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Fiktion im Vergleich der Künste und Medien (WeltLiteraturen / World Literatures 13) (German Edition)

معرفی کتاب «Fiktion im Vergleich der Künste und Medien (WeltLiteraturen / World Literatures 13) (German Edition)» نوشتهٔ Enderwitz, Anne (editor);Rajewsky, Irina O. (editor)، منتشرشده توسط نشر Walter de Gruyter GmbH & Co KG در سال 2016. این کتاب در فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.

""Fiction research has traditionally developed its theories from narrative texts. While narratology has engaged in media comparisons for some time, such comparisons are still at an early stage in fiction theory. This volume examines the phenomena of fiction through a comparative arts and media perspective, thereby helping to create a theory of fiction grounded in transmediality."-- Provided by publisher Die Fiktionsforschung entwickelt ihre Theorien traditionsgemäß anhand fiktionaler Erzähltexte. In den letzten Jahren zeigt sich jedoch zunehmend eine Öffnung der Debatte in Richtung anderer Künste und Medien. Eine Vorreiterrolle nimmt in diesem Zusammenhang Kendall L. Waltons Studie Mimesis as Make-Believe (1990) ein, die sich für aktuelle Entwicklungen der Fiktionstheorie in verschiedener Hinsicht als prägend erwiesen hat. Der Band knüpft hieran an und wirft Fragen nach der medialen Reichweite sprachbasierter Ansätze, aber auch nach dem heuristischen Potential einer künste- und medienvergleichenden Herangehensweise für die Fiktionsforschung auf. Welche Konsequenzen ergeben sich aus traditionellen, narrativ orientierten Ansätzen für nicht oder nur bedingt narrative Praktiken wie etwa Fotografie und Malerei, soweit diese überhaupt als fiktionale zu beschreiben sind? Und welchen Beitrag können diese und andere Künste und Medien wiederum für eine Theorie des Fiktionalen leisten? Der Band nimmt Phänomene der Fiktion aus einer künste- und medienvergleichenden Perspektive in den Blick und trägt so zu einer transmedial fundierten und interdisziplinär ausgerichteten Fiktionsforschung bei

Die Fiktionsforschung entwickelt ihre Theorien traditionsgemäß anhand fiktionaler Erzähltexte. In den letzten Jahren zeigt sich jedoch zunehmend eine Öffnung der Debatte in Richtung anderer Künste und Medien. Eine Vorreiterrolle nimmt in diesem Zusammenhang Kendall L. Waltons Studie Mimesis as Make-Believe (1990) ein, die sich für aktuelle Entwicklungen der Fiktionstheorie in verschiedener Hinsicht als prägend erwiesen hat. Der Band knüpft hieran an und wirft Fragen nach der medialen Reichweite sprachbasierter Ansätze, aber auch nach dem heuristischen Potential einer künste- und medienvergleichenden Herangehensweise für die Fiktionsforschung auf. Welche Konsequenzen ergeben sich aus traditionellen, narrativ orientierten Ansätzen für nicht oder nur bedingt narrative Praktiken wie etwa Fotografie und Malerei, soweit diese überhaupt als fiktionale zu beschreiben sind? Und welchen Beitrag können diese und andere Künste und Medien wiederum für eine Theorie des Fiktionalen leisten? Der Band nimmt Phänomene der Fiktion aus einer künste- und medienvergleichenden Perspektive in den Blick und trägt so zu einer transmedial fundierten und interdisziplinär ausgerichteten Fiktionsforschung bei.

Die Fiktionsforschung entwickelt ihre Theorien traditionsgemäß anhand von Erzähltexten. Während sich die Narratologie schon seit längerer Zeit mit dem Medienvergleich beschäftigt, geschieht dies in der Fiktionstheorie erst in Ansätzen. Dieser Band beleuchtet Phänomene der Fiktion aus einer künste- und medienvergleichenden Perspektive und trägt so zu einer transmedial fundierten Fiktionstheorie bei
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