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Europäische Methodenlehre: Handbuch für Ausbildung und Praxis

معرفی کتاب «Europäische Methodenlehre: Handbuch für Ausbildung und Praxis» نوشتهٔ Riesenhuber, Karl (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

This handbook presents methodological questions of European law, especially questions relating to European private law, in a thoroughly systematic manner suited for instruction and practice. Thus, this entire work brings together a thorough examination of methodological questions with examples for delving into the individual legal fields and institutions. * Einziges Werk zur Europäischen Methodenlehre * Hand- und Studienbuchfür AusbildungundPraxis * Preiswerte broschierte Ausgabe für den studentischen Markt * Neu: Mit Länderberichten

Das nationale Recht, besonders das Wirtschaftsrecht, ist weitgehend von europarechtlichen Vorgaben beeinflusst. Das Europarecht erweist sich auch praktisch zunehmend als Dreh- und Angelpunkt von Entscheidungen nationaler Gerichte. Eine gestiegene Bedeutung des Europarechts und seines Zusammenwirkens mit den nationalen Rechtsordnungen in der juristischen Ausbildung geht damit einher. Das jetzt in zweiter Auflage vorgelegte Lehr- und Handbuch ist sowohl für die juristische Ausbildung als auch für die juristische Praxis konzipiert. Es wendet sich in erster Linie - aber nicht nur - an Leser mit Interesse am Europa- und Privatrecht.

In einem allgemeinen Teil werden zunächst die rechtshistorischen, rechtsvergleichenden und auch ökonomischen Grundlagen erörtert und die wichtigsten Sachfragen einer Europäischen Methodenlehre systematisch aufbereitet. Ein besonderer Teil widmet sich Methodenfragen einzelner Rechtsgebiete: Vertrags-, Arbeits-, Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht sowie  Kartellrecht. Weiterhin wird die Praxis der Obersten Gerichtshöfe des Bundes (BGH, BAG, BVerwG, BSG und BFH) und des Gerichtshofs der Europäischen Union dargestellt. Die Neuauflage ist um einen gesonderten Abschnitt mit Länderberichten ergänzt, die Perspektiven anderer Mitgliedstaaten auf Fragen der Europäischen Methodenlehre aufzeigen: Frankreich, Vereinigtes Königreich, Italien, Spanien und Polen. Der Vertrag von Lissabon ist berücksichtigt.

Frontmatter Inhaltsübersicht § 1 Europäische Methodenlehre – Einführung und Übersicht 1. Teil: Grundlagen § 2 Juristenmethode in Rom § 3 Gesetzesbindung, Auslegung und Analogie: Römische Grundlagen und Bedeutung des 19. Jahrhunderts § 4 Die Rechtsvergleichung § 5 Die ökonomische Theorie § 6 Vom Wert ökonomischer Argumente bei Gesetzgebung und Rechtsfindung für den Binnenmarkt 2. Teil: Allgemeiner Teil Abschnitt 1 Rechtsquellen § 7 Die Rechtsquellen des Europäischen Privatrechts Abschnitt 2 Primärrecht § 8 Die Auslegung und Fortbildung des Primärrechts § 9 Die primärrechtskonforme Auslegung Abschnitt 3 Sekundärrecht § 10 Systemdenken und Systembildung § 11 Die Auslegung § 12 Die Konkretisierung von Generalklauseln § 13 Die Rechtsfortbildung Abschnitt 4 Mitgliedstaatliches Recht § 14 Die richtlinienkonforme Auslegung § 15 Die überschießende Umsetzung von Richtlinien § 16 Die Vorwirkung von Richtlinien 3. Teil: Besonderer Teil Abschnitt 1 Methodenfragen in einzelnen Rechtsgebieten § 17 Europäisches Vertragsrecht § 18 Europäisches Arbeitsrecht §19 Europäisches Gesellschaftsrecht § 20 Kapitalmarktrecht § 21 Europäisches Kartellrecht Abschnitt 2 Methodenfragen in der Rechtsprechung § 22 Die Rechtsprechung des EuGH § 23 Die Rechtsprechung der obersten Gerichtshöfe des Bundes (OGB) Abschnitt 3 Perspektiven anderer Mitgliedstaaten § 24 Frankreich § 25 Vereinigtes Königreich § 26 Die Anwendung des Gemeinschaftsrechts in Italien § 27 Spanien § 28 Polen Backmatter Das nationale Recht, besonders das Wirtschaftsrecht, ist weitgehend von europarechtlichen Vorgaben beeinflusst. Das Europarecht erweist sich auch praktisch zunehmend als Dreh- und Angelpunkt von Entscheidungen nationaler Gerichte. Eine gestiegene Bedeutung des Europarechts und seines Zusammenwirkens mit den nationalen Rechtsordnungen in der juristischen Ausbildung geht damit einher. Das jetzt in zweiter Auflage vorgelegte Lehr- und Handbuch ist sowohl für die juristische Ausbildung als auch für die juristische Praxis konzipiert. Es wendet sich in erster Linie - aber nicht nur - an Leser mit Interesse am Europa- und Privatrecht. In einem allgemeinen Teil werden zunächst die rechtshistorischen, rechtsvergleichenden und auch ökonomischen Grundlagen erörtert und die wichtigsten Sachfragen einer Europäischen Methodenlehre systematisch aufbereitet. Ein besonderer Teil widmet sich Methodenfragen einzelner Rechtsgebiete: Vertrags-, Arbeits-, Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht sowie Kartellrecht. Weiterhin wird die Praxis der Obersten Gerichtshöfe des Bundes (BGH, BAG, BVerwG, BSG und BFH) und des Gerichtshofs der Europäischen Union dargestellt. Die Neuauflage ist um einen gesonderten Abschnitt mit Länderberichten ergänzt, die Perspektiven anderer Mitgliedstaaten auf Fragen der Europäischen Methodenlehre aufzeigen: Frankreich, Vereinigtes Königreich, Italien, Spanien und Polen. Der Vertrag von Lissabon ist berücksichtigt Discusses the questions of method behind the primary and secondary law as well as the member states' (transfer) laws. This work combines an examination of method questions with the exemplary examination of individual legal areas and institutions.
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