معرفی کتاب «Ernst Curtius' Vorlesung ""Griechische Kunstgeschichte"": Nach der Mitschrift Wilhelm Gurlitts im Winter 1864/65 (Transformationen Der Antike) (German Edition)» نوشتهٔ Gröschel, Sepp-Gustav (editor);Wrede, Henning (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
__The History of Greek Art__ by Ernst Curtius, based on the notes made by Wilhelm Gurlitt and transcribed and annotated by S.-G. Gröschel, provides us for the first time with a picture of how one of the most influential 19th-century German classical scholars saw ancient art. H. Wrede’s detailed introduction to the history of archaeology lectures, to Curtius’ person and his political views, as well as to the students Wilhelm Gurlitt and Eduard Hiller confirm the importance of __The History of Greek Art__ for the history of the ancient world and of archaeology. Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung I Wissenschaftsgeschichtlicher Kommentar (Henning Wrede) A. Vorlesungen, Mitschriften und Handbücher als Medien der akademischen Transformation einer Wissenschaft von 1730 bis 1870 1. Archäologie und Kunst als historische Quellengattungen in Vorlesungen der Leipziger Schule 2. Die Einführung der Kunstarchäologie als Wissenschaftszweig in Vorlesungen C. G. Heynes und seiner Schüler 3. Die Konsolidierung der Archäologie der Kunst in Vorlesungen bis zu K. O. Müllers Handbuch von 1830 4. Die Rezeption von Müllers Handbuch in Wissenschaft und Lehre im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts B. Der Professor: Ernst Curtius (1814–1896) 1. Ernst Curtius als Erscheinung und Redner 2. Ernst Curtius als Pädagoge 3. Ernst Curtius als akademischer Lehrer 4. Ernst Curtius als Lehrer der Nation C. Zu Curtius’ Vorlesung „Griechische Kunstgeschichte“ 1. Die Geschichte der Vorlesung in Curtius’ Lehrangebot 2. Zum Inhalt der Vorlesung im Winter 1864/65 3. Medienwechsel: Curtius’ „Griechische Kunstgeschichte“ als Bilderbuch 1878/79 D. Die Studenten: Wilhelm Gurlitt (1844–1905) und Eduard Hiller (1844–1891) 1. Biographische Skizze Wilhelm Gurlitts 2. Wilhelm Gurlitts Studium 3. Wilhelm Gurlitts Kollegmitschrift nach ihrer äußeren Form, Vollständigkeit, Art und Herkunft 4. Eduard Hillers Mitschrift derselben Vorlesung im Vergleich II Wilhelm Gurlitts Vorlesungsmitschrift (Sepp-Gustav Gröschel) A. Editorische Anmerkungen B. Inhaltsübersicht C. Wilhelm Gurlitts Vorlesungsmitschrift der „Griechischen Kunstgeschichte“ von Ernst Curtius im Winter 1864/65 Anhang I. Lehrveranstaltungen von Ernst Curtius in komprimierter Übersicht (Antje Brost) II. Curtius’ Lehrangebot nach ausgewählten Stundenplänen (Antje Brost) III. Verzeichnis der öffentlichen Universitätsreden von Ernst Curtius IV. Bibliographie Wilhelm Gurlitts (1844–1905) (Antje Brost – Henning Wrede) V. Eduard Hiller, Geschichte der griechischen und römischen Kunst, gelesen von Ernst Curtius – Göttingen, Winter 1864/65, Fol. 2r – 3v Abkürzungsverzeichnis Abbildungen Abbildungen 1–7 Abbildungsnachweis Register I. Personen der Antike II. Personen der Neuzeit und Moderne III. Antike Schriftquellen (Ernst Curtius. Griechische Kunstgeschichte) 1. Literarische Quellen 2. Epigraphische Quellen IV. Antike Originalwerke 1. Architektur 2. Plastik 3. Altäre, Basen, Gefäße, Möbel 4. Toreutik 5. Tarrakotten, Stuckrelief 6. Glyptik 7. Münzprägung 8. Malerei 9. Mosaik 10. Vasen Kommentar / Henning Wrede Vorlesungen, Mitschriften und Handbücher als Medien der akademischen Transformation einer Wissenschaft von 1730 bis 1870 Archäologie und Kunst als historische Quellengattungen in Vorlesungen der Leipziger Schule Die Einführung der Kunstarchäologie als Wissenschaftszweig in Vorlesungen C.G. Heynes und seiner Schüler Die Konsolidierung der Archäologie der Kunst in Vorlesungen bis zu K.O. Müllers Handbuch von 1830 Die Rezeption von Müllers Handbuch in Wissenschaft und Lehre im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts Der Professor : Ernst Curtius (1814-1896) Ernst Curtius als Erscheinung und Redner Ernst Curtius als Pädagoge Ernst Curtius als akademischer Lehrer Ernst Curtius als Lehrer der Nation Zu Curtius' Vorlesung "Griechische Kunstgeschichte" Die Geschichte der Vorlesung in Curtius' Lehrangebot Zum Inhalt der Vorlesung im Winter 1864/65 Medienwechsel : Curtius' "Griechische Kunstgeschichte" als Bilderbuch 1878/79 Die Studenten : Wilhelm Gurlitt (1844-1905) und Eduard Hiller (1844-1891) Biographische Skizze Wilhelm Gurlitts Wilhelm Gurlitts Studium Wilhelm Gurlitts Kollegmitschrift nach ihrer äusseren Form, Vollständigkeit, Art und Herkunft Eduard Hillers Mitschrift derselben Vorlesung im Vergleich Wilhelm Gurlitts Vorlesungsmitschrift / Sepp-Gustav Gröschel Editorische Anmerkungen Inhaltsverzeichnis Wilhelm Gurlitts Vorlesungsmitschrift der "Griechischen Kunstgeschichte" von Ernst Curtius im Winter 1864/65 Anhang Lehrveranstaltungen von Ernst Curtius in komprimierter Übersicht / Antje Brost Curtius Lehrangebot nach ausgewählten Stundenplänen / Antje Brost Verzeichnis der öffentlichen Universitätsreden von Ernst Curtius Bibliographie Wilhelm Gurtlitts (1844-1905) / Antje Brost und Henning Wrede) Eduard Hiller, Geschichte der griechischen und römischen Kunst, gelesen von Ernst Curtius, Göttingen, Winter 1864/65, Fol. 2r-3v.
Die Vorlage der Griechischen Kunstgeschichte von Ernst Curtius in der Vorlesungsmitschrift seines Schülers Wilhelm Gurlitt, später Ordinarius für Archäologie in Graz, ergänzt durch die Mitschrift Eduard Hillers, später Ordinarius für Klassische Philologie in Halle/S., aus dem Wintersemester 1864/65 in Göttingen erschließt erstmalig das Bild eines der einflussreichsten deutschen Altertumswissenschaftlers des 19. Jahrhunderts von der Kunst der Antike. Die Mitschrift, von S.-G. Gröschel transkribiert und mit einem Anmerkungsapparat versehen, zeichnet eine von pädagogischem und patriotischem Impetus getragene, noch stark philologisch geprägte, in eine Systematik und einen geschichtlichen Teil gegliederte Darstellung griechischer und römischer Kunst, deren Entwicklung beispielgebend Athen geprägt habe. H. Wredes Untersuchungen der Geschichte der Archäologievorlesung als Nukleus zur Genese der Forschungsuniversität, zu Curtius' Person, seiner politischen nationalliberalen Einstellung und seinem Philhellenismus, zu seinen Studenten Wilhelm Gurlitt und Eduard Hiller sowie die ausführlicheErklärung der Vorlesung dienen nicht nur als notwendige Hintergrundinformation, sondern belegen die Bedeutung der Griechischen Kunstgeschichte für Zeit- undArchäologiegeschichte.
Die Vorlage der Griechischen Kunstgeschichte von Ernst Curtius in der Vorlesungsmitschrift seines Schülers Wilhelm Gurlitt, später Ordinarius für Archäologie in Graz, ergänzt durch die Mitschrift Eduard Hillers, später Ordinarius für Klassische Philologie in Halle/S., aus dem Wintersemester 1864/65 in Göttingen erschließt erstmalig das Bild eines der einflussreichsten deutschen Altertumswissenschaftlers des 19. Jahrhunderts von der Kunst der Antike. Die Mitschrift, von S.-G. Gröschel transkribiert und mit einem Anmerkungsapparat versehen, zeichnet eine von pädagogischem und patriotischem Impetus getragene, noch stark philologisch geprägte, in eine Systematik und einen geschichtlichen Teil gegliederte Darstellung griechischer und römischer Kunst, deren Entwicklung beispielgebend Athen geprägt habe. H. Wredes Untersuchungen der Geschichte der Archäologievorlesung als Nukleus zur Genese der Forschungsuniversität, zu Curtius' Person, seiner politischen nationalliberalen Einstellung und seinem Philhellenismus, zu seinen Studenten Wilhelm Gurlitt und Eduard Hiller sowie die ausführliche Erklärung der Vorlesung dienen nicht nur als notwendige Hintergrundinformation, sondern belegen die Bedeutung der Griechischen Kunstgeschichte für Zeit- und Archäologiegeschichte. Die Griechische Kunstgeschichte von Ernst Curtius, vorgelegt in der Vorlesungsmitschrift von Wilhelm Gurlitt, transkribiert und mit Anmerkungen versehen von S.-G. Gröschel, erlaubt erstmalig den Zugang zum Bild eines der einflussreichsten deutschen Altertumswissenschaftler des 19. Jahrhunderts von der Kunst der Antike. H. Wredes ausführliche Einleitung zur Geschichte der Archäologievorlesung, zu Curtius' Person und seiner politischen Einstellung€sowie zu den Studenten Wilhelm Gurlitt und Eduard Hiller€hebt die Bedeutung der Griechischen Kunstgeschichte für die Zeit- sowie Archäo