معرفی کتاب «Episteme der Medienwissenschaft - Systemtheoretische Studien zur Wissenschaftsforschung eines transdisziplinären Feldes» نوشتهٔ Christian Filk، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2009. این کتاب در 8 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Studie unternimmt den Versuch, die jüngere Geschichte der hoch dynamischen Medienwissenschaft mittels einer systemtheoretischen Wissenschaftsforschung zu analysieren. Dabei werden nicht nur einzelne Forschungsrichtungen innerhalb der Formierung einer medienwissenschaftlichen Episteme strukturell nachgezeichnet, sondern darüber hinaus auch auf die Realisierung (post-)klassischer Differenzierungsschemata im Wissenschaftssystem hin befragt. Durch die Untersuchung von (Selbst-)Beschreibungslogiken in diesem kognitiven Feld leistet der Band nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag zur Rekonstruktion transdisziplinärer Wissenschaftskulturen. Medien,Kommunikation,Wissenschaft,Forschung,Medienwissenschaft,Medientheorie,Wissenschaftssoziologie,Media,Science,Media Studies,Media Theory,Sociology of Science Inhalt Danksagung 1 ›Transdisziplinarität‹ von Medienforschung Medienevolution und Medienreflexion Komplexitätszunahme der Medienforschung Differenzierung der Medienforschung Episteme ›transdisziplinärer‹ Medienwissenschaft Studiendesign und Forschungsprogramm Anspruch und Reichweite der Untersuchung Grundlegung 2 Erforschung der Wissenschaft Gesellschaftsevolutionäre Matrix Krisis der Wissenschaft und Reflexion der Wissenschaft (Sub-)Disziplinäre Zugänge der Wissenschaftsforschung Institutionalisierung moderner Wissenschaftsforschung Theoriegeleitete Diskussion ›klassischer‹ Wissenschaftsforschung Reflexionsmechanismen des Wissenschaftssystems 3 Wissenschaftsforschung der Medienwissenschaft Aktualität, Relevanz und Resonanz der Wissenschaftsforschung Kopplungen von Wissenschaftsforschung und Medienforschung System moderner Wissenschaft und wissenschaftlicher Disziplinen Makroskopische Evolutionslinien disziplinärer Medienforschung Legitimationsstrategien ›transdisziplinärer‹ Medienforschung Beobachtungslogik(en) ›transdisziplinärer‹ Medienwissenschaft Anwendung 4 Forschungskomplex ›Medienphilosophie‹ Synthetische Problemorientierungen Selbstbeschreibungen von Medienphilosophie Anfänge medienphilosophischen Nachdenkens Genealogien von Medienphilosophie Pragmatische und theoretische Konzepte von Medienphilosophie Wechselseitige Einschreibung des Geistes und des Materiellen 5 Forschungskomplex ›Medieninformatik‹ Integrale Problemorientierungen Selbstbeschreibungen von Computer Supported Cooperative Work Modellierung von Medien im Kommunikationsprozess Modellierung von Aufgaben im Kommunikationsprozess Konstitution, Kommunikation und Dynamik von Gruppen Korrelation von Medien, Kommunikation und Aufgaben Schluss 6 Wissenschaftsforschung als ›Work-in-Progress‹ Komplexitätsmanagement der Medienforschung Strukturelles Scheitern disziplinärer Reflexionsroutinen Anwendung integraler systemischer Wissenschaftsforschung Wissenschaftstheoretische Problemimplikationen Umstellung auf ›transdisziplinäre‹ Differenzierung und Evolution Kultivierung medienreflexiver Wissenschaftsforschung 7 Literaturverzeichnis
Die Studie unternimmt den Versuch, die jüngere Geschichte der hoch dynamischen Medienwissenschaft mittels einer systemtheoretischen Wissenschaftsforschung zu analysieren. Dabei werden nicht nur einzelne Forschungsrichtungen innerhalb der Formierung einer medienwissenschaftlichen Episteme strukturell nachgezeichnet, sondern darüber hinaus auch auf die Realisierung (post-)klassischer Differenzierungsschemata im Wissenschaftssystem hin befragt.Durch die Untersuchung von (Selbst-)Beschreibungslogiken in diesem kognitiven Feld leistet der Band nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag zur Rekonstruktion transdisziplinärer Wissenschaftskulturen.
Die Studie unternimmt den Versuch, die jüngere Geschichte der hoch dynamischen Medienwissenschaft mittels einer systemtheoretischen Wissenschaftsforschung zu analysieren. Dabei werden nicht nur einzelne Forschungsrichtungen innerhalb der Formierung einer medienwissenschaftlichen Episteme strukturell nachgezeichnet, sondern darüber hinaus auch auf die Realisierung (post- )klassischer Differenzierungsschemata im Wissenschaftssystem hin befragt. Durch die Untersuchung von (Selbst- )Beschreibungslogiken in diesem kognitiven Feld leistet der Band nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag zur Rekonstruktion transdisziplinärer Wissenschaftskulturen