Familie im 20. Jahrhundert : Konflikte um Ideale, Politiken und Praktiken
معرفی کتاب «Familie im 20. Jahrhundert : Konflikte um Ideale, Politiken und Praktiken» نوشتهٔ Neumaier, Christopher، منتشرشده توسط نشر De Gruyter Oldenbourg در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
The family was an embattled social institution in the 20 th century. Competing notions of society focused on the family. Conflicts included the understanding of gender roles, the meaning of housework and outside work, and ideas about partnership and child-rearing. These issues were always linked to the question of which forms of family the state should legitimize or discriminate against. Vorwort Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Versuchte Einhegung gesellschaftlicher Veränderungen: Familienvorstellungen im Kaiserreich 3. Projektionsfläche für Wunschvorstellungen und Realität im Alltag: die Familie in der Weimarer Republik 4. Rassenideologischer Opportunismus: die Familie im Nationalsozialismus 5. Familien als Ankerpunkte in beiden Teilen Deutschlands während der Aufbauphase der 1950er Jahre 6. Familienideale und familiale Praktiken im Zeichen statistischer Indikatoren, 1960–2000 7. Etablierung eines neuen institutionellen Settings in Ost- und Westdeutschland in den 1960er und 1970er Jahren 8. Rekonfiguration der Ideale „Familie“ und „Partnerschaft“ zwischen den 1970er und 1980er Jahren 9. Zusammenfassung: Kontinuität, Konflikt und laute Evolution Quellen- und Literaturverzeichnis Ortsregister Personenregister Aus gehorsamen, treuen und fleißigen Deutschen wurden zwischen 1965 und 1975 emanzipierte, ungebundene und genussorientierte Bürger. In diesem Jahrzehnt habe sich ein fundamentaler „Wertewandelschub" vollzogen – so behaupteten jedenfalls die zeitgenössischen Sozialwissenschaften. Gab es diesen Wertewandel? Mit dieser Frage beschäftigt sich die neue Reihe. Sie fragt, wann, wie, wodurch und warum sich gesellschaftliche Wertsysteme verändert haben und welche Bedeutung Werte für den gesellschaftlich-kulturellen Wandel hatten. Ist der „Wertewandel" seit den 1960er Jahren ein qualitativ neuartiges Phänomen oder ist er ein Teil längerfristiger Wandlungsprozesse innerhalb der industriegesellschaftlichen Moderne? Die Familie war im 20. Jahrhundert eine umkämpfte Sozialformation. Denn über die sie wurden Gesellschaftsvorstellungen diskutiert. Es ging um das Verständnis der Geschlechterrollen, die Bedeutung von Hausarbeit und Berufstätigkeit sowie die Vorstellungen zu Partnerschaft und Kindererziehung. Damit verknüpft war stets die Frage, welche Familienformen legitimiert oder diskriminiert und vonseiten des Staates gefördert werden sollten. Quelle: Klappentext. Quelle: Klappentext "The family was a contested social formation in the 20th century. Because about them, society ideas were discussed. It was about understanding gender roles, the importance of housework and work, and ideas about partnership and parenting. This always linked to the question of which family forms should be legitimated or discriminated against and promoted by the state"-- Provided by publisher
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