Erziehungswissenschaftliche Zugänge zur Waldorfpädagogik / monograph
معرفی کتاب «Erziehungswissenschaftliche Zugänge zur Waldorfpädagogik / monograph» نوشتهٔ Harm Paschen، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Cover......Page 1 Erziehungswissenschaftliche Zugänge zur Waldorfpädagogik......Page 3 ISBN 3531173979......Page 4 Inhalt......Page 5 Vorwort......Page 7 Wissenschaftliche Zugänge zur Waldorfpädagogik......Page 11 1. Einführung in erziehungswissenschaftliche Zugänge......Page 12 2. Epistemische Voraussetzungen und Bedingungen erziehungswissenschaftlicher Zugänge......Page 14 3. Waldorfpädagogische Wissensbestände......Page 18 4. Erziehungswissenschaftliche Intentionen in Bezug auf die Waldorfpädagogik......Page 23 Literatur......Page 28 Grundlagen......Page 32 1. Objektivität: ein zentrales und anspruchsvolles Ideal der wissenschaftlichen Erkenntnis......Page 33 2. Die vielen Gesichter der Objektivität......Page 35 3. Objektivität als Eigenschaft menschlicher Urteile......Page 38 4. Die komplexe Geschichte der Entstehung des Objektivitätsideals. Die ontologische und die epistemische Bedeutung des Begriffs......Page 39 5. Kann ein objektives Urteil erlangt werden? Entdeckungsund Begründungszusammenhang......Page 42 6. Die Suche nach Objektivität der Erkenntnis: von Theorieprüfung zum Beobachten des Denkens......Page 44 7. Entwicklung höherer Denkformen und höherer (übersinnlicher) Wahrnehmungsfähigkeiten......Page 46 8. Höhere Erkenntnisfähigkeiten und Objektivität der Erkenntnis......Page 48 Literatur......Page 53 1. Intuition und Gewissheit......Page 57 2. Das Bedingungsverhältnis von Proflexion und Reflexion......Page 61 3. Das sich Aufgegebensein als Lösung des Erkenntniszirkels......Page 64 4.1 Wahrhaftigkeit und Betroffenheit......Page 67 4.2 Sachgerechtheit und Handlungswille......Page 68 4.3 Ordnungssinn und Verantwortung......Page 69 5. Sinnentwurf – Sinnvermittlung......Page 70 Literatur......Page 71 Die Temperamente in der Waldorfpädagogik. Ein Modell zur Überprüfung ihrer Wissenschaftlichkeit1......Page 73 1. Die vier klassischen Temperamente und die psychologische Temperamente-Forschung......Page 74 2. Zum Begriff des Temperaments......Page 77 3. Die empirisch-psychologische Erforschung der Temperamente: Methodisches Vorgehen......Page 81 4. Das EAS-System der Temperamente und seine Interpretation......Page 85 Literatur......Page 94 1.1 Anthropologische Medienpädagogik......Page 99 1.2 Medienkindheit......Page 102 1.3 Medienkompetenz......Page 104 2.1 Pädagogischer Naturalismus......Page 107 2.2 Das kindliche Gehirn......Page 110 2.3 Entwicklung und Erziehung......Page 111 3. Kindheit als soziale Konstruktion......Page 112 3.1 Kindheit als pädagogisches Moratorium......Page 113 3.2 Die Entstandardisierung der Kindheit......Page 114 3.3 Muster des Kindseins und ihr soziales Milieu......Page 115 4. Diskussion......Page 118 Literatur......Page 119 Empirie......Page 122 1. Vorbemerkung......Page 123 2. Empirische Studien zu strukturellen Aspekten der Freien Waldorfschule......Page 125 3. Lernen und Leistung......Page 128 4. Lehrer und Unterricht......Page 131 5. Förderung sozialer und personaler Kompetenzen......Page 135 6. Gesundheit......Page 137 7. Berufsbiografien und Lebensgestaltung Ehemaliger......Page 139 8. Waldorfschule und Minderheiten......Page 143 9. Fazit......Page 146 Literatur......Page 147 Does Waldorf education need particular methods of assessment and evaluation?......Page 153 1. Why assessment and why evaluation?......Page 154 2. Evaluation for evidence-based practice......Page 156 3. Evaluation studies of Waldorf schools: examples and possibilities......Page 158 4. Conclusion......Page 165 References......Page 166 Methodische Ansätze......Page 168 1. Ausdruckswahrnehmung – Theoretische Zugänge......Page 169 1.2 Psychoanalytische Menschenforschung......Page 170 1.3 Empfinden und Wahrnehmen – Phänomenologische Unterscheidungen (Emil Straus: »Vom Sinn der Sinne«)......Page 172 1.4 Ausgrabungen: der Überschuss der Phänomene (Käte Meyer-Drawe)......Page 173 2. Physiognomische Naturerkenntnis bei Ernst-Michael Kranich......Page 175 3. Nachsätze......Page 180 Literatur......Page 181 1. Waldorfpädagogik und Erziehungswissenschaft......Page 182 2. Goethes Wissenschaftsverständnis......Page 184 2.1 Gesetze des Seins......Page 185 2.2 Die goethesche Methode......Page 190 2.3 Zusammenfassung der goetheschen Methode......Page 195 3. Waldorfpädagogische Implikationen......Page 196 3.1 Ästhetik......Page 197 3.2 Personale Pädagogik......Page 198 3.3 Fähigkeitenbildung......Page 200 3.4 Erfahrungs- und objektorientiertes Lernen......Page 201 3.5 Relevanz......Page 202 3.6 »Wachheit für letzte Fragen«......Page 204 Literatur......Page 205 1. Entwicklung als fundamentale Bestimmung des Menschen......Page 208 2. Der Mensch als »Lernwesen«......Page 212 3. Retardation als Gestaltmerkmal des Menschen......Page 214 4. Die Verlangsamung der Entwicklungsprozesse......Page 217 5. Die Wirksamkeit der geistigen Individualität in der menschlichen Gestalt......Page 220 6. Zur Sprachentwicklung des Menschen......Page 224 7. Die Ausbildung der Sprache als Ziel der menschlichen Entwicklung......Page 227 8. Die Bestimmung zur Freiheit......Page 229 9. Erziehungskunst durch Anthropologie......Page 233 Literatur......Page 235 1. Salutogenese – die neue Sicht der menschlichen Gesundheit......Page 238 2. Das Menschenantlitz als Bild der Gemütslagen......Page 239 3. Gefühle, Herz und Gesundheit......Page 240 4. Schulstress......Page 242 5. Programmatische Rahmenbedingungen einer gesundheitsfördernden Schule......Page 244 6.1 Interventionen durch Imaginationsprozesse......Page 246 6.2 Interventionen durch Rezitation und Singen......Page 248 6.3 Interventionen durch sportliche und eurythmische Bewegung......Page 250 7. Rückblick und Ausblick: zur Evaluation von Interventionsmaßnahmen......Page 252 Literatur......Page 253 Lehrinhalte......Page 258 2. Einleitung......Page 259 3. Das Problemfeld: die Rolle des Erlebens......Page 260 4. Die Dinge selbst verlangen einen anderen Umgang......Page 264 5. Es geht um eine Weitung des Erkenntnishorizonts......Page 272 6. In Bildern denken......Page 273 7. Rückwirkungen auf den jungen Menschen......Page 276 Literatur......Page 277 Der Anfangsunterricht in Geschichte an Waldorfschulen......Page 279 1. Entwicklungspsychologische Voraussetzungen......Page 281 1.1 Bildhaft-künstlerischer Unterricht mit methodischer Vielfalt......Page 282 1.2 Zur thematischen Ausrichtung......Page 285 1.3 Erste geschichtliche Begriffe......Page 287 1.4 Von der Frühzeit zur Sesshaftwerdung......Page 290 1.5 Städte- und Reichsgründung......Page 292 1.6 Motive der griechischen Geschichte......Page 294 Literatur......Page 295 1. Einführung......Page 299 2. Was ist die Zwölf?......Page 300 3. Zwischenbemerkung......Page 303 4. Dreiecke und Konfigurationen......Page 305 5. Polare Gestaltungen......Page 307 6. Lernen in Zusammenhängen......Page 310 7. Aller Unterricht sollte Lebenskunde geben......Page 313 8. Entmythologisieren......Page 315 Literatur......Page 317 1. Konstruktion oder Konstitution?......Page 319 2. Inhaltsauswahlkriterien für Physikund Chemielehrpläne an Staatsschulen in den 1980erund 1990er-Jahren......Page 320 3. Die Bildungsstandards in den Fächern Chemie und Physik für den Mittleren Schulabschluss von 2004......Page 322 4. Inhaltsauswahlgesichtspunkte für den Unterricht in Physik und Chemie an Waldorfschulen......Page 323 Literatur......Page 327 Autoren......Page 329
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