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Entnazifizierte Zone? : Zum Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus in ostdeutschen Stadt- und Regionalmuseen

معرفی کتاب «Entnazifizierte Zone? : Zum Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus in ostdeutschen Stadt- und Regionalmuseen» نوشتهٔ Museumsverband des Landes Brandenburg (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

In vielen Museen in Ostdeutschland ist die Geschichte des Nationalsozialismus immer noch ein Randthema. Dieser Band nimmt sich des Defizits an und zeigt: Lokale und regionale Museen sind in besonderer Weise geeignet, das Eindringen des Nationalsozialismus in die Haltungen und Handlungen konkreter Gesellschaften zu thematisieren. Auf diese Weise können Museen zu einer aktiven Auseinandersetzung mit und zur Abwehr von rechtsradikalen Haltungen und Gesinnungen beitragen. Dafür ist die differenzierte Darstellung der örtlichen NS-Geschichte in den Museen unverzichtbar. Die Beiträge präsentieren aktuelle Analysen und Fallbeispiele, neue Fragestellungen und Zugänge. Inhalt Vorwort Entnazifizierte Zone? Der nationalsozialistische Zivilisationsbruch in der geteilten deutschen Geschichtskultur Museale Entwicklungen in ostdeutschen KZ-Gedenkstätten vor und nach dem Fall der Mauer „Gesellschaft im Blick“. Probleme der Musealisierung von NS- und DDR-Alltag aus zeitgeschichtlicher Sicht „Leere Gesten“? Darstellungsmuster in Ausstellungen zur NS-Zeit Die letzte ideologiefreie Bastion?. Der nationalsozialistische Angriff auf den Haushalt „Jeder wird heute in irgendeiner Form in den Strudel der Ereignisse hineingezogen“. Zum historiografischen und musealen Umgang mit Tagebüchern der 1930er und 1940er Jahre Zwischen Einschulung und Einberufung. Eine Ausstellung zum Alltag im „Dritten Reich“ im Stadtmuseum Schwedt/Oder In Trümmern. Die Zerstörung Rostocks im April 1942. Eine Ausstellung im Kulturhistorischen Museum Rostock zur Auseinandersetzung mit problematischer Stadtgeschichte Den Zweiten Weltkrieg in Ostdeutschland ausstellen Der Nationalsozialismus in Ausstellungen des Potsdam Museums – vor und nach 1989 Zeitgeschichtliche Archäologie und Ding-Pädagogik in der Gedenkstätte Buchenwald Nationalsozialismus ausstellen: Zum Umgang mit NS-Objekten im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Rechtsradikale im antifaschistischen Staat? Museen, Geschichte und rechte Milieus. Fallbeispiele aus Brandenburg Bildnachweis Autorinnen und Autoren In vielen Museen in Ostdeutschland ist die Geschichte des Nationalsozialismus immer noch ein Randthema. Dieser Band nimmt sich des Defizits an und zeigt: Lokale und regionale Museen sind in besonderer Weise geeignet, das Eindringen des Nationalsozialismus in die Haltungen und Handlungen konkreter Gesellschaften zu thematisieren. Auf diese Weise können Museen zu einer aktiven Auseinandersetzung mit und zur Abwehr von rechtsradikalen Haltungen und Gesinnungen beitragen. Dafür ist die differenzierte Darstellung der örtlichen NS-Geschichte in den Museen unverzichtbar. Die Beiträge präsentieren aktuelle Analysen und Fallbeispiele, neue Fragestellungen und Zugänge. Mit Beiträgen u.a. von Burghard Ciesla, Insa Eschebach, Susanne Hagemann und Martin Sabrow. Museum,Ausstellung,Nationalsozialismus,DDR,Ostdeutschland,Erinnerungskultur,Museumswissenschaft,Deutsche Geschichte,Geschichte des 20. Jahrhunderts,Exhibition,National Socialism,Gdr,Eastern Germany,Memory Culture,Museology,German History,History of the 20th Century Especially local museums are suited for contributing to actively dealing with and counteracting right wing radical positions through a differentiated portrayal of local Nazi history. Besprochen in:DEMO, 5-6 (2015)IDA-NRW, 21/2 (2015)H-Soz-u-Kult, 14.10.2015, Kurt SchildePortal für Politikwissenschaft, 17.03.2016, Martin Munke
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