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Flexibel studieren – Vereinbarkeit ermöglichen : Studienstrukturen für eine diverse Studierendenschaft

معرفی کتاب «Flexibel studieren – Vereinbarkeit ermöglichen : Studienstrukturen für eine diverse Studierendenschaft» نوشتهٔ Imke Buß، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint : Springer VS در سال 2019. این کتاب در 4 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Imke Buß weist in ihrem Open-Access-Buch nach, dass Hochschulen durch die strategische Gestaltung ihrer Studienstrukturen die Vereinbarkeit von Studium, Familie und Beruf ermöglichen können. Die Autorin entwickelt ein empirisch geprüftes Modell struktureller Studierbarkeit, welches die Bedürfnisse einer diversen Studierendenschaft berücksichtigt. Die Gemeinsamkeiten, welche Studierende mit Sorgeaufgaben, Erwerbstätigkeit und Behinderung eint, sind insbesondere deren zeitliche Restriktionen. Das Modell ist als Steuerungsinstrument für ein selbstbestimmtes Qualitätsmanagement an Hochschulen geeignet. Die Arbeit bietet darüber hinaus Empfehlungen für die Gestaltung von Studienstrukturen, u.a. zu E-Learning, Veranstaltungszeiten, SWS und Teilzeitstudium. Inhaltsverzeichnis 5 Abbildungsverzeichnis 7 Tabellenverzeichnis 8 1 Einleitung 10 2 Theoretische Hintergründe 16 2.1 Das Konzept der strukturellen Studierbarkeit 17 2.2 Zeitliche Restriktionen 23 2.3 Bewertung der Studiensituation: Zufriedenheit 24 2.4 Handlungstheoretische Modelle und studienstrukturelle Präferenzen 27 2.4.1 Erklärung von Handlungen 30 2.4.2 Erklärung von Strukturveränderungen 34 3 Zeitliche Restriktionen als hochschulexterne Bedingungsfaktoren struktureller Studierbarkeit 36 3.1 Erwerbstätige Studierende 36 3.1.1 Lebens- und Studiensituation 37 3.1.2 Studierverhalten 38 3.1.3 Studienerfolg 41 3.1.4 Anforderungen an das Studium 45 3.2 Studierende mit Kind 46 3.2.1 Lebens- und Studiensituation 46 3.2.2 Studienerfolg 48 3.2.3 Studierverhalten 48 3.2.4 Studienerfolg 52 3.2.5 Anforderungen an das Studium 52 3.3 Studierende mit Pflegeaufgaben 54 3.3.1 Lebens- und Studiensituation 54 3.3.2 Studierverhalten 56 3.3.3 Anforderungen an das Studium 57 3.4 Studierende mit Behinderung 58 3.4.1 Lebens- und Studiensituation 58 3.4.2 Studierverhalten 60 3.4.3 Studienerfolg 61 3.4.4 Anforderungen an das Studium 62 3.5 Index der zeitlichen Restriktionen 63 4 Elemente struktureller Studierbarkeit 69 4.1 Zeitliche Lage der Lehrveranstaltungen 69 4.2 Pflicht- und Wahlmodule 70 4.3 Blended-Learning und Lernorte 71 4.4 Studienformate 73 4.4.1 Vollzeitstudium 74 4.4.2 Teilzeitstudium 75 4.4.3 Fernstudium 78 4.4.4 Duales Studium 79 4.5 Hypothesen zu Studienstrukturen 81 5 Studienverhaltens- und Ergebnisindikatoren struktureller Studierbarkeit 83 5.1 Indikatoren des Studierverhaltens 83 5.1.1 Besuch von Lehrveranstaltungen 84 5.1.2 Aufbringen von Selbstlernzeit 85 5.1.3 Ablegen von Prüfungen 86 5.1.4 Hypothesen zum Studierverhalten 87 5.2 Ergebnisindikatoren 88 5.2.1 Studienabbruch 89 5.2.2 Studiengeschwindigkeit 96 5.2.3 Studienzufriedenheit 98 5.3 Zusammenfassung der Hypothesen 99 6 Methodik 102 6.1 Auswahl der Erhebungsinstrumente 102 6.2 Entwicklung des Fragebogens 103 6.2.1 Kriterien bei der Fragebogenentwicklung 103 6.2.2 Fragebogentestung 110 6.3 Durchführung der Erhebung 110 6.3.1 Ablauf und Art der Erhebung 110 6.3.2 Datenqualität 111 6.4 Beschreibung des Samples 113 6.4.1 Geschlecht, Alter und Herkunft 113 6.4.2 Bildungsweg und Studiengänge 113 6.4.3 Lebenssituation: Berufstätigkeit und Sorgeaufgaben 115 6.4.4 Beeinträchtigung und Behinderung 116 6.5 Dokumentenanalyse 117 6.6 Auswertungsmethodik 118 7 Prüfung des Modells struktureller Studierbarkeit 125 7.1 Index zur Messung zeitlicher Restriktionen 125 7.2 Zusammenhang von zeitlichen Restriktionen, Strukturen und Studierverhalten 129 7.2.1 Besuch von Lehrveranstaltungen 132 7.2.2 Aufbringen von Selbstlernzeit 134 7.2.3 Ablegen von Prüfungen 137 7.2.4 Interaktionseffekt von Studienstrukturen 140 7.3 Ergebnisindikatoren struktureller Studierbarkeit 143 7.3.1 Studienabbruchneigung 143 7.3.2 Geschätzte Studiendauer 147 7.3.3 Studienzufriedenheit 150 7.4 Zusammenfassung 154 8 Studienstrukturelle Präferenzen 158 8.1 Zeitliche Lage der Lehrveranstaltungen 159 8.1.1 Zeitliche Verteilung in der Woche 159 8.1.2 Blockveranstaltungen 163 8.2 Umfang der Präsenzzeiten 165 8.3 Lernort und Lernzeit: virtuelle Lehre 166 8.4 Inhaltliche Varietät und Autonomie: Wahlmöglichkeit 170 8.5 Studienformate 172 8.5.1 Voll- und Teilzeitstudium im Präsenzstudium 173 8.5.2 Voll- und Teilzeitstudium im Fernstudium 175 8.5.3 Duales Studium 177 8.6 Zusammenfassung und Hypothesenprüfung 177 9 Die Umsetzung: Entscheidungsstrukturen und Anforderungen an Hochschulen 180 9.1 Entscheidungsstrukturen an Hochschulen 180 9.1.1 Lose gekoppelte Systeme und organisierte Anarchien 181 9.1.2 Hochschulgovernance 182 9.1.3 Soziologische neoinstitutionalistische Organisationtheorie 184 9.2 Anforderungen an die Umsetzung der strukturellen Studierbarkeit 186 9.2.1 Anforderungen von Hochschulleitungen an die Umsetzung 186 9.2.2 Anforderungen von Lehrenden und Mitarbeitenden an die Umsetzung 189 10 Implikationen für die Studiengangentwicklung und Akkreditierung 193 10.1 Phasenmodelle zur Organisationsentwicklung 194 10.2 Reflexionsfragen zur Analyse von Studiengängen 196 10.2.1 Unfreeze: Analyse des Studiengangs, der Bedarfe und der Betroffenheit 196 10.2.2 Moving: Veränderungen entwickeln und erproben 201 10.2.3 Freeze: Veränderung langfristig implementieren 202 11 Zusammenfassung und Reflexion 203 Literaturverzeichnis 209 Anhang 1: Teststatistiken 236 Anhang 2: Fragebogen 239 Imke BuÃ#x9F; weist in ihrem Open-Access-Buch nach, dass Hochschulen durch die strategische Gestaltung ihrer Studienstrukturen die Vereinbarkeit von Studium, Familie und Beruf ermoÌ#x88;glichen koÌ#x88;nnen. Die Autorin entwickelt ein empirisch gepruÌ#x88;ftes Modell struktureller Studierbarkeit, welches die BeduÌ#x88;rfnisse einer diversen Studierendenschaft beruÌ#x88;cksichtigt. Die Gemeinsamkeiten, welche Studierende mit Sorgeaufgaben, ErwerbstaÌ#x88;tigkeit und Behinderung eint, sind insbesondere deren zeitliche Restriktionen. Das Modell ist als Steuerungsinstrument fuÌ#x88;r ein selbstbestimmtes QualitaÌ#x88;tsmanagement an Hochschulen geeignet. Die Arbeit bietet daruÌ#x88;ber hinaus Empfehlungen fuÌ#x88;r die Gestaltung von Studienstrukturen, u.a. zu E-Learning, Veranstaltungszeiten, SWS und Teilzeitstudium. Der Inhalt â#x80;¢ Index zeitlicher Restriktionen â#x80;¢ Studierbarkeit: Einflussfaktoren, Lernverhalten und Ergebnisse â#x80;¢ Lernorte und Lernzeit â#x80;¢ Inhaltliche VarietaÌ#x88;t und Autonomie: WahlmoÌ#x88;glichkeiten â#x80;¢ Studiengangsentwicklung und Akkreditierung Die Zielgruppen â#x80;¢ Forschende und Studierende aus der Hochschul- und Studierendenforschung â#x80;¢ Mitarbeitende in QualitaÌ#x88;tsmanagement, Evaluation und Studiengangsmanagement, Hochschulleitungen Die Autorin Dr. Imke BuÃ#x9F; leitet die Abteilung Studium und Lehre an der HWG Ludwigshafen. Sie promovierte an der UniversitaÌ#x88;t Magdeburg und forscht zu Studierbarkeit und Diversity Management. Sofern nicht anderweitig angegeben, wird dieses Buch unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz veroÌ#x88;ffentlicht. Weitere Details zur Lizenz entnehmen Sie bitte der Lizenzinformation auf http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de Imke BuÇ weist in ihrem Open-Access-Buch nach, dass Hochschulen durch die strategische Gestaltung ihrer Studienstrukturen die Vereinbarkeit von Studium, Familie und Beruf ermèoglichen kèonnen. Die Autorin entwickelt ein empirisch geprèuftes Modell struktureller Studierbarkeit, welches die Bedèurfnisse einer diversen Studierendenschaft berèucksichtigt. Die Gemeinsamkeiten, welche Studierende mit Sorgeaufgaben, Erwerbstèatigkeit und Behinderung eint, sind insbesondere deren zeitliche Restriktionen. Das Modell ist als Steuerungsinstrument fèur ein selbstbestimmtes Qualitèatsmanagement an Hochschulen geeignet. Die Arbeit bietet darèuber hinaus Empfehlungen fèur die Gestaltung von Studienstrukturen, u.a. zu E-Learning, Veranstaltungszeiten, SWS und Teilzeitstudium. Der Inhalt • Index zeitlicher Restriktionen • Studierbarkeit: Einflussfaktoren, Lernverhalten und Ergebnisse • Lernorte und Lernzeit • Inhaltliche Varietèat und Autonomie: Wahlmèoglichkeiten • Studiengangsentwicklung und Akkreditierung Die Zielgruppen • Forschende und Studierende aus der Hochschul- und Studierendenforschung • Mitarbeitende in Qualitèatsmanagement, Evaluation und Studiengangsmanagement, Hochschulleitungen Die Autorin Dr. Imke BuÇ leitet die Abteilung Studium und Lehre an der HWG Ludwigshafen. Sie promovierte an der Universitèat Magdeburg und forscht zu Studierbarkeit und Diversity Management. Sofern nicht anderweitig angegeben, wird dieses Buch unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz verèoffentlicht. Weitere Details zur Lizenz entnehmen Sie bitte der Lizenzinformation auf http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de Front Matter ....Pages I-X Einleitung (Imke Buß)....Pages 1-6 Theoretische Hintergründe (Imke Buß)....Pages 7-26 Zeitliche Restriktionen als hochschulexterne Bedingungsfaktoren struktureller Studierbarkeit (Imke Buß)....Pages 27-59 Elemente struktureller Studierbarkeit (Imke Buß)....Pages 61-74 Studienverhaltens- und Ergebnisindikatoren struktureller Studierbarkeit (Imke Buß)....Pages 75-93 Methodik (Imke Buß)....Pages 95-117 Prüfung des Modells struktureller Studierbarkeit (Imke Buß)....Pages 119-151 Studienstrukturelle Präferenzen (Imke Buß)....Pages 153-174 Die Umsetzung: Entscheidungsstrukturen und Anforderungen an Hochschulen (Imke Buß)....Pages 175-187 Implikationen für die Studiengangentwicklung und Akkreditierung (Imke Buß)....Pages 189-198 Zusammenfassung und Reflexion (Imke Buß)....Pages 199-204 Back Matter ....Pages 205-243
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