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Fachmenschenfreundschaft: Studien Zu Troeltsch Und Weber (Troeltsch-Studien. Neue Folge) (German Edition)

معرفی کتاب «Fachmenschenfreundschaft: Studien Zu Troeltsch Und Weber (Troeltsch-Studien. Neue Folge) (German Edition)» نوشتهٔ Graf, Friedrich Wilhelm، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

This volume contains studies on two of the most fascinating personalities in the academic world of the 20th century. In their common years in Heidelberg, both Weber and Troeltsch developed a research program in sociology of religion which was devoted to the analysis of the “cultural importance” of religion, in particular Protestant piety. Their common interest in an analytical explanation of religion as vital power (“Lebensmacht”), however, resulted in different and competing theoretical programs. The studies in this book explore the constellations of the two men’s lives and works. * Studies on two of the most fascinating research personalities of the 20th century * Includes biographical and work-historical references * Many previously unknown sources are published here Siglen und Abkürzungen Vorwort Einleitung Teil A Max Weber Max Weber und die protestantische Theologie seiner Zeit Die „kompetentesten“ Gesprächspartner? Implizite theologische Werturteile in Max Webers „Protestantischer Ethik“ Teil B Ernst Troeltsch Der „Systematiker“ der „Kleinen Göttinger Fakultät“. Ernst Troeltschs Promotionsthesen und ihr Göttinger Kontext Religion und Individualität. Bemerkungen zu einem Grundproblem der Religionstheorie Ernst Troeltschs Ernst Troeltsch. Kulturgeschichte des Christentums Teil C Konstellationen Fachmenschenfreundschaft. Bemerkungen zu ‚Max Weber und Ernst Troeltsch‘ Puritanische Sektenfreiheit versus lutherische Volkskirche. Zum Einfluß Georg Jellineks auf religionsdiagnostische Deutungsmuster Max Webers und Ernst Troeltschs Max Weber und Ernst Troeltsch Distanz aus Nähe. Einige Anmerkungen zum „Weber-Paradigma“ in Perspektiven der neueren Troeltsch-Forschung Wertkonflikt oder Kultursynthese? Teil D Anhang Abschiedsfeier für Ernst Troeltsch in Heidelberg Abschiedsfeier für Herrn Professor Ernst Troeltsch Abschiedsfeier Heidelberg, 22. März Kondolenzschreiben zum Tode von Max Weber Brief Rudolf und Lilli Wielands an Marianne Weber, 16. Juni 1920 Brief Marta Troeltschs an Marianne Weber, 17. Juni 1920 Brief Hans von Schuberts an Marianne Weber, 18. Juni 1920 Brief Otto Frommels an Marianne Weber, 19. Juni 1920 Brief Otto Maags an Marianne Weber, 19. Juni 1920 Brief Oskar Siebecks an Marianne Weber, 20. Juni 1920 Brief Martin Rades an Marianne Weber, 22. Juni 1920 Martin Rade: Max Weber. Ein Lebensbild von Marianne Weber Otto Baumgarten: Max Weber. Ein Lebensbild von Marianne Weber Otto Baumgarten: Das Dennoch des Glaubens. Ein Briefwechsel Marianne Weber: Otto Baumgarten als Theologe und Politiker Marianne Weber: Otto Baumgartens Lebensbild Bildquellen Nachweise Personenregister

Der Band versammelt Studien zu zwei der faszinierendsten Forscherpersönlichkeiten des zwanzigsten Jahrhunderts. Beide haben in ihrer gemeinsamen Heidelberger Zeit ein religionssoziologisches Forschungsprogramm entwickelt, das sich der Analyse der „Kulturbedeutung“ der Religion, speziell protestantischer Frömmigkeit widmete. Das gemeinsame Interesse an einer analytischen Erschließung der „Lebensmacht“ Religion führte Max Weber und Ernst Troeltsch jedoch zu unterschiedlichen und konkurrierenden Theorieprogrammen. Während Weber religiösen Wertorientierungen keine überindividuell normative gesellschaftliche Funktion mehr zuerkannte, suchte Troeltsch ethische Bestände des Christentums auf moderne gesellschaftliche Problemlagen hin zu reformulieren. Die Beiträge des Bandes gehen diesen Konstellationen nach. So werden die komplexen Bezüge Webers zur zeitgenössischen Theologie und seine impliziten theologischen Werturteile in der Protestantischen Ethik beschrieben, die Besonderheit der Troeltsch’schen Religionstheorie und seiner Kulturgeschichte des Christentums vorgestellt. Auch geht es um die biographischen und werkgeschichtlichen Beziehungen und wechselseitigen Einflüsse dieser Fachmenschenfreundschaft. Daneben werden zahlreiche bisher unbekannte Quellen ediert.

Der Band versammelt Studien zu zwei der faszinierendsten Forscherpersönlichkeiten des zwanzigsten Jahrhunderts. Beide haben in ihrer gemeinsamen Heidelberger Zeit ein religionssoziologisches Forschungsprogramm entwickelt, das sich der Analyse der „Kulturbedeutung“ der Religion, speziell protestantischer Frömmigkeit widmete. Das gemeinsame Interesse an einer analytischen Erschließung der „Lebensmacht“ Religion führte Max Weber und Ernst Troeltsch jedoch zu unterschiedlichen und konkurrierenden Theorieprogrammen. Während Weber religiösen Wertorientierungen keine überindividuell normative gesellschaftliche Funktion mehr zuerkannte, suchte Troeltsch ethische Bestände des Christentums auf moderne gesellschaftliche Problemlagen hin zu reformulieren. Die Beiträge des Bandes gehen diesen Konstellationen nach. So werden die komplexen Bezüge Webers zur zeitgenössischen Theologie und seine impliziten theologischen Werturteile in der Protestantischen Ethik beschrieben, die Besonderheit der Troeltsch'schen Religionstheorie und seiner Kulturgeschichte des Christentums vorgestellt. Auch geht es um die biographischen und werkgeschichtlichen Beziehungen und wechselseitigen Einflüsse dieser Fachmenschenfreundschaft. Daneben werden zahlreiche bisher unbekannte Quellen ediert. Der Band versammelt Studien zu zwei der faszinierendsten Forscherpersönlichkeiten des zwanzigsten Jahrhunderts. Beide haben in ihrer gemeinsamen Heidelberger Zeit ein religionssoziologisches Forschungsprogramm entwickelt, das sich der Analyse der "Kulturbedeutung0 der Religion, speziell protestantischer Frömmigkeit widmete. Das gemeinsame Interesse an einer analytischen Erschließung der "Lebensmacht0 Religion führte Max Weber und Ernst Troeltsch jedoch zu unterschiedlichen und konkurrierenden Theorieprogrammen. Die Beiträge des Bandes gehen den biographischen und werkgeschichtlichen Konstellationen nach This volume contains studies on two of the most fascinating personalities in the academic world of the 20th century. In their common years in Heidelberg, both Weber and Troeltsch developed a research program in sociology of religion which was devoted to the analysis of the 0cultural importance0 of religion, in particular Protestant piety. Their common interest in an analytical explanation of religion as vital power (0Lebensmacht0), however, resulted in different and competing theoretical programs. The studies in this book explore the constellations of the two men's lives and works Biographical note: Friedrich Wilhelm Graf, Ludwig-Maximilians-Universität München
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