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FAQ Psychiatrie und Psychotherapie: Antworten - prägnant und praxisnah - über 1000 Fragen

معرفی کتاب «FAQ Psychiatrie und Psychotherapie: Antworten - prägnant und praxisnah - über 1000 Fragen» نوشتهٔ Jan Reuter; Michael Frey، منتشرشده توسط نشر Urban & Fischer Verlag. in Elsevier GmbH در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

FAQ Psychiatrie und Psychotherapie 1 Front-Matter_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie FAQ Psychiatrie und Psychotherapie Dedication_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie Dedication Vorwort_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie Vorwort Copyright_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie Copyright Abbildungsnachweis_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie Abbildungsnachweis Abk-rzungen_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie Abkürzungen 1---Notf-lle--Krisen-und-Interventione_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherap 1 - Notfälle, Krisen und Interventionen Überblick und Triage 1.1 Welche Notfälle kommen in der Psychiatrie vor? 1.2 Wie wird ein Notfall definiert? 1.3 Warum ist die Definition eines Notfalls gesundheits­ökonomisch relevant? 1.4 Von wem werden psychiatrische Notfälle außerhalb ­psychiatrischer Einrichtungen oft erstversorgt? 1.5 Wie werden psychiatrische Notfälle in der Notaufnahme effizient triagiert? 1.6 Auf welche Befunde stützt sich die psychiatrische ­Notfalldiagnostik? 1.7 Welche Gesetze sind für die Versorgung von psychiatrischen Notfällen relevant? Akutmedizinische Notfälle 1.8 Welche Maßnahmen sind für einen fixierten Patienten mit akuter Dyspnoe, Halsvenenstauung und Tachykardie indiziert? 1.9 Wie ist die Abfolge der sogenannten Rettungskette? 1.10 Was sind Sofortmaßnahmen für Personen, die nicht auf Ansprache reagieren? 1.11 Wie werden Atmung und Puls kontrolliert? 1.12 Was ist das Schlüsselkonzept der stabilen Seitenlage? 1.13 Was ist das Schlüsselkonzept der Reanimation? 1.14 Welche Verdachtsdiagnose muss bei einem 53-jährigen psychotischen Patienten mit einer formalen Denkstörung, ­verwaschenem Sprechen, bizarren Bewegungen und einem erschlafften rechten Arm ausgeschlossen werden? 1.15 Welche Intervention benötigt ein Patient nach einem ­Suizidversuch mit einer arteriell blutenden Wunde in einer ärztlichen Praxis? 1.16 Was ist das Schlüsselkonzept eines Druckverbands? 1.17 Wie wird ein akut bedrohlicher anaphylaktischer Schock behandelt? 1.18 Welche Intervention ist bei einem Patienten mit florider Psychose indiziert, der eine Versorgung einer komplexen Femurfraktur strikt ablehnt? 1.19 Welche Ressourcen bietet der telefonische Giftnotruf dem ­Psychiater, der mit einem intoxikierten Patienten konfrontiert ist? 1.20 Welche Angaben benötigen Giftnotrufzentralen zu einer Einschätzung der Gefährdung und Empfehlung notwendiger Maßnahmen? 1.21 Welche Erstmaßnahmen sind bei einer drohenden ­Spontangeburt auf einer psychiatrischen Station zu beachten? Suizidalität 1.22 Wie entsteht Suizidalität? 1.23 Wie hoch wird die Prävalenz von psychischen Erkrankungen bei Menschen mit suizidalem Verhalten geschätzt? 1.24 Wie ist das Vorgehen zur Abklärung von Suizidalität? 1.25 Was sind Risikofaktoren für Suizidalität? 1.26 Was sind protektive Faktoren hinsichtlich Suizidalität? 1.27 Welche Kriterien sollten zur Einschätzung der Ernsthaftigkeit eines Suizidversuchs herangezogen werden? 1.28 Gibt es ein standardisiertes Instrument zur Erhebung von Suizidalität? 1.29 Was wird als Suizidversuch gewertet? 1.30 Was ist eine parasuizidale Handlung? 1.31 Warum kann ein Gespräch bei akuter Suizidalität helfen? 1.32 Soll ein Antisuizidvertrag geschlossen werden? Psychiatrische Notfälle unterschiedlicher Ätiologie 1.33 Was sind die häufigsten Notfälle in der Psychiatrie? 1.34 Welche Kenntnisse und Fähigkeiten werden zum Umgang mit psychiatrischen Notfällen empfohlen? 1.35 Warum fehlt es an Evidenz für Vorgehensweisen in der Akut- und Notfallpsychiatrie? 1.36 Welche Vital- und Laborparameter sollten bei ­psychiatrischen Notfällen bestimmt werden? 1.37 Woraus erklärt sich der verbreitete Konflikt für ­Rettungsdienste, dass psychiatrische Stationen nicht per se jeden akutpsychiatrischen Patienten stationär aufnehmen? 1.38 Was versteht man im psychiatrischen Sinne unter einem Erregungszustand? 1.39 Was sind die Ursachen psychomotorischer Erstarrung bei wachem Bewusstsein? 1.40 Welche Anforderungen werden an eine medikamentöse Intervention in der Akut- und Notfallpsychiatrie gestellt? 1.41 Welches sind Notfallmedikamente der ersten Wahl zur raschen Sedierung bei Agitiertheit und psychomotorischen Unruhezuständen? 1.42 Wie unterscheiden sich die Nebenwirkungen von Antipsychotika und Benzodiazepinen bei Anwendung zur akuten Sedierung? 1.43 Was ist das katatone Dilemma? 1.44 Welche psychiatrieassoziierten Notfälle sind im Sommer typisch und welche im Winter? 1.45 Was ist der Unterschied zwischen Sedierung und Beruhigung? 1.46 Unter welchen Umständen ist die Anforderung der Polizei in der stationären Psychiatrie notwendig? 1.47 Welche psychiatrische Diagnose ist mit der höchsten ­Mortalität verbunden? Pharmakologische Notfälle 1.48 Welche Intervention ist notwendig, wenn ein Patient die Medikation seines Zimmernachbarn erhalten hat? 1.49 Welche Symptome treten bei einer Lithiumintoxikation auf? 1.50 Wie wird eine Lithiumintoxikation initial im psychiatrischen Behandlungssetting versorgt? 1.51 Welcher Notfall kann sich aus der Kombination von Escita­lopram und Venlafaxin ergeben? 1.52 Wie werden Mund-, Schlund- und Zungenkrämpfe unter Antipsychotika behandelt? 1.53 An welche übergreifende Institution sollten relevante Nebenwirkungen von Medikamenten gemeldet werden? Psychische Krisen und Krisenintervention 1.54 Was ist eine psychische Krise? 1.55 Welche Formen der Krisenintervention können unterschieden werden? 1.56 Was sind Konzepte der psychiatrischen Krisenintervention? 1.57 Was ist Home Treatment? 1.58 Was grenzt Krisenintervention von Psychotherapie ab? 1.59 Wie ist das Vorgehen zur Krisenintervention nach ­traumatischen Ereignissen? 1.60 Ist Debriefing als Erstmaßnahme nach traumatischen ­Ereignissen indiziert? 1.61 Wie sieht das Vorgehen im Rahmen einer psychiatrischen Krisenintervention aus? 1.62 Was ist bei Krisenintervention am Telefon zu beachten? Arbeitsmedizinische Notfälle und Ereignisse 1.63 Sollte medizinisches Personal, das HIV-positive Patienten behandelt, eine Präexpositionsprophylaxe (PrEP) erhalten? 1.64 Welche akuten arbeitsmedizinischen Maßnahmen sind bzgl. eines HIV-Infektionsrisikos in einer psychiatrischen Klinik zu unternehmen? 1.65 Wie verläuft eine Postexpositionsprophylaxe (PEP) für ein Risiko für Hepatitis C (HCV) und Hepatitis B (HBV)? 1.66 Kann nach einer beruflichen Exposition mit Hepatitis B und C sowie HIV auch gegen den Willen des Indexpatienten eine Untersuchung auf die entsprechenden Infektionen erfolgen? 1.67 Wie funktioniert ein Fehlermeldesystem? Gewalt in der Psychiatrie 1.68 In welchen medizinischen Abteilungen ist Gewalt gegenüber Mitarbeitern durch Patienten verbreitet? 1.69 Was sind wichtige Maßnahmen gegen Gewalt durch Patienten? 1.70 Wie können Mitarbeiter einer Klinik zum professionellen Umgang mit Gewalt geschult werden? 1.71 Wie relevant ist die Gefahr von Bränden im psychiatrischen Setting? 1.72 Warum sind Katastrophenfälle in psychiatrischen ­Krankenhäusern besonders gefährlich? 1.73 Welche nationalen Leitlinien existieren für die Evakuierung von psychiatrischen Krankenhäusern? 1.74 Wozu sind Sammelplätze in Kliniken da? Großschadensereignisse 1.75 Was sind Großschadensereignisse? 1.76 Welche Disziplinen beschäftigen sich mit der ­psychiatrischen Versorgung in Großschadensereignissen? 1.77 Auf welche besonderen Herausforderungen müssen sich Helfer bei Großschadensereignissen einstellen? 1.78 Wie werden Großschadensereignisse aus psychiatrischer Sicht versorgt? 1.79 Welchen rechtlichen Bedingungen unterliegen ärztliche Helfer bei Großschadensereignissen? 2---Anamnese--Befund-und-Diagnostik-in-der-_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychot 2 - Anamnese, Befund und Diagnostik in der Psychiatrie Begriffe 2.1 Was hat die Seele mit einem See zu tun? 2.2 Sind Geist und Psyche dasselbe? 2.3 Wie wird der Begriff „Diagnose“ definiert? 2.4 Welcher Begriff wird verwendet, wenn ein Therapieversuch die Verdachtsdiagnose bestätigt? 2.5 Was bedeuten die drei „C“ (Causa, Contributio und Correlatio) der Ätiologie? 2.6 Was bedeutet der Begriff Anamnese? 2.7 Wozu dient eine Indikation? 2.8 Was ist eine Achse-II-Störung? Anamnese und Befund 2.9 Was ist die erste Frage, die im Kontakt zum Patienten zu klären ist? 2.10 Inwieweit sollte der Untersucher der Eigenanamnese des Patienten vertrauen? 2.11 Darf ein Mitpatient, der Russisch spricht, bei der Anamnese eines ausschließlich Russisch sprechenden Patienten aushelfen? 2.12 Welche Angaben sollte der Therapeut zu Beginn der ­Untersuchungssituation gegenüber dem Patienten machen? 2.13 Wie können Elemente der partizipativen ­Entscheidungsfindung in die Aufnahme des Patienten einfließen? 2.14 Welche psychiatrischen Maßnahmen sind für einen soporösen Patienten bei der Vorstellung in einer allgemeinen Notaufnahme indiziert? 2.15 Wie ausführlich muss die körperliche Untersuchung im Rahmen einer psychiatrischen Behandlung sein? 2.16 Welche Befunde werden in der Psychiatrie erhoben? 2.17 Was ist der Unterschied zwischen der Mental Status ­Examination und dem Mini Mental Status Test? 2.18 Warum sind die Begriffe „ichsynton“ und „ichdyston“ wichtig? 2.19 Wie kann man sehr einfach das Kurzzeit- und das ­Langzeitgedächtnis prüfen? 2.20 Wie äußert sich ein gemischter Affekt, und für welche ­Krankheitsbilder ist er typisch? 2.21 Welcher Begriff wird für einen Patienten verwendet, der erzählt, er habe sein Vermögen verloren, und dabei lacht? 2.22 Wie wird Wahn definiert? 2.23 Welche Eigenschaft bestimmt die möglichen Gefahren eines wahnhaften Syndroms? 2.24 Warum ist die initiale Beschreibung des Beschwerdebilds auf syndromaler Ebene sinnvoll? 2.25 Warum ist die Eigenanamnese psychischer Beschwerden in der initialen Einschätzung oft irreführend? Diagnostik 2.26 Welche Verantwortung geht mit der Vergabe einer ­psychiatrischen Diagnose einher? 2.27 Was ist ein diagnostischer Bias? 2.28 Was ist der Unterschied von Spezifität und Sensitivität in der Diagnostik? 2.29 Wie gut bilden die aktuellen psychiatrischen Diagnosesysteme die neurobiologische Realität ab? 2.30 Ist die Benutzung der Online-Enzyklopädie Wikipedia zur psychiatrischen Diagnostik sinnvoll? 2.31 Wie war die ICD-1 gestaltet? 2.32 Welche Aussagekraft hat eine psychiatrische Diagnose nach ICD-10 über die Lebensqualität und Funktionalität des betroffenen Patienten? 2.33 Welche „Macht“ haben die ICD-10 und das DSM-5 über den Patienten? 2.34 Welche Merkmale von psychischen Auffälligkeiten werden für die Definition einer Erkrankung genutzt? 2.35 Was bedeutet die dimensionale Verschlüsselung von Diagnosen? 2.36 Können Patienten für sich selbst eine passende psychiatri­sche Diagnose stellen? 2.37 Was sind Pflegediagnosen? 2.38 Dürfen auch Nichtpsychiater Diagnosen aus dem Kapitel F der ICD-10 stellen? 2.39 Was versteht man in der ICD unter Forschungskriterien? 2.40 Welche Fehlerquellen sind in der psychiatrischen Diagnostik verbreitet? 2.41 Welche wichtigen Veränderungen in der psychiatrischen Diagnostik haben sich durch das DSM-5ergeben? 2.42 Was sind Ausschlussdiagnosen? 2.43 Welchen möglichen Verzerrungen unterliegt eine psychiatrische Diagnose, die im Erstkontakt bei einem Patienten mit einer akuten Krise gestellt wird? 2.44 Was sind sinnvolle Schritte, bevor eine psychiatrische Diagnose einer Krisensituation als gesichert gilt? 2.45 Welchen Einfluss haben psychiatrische Diagnosen auf die Berufsausübung, den Versicherungsstatus und internationale Reisen der Betroffenen? 2.46 Welche Risiken haben psychiatrische Modediagnosen? 2.47 Kann ein Psychiater für eine Begutachtung eines ­Asylgesuchs eine Homosexualität feststellen? 2.48 Welche psychiatrischen Diagnosen sind mit sehr hoher und welche mit niedriger Stigmatisierung verbunden? 2.49 Welche Zusatzdiagnostik ist als Minimalstandard in der psychiatrischen Befunderhebung zu empfehlen? 2.50 Was ist eine Doppeldiagnose? 2.51 Wie vollständig sollten somatische und psychiatrische Diagnosen in psychiatrischen Arztbriefen dokumentiert werden? 2.52 Warum existiert in der deutschen Psychiatrie (noch) keine etablierte diagnosebezogene Fallpauschalen-Abrechnung (DRG)? 2.53 Welche Kritik wird am PEPP-System ausgeübt? 2.54 Können aus Daten von Online-Suchmaschinen und Browser-Protokollen die Diagnosen des betreffenden Benutzers erkannt werden? 2.55 Welche Maßnahmen sind zu empfehlen, wenn ein Patient seine Diagnose nicht akzeptiert? 2.56 Existieren psychische Beschwerden, die nicht sinnvoll einem Syndrom oder einer Diagnose zugeordnet werden können? 2.57 Wann sollte eine psychiatrische Diagnose neu bewertet werden? 2.58 Sind Leitlinien rechtlich bindend? 2.59 Gibt es auch Leitlinien der Psychiatrie, die an Patienten gerichtet sind? 3---Organische-psychische-St-rungen_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie 3 - Organische psychische Störungen Einführung 3.1 Wie werden organische psychische Störungen kategorisiert? 3.2 Wie eindeutig ist der Begriff organische psychische Störung? 3.3 Was weist bei psychischen Störungen auf eine organische Genese hin? 3.4 Welche ist die häufigste chronische organische psychische Störung? Demenzielle Syndrome 3.5 Beschreibt der Begriff „Demenz“ im wörtlichen Sinne das Krankheitsbild richtig? 3.6 Welches sind häufige Formen der Demenz? 3.7 Welche Schwierigkeiten ergeben sich bei der Differenzierung der einzelnen Demenzformen? 3.8 Wie unterscheiden sich die Symptome der Alzheimer-Demenz von denen der vaskulären Demenz? 3.9 Wie häufig ist die Alzheimer-Demenz im Vergleich zur ­vaskulären Demenz? 3.10 In welcher Altersgruppe leidet bereits ca. ein Viertel aller Menschen an einem demenziellen Syndrom? 3.11 Wie viele Menschen in Deutschland leiden an einer Demenz? 3.12 Wie definiert ICD-10 die Alzheimer-Demenz? 3.13 Nach welchen Kriterien werden vaskuläre Demenzen in der ICD-10 kategorisiert? 3.14 Ist die Demenz ein neurologisches oder ein psychiatrisches Krankheitsbild? 3.15 Wie unterscheidet sich die Alzheimer-Demenz mit frühem und spätem Beginn? 3.16 Welchen Einfluss hat der Blutdruck auf eine demenzielle Entwicklung? 3.17 Kann Alkohol eine Demenz verursachen? 3.18 Welches sind die wirksamsten präventiven Maßnahmen gegen eine Alzheimer-Demenz? 3.19 Welche Demenz hat bereits den Beginn im mittleren ­Lebensalter als pathognomonisches Merkmal? 3.20 Kann eine Demenz ansteckend sein? 3.21 Was sind wichtige Unterschiede zwischen der Lewy-Body-Demenz und der Alzheimer-Demenz? 3.22 Welcher prozentuale Anteil der an Parkinson Erkrankten leidet an Demenz? 3.23 Was sind typische Zeichen einer Parkinson-assoziierten Demenz? 3.24 Welche diagnostischen Basismaßnahmen sind zur Abklärung eines demenziellen Syndroms stets indiziert? 3.25 Soll bei der Demenzabklärung eine zerebrale Bildgebung erfolgen? 3.26 Kann auch bei unauffälligem Bildgebungsbefund eine Demenz diagnostiziert werden? 3.27 Welche diagnostischen Zusatzmaßnahmen stehen zur Abklärung eines demenziellen Syndroms zur Verfügung? 3.28 Welche Bio- und Bildgebungsmarker werden zur Sicherung der Diagnose einer Alzheimer-Demenz genutzt? 3.29 Welche psychiatrischen Differenzialdiagnosen sind zumindest im frühen Verlauf eines demenziellen Syndroms ­auszuschließen? 3.30 Welches Instrument für eine ungefähre Einschätzung einer Demenz geeignet? 3.31 Welche Gründe gibt es für falsch positive und falsch negative Ergebnisse des MMST? 3.32 Wie werden die Pflegegrade (PG) für Menschen mit ­eingeschränkter Alltagskompetenz definiert? 3.33 Wer bestimmt die Einteilung in Pflegegrade? 3.34 Wie hoch sind Behandlungs- und Pflegekosten in der Versorgung Demenzerkrankter, und wie setzen sie sich zusammen? 3.35 Wie viel Euro an staatlichen Zuschüssen erhalten Patienten mit einem Pflegegrad 2 bzw. 5 pro Monat durch die Pflegever­sicherung? 3.36 Wie viele Stunden Pflege benötigen Patienten mit einer Demenz? 3.37 Welche Rolle spielt die Familie bei der Versorgung des Demenzkranken? 3.38 Wie prüft man die Einwilligungsfähigkeit in medizinische Maßnahmen bei Patienten mit einem demenziellen Syndrom? 3.39 Welche Maßnahmen sollten Patienten mit einem ­demenziellen Syndrom und seiner Familie bezüglich der ­Einwilligungsfähigkeit zu medizinischen Interventionen empfohlen werden? 3.40 Welche Inhalte sollte die Beratung zur Fahrtauglichkeit für Patienten mit einem demenziellen Syndrom beinhalten? 3.41 Welche Aspekte einer Demenz sind für Betroffene besonders belastend? 3.42 Welche medikamentösen Behandlungsoptionen bestehen bei einer Alzheimer-Demenz? 3.43 Welche pflanzlichen Antidementiva können zur Behandlung einer Alzheimer-Erkrankung eingesetzt werden? 3.44 Für welches Krankheitsbild sind Acetylcholinesterasehemmer und Memantin zugelassen? 3.45 Welche Wirksamkeit haben AChE-Hemmer und Memantin? 3.46 Welcher AChE-Hemmer ist zu empfehlen? 3.47 Welche Nebenwirkungen von AChE-Hemmern sind relevant? 3.48 Wie lange sollen AChE-Hemmer im Krankheitsverlauf gegeben werden? 3.49 Wie unterscheidet sich Memantin in der Wirksamkeit von AChE-Hemmern? 3.50 Sollte Memantin mit AChE-Hemmern kombiniert werden? 3.51 Welche spezifischen Empfehlungen zur Behandlung der vaskulären Demenz mit AChE-Hemmern und Memantin geben die entsprechenden Leitlinien? 3.52 Für welche weiteren Formen der Demenz werden AChE-Hemmer und Memantin empfohlen? 3.53 Welche medikamentöse antihypertensive Therapie wird zur Prävention einer vaskulären Demenz empfohlen? 3.54 Welche Vor- und Nachteile haben sedierende Medikamente zur Behandlung von Verhaltensstörungen bei demenziellen Syndromen? 3.55 Welche grundsätzlichen Regeln gelten für die Anwendung von Medikamenten zur Behandlung von demenzbedingten ­Verhaltensstörungen? 3.56 Bei welchen Demenzen sind Antipsychotika kontraindiziert? 3.57 Wie sollte man ein Delir bei Patienten mit einem demenziellen Syndrom behandeln? 3.58 Unterscheidet sich die pharmakologische Behandlung von Depressionen bei Patienten > 65 Jahre mit und ohne Demenz? 3.59 Wie können Verhaltensstörungen bei einem demenziellen Syndrom medikamentös behandelt werden? 3.60 Welches Medikament hat eine Zulassung für die Behandlung von psychotischen Symptomen, durch die der Demenzkranke erheblich beeinträchtigt ist? 3.61 Wie können Schlafstörungen, insbesondere der verschobene Tag-Nacht-Rhythmus am besten behandelt werden? 3.62 Kann angereicherte Nahrung bei älteren Patienten ­Muskelkraft und Alltagsfunktionalität steigern? 3.63 Welche psychosozialen Verfahren kommen in der Behandlung von Demenzkranken zur Anwendung? 3.64 Ist Gedächtnistraining zur Linderung eines leichten demenziellem Syndroms geeignet? 3.65 Was versteht man unter Reminiszenzverfahren? 3.66 Mit welchen Methoden kann die ­Realitätsorientierung für Menschen mit Demenz verbessert werden? 3.67 Woran versterben Patienten mit Demenz? 3.68 Welche Informations- und Kontaktmöglichkeiten sind für Betroffene und ihre Angehörigen sinnvoll? Delir 3.69 Warum wird die Gefahr eines hypoaktiven Delirs ­unterschätzt? 3.70 Welche häufigen Gründe für Delire werden beobachtet? 3.71 Wie wird ein Delir diagnostiziert? 3.72 Welche chirurgischen Interventionen verursachen am häufigsten ein postoperatives Delir? 3.73 Gibt es Empfehlungen zur Prävention eines postoperativen Delirs? 3.74 Warum ist ein Delir oft nachts ausgeprägter? Sonstige organisch bedingte psychische Störungen 3.75 Welche Ursachen kann eine Persönlichkeitsveränderung in Kombination mit Lähmungserscheinungen nach intravenöser Natriumgabe haben? 3.76 Welche Diagnostik und Therapie ist für die transiente globale Amnesie (TGA) erforderlich? 3.77 Welche psychischen Symptome zeigen sich bei einer ­hepatischen Enzephalopathie Grad IV der West-Haven-Kriterien? 3.78 Welche sexuell übertragbaren Krankheiten sind mit ­organischen Psychosyndromen assoziiert? 3.79 Welche neurokognitiven Defizite sind bei Patienten mit HIV-Infektion verbreitet? 3.80 Welche psychischen Beschwerden sind mit einer ­Neuroborreliose assoziiert? 3.81 Welche Symptome und Komplikationen verursacht eine zerebrale Malaria? 3.82 Welche psychischen Beschwerden sind bei multipler Sklerose (MS) häufig? 3.83 Welche psychischen Nebenwirkungen sind unter Alpha-Interferon-Therapie häufig? 3.84 Welche Störung liegt wahrscheinlich bei einem Parkinson-Patienten vor, der innerhalb einer Woche seine Ersparnisse verspielt? 3.85 Bedarf es einer Bewusstlosigkeit nach einem Schädel-Hirn-Trauma, um relevante psychische Symptome zu verursachen? 3.86 Welche allgemeinen Therapieempfehlungen sind für Patienten mit Schädel-Hirn-Traumata indiziert? 3.87 Welche psychischen Beschwerden verursacht ein Hirntumor? 3.88 Welche symptomatische Behandlung ist bei Aggressivität und wahnhaften Symptomen durch Hirnmetastasen indiziert? 3.89 Wie kann ein Meningeom Symptome verursachen, die irrtümlich einer Wochenbettpsychose zugeordnet werden? 3.90 Welche Gehirnaktivität kann bei Patienten mit einer tiefen Bewusstseinsstörung (Koma) gemessen werden? 3.91 Warum werden organisch verursachte psychische Symptome oft nicht psychiatrisch behandelt? 3.92 Wie wird der Hirntod definiert? 3.93 Kann ein Hirntod auch ohne „sichere Todeszeichen“ diagnostiziert werden? 3.94 Bei welchen Patienten ist der Einsatz apparativer Diagnostik zur Feststellung des Hirntods vorgeschrieben? 3.95 Welche klinischen Bedingungen können den Hirntod ­vortäuschen? 4---Abh-ngigkeit_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie 4 - Abhängigkeit Allgemeine Aspekte 4.1 Wie wird die Entstehung von Abhängigkeit neurobiologisch erklärt? 4.2 Welches sind die sechs allgemeinen Kriterien einer ­Abhängigkeit von Substanzen im Sinne der ICD-10? 4.3 Welches sind die Schlüsselaspekte einer akuten Intoxikation, eines schädlichen Gebrauchs oder einer Abhängigkeit von einer Substanz? 4.4 Für welche süchtigen Verhaltensweisen kann nach ICD-10 eine Abhängigkeit diagnostiziert werden? 4.5 In welchem Sinne werden Drogen zur „Eigenmedikation“ eingesetzt? 4.6 Welchen Einfluss hat die Pharmakokinetik einer ­abhängigkeitserzeugenden Substanz auf die Entstehung einer Abhängigkeit? 4.7 Welche pharmakologischen Prinzipien kommen in der Behandlung einer Substanzabhängigkeit zur Anwendung? 4.8 Warum ist die Verhaltenstherapie zentraler Bestandteil der Entwöhnung von Drogen? 4.9 Wie wird motivierende Gesprächsführung umgesetzt? 4.10 Warum wird Achtsamkeitstraining in der Therapie von Substanzabhängigkeiten eingesetzt? 4.11 Wie kann die Qualität einer stationären Entgiftungstherapie gemessen werden? 4.12 Welches Prinzip begründet eine sogenannte ­Suchtverlagerung? Störungen durch Alkohol 4.13 Was bedeutet „therapeutischer Nihilismus“ in Bezug auf Alkoholabhängigkeit? 4.14 Welchen epidemiologischen Stellenwert hat Alkoholkonsum in Deutschland? 4.15 Welche ärztliche Fachrichtung behandelt Folgen der ­Alkoholabhängigkeit am häufigsten, und welche Probleme und Chancen ergeben sich daraus? 4.16 Welche Rolle spielt Alkohol in der forensischen Psychiatrie? 4.17 Welches neue Konzept in der Diagnostik von Alkoholabusus hat das DSM-5 eingeführt? 4.18 Welche Nachweismethoden für eine akute Alkoholintoxikation existieren, und welches sind ihre häufigsten technischen Fehler/Komplikationen? 4.19 Bis zu welchem maximalen Promillewert können Sie einen Patienten noch primär auf einer psychiatrischen Station aufnehmen? 4.20 Welche Gründe sprechen für die Zwangsunterbringung eines behandlungsunwilligen Patienten mit Alkoholintoxikation? 4.21 Auf welche Werte achten Sie besonders im Labor eines Patienten mit problematischem Alkoholkonsum? 4.22 Welche andere Ursache als Alkohol kann ein Wernicke-Korsakow-Syndrom (WKS) haben? 4.23 Korreliert der Transaminasen- oder GGT-Wert mit der Menge des konsumierten Alkohols? 4.24 Welche Medikation kann alkoholintoxikierten Patienten mit starker Angst oder aggressivem Erregungszustand gegeben werden? 4.25 Ab welcher Blutalkoholkonzentration entwickelt sich bei alkoholabhängigen Patienten ein vegetatives Entzugssyndrom? 4.26 Wie entsteht ein vegetatives Entzugssyndrom? 4.27 Wie äußert sich ein vegetatives Entzugssyndrom von Alkohol? 4.28 Wie und zu welchem Zeitpunkt wird ein vegetatives ­Entzugssyndrom von Alkohol medikamentös behandelt? 4.29 Welche Komplikationen drohen bei einem ­Alkoholentzugssyndrom? 4.30 Wie wird ein Alkoholentzugsdelir behandelt? 4.31 Welcher Verlauf eines Alkoholentzugsdelirs macht eine intensivmedizinische Behandlung notwendig? 4.32 Welche alkoholtypischen Folgeschäden sind für Frauen spezifisch? 4.33 Wie wird die Wirksamkeit von Acamprosat, Naltrexon, Nalmefen und Disulfiram zur Behandlung der Alkohol­abhängigkeit beurteilt? 4.35 Welche klinische Bedeutung hat Alkoholabusus bei opioidabhängigen Patienten, die einen therapeutischen ­Opioidagonisten (z. B. Methadon oder Buprenorphin) einnehmen? 4.36 Sind die Anonymen Alkoholiker eine typische ­Selbsthilfegruppe? 4.37 Ist das Programm der Anonymen Alkoholiker ­evidenzbasiert? Störungen durch Opioide 4.38 Für welche medizinische Indikation haben Opioide ­Zulassungen? 4.39 Warum haben Opioide sehr unterschiedliche Wirkungen? 4.40 Welche Interaktion ist bei der Gabe von SSRI in Kombination mit Opioiden relevant? 4.41 Wie homogen ist die Gruppe der opioidabhängigen Patienten? 4.42 Welche Risiken bringt ein unbehandelter Opioidentzug mit sich? 4.43 Welche Kriterien sprechen für einen stationären Entzug von Opioiden? 4.44 Welche Opioidagonisten sind zur Opioidabhängigkeits­behandlung zugelassen, und nach welchen Kriterien werden sie ausgewählt? 4.45 Wie wird eine kombinierte Abhängigkeit von Alkohol, ­Benzodiazepinen und Opioiden behandelt? 4.46 Wie wird ein opioidabhängiger Patient auf Methadon ­eingestellt? 4.47 Wie wird von Methadon auf Buprenorphin umgestellt? 4.48 Welche tödlichen Unfälle bei Opioidkonsum sind verbreitet? Störungen durch Cannabinoide 4.49 Was sind Cannabinoide? 4.50 Welche Verbreitung hat Cannabiskonsum in Deutschland? 4.51 Wie lange ist THC im Urin nachweisbar? 4.52 Wie wirkt THC auf die Psyche? 4.53 Warum ist der orale Konsum von Cannabis (z. B. in Form von „Keksen“) ein häufiger Grund für psychiatrische Notfälle? 4.54 Wie ist eine Abhängigkeit von Cannabis definiert? 4.55 Für welche Effekte wird Cannabis zur „Eigenmedikation“ genutzt? 4.56 Für welche Indikation ist Cannabis als Arznei zugelassen? 4.57 Welche psychischen Schäden kann Cannabiskonsum ­verursachen? Störungen durch Sedativa oder Hypnotika 4.58 Welche Sedativa und Hypnotika machen abhängig? 4.59 Welche Verantwortung tragen Ärzte bzgl. Benzodiazepinmissbrauch/-abhängigkeit? 4.60 Welche Indikationen haben Benzodiazepine? 4.61 Wie verhält sich das Risikoprofil von Benzodiazepin-Analoga zu dem von Benzodiazepinen? 4.62 Welche Schädigungen werden durch einen langfristigen Benzodiazepin-Missbrauch verursacht? 4.63 Wann ist ein Absetzen von Benzodiazepinen indiziert? 4.64 Wie erfolgt ein Benzodiazepin-Entzug? 4.65 Wird eine psychotherapeutische Begleitung zum ­Benzodiazepin-Entzug empfohlen? 4.66 Welche Entzugssymptome und Komplikationen sind während einer Entzugsbehandlung von Benzodiazepinen zu erwarten? 4.67 Wie behandelt man eine Abhängigkeit von Gamma-­Hydroxybuttersäure (GHB)? Störungen durch Kokain und andere Stimulanzien einschließlich Koffein 4.68 Wie unterscheidet sich die Pharmakodynamik von Kokain und Amphetamin? 4.69 Welche Substanz bestimmt die Wirkung von Ecstasy-Tabletten? 4.70 Wie neurotoxisch ist MDMA? Störungen durch Halluzinogene 4.71 Wie häufig sind Krankheitsbilder aus diesem Formenkreis in der ambulanten und stationären Psychiatrie? 4.72 Welche Halluzinogene werden konsumiert? 4.73 Welche Wirkungen und Risiken haben „Magic Mushrooms“? Störungen durch Tabak 4.74 Welches epidemiologische Alleinstellungsmerkmal hat Tabakkonsum? 4.75 Wie unterscheiden sich E-Zigaretten von üblichen Zigaretten? 4.76 Sind E-Zigaretten weniger schädlich als Tabakkonsum? 4.77 Welche Methoden zur Raucherentwöhnung sind zu empfehlen? 4.78 Welche Evidenz liegt für die Wirksamkeit von Akupunktur zur Raucherentwöhnung vor? 4.79 Wie relevant ist eine Gewichtszunahme nach Rauchstopp, und welche Maßnahmen sind diesbezüglich zu empfehlen? Störungen durch flüchtige Lösungsmittel 4.80 Was ist unter „Störungen durch flüchtige Lösungsmittel (ICD-10: F18)“ zu verstehen? 4.81 Wer konsumiert in Deutschland am häufigsten flüchtige Lösungsmittel, und welche epidemiologische Bedeutung ergibt sich daraus? 4.82 Wie schädlich ist der nur einmalige Versuch des Rauschs durch Inhalieren flüchtiger Lösungsmittel? 4.83 Welche Verbreitung und Verwendung haben „Poppers“ als Droge in Deutschland? 4.84 Welchen Einfluss haben Poppers auf die sexuelle Gesundheit? Schädlicher Gebrauch nicht abhängigkeitserzeugender Substanzen 4.85 Aus welchen Gründen werden nicht abhängigkeits­erzeugende Medikamente missbraucht? 4.86 Wie wird ein Laxanzienabusus behandelt, welche ­Komplikationen können auftreten? 4.87 Welche epidemiologische Rolle spielen anabole androgene Steroide? 4.88 Welche psychischen und somatischen Schä den verursachen anabole androgene Steroide? 4.89 Welche Substanzen werden zum „Neuroenhancement“ benutzt? 5---Psychosen_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie 5 - Psychosen Wahnhaftes Erleben 5.1 Was ist der Unterschied zwischen Psychose und ­Schizophrenie? 5.2 Können auch psychisch gesunde Menschen psychotische Symptome zeigen? 5.3 Ist der Glaube an Gott ein Wahn? 5.4 Welche Psychosen sind besonders häufig? 5.5 Welche Diagnose kann bei einem 50-jährigen Mann vorliegen, der als „Widerständler“ seit Jahren gegen die „mafiösen Praktiken“ der deutschen Bundesregierung ­prozessiert? 5.6 Welche Ätiologie wird für die anhaltende wahnhafte Störung vermutet? 5.7 Wie wird eine wahnhafte Störung behandelt? 5.8 „Schweigen und Apathie seit 3 Tagen im Wechsel mit ­plö Schizophrenie 5.9 Was ist eine Schizophrenie? 5.10 Warum ist der Begriff Schizophrenie missverständlich? 5.11 Welchen Einfluss haben Alter und Geschlecht auf die Ma 5.12 Wie hoch ist die Suizidrate schizophrener Patienten? 5.13 Warum erkranken Menschen an einer Schizophrenie? 5.14 Wie wird eine Schizophrenie diagnostiziert? 5.15 Welche kognitiven Defizite haben Patienten mit einer S 5.16 Wie werden Ich-Störungen beschrieben? 5.17 Was beschreibt das Positiv-Negativ-Konzept der ­Schizophrenie? 5.18 Welche Zusatzdiagnostik wird für d FAQ Psychiatrie und Psychotherapie 1 Front-Matter_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie FAQ Psychiatrie und Psychotherapie Dedication_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie Dedication Vorwort_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie Vorwort Copyright_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie Copyright Abbildungsnachweis_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie Abbildungsnachweis Abk-rzungen_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie Abkürzungen 1---Notf-lle--Krisen-und-Interventione_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherap 1 - Notfälle, Krisen und Interventionen Überblick und Triage 1.1 Welche Notfälle kommen in der Psychiatrie vor? 1.2 Wie wird ein Notfall definiert? 1.3 Warum ist die Definition eines Notfalls gesundheits­ökonomisch relevant? 1.4 Von wem werden psychiatrische Notfälle außerhalb ­psychiatrischer Einrichtungen oft erstversorgt? 1.5 Wie werden psychiatrische Notfälle in der Notaufnahme effizient triagiert? 1.6 Auf welche Befunde stützt sich die psychiatrische ­Notfalldiagnostik? 1.7 Welche Gesetze sind für die Versorgung von psychiatrischen Notfällen relevant? Akutmedizinische Notfälle 1.8 Welche Maßnahmen sind für einen fixierten Patienten mit akuter Dyspnoe, Halsvenenstauung und Tachykardie indiziert? 1.9 Wie ist die Abfolge der sogenannten Rettungskette? 1.10 Was sind Sofortmaßnahmen für Personen, die nicht auf Ansprache reagieren? 1.11 Wie werden Atmung und Puls kontrolliert? 1.12 Was ist das Schlüsselkonzept der stabilen Seitenlage? 1.13 Was ist das Schlüsselkonzept der Reanimation? 1.14 Welche Verdachtsdiagnose muss bei einem 53-jährigen psychotischen Patienten mit einer formalen Denkstörung, ­verwaschenem Sprechen, bizarren Bewegungen und einem erschlafften rechten Arm ausgeschlossen werden? 1.15 Welche Intervention benötigt ein Patient nach einem ­Suizidversuch mit einer arteriell blutenden Wunde in einer ärztlichen Praxis? 1.16 Was ist das Schlüsselkonzept eines Druckverbands? 1.17 Wie wird ein akut bedrohlicher anaphylaktischer Schock behandelt? 1.18 Welche Intervention ist bei einem Patienten mit florider Psychose indiziert, der eine Versorgung einer komplexen Femurfraktur strikt ablehnt? 1.19 Welche Ressourcen bietet der telefonische Giftnotruf dem ­Psychiater, der mit einem intoxikierten Patienten konfrontiert ist? 1.20 Welche Angaben benötigen Giftnotrufzentralen zu einer Einschätzung der Gefährdung und Empfehlung notwendiger Maßnahmen? 1.21 Welche Erstmaßnahmen sind bei einer drohenden ­Spontangeburt auf einer psychiatrischen Station zu beachten? Suizidalität 1.22 Wie entsteht Suizidalität? 1.23 Wie hoch wird die Prävalenz von psychischen Erkrankungen bei Menschen mit suizidalem Verhalten geschätzt? 1.24 Wie ist das Vorgehen zur Abklärung von Suizidalität? 1.25 Was sind Risikofaktoren für Suizidalität? 1.26 Was sind protektive Faktoren hinsichtlich Suizidalität? 1.27 Welche Kriterien sollten zur Einschätzung der Ernsthaftigkeit eines Suizidversuchs herangezogen werden? 1.28 Gibt es ein standardisiertes Instrument zur Erhebung von Suizidalität? 1.29 Was wird als Suizidversuch gewertet? 1.30 Was ist eine parasuizidale Handlung? 1.31 Warum kann ein Gespräch bei akuter Suizidalität helfen? 1.32 Soll ein Antisuizidvertrag geschlossen werden? Psychiatrische Notfälle unterschiedlicher Ätiologie 1.33 Was sind die häufigsten Notfälle in der Psychiatrie? 1.34 Welche Kenntnisse und Fähigkeiten werden zum Umgang mit psychiatrischen Notfällen empfohlen? 1.35 Warum fehlt es an Evidenz für Vorgehensweisen in der Akut- und Notfallpsychiatrie? 1.36 Welche Vital- und Laborparameter sollten bei ­psychiatrischen Notfällen bestimmt werden? 1.37 Woraus erklärt sich der verbreitete Konflikt für ­Rettungsdienste, dass psychiatrische Stationen nicht per se jeden akutpsychiatrischen Patienten stationär aufnehmen? 1.38 Was versteht man im psychiatrischen Sinne unter einem Erregungszustand? 1.39 Was sind die Ursachen psychomotorischer Erstarrung bei wachem Bewusstsein? 1.40 Welche Anforderungen werden an eine medikamentöse Intervention in der Akut- und Notfallpsychiatrie gestellt? 1.41 Welches sind Notfallmedikamente der ersten Wahl zur raschen Sedierung bei Agitiertheit und psychomotorischen Unruhezuständen? 1.42 Wie unterscheiden sich die Nebenwirkungen von Antipsychotika und Benzodiazepinen bei Anwendung zur akuten Sedierung? 1.43 Was ist das katatone Dilemma? 1.44 Welche psychiatrieassoziierten Notfälle sind im Sommer typisch und welche im Winter? 1.45 Was ist der Unterschied zwischen Sedierung und Beruhigung? 1.46 Unter welchen Umständen ist die Anforderung der Polizei in der stationären Psychiatrie notwendig? 1.47 Welche psychiatrische Diagnose ist mit der höchsten ­Mortalität verbunden? Pharmakologische Notfälle 1.48 Welche Intervention ist notwendig, wenn ein Patient die Medikation seines Zimmernachbarn erhalten hat? 1.49 Welche Symptome treten bei einer Lithiumintoxikation auf? 1.50 Wie wird eine Lithiumintoxikation initial im psychiatrischen Behandlungssetting versorgt? 1.51 Welcher Notfall kann sich aus der Kombination von Escita­lopram und Venlafaxin ergeben? 1.52 Wie werden Mund-, Schlund- und Zungenkrämpfe unter Antipsychotika behandelt? 1.53 An welche übergreifende Institution sollten relevante Nebenwirkungen von Medikamenten gemeldet werden? Psychische Krisen und Krisenintervention 1.54 Was ist eine psychische Krise? 1.55 Welche Formen der Krisenintervention können unterschieden werden? 1.56 Was sind Konzepte der psychiatrischen Krisenintervention? 1.57 Was ist Home Treatment? 1.58 Was grenzt Krisenintervention von Psychotherapie ab? 1.59 Wie ist das Vorgehen zur Krisenintervention nach ­traumatischen Ereignissen? 1.60 Ist Debriefing als Erstmaßnahme nach traumatischen ­Ereignissen indiziert? 1.61 Wie sieht das Vorgehen im Rahmen einer psychiatrischen Krisenintervention aus? 1.62 Was ist bei Krisenintervention am Telefon zu beachten? Arbeitsmedizinische Notfälle und Ereignisse 1.63 Sollte medizinisches Personal, das HIV-positive Patienten behandelt, eine Präexpositionsprophylaxe (PrEP) erhalten? 1.64 Welche akuten arbeitsmedizinischen Maßnahmen sind bzgl. eines HIV-Infektionsrisikos in einer psychiatrischen Klinik zu unternehmen? 1.65 Wie verläuft eine Postexpositionsprophylaxe (PEP) für ein Risiko für Hepatitis C (HCV) und Hepatitis B (HBV)? 1.66 Kann nach einer beruflichen Exposition mit Hepatitis B und C sowie HIV auch gegen den Willen des Indexpatienten eine Untersuchung auf die entsprechenden Infektionen erfolgen? 1.67 Wie funktioniert ein Fehlermeldesystem? Gewalt in der Psychiatrie 1.68 In welchen medizinischen Abteilungen ist Gewalt gegenüber Mitarbeitern durch Patienten verbreitet? 1.69 Was sind wichtige Maßnahmen gegen Gewalt durch Patienten? 1.70 Wie können Mitarbeiter einer Klinik zum professionellen Umgang mit Gewalt geschult werden? 1.71 Wie relevant ist die Gefahr von Bränden im psychiatrischen Setting? 1.72 Warum sind Katastrophenfälle in psychiatrischen ­Krankenhäusern besonders gefährlich? 1.73 Welche nationalen Leitlinien existieren für die Evakuierung von psychiatrischen Krankenhäusern? 1.74 Wozu sind Sammelplätze in Kliniken da? Großschadensereignisse 1.75 Was sind Großschadensereignisse? 1.76 Welche Disziplinen beschäftigen sich mit der ­psychiatrischen Versorgung in Großschadensereignissen? 1.77 Auf welche besonderen Herausforderungen müssen sich Helfer bei Großschadensereignissen einstellen? 1.78 Wie werden Großschadensereignisse aus psychiatrischer Sicht versorgt? 1.79 Welchen rechtlichen Bedingungen unterliegen ärztliche Helfer bei Großschadensereignissen? 2---Anamnese--Befund-und-Diagnostik-in-der-_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychot 2 - Anamnese, Befund und Diagnostik in der Psychiatrie Begriffe 2.1 Was hat die Seele mit einem See zu tun? 2.2 Sind Geist und Psyche dasselbe? 2.3 Wie wird der Begriff „Diagnose“ definiert? 2.4 Welcher Begriff wird verwendet, wenn ein Therapieversuch die Verdachtsdiagnose bestätigt? 2.5 Was bedeuten die drei „C“ (Causa, Contributio und Correlatio) der Ätiologie? 2.6 Was bedeutet der Begriff Anamnese? 2.7 Wozu dient eine Indikation? 2.8 Was ist eine Achse-II-Störung? Anamnese und Befund 2.9 Was ist die erste Frage, die im Kontakt zum Patienten zu klären ist? 2.10 Inwieweit sollte der Untersucher der Eigenanamnese des Patienten vertrauen? 2.11 Darf ein Mitpatient, der Russisch spricht, bei der Anamnese eines ausschließlich Russisch sprechenden Patienten aushelfen? 2.12 Welche Angaben sollte der Therapeut zu Beginn der ­Untersuchungssituation gegenüber dem Patienten machen? 2.13 Wie können Elemente der partizipativen ­Entscheidungsfindung in die Aufnahme des Patienten einfließen? 2.14 Welche psychiatrischen Maßnahmen sind für einen soporösen Patienten bei der Vorstellung in einer allgemeinen Notaufnahme indiziert? 2.15 Wie ausführlich muss die körperliche Untersuchung im Rahmen einer psychiatrischen Behandlung sein? 2.16 Welche Befunde werden in der Psychiatrie erhoben? 2.17 Was ist der Unterschied zwischen der Mental Status ­Examination und dem Mini Mental Status Test? 2.18 Warum sind die Begriffe „ichsynton“ und „ichdyston“ wichtig? 2.19 Wie kann man sehr einfach das Kurzzeit- und das ­Langzeitgedächtnis prüfen? 2.20 Wie äußert sich ein gemischter Affekt, und für welche ­Krankheitsbilder ist er typisch? 2.21 Welcher Begriff wird für einen Patienten verwendet, der erzählt, er habe sein Vermögen verloren, und dabei lacht? 2.22 Wie wird Wahn definiert? 2.23 Welche Eigenschaft bestimmt die möglichen Gefahren eines wahnhaften Syndroms? 2.24 Warum ist die initiale Beschreibung des Beschwerdebilds auf syndromaler Ebene sinnvoll? 2.25 Warum ist die Eigenanamnese psychischer Beschwerden in der initialen Einschätzung oft irreführend? Diagnostik 2.26 Welche Verantwortung geht mit der Vergabe einer ­psychiatrischen Diagnose einher? 2.27 Was ist ein diagnostischer Bias? 2.28 Was ist der Unterschied von Spezifität und Sensitivität in der Diagnostik? 2.29 Wie gut bilden die aktuellen psychiatrischen Diagnosesysteme die neurobiologische Realität ab? 2.30 Ist die Benutzung der Online-Enzyklopädie Wikipedia zur psychiatrischen Diagnostik sinnvoll? 2.31 Wie war die ICD-1 gestaltet? 2.32 Welche Aussagekraft hat eine psychiatrische Diagnose nach ICD-10 über die Lebensqualität und Funktionalität des betroffenen Patienten? 2.33 Welche „Macht“ haben die ICD-10 und das DSM-5 über den Patienten? 2.34 Welche Merkmale von psychischen Auffälligkeiten werden für die Definition einer Erkrankung genutzt? 2.35 Was bedeutet die dimensionale Verschlüsselung von Diagnosen? 2.36 Können Patienten für sich selbst eine passende psychiatri­sche Diagnose stellen? 2.37 Was sind Pflegediagnosen? 2.38 Dürfen auch Nichtpsychiater Diagnosen aus dem Kapitel F der ICD-10 stellen? 2.39 Was versteht man in der ICD unter Forschungskriterien? 2.40 Welche Fehlerquellen sind in der psychiatrischen Diagnostik verbreitet? 2.41 Welche wichtigen Veränderungen in der psychiatrischen Diagnostik haben sich durch das DSM-5ergeben? 2.42 Was sind Ausschlussdiagnosen? 2.43 Welchen möglichen Verzerrungen unterliegt eine psychiatrische Diagnose, die im Erstkontakt bei einem Patienten mit einer akuten Krise gestellt wird? 2.44 Was sind sinnvolle Schritte, bevor eine psychiatrische Diagnose einer Krisensituation als gesichert gilt? 2.45 Welchen Einfluss haben psychiatrische Diagnosen auf die Berufsausübung, den Versicherungsstatus und internationale Reisen der Betroffenen? 2.46 Welche Risiken haben psychiatrische Modediagnosen? 2.47 Kann ein Psychiater für eine Begutachtung eines ­Asylgesuchs eine Homosexualität feststellen? 2.48 Welche psychiatrischen Diagnosen sind mit sehr hoher und welche mit niedriger Stigmatisierung verbunden? 2.49 Welche Zusatzdiagnostik ist als Minimalstandard in der psychiatrischen Befunderhebung zu empfehlen? 2.50 Was ist eine Doppeldiagnose? 2.51 Wie vollständig sollten somatische und psychiatrische Diagnosen in psychiatrischen Arztbriefen dokumentiert werden? 2.52 Warum existiert in der deutschen Psychiatrie (noch) keine etablierte diagnosebezogene Fallpauschalen-Abrechnung (DRG)? 2.53 Welche Kritik wird am PEPP-System ausgeübt? 2.54 Können aus Daten von Online-Suchmaschinen und Browser-Protokollen die Diagnosen des betreffenden Benutzers erkannt werden? 2.55 Welche Maßnahmen sind zu empfehlen, wenn ein Patient seine Diagnose nicht akzeptiert? 2.56 Existieren psychische Beschwerden, die nicht sinnvoll einem Syndrom oder einer Diagnose zugeordnet werden können? 2.57 Wann sollte eine psychiatrische Diagnose neu bewertet werden? 2.58 Sind Leitlinien rechtlich bindend? 2.59 Gibt es auch Leitlinien der Psychiatrie, die an Patienten gerichtet sind? 3---Organische-psychische-St-rungen_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie 3 - Organische psychische Störungen Einführung 3.1 Wie werden organische psychische Störungen kategorisiert? 3.2 Wie eindeutig ist der Begriff organische psychische Störung? 3.3 Was weist bei psychischen Störungen auf eine organische Genese hin? 3.4 Welche ist die häufigste chronische organische psychische Störung? Demenzielle Syndrome 3.5 Beschreibt der Begriff „Demenz“ im wörtlichen Sinne das Krankheitsbild richtig? 3.6 Welches sind häufige Formen der Demenz? 3.7 Welche Schwierigkeiten ergeben sich bei der Differenzierung der einzelnen Demenzformen? 3.8 Wie unterscheiden sich die Symptome der Alzheimer-Demenz von denen der vaskulären Demenz? 3.9 Wie häufig ist die Alzheimer-Demenz im Vergleich zur ­vaskulären Demenz? 3.10 In welcher Altersgruppe leidet bereits ca. ein Viertel aller Menschen an einem demenziellen Syndrom? 3.11 Wie viele Menschen in Deutschland leiden an einer Demenz? 3.12 Wie definiert ICD-10 die Alzheimer-Demenz? 3.13 Nach welchen Kriterien werden vaskuläre Demenzen in der ICD-10 kategorisiert? 3.14 Ist die Demenz ein neurologisches oder ein psychiatrisches Krankheitsbild? 3.15 Wie unterscheidet sich die Alzheimer-Demenz mit frühem und spätem Beginn? 3.16 Welchen Einfluss hat der Blutdruck auf eine demenzielle Entwicklung? 3.17 Kann Alkohol eine Demenz verursachen? 3.18 Welches sind die wirksamsten präventiven Maßnahmen gegen eine Alzheimer-Demenz? 3.19 Welche Demenz hat bereits den Beginn im mittleren ­Lebensalter als pathognomonisches Merkmal? 3.20 Kann eine Demenz ansteckend sein? 3.21 Was sind wichtige Unterschiede zwischen der Lewy-Body-Demenz und der Alzheimer-Demenz? 3.22 Welcher prozentuale Anteil der an Parkinson Erkrankten leidet an Demenz? 3.23 Was sind typische Zeichen einer Parkinson-assoziierten Demenz? 3.24 Welche diagnostischen Basismaßnahmen sind zur Abklärung eines demenziellen Syndroms stets indiziert? 3.25 Soll bei der Demenzabklärung eine zerebrale Bildgebung erfolgen? 3.26 Kann auch bei unauffälligem Bildgebungsbefund eine Demenz diagnostiziert werden? 3.27 Welche diagnostischen Zusatzmaßnahmen stehen zur Abklärung eines demenziellen Syndroms zur Verfügung? 3.28 Welche Bio- und Bildgebungsmarker werden zur Sicherung der Diagnose einer Alzheimer-Demenz genutzt? 3.29 Welche psychiatrischen Differenzialdiagnosen sind zumindest im frühen Verlauf eines demenziellen Syndroms ­auszuschließen? 3.30 Welches Instrument für eine ungefähre Einschätzung einer Demenz geeignet? 3.31 Welche Gründe gibt es für falsch positive und falsch negative Ergebnisse des MMST? 3.32 Wie werden die Pflegegrade (PG) für Menschen mit ­eingeschränkter Alltagskompetenz definiert? 3.33 Wer bestimmt die Einteilung in Pflegegrade? 3.34 Wie hoch sind Behandlungs- und Pflegekosten in der Versorgung Demenzerkrankter, und wie setzen sie sich zusammen? 3.35 Wie viel Euro an staatlichen Zuschüssen erhalten Patienten mit einem Pflegegrad 2 bzw. 5 pro Monat durch die Pflegever­sicherung? 3.36 Wie viele Stunden Pflege benötigen Patienten mit einer Demenz? 3.37 Welche Rolle spielt die Familie bei der Versorgung des Demenzkranken? 3.38 Wie prüft man die Einwilligungsfähigkeit in medizinische Maßnahmen bei Patienten mit einem demenziellen Syndrom? 3.39 Welche Maßnahmen sollten Patienten mit einem ­demenziellen Syndrom und seiner Familie bezüglich der ­Einwilligungsfähigkeit zu medizinischen Interventionen empfohlen werden? 3.40 Welche Inhalte sollte die Beratung zur Fahrtauglichkeit für Patienten mit einem demenziellen Syndrom beinhalten? 3.41 Welche Aspekte einer Demenz sind für Betroffene besonders belastend? 3.42 Welche medikamentösen Behandlungsoptionen bestehen bei einer Alzheimer-Demenz? 3.43 Welche pflanzlichen Antidementiva können zur Behandlung einer Alzheimer-Erkrankung eingesetzt werden? 3.44 Für welches Krankheitsbild sind Acetylcholinesterasehemmer und Memantin zugelassen? 3.45 Welche Wirksamkeit haben AChE-Hemmer und Memantin? 3.46 Welcher AChE-Hemmer ist zu empfehlen? 3.47 Welche Nebenwirkungen von AChE-Hemmern sind relevant? 3.48 Wie lange sollen AChE-Hemmer im Krankheitsverlauf gegeben werden? 3.49 Wie unterscheidet sich Memantin in der Wirksamkeit von AChE-Hemmern? 3.50 Sollte Memantin mit AChE-Hemmern kombiniert werden? 3.51 Welche spezifischen Empfehlungen zur Behandlung der vaskulären Demenz mit AChE-Hemmern und Memantin geben die entsprechenden Leitlinien? 3.52 Für welche weiteren Formen der Demenz werden AChE-Hemmer und Memantin empfohlen? 3.53 Welche medikamentöse antihypertensive Therapie wird zur Prävention einer vaskulären Demenz empfohlen? 3.54 Welche Vor- und Nachteile haben sedierende Medikamente zur Behandlung von Verhaltensstörungen bei demenziellen Syndromen? 3.55 Welche grundsätzlichen Regeln gelten für die Anwendung von Medikamenten zur Behandlung von demenzbedingten ­Verhaltensstörungen? 3.56 Bei welchen Demenzen sind Antipsychotika kontraindiziert? 3.57 Wie sollte man ein Delir bei Patienten mit einem demenziellen Syndrom behandeln? 3.58 Unterscheidet sich die pharmakologische Behandlung von Depressionen bei Patienten > 65 Jahre mit und ohne Demenz? 3.59 Wie können Verhaltensstörungen bei einem demenziellen Syndrom medikamentös behandelt werden? 3.60 Welches Medikament hat eine Zulassung für die Behandlung von psychotischen Symptomen, durch die der Demenzkranke erheblich beeinträchtigt ist? 3.61 Wie können Schlafstörungen, insbesondere der verschobene Tag-Nacht-Rhythmus am besten behandelt werden? 3.62 Kann angereicherte Nahrung bei älteren Patienten ­Muskelkraft und Alltagsfunktionalität steigern? 3.63 Welche psychosozialen Verfahren kommen in der Behandlung von Demenzkranken zur Anwendung? 3.64 Ist Gedächtnistraining zur Linderung eines leichten demenziellem Syndroms geeignet? 3.65 Was versteht man unter Reminiszenzverfahren? 3.66 Mit welchen Methoden kann die ­Realitätsorientierung für Menschen mit Demenz verbessert werden? 3.67 Woran versterben Patienten mit Demenz? 3.68 Welche Informations- und Kontaktmöglichkeiten sind für Betroffene und ihre Angehörigen sinnvoll? Delir 3.69 Warum wird die Gefahr eines hypoaktiven Delirs ­unterschätzt? 3.70 Welche häufigen Gründe für Delire werden beobachtet? 3.71 Wie wird ein Delir diagnostiziert? 3.72 Welche chirurgischen Interventionen verursachen am häufigsten ein postoperatives Delir? 3.73 Gibt es Empfehlungen zur Prävention eines postoperativen Delirs? 3.74 Warum ist ein Delir oft nachts ausgeprägter? Sonstige organisch bedingte psychische Störungen 3.75 Welche Ursachen kann eine Persönlichkeitsveränderung in Kombination mit Lähmungserscheinungen nach intravenöser Natriumgabe haben? 3.76 Welche Diagnostik und Therapie ist für die transiente globale Amnesie (TGA) erforderlich? 3.77 Welche psychischen Symptome zeigen sich bei einer ­hepatischen Enzephalopathie Grad IV der West-Haven-Kriterien? 3.78 Welche sexuell übertragbaren Krankheiten sind mit ­organischen Psychosyndromen assoziiert? 3.79 Welche neurokognitiven Defizite sind bei Patienten mit HIV-Infektion verbreitet? 3.80 Welche psychischen Beschwerden sind mit einer ­Neuroborreliose assoziiert? 3.81 Welche Symptome und Komplikationen verursacht eine zerebrale Malaria? 3.82 Welche psychischen Beschwerden sind bei multipler Sklerose (MS) häufig? 3.83 Welche psychischen Nebenwirkungen sind unter Alpha-Interferon-Therapie häufig? 3.84 Welche Störung liegt wahrscheinlich bei einem Parkinson-Patienten vor, der innerhalb einer Woche seine Ersparnisse verspielt? 3.85 Bedarf es einer Bewusstlosigkeit nach einem Schädel-Hirn-Trauma, um relevante psychische Symptome zu verursachen? 3.86 Welche allgemeinen Therapieempfehlungen sind für Patienten mit Schädel-Hirn-Traumata indiziert? 3.87 Welche psychischen Beschwerden verursacht ein Hirntumor? 3.88 Welche symptomatische Behandlung ist bei Aggressivität und wahnhaften Symptomen durch Hirnmetastasen indiziert? 3.89 Wie kann ein Meningeom Symptome verursachen, die irrtümlich einer Wochenbettpsychose zugeordnet werden? 3.90 Welche Gehirnaktivität kann bei Patienten mit einer tiefen Bewusstseinsstörung (Koma) gemessen werden? 3.91 Warum werden organisch verursachte psychische Symptome oft nicht psychiatrisch behandelt? 3.92 Wie wird der Hirntod definiert? 3.93 Kann ein Hirntod auch ohne „sichere Todeszeichen“ diagnostiziert werden? 3.94 Bei welchen Patienten ist der Einsatz apparativer Diagnostik zur Feststellung des Hirntods vorgeschrieben? 3.95 Welche klinischen Bedingungen können den Hirntod ­vortäuschen? 4---Abh-ngigkeit_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie 4 - Abhängigkeit Allgemeine Aspekte 4.1 Wie wird die Entstehung von Abhängigkeit neurobiologisch erklärt? 4.2 Welches sind die sechs allgemeinen Kriterien einer ­Abhängigkeit von Substanzen im Sinne der ICD-10? 4.3 Welches sind die Schlüsselaspekte einer akuten Intoxikation, eines schädlichen Gebrauchs oder einer Abhängigkeit von einer Substanz? 4.4 Für welche süchtigen Verhaltensweisen kann nach ICD-10 eine Abhängigkeit diagnostiziert werden? 4.5 In welchem Sinne werden Drogen zur „Eigenmedikation“ eingesetzt? 4.6 Welchen Einfluss hat die Pharmakokinetik einer ­abhängigkeitserzeugenden Substanz auf die Entstehung einer Abhängigkeit? 4.7 Welche pharmakologischen Prinzipien kommen in der Behandlung einer Substanzabhängigkeit zur Anwendung? 4.8 Warum ist die Verhaltenstherapie zentraler Bestandteil der Entwöhnung von Drogen? 4.9 Wie wird motivierende Gesprächsführung umgesetzt? 4.10 Warum wird Achtsamkeitstraining in der Therapie von Substanzabhängigkeiten eingesetzt? 4.11 Wie kann die Qualität einer stationären Entgiftungstherapie gemessen werden? 4.12 Welches Prinzip begründet eine sogenannte ­Suchtverlagerung? Störungen durch Alkohol 4.13 Was bedeutet „therapeutischer Nihilismus“ in Bezug auf Alkoholabhängigkeit? 4.14 Welchen epidemiologischen Stellenwert hat Alkoholkonsum in Deutschland? 4.15 Welche ärztliche Fachrichtung behandelt Folgen der ­Alkoholabhängigkeit am häufigsten, und welche Probleme und Chancen ergeben sich daraus? 4.16 Welche Rolle spielt Alkohol in der forensischen Psychiatrie? 4.17 Welches neue Konzept in der Diagnostik von Alkoholabusus hat das DSM-5 eingeführt? 4.18 Welche Nachweismethoden für eine akute Alkoholintoxikation existieren, und welches sind ihre häufigsten technischen Fehler/Komplikationen? 4.19 Bis zu welchem maximalen Promillewert können Sie einen Patienten noch primär auf einer psychiatrischen Station aufnehmen? 4.20 Welche Gründe sprechen für die Zwangsunterbringung eines behandlungsunwilligen Patienten mit Alkoholintoxikation? 4.21 Auf welche Werte achten Sie besonders im Labor eines Patienten mit problematischem Alkoholkonsum? 4.22 Welche andere Ursache als Alkohol kann ein Wernicke-Korsakow-Syndrom (WKS) haben? 4.23 Korreliert der Transaminasen- oder GGT-Wert mit der Menge des konsumierten Alkohols? 4.24 Welche Medikation kann alkoholintoxikierten Patienten mit starker Angst oder aggressivem Erregungszustand gegeben werden? 4.25 Ab welcher Blutalkoholkonzentration entwickelt sich bei alkoholabhängigen Patienten ein vegetatives Entzugssyndrom? 4.26 Wie entsteht ein vegetatives Entzugssyndrom? 4.27 Wie äußert sich ein vegetatives Entzugssyndrom von Alkohol? 4.28 Wie und zu welchem Zeitpunkt wird ein vegetatives ­Entzugssyndrom von Alkohol medikamentös behandelt? 4.29 Welche Komplikationen drohen bei einem ­Alkoholentzugssyndrom? 4.30 Wie wird ein Alkoholentzugsdelir behandelt? 4.31 Welcher Verlauf eines Alkoholentzugsdelirs macht eine intensivmedizinische Behandlung notwendig? 4.32 Welche alkoholtypischen Folgeschäden sind für Frauen spezifisch? 4.33 Wie wird die Wirksamkeit von Acamprosat, Naltrexon, Nalmefen und Disulfiram zur Behandlung der Alkohol­abhängigkeit beurteilt? 4.35 Welche klinische Bedeutung hat Alkoholabusus bei opioidabhängigen Patienten, die einen therapeutischen ­Opioidagonisten (z. B. Methadon oder Buprenorphin) einnehmen? 4.36 Sind die Anonymen Alkoholiker eine typische ­Selbsthilfegruppe? 4.37 Ist das Programm der Anonymen Alkoholiker ­evidenzbasiert? Störungen durch Opioide 4.38 Für welche medizinische Indikation haben Opioide ­Zulassungen? 4.39 Warum haben Opioide sehr unterschiedliche Wirkungen? 4.40 Welche Interaktion ist bei der Gabe von SSRI in Kombination mit Opioiden relevant? 4.41 Wie homogen ist die Gruppe der opioidabhängigen Patienten? 4.42 Welche Risiken bringt ein unbehandelter Opioidentzug mit sich? 4.43 Welche Kriterien sprechen für einen stationären Entzug von Opioiden? 4.44 Welche Opioidagonisten sind zur Opioidabhängigkeits­behandlung zugelassen, und nach welchen Kriterien werden sie ausgewählt? 4.45 Wie wird eine kombinierte Abhängigkeit von Alkohol, ­Benzodiazepinen und Opioiden behandelt? 4.46 Wie wird ein opioidabhängiger Patient auf Methadon ­eingestellt? 4.47 Wie wird von Methadon auf Buprenorphin umgestellt? 4.48 Welche tödlichen Unfälle bei Opioidkonsum sind verbreitet? Störungen durch Cannabinoide 4.49 Was sind Cannabinoide? 4.50 Welche Verbreitung hat Cannabiskonsum in Deutschland? 4.51 Wie lange ist THC im Urin nachweisbar? 4.52 Wie wirkt THC auf die Psyche? 4.53 Warum ist der orale Konsum von Cannabis (z. B. in Form von „Keksen“) ein häufiger Grund für psychiatrische Notfälle? 4.54 Wie ist eine Abhängigkeit von Cannabis definiert? 4.55 Für welche Effekte wird Cannabis zur „Eigenmedikation“ genutzt? 4.56 Für welche Indikation ist Cannabis als Arznei zugelassen? 4.57 Welche psychischen Schäden kann Cannabiskonsum ­verursachen? Störungen durch Sedativa oder Hypnotika 4.58 Welche Sedativa und Hypnotika machen abhängig? 4.59 Welche Verantwortung tragen Ärzte bzgl. Benzodiazepinmissbrauch/-abhängigkeit? 4.60 Welche Indikationen haben Benzodiazepine? 4.61 Wie verhält sich das Risikoprofil von Benzodiazepin-Analoga zu dem von Benzodiazepinen? 4.62 Welche Schädigungen werden durch einen langfristigen Benzodiazepin-Missbrauch verursacht? 4.63 Wann ist ein Absetzen von Benzodiazepinen indiziert? 4.64 Wie erfolgt ein Benzodiazepin-Entzug? 4.65 Wird eine psychotherapeutische Begleitung zum ­Benzodiazepin-Entzug empfohlen? 4.66 Welche Entzugssymptome und Komplikationen sind während einer Entzugsbehandlung von Benzodiazepinen zu erwarten? 4.67 Wie behandelt man eine Abhängigkeit von Gamma-­Hydroxybuttersäure (GHB)? Störungen durch Kokain und andere Stimulanzien einschließlich Koffein 4.68 Wie unterscheidet sich die Pharmakodynamik von Kokain und Amphetamin? 4.69 Welche Substanz bestimmt die Wirkung von Ecstasy-Tabletten? 4.70 Wie neurotoxisch ist MDMA? Störungen durch Halluzinogene 4.71 Wie häufig sind Krankheitsbilder aus diesem Formenkreis in der ambulanten und stationären Psychiatrie? 4.72 Welche Halluzinogene werden konsumiert? 4.73 Welche Wirkungen und Risiken haben „Magic Mushrooms“? Störungen durch Tabak 4.74 Welches epidemiologische Alleinstellungsmerkmal hat Tabakkonsum? 4.75 Wie unterscheiden sich E-Zigaretten von üblichen Zigaretten? 4.76 Sind E-Zigaretten weniger schädlich als Tabakkonsum? 4.77 Welche Methoden zur Raucherentwöhnung sind zu empfehlen? 4.78 Welche Evidenz liegt für die Wirksamkeit von Akupunktur zur Raucherentwöhnung vor? 4.79 Wie relevant ist eine Gewichtszunahme nach Rauchstopp, und welche Maßnahmen sind diesbezüglich zu empfehlen? Störungen durch flüchtige Lösungsmittel 4.80 Was ist unter „Störungen durch flüchtige Lösungsmittel (ICD-10: F18)“ zu verstehen? 4.81 Wer konsumiert in Deutschland am häufigsten flüchtige Lösungsmittel, und welche epidemiologische Bedeutung ergibt sich daraus? 4.82 Wie schädlich ist der nur einmalige Versuch des Rauschs durch Inhalieren flüchtiger Lösungsmittel? 4.83 Welche Verbreitung und Verwendung haben „Poppers“ als Droge in Deutschland? 4.84 Welchen Einfluss haben Poppers auf die sexuelle Gesundheit? Schädlicher Gebrauch nicht abhängigkeitserzeugender Substanzen 4.85 Aus welchen Gründen werden nicht abhängigkeits­erzeugende Medikamente missbraucht? 4.86 Wie wird ein Laxanzienabusus behandelt, welche ­Komplikationen können auftreten? 4.87 Welche epidemiologische Rolle spielen anabole androgene Steroide? 4.88 Welche psychischen und somatischen Schä den verursachen anabole androgene Steroide? 4.89 Welche Substanzen werden zum „Neuroenhancement“ benutzt? 5---Psychosen_2018_FAQ-Psychiatrie-und-Psychotherapie 5 - Psychosen Wahnhaftes Erleben 5.1 Was ist der Unterschied zwischen Psychose und ­Schizophrenie? 5.2 Können auch psychisch gesunde Menschen psychotische Symptome zeigen? 5.3 Ist der Glaube an Gott ein Wahn? 5.4 Welche Psychosen sind besonders häufig? 5.5 Welche Diagnose kann bei einem 50-jährigen Mann vorliegen, der als „Widerständler“ seit Jahren gegen die „mafiösen Praktiken“ der deutschen Bundesregierung ­prozessiert? 5.6 Welche Ätiologie wird für die anhaltende wahnhafte Störung vermutet? 5.7 Wie wird eine wahnhafte Störung behandelt? 5.8 „Schweigen und Apathie seit 3 Tagen im Wechsel mit ­plö Schizophrenie 5.9 Was ist eine Schizophrenie? 5.10 Warum ist der Begriff Schizophrenie missverständlich? 5.11 Welchen Einfluss haben Alter und Geschlecht auf die Ma 5.12 Wie hoch ist die Suizidrate schizophrener Patienten? 5.13 Warum erkranken Menschen an einer Schizophrenie? 5.14 Wie wird eine Schizophrenie diagnostiziert? 5.15 Welche kognitiven Defizite haben Patienten mit einer S 5.16 Wie werden Ich-Störungen beschrieben? 5.17 Was beschreibt das Positiv-Negativ-Konzept der ­Schizophrenie? 5.18 Welche Zusatzdiagnostik wird für d
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