 46-53 Widerstandsbeizahlen verschiedener Körper....Pages 53-60 Luftkräfte auf die Tragfläche....Pages 60-69 Querschnitt der Tragflügel....Pages 69-80 Grundriß der Tragflügel....Pages 80-87 Die Tragfläche in Überschallströmung....Pages 87-96 Der Aufbau der Tragflächen....Pages 96-103 Der Gleitflug....Pages 103-108 Fliegen aus eigener Kraft....Pages 108-110 Segelfliegen....Pages 110-115 Segelflugzeuge....Pages 115-117 Die Wirkungsweise der Luftschraube....Pages 117-122 Die Kennlinien von Verstellschrauben....Pages 123-135 Herstellung und Prüfung der Luftschrauben....Pages 136-140 Allgemeines über Flugzeugtriebwerke....Pages 140-149 Kolbentriebwerke und ihre Kennlinien....Pages 150-160 Aufbau der Kolbenmotoren und ihre Einzelteile....Pages 161-171 Strömungstriebwerke und ihre Kennlinien....Pages 171-188 Aufbau der Gasturbinentriebwerke und ihre Einzelteile....Pages 188-202 Waagrechtflug....Pages 203-208 Steigflug....Pages 208-216 Reichweite....Pages 216-225 Messung der Flugleistungen....Pages 225-232 Flossen, Ruder, Steuerungen....Pages 233-247 Wirkung der Ruder....Pages 247-255 Längs- und Querstabilität....Pages 255-265 Automatische Flugzeugsteuerung....Pages 266-274 Hilfsmittel für Abflug und Landung....Pages 274-280 Der Abflugvorgang....Pages 281-288 Der Landevorgang....Pages 288-295 Allgemeines über Schraubenflugzeuge....Pages 296-310 Der vertikale Flug....Pages 310-323 Der Vorwärtsflug....Pages 323-336 Blattbewegungen....Pages 336-346 Hubschraubersteuerung, Stabilität, Schwingungen....Pages 346-355 Einfluß des Windes auf Kurs und Flugdauer....Pages 355-361 Funknavigation....Pages 361-369 Die direkten Kosten der Flugbeförderung....Pages 369-382 Einige neuere Flugzeugmuster....Pages 382-395 Back Matter....Pages 396-402 Entwicklung des Flugwesens und der Fluglehre, Rekordtabelle 1. Bis zum. ersten Motorflug. Dem Franzosen ALPHONSE PENAUD gluckte um das Jahr 1870 die Entdeckung, daB ein Flugzeug, um in der Langsrichtung stabil zu sein, nur einer geeigneten Schwanz­ flosse - Dampfungsflache - bedarf. Er fand auch, daB die seitliche Unstabilitat durch Aufbiegen oder Aufwartskrummen der Trag­ flachen vermindert wird. Am 18. August 1871lieB er vor Zeugen ein durch gespannte Gummizuge betriebenes Flugzeugmodell frei fliegen. Dies war der erste Flug eines ""kunstlichen Vogels"". Wenige Jahre daraufnahm sich PENAUD
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