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Erfolgreich gegen Zwangsstörungen: Metakognitives Training - Denkfallen erkennen und entschärfen (Psychotherapie: Manuale) (German Edition)

معرفی کتاب «Erfolgreich gegen Zwangsstörungen: Metakognitives Training - Denkfallen erkennen und entschärfen (Psychotherapie: Manuale) (German Edition)» نوشتهٔ Steffen Moritz,Marit Hauschildt (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Spektrum. in Springer-Verlag GmbH در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Dieses Selbsthilfemanual für Menschen mit Zwangsstörungen zeigt Betroffenen anhand zahlreicher unterhaltsamer Beispiele sowie bewährten und neuen Behandlungsstrategien, wie man zwangstypischen „Denkfallen“ (z.B. übermäßige Verantwortungsübernahme, Perfektionismus) entgehen kann. Eine umfangreiche Materialsammlung leitet Betroffene dazu an, wiederkehrende Denkfallen erst zu erkennen und dann zu „entschärfen“. Alle Materialien sind für die Selbsthilfe erstellt worden, eignen sich jedoch auch als wertvolle Ergänzung für den Einsatz durch Therapeuten. Belege für die Effektivität des Ansatzes wurden bereits in zwei wissenschaftlichen Studien erbracht. Die dritte Auflage wurde um viele neue Übungen erweitert. Geleitwort zur 3. Auflage 5 Geleitwort zur 2. Auflage 6 Geleitwort zur 1. Auflage 7 Vorwort zur 3. Auflage 8 Vorwort zur 2. Auflage 9 Vorwort zur 1. Auflage 10 Danksagung 11 Inhaltsverzeichnis 12 I Theoretische Ausführungen 16 1 Metakognition und Zwang 17 Ziele des metakognitiven Trainings 18 Hinweise zur Arbeit mit dem metakognitiven Training 18 Theoretischer Hintergrund 20 Was ist Zwang ? 21 Was sind eigentlich Zwangsgedanken und Zwangshandlungen? 22 Häufige Folgen von Zwang: Vermeidung und Sicherheitsverhalten 23 Was die Dinge verschlimmert! 24 Zwang und zwanghafte Persönlichkeitsstörung 26 Aufbau und Inhalt des metakognitiven Trainings 27 Wo sind Ihre Probleme? 27 Übung: Noch einmal innehalten – Brief an den Zwang 27 Was ist Metakognition ? 29 Denkverzerrungen 29 Jetzt geht’s endlich los! 30 II Häufige Denkverzerrungen bei Zwang 32 2 Denkverzerrung 1: Sind schlechte Gedanken anormal? Verbreitung zwanghafter Befürchtungen 34 Einführung ins Thema 35 Was ist normal? 35 Übergang von »normal« zu »zwanghaft« 41 Wieso redet kaum jemand darüber? 42 Übungen 44 Übung 1: Unmoral auch bei moralischen Vorbildern 44 Übung 2: Zwischenmenschliche Beziehungen 44 Übung 3: Milde walten lassen 47 Übung 4: Aggressionsbewältigung 50 Übung 5: Akzeptanz und Wertschätzung für sich selbst und andere 50 3 Denkverzerrung 2: Führen schlimme Gedanken zu schlimmen Taten? Denken . Handeln 53 Einführung ins Thema 54 Wer Böses denkt, tut auch Böses? 54 Übungen 56 Übung 1: Können Gedanken Dinge bewegen? 56 Übung 2: Magisches Denken 57 Übung 3: Auf den Spuren Uri Gellers... 59 Übung 4: Gedanken-Handlungs-Verschmelzung 60 4 Denkverzerrung 3: Müssen die Gedanken dem eigenen Willen gehorchen? Die Gedanken sind frei! 62 Einführung ins Thema 63 Gedanken sind voll steuerbar stimmt das? 63 Negative Gedanken sind wie »Vogelscheuchen im Wind« 64 Übungen 66 Übung 1: Der Vogelscheuche den Wind aus den Segeln Kleidern nehmen 66 Übung 2: Vorsicht – noch mehr Bilder! 66 Übung 3: Nehmen Sie Ihrem Denken gegenüber neue Positionen ein 68 Übung 4: Erfreuen Sie sich an Ihrem Denken 69 5 Denkverzerrung 4: Ist die Welt gefährlich? Katastrophisieren 71 Einführung ins Thema 72 Gründe für Fehleinschätzungen 73 Übungen 74 Übung 1: Machen Sie sich schlau! 74 Übung 2: Wahrscheinlichkeitsketten berechnen 75 Übung 3: Aufmerksamkeitsspaltung 76 Übung 4: Korrigierende Erfahrungen machen – Konfrontationstherapie 78 6 Denkverzerrung 5: Müssen schlechte Gedanken unterdrückt werden? Gedankenkontrolle 85 Einführung ins Thema 86 »So etwas darf man nicht denken?« 86 Gedankenunterdrückung klappt nicht! 87 Stattdessen: Inneren Abstand zur Befürchtung suchen... 88 Übungen 89 Übung 1: Gedankenunterdrückung klappt nicht 89 Übung 2: Alternativer Umgang mit negativen Gedanken 90 7 Denkverzerrung 6: Signalisieren Gefühle echte Gefahr ? Zwang und Emotion 92 Einführung ins Thema 93 Welche Gefühle gehen mit Zwangsgedanken einher? 93 Gefühle sind manchmal ein schlechter Ratgeber 94 Übungen 96 Übung 1: Emotion und soziale Bewertung 96 Übung 2: Einfluss äußerer Faktoren auf Denken und Fühlen 97 Übung 3: Aus der Mücke einen Elefanten Dinosaurier machen 99 Übung 4: Berg statt Blatt im Wind sein 100 8 Denkverzerrung 7: Vergiften die Zwänge die Gedanken? Das Netzwerk des Zwangs 102 Einführung ins Thema 103 Assoziationsspaltung 103 Organisation des Gedächtnisses 104 Technik der Assoziationsspaltung 105 Übungen 106 Übung: Assoziationsspaltung in Aktion-Die Gedanken befreien 106 9 Denkverzerrung 8: Bin ich für alles und jeden verantwortlich? Übertriebenes Verantwortungsempfinden 109 Einführung ins Thema 110 Übungen 111 Übung 1: Nicht mit zweierlei Maß messen 111 Übung 2: Das Pferd von hinten aufzäumen 111 10 Denkverzerrung 9: Ist gut nicht gut genug? Perfektionismus 115 Einführung ins Thema 116 Perfektion-ein überhöhter Anspruch 116 Perfektes Leben? 117 Übungen 119 Übung 1: Auf scheinbar perfekte Personen achten 119 Übung 2: Machen Sie bewusst Fehler 119 11 Denkverzerrung 10: Muss ich alles ganz genau wissen? Suche/Sucht nach Wahrheit 121 Einführung ins Thema 122 Übungen 123 Übung 1: Ist absolute Wahrheit erreichbar-und überhaupt erstrebenswert? 123 Übung 2: Weniger ist mehr 124 12 Denkverzerrung 11: Hilft Grübeln, Probleme zu lösen? Gefangen in der Endlosschleife 126 Einführung ins Thema Grübeln hilft, Probleme zu lösen-stimmt das? 127 Übungen 128 Übung 1: Stopp-Signale setzen 128 Übung 2: Aufschub 129 13 Denkverzerrung 12: Ist Zwang eine Hirnstörung – kann man da nichts machen? Zwang und Gehirn 131 Einführung ins Thema 132 Genetik und Neuropsychologie 133 Irgendetwas hat jeder! Psychische Erkrankung: weder dramatisieren noch verklären 135 14 Denkverzerrung 13: Ich kann und bin nichts? Selbstzweifel und Depression 137 Einführung ins Thema 138 Übungen 140 Übung 1: Übertriebene Verallgemeinerungen reduzieren 140 Übung 2: Vergegenwärtigen von Stärken 142 Übung 3: Sensorisches Zirkeltraining 143 Übung 4: Umgang mit Lob und Kritik 145 Übung 5: Den Augenblick festhalten 145 Übung 6: Dankbar sein 146 Übung 7: Das Sein bestimmt das Bewusstsein 147 Weitere Übungen zur Steigerung der Stimmung und des Selbstwertgefühls 148 15 Denkverzerrung 14: Werde ich nie wieder gesund und am Ende sogar verrückt? Zwang . Psychose 150 Einführung ins Thema 151 16 Zu guter Letzt 155 Sie sind mehr als Ihre Zwangsstörung und Sie haben mehr drauf, als nur Ihre Probleme zu bekämpfen 156 Übung: Vorstellungsübung 157 Übung macht den Meister! 158 Rückmeldung 159 Serviceteil 161 Anhang 162 Stichwortverzeichnis 170 Front Matter ....Pages I-XVI Front Matter ....Pages 1-1 Metakognition und Zwang (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 3-17 Front Matter ....Pages 19-20 Denkverzerrung 1: Sind schlechte Gedanken anormal? Verbreitung zwanghafter Befürchtungen (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 21-40 Denkverzerrung 2: Führen schlimme Gedanken zu schlimmen Taten? Denken ≠ Handeln (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 41-50 Denkverzerrung 3: Müssen die Gedanken dem eigenen Willen gehorchen? Die Gedanken sind frei! (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 51-60 Denkverzerrung 4: Ist die Welt gefährlich? Katastrophisieren (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 61-75 Denkverzerrung 5: Müssen schlechte Gedanken unterdrückt werden? Gedankenkontrolle (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 77-84 Denkverzerrung 6: Signalisieren Gefühle echte Gefahr ? Zwang und Emotion (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 85-95 Denkverzerrung 7: Vergiften die Zwänge die Gedanken? Das Netzwerk des Zwangs (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 97-104 Denkverzerrung 8: Bin ich für alles und jeden verantwortlich? Übertriebenes Verantwortungsempfinden (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 105-111 Denkverzerrung 9: Ist gut nicht gut genug? Perfektionismus (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 113-119 Denkverzerrung 10: Muss ich alles ganz genau wissen? Suche/Sucht nach Wahrheit (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 121-126 Denkverzerrung 11: Hilft Grübeln, Probleme zu lösen? Gefangen in der Endlosschleife (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 127-132 Denkverzerrung 12: Ist Zwang eine Hirnstörung – kann man da nichts machen? Zwang und Gehirn (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 133-139 Denkverzerrung 13: Ich kann und bin nichts? Selbstzweifel und Depression (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 141-154 Denkverzerrung 14: Werde ich nie wieder gesund und am Ende sogar verrückt? Zwang ≠ Psychose (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 155-160 Zu guter Letzt (Steffen Moritz, Marit Hauschildt)....Pages 161-167 Back Matter ....Pages 169-179 Metakognition oder das Denken über das Denken Wie denken wir? Wie gehen wir mit Emotionen und ungewollten Gedanken um? Und was, wenn ungewollte Gedanken sich nicht mehr regulieren lassen und wir in eine „Denkfalle“ tappen, aus der wir nicht mehr herausfinden? Es gibt charakteristische Denkverzerrungen, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Zwangsstörungen beitragen können. Die Kunst ist es, diese immer wiederkehrenden Denkfallen zu erkennen und zu „entschärfen“. Das Selbsthilfemanual „Erfolgreich gegen Zwangsstörungen“, das nun bereits in 2. Auflage vorliegt, vermittelt anschaulich die aktuellen Theorien zu Zwangsstörungen und zeigt den Betroffenen anhand zahlreicher unterhaltsamer Beispiele und Übungen, wie sie mit diesen Denkfallen umgehen können. 14 häufige Denkverzerrungen bei Zwang werden mit bewährten Behandlungsstrategien (z. B. der Konfrontationsübung) und neuen Techniken (z. B. der Aufmerksamkeitsspaltung) beschrieben. Diese Zusammenstellung von Übungen wurde für die 2. Auflage nochmals ergänzt. Die umfangreiche Materialsammlung richtet sich vor allem an Betroffene, stellt aber auch eine wertvolle Ergänzung für Therapeuten dar. Zahlreiche Bilder veranschaulichen den Text und regen die Auseinandersetzung mit dem Denken an. Eine Begleit-CD enthält alle im Buch beschriebenen Übungen zum praktischen Gebrauch. Den Denkfallen entkommen – effektiv und erfolgreich. Dieses Selbsthilfemanual fur Menschen mit Zwangsstoerungen zeigt Betroffenen anhand zahlreicher unterhaltsamer Beispiele sowie bewahrten und neuen Behandlungsstrategien, wie man zwangstypischen "Denkfallen" (z.B.
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