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Erfolgsabhängige Anreizsysteme in ein- und zweistufigen Hierarchien : Ein Beitrag zur Principal-Agent-Theorie

معرفی کتاب «Erfolgsabhängige Anreizsysteme in ein- und zweistufigen Hierarchien : Ein Beitrag zur Principal-Agent-Theorie» نوشتهٔ Dr. Frank Ruhl (auth.)، منتشرشده توسط نشر Physica-Verlag Heidelberg در سال 1990. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Bei Delegation von Entscheidungen besteht für die delegierende Instanz (Principal) die Gefahr, daß der Entscheidungsträger (Agent) nicht in ihrem Sinne handelt. Empfindet der Entscheidungsträger Arbeitsleid, so besteht insbesondere die Gefahr, daß er einen zu geringen Arbeitseinsatz leistet. Es wird für unterschiedliche Problemsituationen untersucht, wie aus Sicht einer Instanz optimale erfolgsabhängige Prämienfunktionen bestimmt werden können, welche Gestalt sie aufweisen und zu welchen Konsequenzen sie führen. Der entwickelte Ansatz wird sodann auf den komplexen Fall mit mehreren Entscheidungsträgern, die als Team bestimmte Aufgaben für die Instanz erfüllen, erweitert. Das besondere Problem besteht jetzt darin, daß der Erfolgsbeitrag eines einzelnen Entscheidungsträgers nicht nur von seinem eigenen Arbeitseinsatz abhängt, sondern auch von den Aktivitätsniveaus der anderen Entscheidungsträger. Die optimale Prämienfunktionen für die einzelnen Entscheidungsträger können dann auch nicht mehr isoliert voneinander bestimmt werden. Schließlich werden Prämienfunktionen für den in der Literatur wenig behandelten Fall einer mehrstufigen Hierarchie analysiert. Front Matter....Pages I-1 Finanzielle Anreize und Delegation....Pages 3-10 Anreizsysteme in einer einstufigen Hierarchie: Eine Instanz und ein Entscheidungsträger....Pages 11-90 Anreizsysteme in einer einstufigen Hierarchie: Eine Instanz und zwei Entscheidungsträger....Pages 91-177 Anreizsysteme in einer zweistufigen Hierarchie: Zwei Instanzen und ein Entscheidungsträger....Pages 178-237 Zusammenfassung....Pages 238-242 Back Matter....Pages 243-266 Bei Delegation von Entscheidungen besteht fur die delegierende Instanz (Principal) die Gefahr, dass der Entscheidungstrager (Agent) nicht in ihrem Sinne handelt. Der entwickelte Ansatz wird sodann auf den komplexen Fall mit mehreren Entscheidungstragern, die als Team bestimmte Aufgaben fur die Instanz erfullen, erweitert.
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