Evolution der Informationsgesellschaft: Markenkommunikation im Spannungsfeld der neuen Medien (Europäische Kulturen in der Wirtschaftskommunikation, 16) (German Edition)
معرفی کتاب «Evolution der Informationsgesellschaft: Markenkommunikation im Spannungsfeld der neuen Medien (Europäische Kulturen in der Wirtschaftskommunikation, 16) (German Edition)» نوشتهٔ Cary Steinmann، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2011. این کتاب در 5 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die AutorInnen dieses Bandes beleuchten Prozesse der Markenkommunikation aus der Sicht der dynamischen Transition klassischer Medien in neue Medien unter spezieller Berücksichtigung der Sozialen Netzwerke. Indem sie Marken in den Kontext zu umfassenden technischen und medialen Umwälzungen stellen, verbinden sie konstruktiv wissenschaftliche und praxisbezogene Perspektiven. Neben Beiträgen zu methodisch-theoretischen Grundlagen sind auch Untersuchungen und Thesenpapiere zu den medialen und technologischen Dimensionen der Markenkommunikation sowie deren organisatorischen, philosophischen, ethischen wie auch linguistischen Integration enthalten. Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Sprach-, Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften und der Organisationspsychologie sowie an MitarbeiterInnen von Kommunikations- und Werbeagenturen. Cover......Page 1 Evolution der Informationsgesellschaft: Markenkommunikation im Spannungsfeld der neuen Medien......Page 4 ISBN 9783531181158 ......Page 5 Inhalt......Page 6 Einleitung......Page 10 1 Einführung......Page 12 2.1 Fundamentales Recht auf Information und Wissen alsLegitimationsbasis einer Netzethik......Page 14 2.2.1 Ethische Konfliktfelder bei der Informationsvermittlung......Page 16 2.2.2 Ethische Konfliktfelder bei der Informationsproduktion und -nutzung......Page 18 2.3.1 Ethik im Cyberspace......Page 19 2.3.2 Informationsgerechtigkeit......Page 21 2.3.3 Informationsvorenthaltung......Page 22 3 Zusammenfassung......Page 23 Literatur......Page 24 1 Einleitung......Page 26 2 Der Imperativ – Formen und Funktionen......Page 28 3 Der Imperativ in der Werbung......Page 29 3.1 Du oder Sie – Reine Formsache?......Page 32 3.2 Come in and find out – Spricht der Imperativ englisch?......Page 35 3.3 Jetzt testen – Thema mit Variationen......Page 38 3.4 Wortspiele......Page 39 3.5 Geschickt platziert – Die Stellung des Imperativs......Page 42 3.6 „Entdecker gesucht“......Page 43 4 Zusammenfassung und Ausblick......Page 46 Literaturverzeichnis......Page 48 Internet......Page 50 Werbeanzeigen......Page 51 Introduction......Page 52 1.1 Content at target: digital learning modules......Page 54 1.2 In general terms: Methods in use......Page 55 1.4 In concrete terms: QuADEM Tools......Page 56 2 The assessment unit approach of QuADEM......Page 57 2.1 Assessment Procedure......Page 58 3 Suggestions for applying QuADEM to the institutional environment......Page 63 3.2 Workshop formats......Page 64 3.3 Content of the training activity......Page 66 4 Conclusion......Page 68 Bibliography......Page 69 Einführung......Page 70 1 Corporate Social Responsibility (CSR)......Page 71 2 Employer branding......Page 73 3 Mitarbeiterzeitschriften......Page 74 4.1 Beiläufigkeit von Umwelt......Page 75 4.3 Unterordnung von Umwelt – Überordnung von Geschäft......Page 76 4.4 Imagewirkung von Umweltfreundlichkeit......Page 77 4.5 Identifikationspotenzial von Umweltfreundlichkeit......Page 78 4.6 Inszenierung von Umweltfreundlichkeit......Page 79 5 Diskussion und Ausblick: Ethische Dimension der Inszenierung von Umweltfreundlichkeit......Page 80 Literatur......Page 81 Einführung......Page 84 1 Anwendungstypen von Out-of-home Displays......Page 86 1.2 Digitale Beschilderungssysteme (Digital Signage)......Page 88 1.3 Digitale Medienfassaden......Page 91 1.4 Digitale Medienarchitekturen......Page 92 2 Markenstrategische Potentiale......Page 93 Literaturverzeichnis......Page 95 Corporate Social Responsibility: Ethische Verantwortung oder Image-Pflege?......Page 98 1 Forderungen aus dem Web 2.0......Page 99 2 Motive für CSR......Page 100 3 CSR aus Sicht von Führungskräften......Page 101 4 Relevanz von sozialen und ökologischen Fragestellungen......Page 102 5 Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung......Page 103 6 Orientierung an Stakeholder-Interessen......Page 105 7 The Business of Business?......Page 106 8 Ethik vor Gewinn?......Page 107 9 CSR als Imagepflege......Page 109 10 Zusammenfassung......Page 110 Literatur......Page 113 Einleitung......Page 116 1 Märkte sind Gespräche - im Web 2.0 mehr denn je......Page 117 2 Forschungsfelder zum Einsatz nutzergenerierter Inhalte zur Erkenntnisgewinnung......Page 118 3.1 Dokumentierte Beispiele......Page 119 3.2 Einsatzgebiete und Erkenntnismöglichkeiten......Page 120 3.3 Methoden zur Datengewinnung......Page 121 3.4 Zahlen zur Nutzung in der Schweiz......Page 124 4 Fazit......Page 125 Literatur......Page 126 1 Kommunikatives Relais......Page 128 2 Domain-Linguistik......Page 129 3.1 Standard-Wortbildungsmuster5......Page 130 3.2 Auffälligere WB-Techniken – „special effects“......Page 132 3.3 Nutzungspotenzial von Domain-Endungen......Page 133 3.5 (Kon-)Textualität......Page 134 4.1 Ziel-Unvereinbarkeiten......Page 135 4.3 Risikobereiche......Page 136 5.2 Sekundärnutzungen des Strukturschemas......Page 138 6 Fazit......Page 139 7 Checkliste für Unternehmen......Page 140 Literatur......Page 141 Introduction......Page 144 2 An action-oriented model of translation......Page 145 3 Translation and technologies......Page 147 4 Web translation......Page 148 5 Web translation and SEO......Page 149 6 Implications for translation......Page 152 References......Page 153 2.1 Virtuelle Teams – Veränderung von Organisationsformen aufgrundneuer Informations- und Kommunikationstechnologien......Page 156 2.2 Führung in virtuellen Teams......Page 157 2.3.1 Medienbezogene Faktoren......Page 160 2.3.2 Personenbezogene Faktoren......Page 161 2.3.4 Sozio-technische Systemperspektive......Page 162 2.4 Fragestellungen......Page 163 3.1 UntersuchungsteilnehmerInnen......Page 164 3.2 Virtualitätsgrad......Page 165 3.3 Datenerhebung und –auswertung......Page 166 4.1.1 Schwierigkeiten bei der Führung virtueller Teams......Page 167 4.1.2 In welchem Umfang wird kommuniziert?......Page 168 4.1.3 Für welche Aufgaben werden die Medien eingesetzt?......Page 169 4.1.4 Welche Probleme treten für die Ausübung der Führungsaufgabe bei der Nutzung verschiedener Medien auf?......Page 170 4.1.5 Wie lässt sich die Kommunikationsqualität in virtuellen Teams beschreiben?......Page 171 4.1.7 Wird die Einschätzung der Kommunikation durch das Ausmass computervermittelter und unvermittelter Kommunikation beeinflusst?......Page 172 4.2 Qualitatives Fallbeispiel......Page 173 5 Diskussion......Page 176 Literatur......Page 177 Einleitung......Page 182 1.1 Die ingenieurwissenschaftliche Sicht......Page 183 1.2 Die sprach- und kommunikationswissenschaftliche Sicht......Page 185 2 Methodischer Ansatz......Page 188 3 Reflektion sprachlich-kommunikativer Phänomene in der Fachliteratur......Page 189 4 Fazit......Page 193 Literatur......Page 194 Literaturverzeichnis......Page 0 1 Neue Herausforderungen an Hochschulen und Relevanz von Business-Kunden......Page 198 3 Kommunikation von Hochschulen für Business-Kunden......Page 200 4.1 Zielsetzung und Grundkonzeption......Page 201 4.2 Blickaufzeichnung als verwendete Datenerhebungsmethode......Page 202 4.3 Versuchsaufbau und Studiendesign......Page 204 4.4 Ergebnisse......Page 206 5 Fazit und Ausblick......Page 214 Literatur......Page 216 2 Die Veränderung der Welt......Page 220 3 Das Kommunikationsquadrat......Page 222 4 Beispiele zum Wandel der Werbung......Page 224 5 Unternehmenskommunikation heute......Page 229 6 Fazit......Page 230 Literaturangaben......Page 232 Context......Page 234 1 Theoretical background......Page 235 2 The study......Page 237 3 Concluding remarks......Page 239 References......Page 240 1.1 Corporate Governance und Informationsasymmetrie......Page 241 1.2 Finanzmarktkommunikation......Page 242 2.1 Grundlagen der Risikokommunikation......Page 244 2.2 Gesetzliche Regelungen in Österreich und Deutschland......Page 245 3.1 Ausgangslage und Untersuchungsdesign......Page 249 3.2.1 Formale Gestaltung der Risikokommunikation......Page 250 3.2.2 Inhaltliche Ausgestaltung der Risikokommunikation nach nationalen Normen......Page 251 3.2.3 Inhaltliche Ausgestaltung der Risikokommunikation nach IFRS 7......Page 254 4 Resümee und Ausblick......Page 256 Literaturverzeichnis......Page 258 Verzeichnis der Autorinnen und Autoren......Page 262
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