Entwicklungstendenzen wissenschaftlicher Rechenzentren: Kolloquium, Göttingen, 19.–20. Juni 1980 (Informatik-Fachberichte (37)) (German Edition)
معرفی کتاب «Entwicklungstendenzen wissenschaftlicher Rechenzentren: Kolloquium, Göttingen, 19.–20. Juni 1980 (Informatik-Fachberichte (37)) (German Edition)» نوشتهٔ H. Billing (auth.), D. Wall (eds.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 1980. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Dieser Band enthält die Vorträge eines Kolloquiums, das in Göttingen am 19. und 20. Juni 1980 anläßlich der Einweihung eines neuen Rech ners, einer SPERRY-UNIVAC 1100/82, im Rechenzentrum der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen und anläßlich des zehnjährigen Bestehens dieser Gesellschaft stattfand. Zu dem KOlloquium waren etwa hundert Gäste aus der Bundesrepublik, hauptsäch lich Fachleute aus Rechenzentren der Universitäten und Forschungsein richtungen, aber auch aus Industrie und öffentlicher Verwaltung nach Göttingen gekommen. Unter den Zuhörern befanden sich außerdem zahl reiche Anwender der Datenverarbeitung aus den Universitäts- und Max Planck-Instituten Göttingens. Ich möchte das Vorwort zu einem kurzen Uberblick über die Geschichte und Vorgeschichte des Rechenzentrums verwenden, das den Anlaß zu dem KOlloquium gab. Das Wort "zehnjähriges Bestehen" könnte die Vermutung nahelegen, die Datenverarbeitung in Göttingen sei erst zehn Jahre alt. Der erste Beitrag dieses Bandes belegt das Gegenteil. Die dort geschil derte Pionierzeit der frühen Rechenmaschinen endete für Göttingen Ende der fünfziger Jahre mit der Ubersiedlung des Max-Planck-Instituts für Physik und damit auch der Konstrukteure der ersten Göttinger Maschinen nach München. Für wissenschaftliche Berechnungen stand ab Herbst 1959 ein serienmäßig gefertigter Rechner zur Verfügung, eine Anlage IBM 650 mit einer Magnettrommel als Programmspeicher. Der Rechner wurde von der Aerodynamischen Versuchsanstalt betrieben. Für statistische Auswertungen gab es eine "Abteilung für wissenschaftliche Datenverarbeitung" in der Max-Planck-Gesellschaft, die mit Hollerithmaschinen ausgestattet war. Front Matter....Pages N2-VII Die Göttinger Rechenmaschinen G1, G2, G3....Pages 1-13 Kompatibilitätsprobleme bei Editoren in Verteilten Rechnersystemen....Pages 14-21 Portabilität Numerischer Software....Pages 22-36 Zur Verteilung der Rechnerressourcen auf die Anwender....Pages 37-47 Bewertbarkeit der Dienstleistungen des Rechenzentrums....Pages 48-61 Kosten und Nutzen von Rechnernetzen in Hochschulen....Pages 62-85 Terminalsysteme für Wissenschaftliche Anwender — Schlussfolgerungen aus den Erfahrungen mit Amos....Pages 86-101 Offene Kommunikationssysteme — Eine Chance für Einheitlichen Zugang zu Rechenzentren....Pages 102-118 Aufgaben Wissenschaftlicher Rechenzentren auf dem Gebiet der Informationstechnik....Pages 119-128 Die Textverarbeitung und das Hochschulrechenzentrum....Pages 129-136 Empirische Untersuchungen über das Nachfrageprofil für EDV-Leistungen an Universitäten....Pages 137-145 Zukünftige Entwicklung der Rechnerversorgung an Hochschulen....Pages 146-163 Back Matter....Pages 164-164 Die dort geschil derte Pionierzeit der fruhen Rechenmaschinen endete fur Goettingen Ende der funfziger Jahre mit der Ubersiedlung des Max-Planck-Instituts fur Physik und damit auch der Konstrukteure der ersten Goettinger Maschinen nach Munchen.
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