Erfolgreiches Innovationsmanagement: Erfolgsfaktoren - Grundmuster - Fallbeispiele. 4. Auflage
معرفی کتاب «Erfolgreiches Innovationsmanagement: Erfolgsfaktoren - Grundmuster - Fallbeispiele. 4. Auflage» نوشتهٔ Thomas Stern, Helmut Jaberg، منتشرشده توسط نشر Gabler Verlag در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Globaler Wettbewerb, gesättigte Märkte und immer kürzere Produktlebenszyklen machen das Innovationsmanagement zu einem wichtigen Faktor des unternehmerischen Erfolges. Trotzdem gelingt es in der Praxis aufgrund vielfältiger Einflüsse nur selten, die Unternehmenszukunft systematisch zu managen. Thomas Stern und Helmut Jaberg präsentieren alle Stellgrößen, die für die Gestaltung und den Ablauf erfolgreicher Innovationsprozesse notwendig sind und geben Antwort auf die Fragen: - Wie motiviert man Mitarbeiter im Innovationsprozess? - Wie kommt man zu vielen Ideen? - Wie wählt man die richtigen Ideen zur Umsetzung aus und wie setzt man diese erfolgreich um? Anhand von Fallbeispielen zeigen die Autoren typische Probleme der Unternehmenspraxis auf und bieten praktikable Lösungsvorschläge an, das Innovationsmanagement systematisch zu optimieren und im Tagesgeschäft zu steuern. Für die vierte Auflage wurde das Werk überarbeitet, aktuelle Literatur aufgenommen und die Fallbeispiele wurden aktualisiert. Erfolgreiches Innovationsmanagement.pdf 1 Geleitwort 4 Vorwort zur vierten Auflage 6 Vorwort zur ersten Auflage 7 Inhaltsverzeichnis 8 Abbildungsverzeichnis 13 Tabellenverzeichnis 16 Herausforderung Innovationsmanagement.pdf 17 1 Herausforderung Innovationsmanagement 17 1.1 Motivation, Ansatzpunkt und Ziel 18 1.1.1 Innovationen sind überlebenswichtig 18 1.1.2 Untersuchungen belegen die Erfolgsrelevanz von Innovationen 22 1.2 Innovation ist, wenn die Kunden „Hurra“ rufen 23 1.3 Grundmuster ermöglichen systematisches Innovationsmanagement 26 1.3.1 Grundmuster weisen den Weg zu beständigem Innovationserfolg 26 1.3.2 Untersuchte Unternehmen 28 Das Modell „Grundmuster erfolgreicher Innovationsprozesse“ im Überblick.pdf 29 2 Das Modell „Grundmuster erfolgreicher Innovationsprozesse“ im Überblick 29 2.1 Das Zusammenspiel von Erfolgsfaktoren als Basis für Grundmuster 29 2.2 Ein einfaches Modell des Innovationsprozesses 33 Der Faktor Mensch im Innovationsprozess – Soft Skills für die richtige Einstellung und die Innovationsbereitschaft.pdf 39 3 Der Faktor Mensch im Innovationsprozess – Soft Skills für die richtige Einstellung und die Innovationsbereitschaft 39 3.1 Der Antrieb: beim Willen fängt alles an 39 3.1.1 Innovation als Unternehmensziel und Aufgabengebiet – Stellenwert 40 3.1.2 Innovationstreiber auf höchster Firmenebene 45 3.1.3 Das Zielsystem: von der Vision über die Innovationsstrategie zum Suchfeld für Ideen 48 3.1.4 Zusammenfassung des Kapitels 68 3.2 Die Führung – von Coaches und Intrapreneuren 68 3.2.1 Aufgaben der Führung 69 3.2.2 Mitarbeiter als Intrapreneure 70 3.2.3 Innovationsförderliche Aufbauorganisation des Unternehmens 86 3.2.4 Zusammenfassung des Kapitels 92 3.3 Die innovationsförderliche Unternehmenskultur 93 3.3.1 Unternehmenskultur und Innovationsmanagement 93 3.3.2 Offene Kommunikation 96 3.3.3 Innovationsförderliches Betriebsklima 101 3.3.4 Lernkultur statt Schuldkultur 104 3.3.5 Zusammenfassung des Kapitels 108 3.4 Kunde, Wettbewerb und eigenes Unternehmen: das entscheidende Spannungsfeld 109 3.4.1 Kundenorientierung aller Mitarbeiter 110 3.4.2 Wettbewerbsorientierung aller Mitarbeiter 111 3.4.3 Offene interne Informationspolitik: Mitarbeiter sind über Ziele und Ressourcen des eigenen Unternehmens im Bilde 112 3.4.4 Gesellschaftliche, politische und rechtliche Einflüsse auf das Spannungsfeld 113 3.4.5 Wissensmanagement: Bildung und Verteilung von Wissen über Kunden und Wettbewerb 115 3.4.6 Fallbeispiel: 3K-Warner Turbosystems GmbH 121 3.4.7 Zusammenfassung des Kapitels 121 3.5 Zusammenfassung der Soft Skills 122 Die Organisation des Innovationsprozesses – systematische methodische Unterstützung und „Handwerkszeug“.pdf 124 4 Die Organisation des Innovationsprozesses – systematische methodische Unterstützung und „Hand-werkszeug“ 124 4.1 Innovationsmanager und Innovationsteam – die systematische Ideenfindung 124 4.1.1 Quellen für Innovationsideen – Personen, Institutionen und Daten 125 4.1.2 Organisation und Koordination der Ideenfindung und -sammlung durch verantwortliche Personen und Gruppen 137 4.1.3 Wie Kreativität gezielt gefördert werden kann 147 4.1.4 Fallbeispiel: 3K-Warner Turbosystems GmbH 164 4.1.5 Zusammenfassung des Kapitels 165 4.2 Fallstudie zum Innovationsteam: Einführung und Aufgaben des Innovationsteams als Schritt der Unternehmensentwicklung bei Ros 166 4.2.1 Rahmenbedingungen für die Einführung von Innovationsmanagement bei Rosenbauer 166 4.2.2 Lösungsansatz für Innovationsmanagement in einer Matrixorganisation 167 4.2.3 Der Weg zur Einführung von Innovationsmanagement bei Rosenbauer 169 4.2.4 Aufgaben des Arbeitskreises 170 4.2.5 Das neue Innovationsmanagement funktioniert! 172 4.3 Kundennähe oder die tatsächliche Ermittlung der Kundenbedarfe 173 4.3.1 Innovationsmanagement und Kundennähe 173 4.3.2 Erfassung der Kundenwünsche und -bedürfnisse 175 4.3.3 Aufnahme der Kundenwünsche zur Produktoptimierung 177 4.3.4 Aufnahme der Kundenbedürfnisse zur Erzeugung von Sprunginnovationen 182 4.3.5 Praxiserfahrung und kritische Reflexion der Kundennähe 189 4.3.6 Zusammenfassung des Kapitels 192 4.4 Fallstudie zur Kundennähe: 193 4.4.1 Ausgangssituation 193 4.4.2 Innovationsanalyse 195 4.4.3 Maßnahmen zur Steigerung der Kundennähe: Kundenbefragung und Innovationsstrategie 196 4.5 Value Innovation – Systematik für Sprunginnovationen oder wie ein Un-ternehmen selbst Märkte schafft 200 4.5.1 Innovationserfolg durch Value Innovation 200 4.5.2 Value Innovation: Prinzip und Beispiele 202 4.5.3 Value Innovation systematisch erzeugen 210 4.5.4 Value Innovation – Controlling: Steuerung des Produktportfolios 215 4.5.5 Zusammenfassung des Kapitels 217 4.6 Chancen-Risiken-Analyse zur systematischen Priorisierung von Alternativen 218 4.6.1 Ideenbewertung – eine schwierige, aber lohnende Aufgabe 218 4.6.2 Entscheidungsgremium für die Projektpriorisierung 220 4.6.3 Klare Auswahlkriterien 221 4.6.4 Bewertungsmodelle zur Projektpriorisierung 225 4.6.5 Zeitlicher Ablauf der Projektpriorisierung 231 4.6.6 In der Praxis ist die Projektpriorisierung mangelhaft 236 4.6.7 Zusammenfassung des Kapitels 237 4.7 Vorprojekt – der letzte Schritt vor der erfolgreichen Durchführung eines Hauptprojekts 238 4.7.1 Sinn und Zweck eines Vorprojekts 238 4.7.2 Die zehn Aufgaben des Vorprojekts 240 4.7.3 Zusammenfassung des Kapitels 255 4.8 Prozessorganisation – die konsequente Umsetzung der Innovation 256 4.8.1 Erfolgsfaktoren der Prozessorganisation 256 4.8.2 Interdisziplinäres Team 257 4.8.3 Projektorganisation und Projektmanagement 264 4.8.4 Ressourcenausstattung und Selbstverantwortung des Teams 277 4.8.5 Teamzusammensetzung und -zusammenarbeit: Motivation, Typen und Rollen 281 4.8.6 Nutzung von Entwicklungstechniken 286 4.8.7 Prozessorganisation in der Unternehmenspraxis 288 4.8.8 Zusammenfassung des Kapitels 289 4.9 Kernkompetenzmanagement und Netzwerkmanagement 290 4.9.1 Aufbau von Innovationen auf den Kernkompetenzen 291 4.9.2 Sicherung und Weiterentwicklung vorhandener Kernkompetenzen 294 4.9.3 Aufgabe und Neuaufbau von Kernkompetenzen 295 4.9.4 Kooperationsund Netzwerkmanagement 298 4.9.5 Zusammenfassung des Kapitels 305 4.10 Internes Marketing – man vertritt nur das gut, von dem man selbst überzeugt ist 306 4.10.1 Zusammenfassung des Kapitels 315 4.11 Fallstudie zur Organisation des Innovationsprozesses: 316 4.11.1 Ausgangssituation und Zielstellung 316 4.11.2 Ausgestaltung der Grundmuster der Organisation des Innovationsprozesses 317 4.11.3 Fazit und weitere Verbesserungen 324 4.12 Zusammenfassung der Organisation des Innovationsprozesses 326 Innovationsanalyse und -optimierung.pdf 329 5 Innovationsanalyse und -optimierung 329 5.1 Innovationsdiagnose: Bewertungsinstrument und Ablauf 330 5.2 ebnisse aus 13 Untersuchungsbeispielen 342 5.3 Unternehmensindividuelle Priorisierung und Durchführung der Maßnahmen 346 5.4 Der Innovationspilot – nachhaltige Beherrschung des Innovationsmanagements durch ein Innovationscontrolling 349 5.5 Zusammenfassung des Kapitels 354 Fazit.pdf 355 6 Fazit 355 6.1 Zusammenfassung 355 6.2 Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Branchen, Unternehmensgrößen und Länder 357 6.3 Ausblick 360 Literaturverzeichnis.pdf 362 Literaturverzeichnis 362 Stichwortverzeichnis 371 Erfolgreiches Innovationsmanagement.pdf......Page 1 Geleitwort......Page 4 Vorwort zur vierten Auflage......Page 6 Vorwort zur ersten Auflage......Page 7 Inhaltsverzeichnis......Page 8 Abbildungsverzeichnis......Page 13 Tabellenverzeichnis......Page 16 1 Herausforderung Innovationsmanagement......Page 17 1.1.1 Innovationen sind überlebenswichtig......Page 18 1.1.2 Untersuchungen belegen die Erfolgsrelevanz von Innovationen......Page 22 1.2 Innovation ist, wenn die Kunden „Hurra“ rufen......Page 23 1.3.1 Grundmuster weisen den Weg zu beständigem Innovationserfolg......Page 26 1.3.2 Untersuchte Unternehmen......Page 28 2.1 Das Zusammenspiel von Erfolgsfaktoren als Basis für Grundmuster......Page 29 2.2 Ein einfaches Modell des Innovationsprozesses......Page 33 3.1 Der Antrieb: beim Willen fängt alles an......Page 39 3.1.1 Innovation als Unternehmensziel und Aufgabengebiet – Stellenwert......Page 40 3.1.2 Innovationstreiber auf höchster Firmenebene......Page 45 3.1.3 Das Zielsystem: von der Vision über die Innovationsstrategie zum Suchfeld für Ideen......Page 48 3.2 Die Führung – von Coaches und Intrapreneuren ......Page 68 3.2.1 Aufgaben der Führung......Page 69 3.2.2 Mitarbeiter als Intrapreneure......Page 70 3.2.3 Innovationsförderliche Aufbauorganisation des Unternehmens......Page 86 3.2.4 Zusammenfassung des Kapitels......Page 92 3.3.1 Unternehmenskultur und Innovationsmanagement......Page 93 3.3.2 Offene Kommunikation......Page 96 3.3.3 Innovationsförderliches Betriebsklima......Page 101 3.3.4 Lernkultur statt Schuldkultur......Page 104 3.3.5 Zusammenfassung des Kapitels......Page 108 3.4 Kunde, Wettbewerb und eigenes Unternehmen: das entscheidende Spannungsfeld......Page 109 3.4.1 Kundenorientierung aller Mitarbeiter......Page 110 3.4.2 Wettbewerbsorientierung aller Mitarbeiter......Page 111 3.4.3 Offene interne Informationspolitik: Mitarbeiter sind über Ziele und Ressourcen des eigenen Unternehmens im Bilde......Page 112 3.4.4 Gesellschaftliche, politische und rechtliche Einflüsse auf das Spannungsfeld......Page 113 3.4.5 Wissensmanagement: Bildung und Verteilung von Wissen über Kunden und Wettbewerb......Page 115 3.4.7 Zusammenfassung des Kapitels......Page 121 3.5 Zusammenfassung der Soft Skills......Page 122 4.1 Innovationsmanager und Innovationsteam – die systematische Ideenfindung......Page 124 4.1.1 Quellen für Innovationsideen – Personen, Institutionen und Daten......Page 125 4.1.2 Organisation und Koordination der Ideenfindung und -sammlung durch verantwortliche Personen und Gruppen......Page 137 4.1.3 Wie Kreativität gezielt gefördert werden kann......Page 147 4.1.4 Fallbeispiel: 3K-Warner Turbosystems GmbH......Page 164 4.1.5 Zusammenfassung des Kapitels......Page 165 4.2.1 Rahmenbedingungen für die Einführung von Innovationsmanagement bei Rosenbauer......Page 166 4.2.2 Lösungsansatz für Innovationsmanagement in einer Matrixorganisation......Page 167 4.2.3 Der Weg zur Einführung von Innovationsmanagement bei Rosenbauer......Page 169 4.2.4 Aufgaben des Arbeitskreises......Page 170 4.2.5 Das neue Innovationsmanagement funktioniert!......Page 172 4.3.1 Innovationsmanagement und Kundennähe......Page 173 4.3.2 Erfassung der Kundenwünsche und -bedürfnisse......Page 175 4.3.3 Aufnahme der Kundenwünsche zur Produktoptimierung......Page 177 4.3.4 Aufnahme der Kundenbedürfnisse zur Erzeugung von Sprunginnovationen......Page 182 4.3.5 Praxiserfahrung und kritische Reflexion der Kundennähe......Page 189 4.3.6 Zusammenfassung des Kapitels......Page 192 4.4.1 Ausgangssituation......Page 193 4.4.2 Innovationsanalyse......Page 195 4.4.3 Maßnahmen zur Steigerung der Kundennähe: Kundenbefragung und Innovationsstrategie......Page 196 4.5.1 Innovationserfolg durch Value Innovation......Page 200 4.5.2 Value Innovation: Prinzip und Beispiele......Page 202 4.5.3 Value Innovation systematisch erzeugen......Page 210 4.5.4 Value Innovation – Controlling: Steuerung des Produktportfolios......Page 215 4.5.5 Zusammenfassung des Kapitels......Page 217 4.6.1 Ideenbewertung – eine schwierige, aber lohnende Aufgabe......Page 218 4.6.2 Entscheidungsgremium für die Projektpriorisierung......Page 220 4.6.3 Klare Auswahlkriterien......Page 221 4.6.4 Bewertungsmodelle zur Projektpriorisierung......Page 225 4.6.5 Zeitlicher Ablauf der Projektpriorisierung......Page 231 4.6.6 In der Praxis ist die Projektpriorisierung mangelhaft......Page 236 4.6.7 Zusammenfassung des Kapitels......Page 237 4.7.1 Sinn und Zweck eines Vorprojekts......Page 238 4.7.2 Die zehn Aufgaben des Vorprojekts......Page 240 4.7.3 Zusammenfassung des Kapitels......Page 255 4.8.1 Erfolgsfaktoren der Prozessorganisation......Page 256 4.8.2 Interdisziplinäres Team......Page 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Ausgestaltung der Grundmuster der Organisation des Innovationsprozesses......Page 317 4.11.3 Fazit und weitere Verbesserungen......Page 324 4.12 Zusammenfassung der Organisation des Innovationsprozesses......Page 326 5 Innovationsanalyse und -optimierung......Page 329 5.1 Innovationsdiagnose: Bewertungsinstrument und Ablauf......Page 330 5.2 ebnisse aus 13 Untersuchungsbeispielen......Page 342 5.3 Unternehmensindividuelle Priorisierung und Durchführung der Maßnahmen......Page 346 5.4 Der Innovationspilot – nachhaltige Beherrschung des Innovationsmanagements durch ein Innovationscontrolling......Page 349 5.5 Zusammenfassung des Kapitels......Page 354 6.1 Zusammenfassung......Page 355 6.2 Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Branchen, Unternehmensgrößen und Länder......Page 357 6.3 Ausblick......Page 360 Literaturverzeichnis......Page 362 Stichwortverzeichnis......Page 371 Die Autoren präsentieren in diesem Buch alle Stellgrößen, die für die Gestaltung und den Ablauf erfolgreicher Innovationsprozesse notwendig sind. Anhand von Fallbeispielen zeigen sie typische Probleme der Unternehmenspraxis auf und bieten Lösungsvorschläge im Rahmen eines systematischen Innovationsmanagements an. Für die vierte Auflage wurde das Werk überarbeitet, die Praxisbeispiele wurden aktualisiert und neue, ausführliche Fallstudien aufgenommen Die Autoren prasentieren in diesem Buch alle Stellgroessen, die fur die Gestaltung und den Ablauf erfolgreicher Innovationsprozesse notwendig sind. Fur die vierte Auflage wurde das Werk uberarbeitet, die Praxisbeispiele wurden aktualisiert und neue, ausfuhrliche Fallstudien aufgenommen.
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