Entwurf Einer Geschichte Der Schlesischen Bergwerks-verfassung Vor Dem Jahre 1740 (German Edition)
معرفی کتاب «Entwurf Einer Geschichte Der Schlesischen Bergwerks-verfassung Vor Dem Jahre 1740 (German Edition)» نوشتهٔ Steinbeck, Aemil، منتشرشده توسط نشر De Gruyter در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
xxvi. ii. ♦♦) Das hierbei gebrauchte Wort "rudus" kann allerdings auf Kupfererj, vielleicht und wahrscheinlicher aber auf Gaar-Kupfcr gehen, welcher die Soldaten wegwarsen, al« sie ent deckten, daß es nicht sofort zu verbrauchen sey. \*••) Hist. bi. XXXIV. 9. IO Metalle und einige »,Marmora" sich durch einen fortdauern den Naturprozeß pflanzenShnlich immer von Neuem erzeug ten (etwa wie mancher Torf) andere aber nicht\*). Hierauf gründeten Ulpian und frühere Rechtslehrer, deren Schrif ten zu den Pandecten den Stoff gaben, gewissermaßen ei nen Erntheilungsgrund für die Benutzung von Mineralien der einen oder der andern Art. Sie betrachteten nämlich die erstem als reine Früchte, die letztem dagegen als Theile der Substanz des Grundstücks worauf sie sich fan den. Erstere durfte der Ufufructuar beliebig genießen, nicht aber ganz absorbiren, um nicht den Keim der Wiedererzengung zu zerstöhren \*\*)• Letztere dagegen waren dem einge schränkten oconomifchen Gebrauch unterworfen und sonst Reservat des vollen Eigentümers. C. 7. §. 13. 14. D. Soluto Matria. §. 13. Si vir in Fundo mulieris dotali lapidicinas marmoreas invenerit nec\*\*\*). Fundum fructuoiiorem fecerit? marmor quod caesum neque exportatum, esc mariti et impensa non est ei praestanda quia nec in fructu est marmor, nisi tale sit ut Lapis ibi renascatur, quales sunt in Gallia, sunt et in Asia. §, 14. Sed si cretifodinae, argentifodinae vel auri, vel cuius alterius materiae sint, vel arenae, uti in fructu habebantur. \*) Plinii Histon Natur. Lib. XXXVI. c. 15, 16. \*\*) Die in allen wieder aufgenommenen altrömischen Bergwer ken, in Spanien und Ungarn sich findenden, stehen gebliebenen Erze in den Strecken, sind Folge hiervon. -Reitemeier hat dies eben so wenig wie andere Schriftsteller beachtet, und daher mit Unrecht die Bergwerks-Pächter bei den Rö mern des Raubbaues viel zu allgemein beschuldigt. ♦\*•) Diese Cujacische Lesart statt 4s\* ist offenbar die richtige. S. C. 18. D. de fundo dotali. --C. iß» Di de Fundo dotali -Vir in fundo dotali lapidicinas marmoreas aperuit; divortio facto quaeritur, marmor, quod caesum, neque exportatum es set, et ipipensum in lapidicinas factum mulier an vir praestare deberet? Labeo marmor viri esse alt; caeterum viro negat quidquam praestandum esse a mutiere, quia nec necessaria in impensa esset et fundus de» terior esset factus \*). Ego non tantum necessarias sed etiam utiles impensas praestandas a mutiere existi-mO) nec puto fundum deteriorem esse, si tales sunt lapidicinae in quibns lapis crescere possit. -C. 9. D. de Usufructu - §. 1. Et si Lapides \*\*) in eo fundo sint, earum quoque Ususfructus ad eum pertinet. §. 2. Sed si lapidicinas habeat et lapidem caedere \*\*\*) velit vel cretifodinas habeat vel arenasj omnibus his usurum, Sabinus ait, quasi bonum patrem familias, quam sententiam puto veram. §. Z. Et si metallaf), post usumfructum iegatum sint inventa, cum totius agri reliquatur usus fructus non partium, contineantur legato. \*) Weil ihm an seiner Substanz etwas entnommen sey. \*\*) Der Codex Flor, ließt "Apes", welches mit dem griechi schen Text der Basilicor:, weniger aber mit dem Folgenden stimmt. -Unter Lapides werden hier vielleicht Feldwacken verstanden S. B. Brisson de Verb, Lignif. v. Lapides und G. Noodt diss. de Usufr. Cap. VI. ♦\*\*) Dies caedere steht hier vielleicht eben, um das Stein brechen von bloßem Steinesammeln in g. 1. zu unter scheiden. t) Die Lesart et si hac scheint nicht ganz richtig und eben so wenig die Lesart sed si; denn erstere enthält einen -Ferner: C. 13. §. 5. 1. e.
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