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Europäische Gesellschaftsbeziehungen Nach Dem Ersten Weltkrieg: Das Deutsch-französische Studienkomitee Und Der Europäische Kulturbund (Studien Zur ... (Studien Zur Internationalen Geschichte, 15)

معرفی کتاب «Europäische Gesellschaftsbeziehungen Nach Dem Ersten Weltkrieg: Das Deutsch-französische Studienkomitee Und Der Europäische Kulturbund (Studien Zur ... (Studien Zur Internationalen Geschichte, 15)» نوشتهٔ Müller, Guido، منتشرشده توسط نشر OLDENBOURG WISSENSCHAFTSVERLAG در سال 2005. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Auch die zwanziger Jahre kannten bereits europäische Einigungsanstrengungen auf deutsch-französischer Basis. Insbesondere auf der Ebene nichtstaatlicher Organisationen entwickelte sich ein enges Netz transnationaler Elitenbeziehungen - gepflegt, aber auch heftig diskutiert in den bürgerlich-aristokratischen Intellektuellenkreisen der Nachkriegszeit. I. Einführung: Fragestellung, Forschungslage und Methodenfragen II. Begriffe und Diskussionsforen deutsch-französischer Verständigung im europäischen Horizont 1919-1932 III. Das „Deusch-Französische Studienkomitee“. 1. Der Inspirator Pierre Viénot: Ein „Intellektueller der Tat“ 2. Gründungsverhandlungen für das „Mayrisch-Komitee“ zwischen Wirtschaft und Außenministerien 1925/26 3. Das Komitee zwischen Berlin, Paris und Luxemburg 4. Höhepunkt und Existenzkrise des Komitees 1928-1930 5. Wirtschaftliche Prioritäten und bürgerliche Zusammenarbeit 1930-1932 6. Studienkomitee und Nationalsozialismus 7. Resumee: Entwicklung und Struktur des „Studienkomitees“ in den deutsch-französischen Gesellschaftsbeziehungen IV. Der „Europäische Kulturbund“. 1. Anfänge eines neo-aristokratischen „Europäertums“ nach 1918 2. Faschismus und Europäertum (1922-1926) 3. Wien als europäischer Vorort der konservativen Revolution 4. Ausdehnung und faschistisch-nationalsozialistisches Ende (1928-1934) 5. Zusammenfassung V. Ergebnisse VI. Quellen und Literatur Auch die zwanziger Jahre kannten bereits europäische Einigungsanstrengungen auf deutsch-französischer Basis. Insbesondere auf der Ebene nichtstaatlicher Organisationen entwickelte sich ein enges Netz transnationaler Elitenbeziehungen - gepflegt, aber auch heftig diskutiert in den bürgerlich-aristokratischen Intellektuellenkreisen der Nachkriegszeit. Am Beispiel des Deutsch-Französisches Studienkomitees (1925-1938) und des in Wien gegründeten Europäischen Kulturbundes (1922-1934) legt Guido Müller Wurzeln und Verflechtungen der Anhänger einer "konservativen Revolution" im europäischen "Philofaschismus" offen. Dabei sind Emile Mayrisch, Pierre Viénot und Prinz Karl Anton Rohan ebenso wichtig wie das profaschistische europäische Engagement von Hugo von Hofmannsthal, Arnold Bergsträsser, Alfred Weber oder Franz von Papen Auch die zwanziger Jahre kannten bereits europ�aische Einigungsanstrengungen auf deutsch-franz�osischer Basis. Insbesondere auf der Ebene nichtstaatlicher Organisationen entwickelte sich ein enges Netz transnationaler Elitenbeziehungen - gepflegt, aber auch heftig diskutiert in den b�urgerlich-aristokratischen Intellektuellenkreisen der Nachkriegszeit
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