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Europäisch verbunden und national gebunden: Die Europäisierung der Auswärtigen Kulturpolitik der EU-Mitgliedstaaten (Auswärtige Kulturpolitik) (German Edition)

معرفی کتاب «Europäisch verbunden und national gebunden: Die Europäisierung der Auswärtigen Kulturpolitik der EU-Mitgliedstaaten (Auswärtige Kulturpolitik) (German Edition)» نوشتهٔ Claudia Schneider (auth.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Claudia Schneider widmet sich dem Spannungsfeld zwischen voranschreitender Europäisierung in der Auswärtigen Kulturpolitik der EU-Mitgliedstaaten und der zwangsläufigen Aufgabe nationaler Eigenlogik. Die Autorin zeigt die praktische Arbeit der Kulturinstitute und Kulturabteilungen der Botschaften der EU-Mitgliedstaaten empirisch auf. Die zentrale Forschungsfrage wird anhand dreier Literaturfelder systematisch bearbeitet: Institutionelle Europäisierung, Europäische Öffentlichkeit und der Umgang mit kollektiven (europäischen) Identitäts- und Gedächtniskonstruktionen. Im Ergebnis können die kulturpolitischen Europäisierungsprozesse lediglich als „Schein-Europäisierung“ bezeichnet werden. Geleitwort 6 Danke 8 Inhaltsverzeichnis 9 1 Einleitung 12 1.1 Thematik und Relevanz der Arbeit 12 1.2 Aufbau der Arbeit und Quellenlage 16 1.3 Theoretischer Hintergrund 18 2 Bezugrahmen zum Forschungsfeld 24 2.1 Außenkulturpolitik und Kulturdiplomatie 24 2.2 Organisationsformen der Auswärtigen Kulturpolitik 27 2.3 EU-Kulturpolitik 33 3 Theoretische Grundzüge von Europäisierung: Analysekriterien 38 3.1 Europäisierung nationaler Strukturen 38 3.1.1 Institutionelle Europäisierung 39 3.1.2 Analysekriterien 44 3.1.2.1 Veränderung der „opportunity structures“ 45 3.1.2.2 Forderung nach institutioneller Anpassung 47 3.2 Europäisierung von Öffentlichkeit 49 3.2.1 Konzeptionelle Einordnung 50 3.2.1.1 Transnationalisierung 50 3.2.1.2 (Europäische) Öffentlichkeit 52 3.2.2 Analysekriterien 55 3.2.2.1 Publikum 56 3.2.2.2 Sprecher 57 3.2.2.3 Themen 59 3.3 Das Identitätskonzept 62 3.3.1 Soziale, kategoriale und kollektive Identität 66 3.3.2 Analysekriterien 69 3.3.2.1 Gemeinsame Bezugspunkte 70 3.3.2.2 Außenabgrenzung 72 3.3.2.3 Dekategorisierungsprozesse 74 3.3.3 Europäische Identität 78 3.3.4 Analysekriterien 83 3.3.4.1 „Civic“ und „cultural identity“ 83 3.3.4.2 „Identity talk“ 84 3.3.4.3 Dekategorisierung zur Entwicklung einer EU-Identität 86 3.4 Das Gedächtniskonzept 90 3.4.1 Gedächtnis und Erinnerungskultur 90 3.4.2 Analysekriterien 94 3.4.2.1 Bindungsgedächtnis und Kollektivgedächtnis 94 3.4.2.2 „Cadres sociaux“ 95 3.4.2.3 Das kulturelle, kommunikative und soziale Gedächtnis 98 3.4.3 Das europäische Gedächtnis 102 3.4.4 Analysekriterien 103 3.4.4.1 Der europäische Geschichtsdiskurs 103 3.4.4.2 Leggewies Kreismodell der europäischen Erinnerung 110 3.5 Zusammenfassung 113 4 Forschungsdesign 121 4.1 Das Experteninterview 121 4.2 Bestimmung des Forschungsfelds 126 4.3 Auswertung 127 5 Europäisierungsprozesse in der Auswärtigen Kulturpolitik der EU-Mitgliedstaaten 135 5.1 Polity Europäisierung 135 5.1.1 Entstehung neuer Strukturen 136 5.1.1.1 Gründe der institutionellen Veränderung 138 5.1.1.2 Zielsetzung der Institute mit EUNIC 142 5.1.2 Die Handlungsoptionen der EU-Kommission 147 5.1.3 Veränderung der „opportunity structures“ 153 5.1.4 Handlungsmöglichkeiten der Akteure 156 5.1.5 Fazit 166 5.2 Policy Europäisierung 167 5.2.1 Europäisierung der kulturpolitischen Öffentlichkeit 168 5.2.1.1 Vermittlerrolle der kulturpolitischen Akteure 168 5.2.1.2 Besetzung der Sprecherpositionen 175 5.2.1.3 Das Publikum 178 5.2.1.4 Die Themen 180 5.2.2 Fazit 194 5.3 Identitätskonstruktionen 197 5.3.1 Bezugspunkte im Identitätsprozess 198 5.3.1.1 Kulturelle Gemeinsamkeiten der Institute bzw. Kulturabteilungen 198 5.3.1.2 Keine kulturellen Gemeinsamkeiten der Institute bzw. Kulturabteilungen 201 5.3.1.3 Regionen als kulturelle Bezugspunkte 203 5.3.2 Positionierung gegenüber der Out-Group 204 5.3.2.1 Abgrenzung zu Anderen 204 5.3.2.2 Formierung zur In-Group 207 5.3.3 Kultur-Konstruktionen 209 5.3.4 Dekategorisierungsstrategien 214 5.3.4.1 Dekategorisierung 214 5.3.4.2 Salienz der Kategorisierung 217 5.3.4.3 Wechselseitige Differenzierung 224 5.3.5 Fazit 228 5.4 Gedächtniskonstrukte in der Auswärtigen Kulturpolitik 232 5.4.1 Bindungsgedächtnis und Kollektivgedächtnis 233 5.4.2 „Cadres sociaux“ 235 5.4.2.1 Raum 235 5.4.2.2 Zeit 237 5.4.2.3 Die Rekonstruktivität 238 5.4.3 Das kommunikative Gedächtnis 240 5.4.4 Europäischer Geschichtsdiskurs 241 5.4.5 Erinnerungsprojekte 244 5.4.6 Fazit 249 6 Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick 253 6.1 Ergebnisse der Forschungsfragen 253 6.1.1 Europäisierungstendenzen in der Auswärtigen Kulturpolitik 253 6.1.2 Identitätskonstruktionen 264 6.1.3 Gedächtniskonstruktionen 269 6.2 Ausblick 274 7 Literatur 276 7.1 Primär- und Sekundärliteratur 276 7.2 Interviews106 296 8 Anhang 298 8.1 Übersicht Identitätskonstruktionen und EU-Dokumente 298 8.2 Mitglieder der EUNIC Berlin107 300 Claudia Schneider widmet sich dem Spannungsfeld zwischen voranschreitender Europäisierung in der Auswärtigen Kulturpolitik der EU-Mitgliedstaaten und der zwangsläufigen Aufgabe nationaler Eigenlogik. Die Autorin zeigt die praktische Arbeit der Kulturinstitute und Kulturabteilungen der Botschaften der EU-Mitgliedstaaten empirisch auf. Die zentrale Forschungsfrage wird anhand dreier Literaturfelder systematisch bearbeitet: Institutionelle Europäisierung, Europäische Öffentlichkeit und der Umgang mit kollektiven (europäischen) Identitäts- und Gedächtniskonstruktionen. Im Ergebnis können die kulturpolitischen Europäisierungsprozesse lediglich als "Schein-Europäisierung" bezeichnet werden. Der Inhalt Theoretische Grundzüge von Europäisierung: Analysekriterien Europäisierung nationaler Strukturen Europäisierung von Öffentlichkeit Kollektive Identitäts- und Gedächtniskonstruktionen Europäisierungsprozesse in der Auswärtigen Kulturpolitik der EU-Mitgliedstaaten Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Soziologie, Politikwissenschaft, Kulturwissenschaften und Kulturpolitikforschung KulturdiplomatInnen und MitarbeiterInnen in auswärtigen Kulturinstituten Die Autorin Dr. Claudia Schneider befasst sich mit theoretischen und praktischen Konzepten der Politikvermittlung und -beratung. Sie arbeitet als Bildungsreferentin in Berlin und als Gastdozentin an der Georg-August-Universität Göttingen Front Matter....Pages I-XI Einleitung....Pages 13-24 Bezugrahmen zum Forschungsfeld....Pages 25-38 Theoretische Grundzüge von Europäisierung: Analysekriterien....Pages 39-121 Forschungsdesign....Pages 123-136 Europäisierungsprozesse in der Auswärtigen Kulturpolitik der EU-Mitgliedstaaten....Pages 137-254 Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick....Pages 255-277 Back Matter....Pages 279-304 Claudia Schneider widmet sich dem Spannungsfeld zwischen voranschreitender Europaisierung in der Auswartigen Kulturpolitik der EU-Mitgliedstaaten und der zwangslaufigen Aufgabe nationaler Eigenlogik. Die Autorin zeigt die praktische Arbeit der Kulturinstitute und Kulturabteilungen der Botschaften der EU-Mitgliedstaaten empirisch auf.
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