Entgeltumwandlung : Rechtsgrundlagen, Gestaltung und Potential in der betrieblichen Altersversorgung
معرفی کتاب «Entgeltumwandlung : Rechtsgrundlagen, Gestaltung und Potential in der betrieblichen Altersversorgung» نوشتهٔ Marco S. Arteaga; Peter Hanau; Volker Rieble; Annekatrin Veit; Uwe Langohr-Plato، منتشرشده توسط نشر Verlag Dr. Otto Schmidt KG در سال 2013. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Rechtsgrundlagen, Gestaltung und Potential in der betrieblichen Altersversorgung: Sie finden zahlreiche Beispiele, Schaubilder und Vergleichstabellen zur Vorteilhaftigkeit der verschiedenen Versorgungswege. Der betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung kommt als Ergänzung der gesetzlichen Rentenversicherung ein hoher Stellenwert zu. Die Verfasser stellen die Einbettung der Entgeltumwandlung in das arbeits-, steuer-, insolvenz- und sozialversicherungsrechtliche Umfeld dar unter Berücksichtigung der verschiedenen Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung. Sie helfen bei der Aufgabe, mit dem vorhandenen Regelungsinstrumentarium Lösungen zu erarbeiten, die ein äquivalentes und damit faires Verhältnis von Gehaltsherabsetzung und Versorgungsleistung zur Folge haben. Angereichert mit zahlreichen Beispielen, Schaubildern und Vergleichstabellen zur Vorteilhaftigkeit der verschiedenen Versorgungswege erwartet Sie folgender Aufbau: Einleitung Grundlagen im Arbeitsrecht, Gewerberecht und Strafrecht Betriebsrentenrecht Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Bilanzrecht Zwangsvollstreckung Vorteilhaftigkeitsvergleich Anhang Tarifverträge Musterverträge Zielsetzung, Schwerpunkte und eingearbeitete Neuerungen der 3. Auflage: Optimierung der Entgeltumwandlung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber Detaillierte Übersichten zum Vorteilhaftigkeitsvergleich der verschiedenen Versorgungswege Individual- und Kollektivrechtliche Grundlagen und Besonderheiten Vorgehensweise und praktische Vorteile beim Opt-out-Modell Rechtsprechung des EuGH und BAG zum Verschaffungsanspruch und subsidiärer Haftung des Arbeitgebers Konsequenzen der Rechtsprechung des EuGH zum Vergaberecht und zur Konzentration der Entgeltumwandlung auf bestimmte Träger, insbesondere im öffentlichen Dienst Vorwort Inhaltsübersicht Literaturverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Einleitung: Warum Entgeltumwandlung zur Altersversorgung? I. Die Besonderheit der Entgeltumwandlung II. Das Potential der Entgeltumwandlung 1. Finanzielle Beteiligung der Arbeitgeber 2. Opt-Out-System A. Grundlagen I. Arbeits- und betriebsrentenrechtliche Grundlagen 1. Funktion und Dogmatik der Entgeltumwandlung a) Funktion aa) Gesetzliche Definition bb) Arbeitnehmerfinanzierte Altersversorgung cc) Deferred Compensation: Steuer- und Beitragsvorteile dd) Erzwingbarkeit durch Umwandlungsanspruch ee) Gestaltungsfreiheit b) Entwicklung c) Durchführungswege und Zusagearten d) Anforderungen an die Entgeltumwandlung nach BetrAVG aa) (Bestehendes) Arbeitsverhältnis bb) Entgeltbegriff cc) Zeitbezug: künftiger Anspruch auf gegenwärtiger Grundlage (1) Gegenwärtige Entgeltgrundlage (2) Künftiges Erdienen (3) Insbesondere Arbeitszeitkonten dd) Vererblichkeit des Versorgungsanspruchs e) Entgeltumwandlung als Schuldänderung aa) Einheitlicher Schuldänderungsvertrag bb) Komplizierung durch Zweistufigkeit: Verfügungsgeschäft? cc) Identitätswahrung der Entgeltgrundlage – Abgrenzung zur unechten und mittelbaren „Entgeltumwandlung“ 2. Zentralfrage: Wertgleichheit a) Rechtsgebot? b) Bewertungsfragen aa) Bewertung von Versorgungszusage und Entgeltopfer bb) Ausnahmsweise Entgeltbewertung cc) Brutto- und Nettobetrachtung – Arbeitgeberbeitrag zur Sozialversicherung dd) Verwaltungskosten des Arbeitgebers ee) Kosten des Versicherers (Zillmerung) ff) Kosten der Insolvenzsicherung gg) Überschussbeteiligung oder Mindestkapitalverzinsung? c) Rechtsfolgenprobleme aa) Unterproportionale Umwandlung bb) Gegenstück: überproportionale Umwandlung 3. Arbeitsvertragliche Umwandlung a) Vorbereitende Informationsansprüche aa) des Arbeitnehmers bb) des Arbeitgebers b) Vertragsschluss aa) Vorrang des autonomen Vertrages bb) Wirksamkeit cc) Fortführung eines Schattenentgelts? dd) Kein Widerrufsrecht nach §§ 312, 355 BGB ee) AGB-Kontrolle ff) Vergütungsregulierung gg) Verfügungsbefugnis über die umzuwandelnde Forderung? c) Durchsetzung des Umwandlungsanspruchs aa) Inhalt bb) Angebot des Arbeitnehmers (1) Entgeltseite (2) Leistungsseite cc) Ablehnungsrechte des Arbeitgebers (1) auf der Entgeltseite (2) auf der Leistungsseite dd) Konsens ee) Vertrag durch Urteil d) Aufstockung, Absenkung und Aufhebung aa) Aufstockung bb) Absenkung und Aufhebung e) Pflichtverletzungen im Zuge der Umwandlung aa) Umwandlungsverzug bb) Sonstige Pflichtverletzungen f) Verjährung 4. Störfälle a) Ende des Arbeitsverhältnisses aa) Entfall der Altersversorgung bb) Kompensation durch Fortsetzung nach § 1b Abs. 5 Satz 1 Halbs. 2 Nr. 2 BetrAVG cc) Ungewissheit über das Ende des Arbeitsverhältnisses dd) Abgrenzung: Arbeitgeberwechsel im Arbeitsverhältnis b) Unwirksamer Umwandlungsvertrag c) Vollzugsfehler d) Entfall oder Änderung der Entgeltgrundlage im bestehenden Arbeitsverhältnis aa) Versorgungsausfall bb) Kompensation durch Nachbesserung der Umwandlungsvereinbarung cc) Fortsetzungsrecht in entgeltfreien Beschäftigungszeiten dd) Anpassung bei einschneidender Entgeltreduktion e) Scheitern der Entgelterzeugung aa) Grundsatz bb) Entgelt ohne Arbeit cc) Kompensation des Entgeltentfalls durch Fortsetzungsrecht 5. Entgeltumwandlung und Tarifvertrag a) Problem b) Tarifzugriff auf den gesetzlichen Umwandlungsanspruch aa) Tarifdispositivität bb) Ausschluss des gesetzlichen Umwandlungsanspruchs (1) Freie Abdingbarkeit (2) Ausschluss auch für nichttarifliche Entgeltbestandteile (3) Nicht gegenüber tariffreien Arbeitnehmern und Arbeitgebern (4) Geltungsanforderungen an den Tarifvertrag cc) Anspruchsverstärkung dd) Anreizsysteme ee) Modalitäten der erzwingbaren Entgeltumwandlung ff) Aufnahme des gesetzlichen Anspruchs in den Tarifvertrag c) Vertragliche Umwandlung von Tarifentgelt aa) Tarifentgelt als Gegenstand individueller Entgeltumwandlung bb) Relativierung der zwingenden Tarifgeltung durch das Günstigkeitsprinzip cc) Umwandlungssperre durch § 17 Abs. 5 BetrAVG? dd) Öffnung des Tarifvertrages ee) Riskante Rechtsausübung: Umwandlung ohne Öffnungsklausel (1) Die Risiken (2) Alternative: Zweiteilung der Belegschaft d) Tarifregelung der freiwilligen Umwandlung aa) Keine tarifliche Umwandlungssperre für andere als Tarifentgelte bb) Regelung der Umwandlungsmodalitäten e) Entgeltumwandlung durch Tarifvertrag aa) Grundsätzliche Umwandlungs-Regelungsbefugnis bb) Nur Tarifentgelt cc) Kein Wertgleichheitsgebot f) Zugriff auf Durchführungsweg und Versorgungsträger aa) Grundsätzliche Regelbarkeit (Tarifmacht) bb) Freie Versorgungsträgerwahl als Schranke cc) Vertragspartnerwahlfreiheit und Wettbewerbsfreiheit dd) Vergaberecht für öffentliche Arbeitgeber (1) Tatbestandliche Ausschreibungspflicht (2) Rechtsfolgen ee) Individuelle Versorgungsträgerwahl kraft Günstigkeitsprinzip 6. Entgeltumwandlung und Betriebsverfassung a) Keine Betriebsvereinbarungsdispositivität b) Mitbestimmung der Entgeltumwandlung aa) Einschlägige Mitbestimmungsrechte bb) Immanente Mitbestimmungsgrenzen (1) Zwingender Umwandlungsanspruch (2) Kollektiver Tatbestand (3) Vorrang des Tarifvertrags, § 87 Abs. 1 Eingangssatz BetrVG (4) Mitbestimmungsfreiheit durch § 1a Abs. 1 Satz 3 BetrAVG („bereit“) (5) Systembedingt mitbestimmungsfreie Altersversorgungs-Grundentscheidungen c) Regelung der Entgeltumwandlung durch Betriebsvereinbarung aa) Grundsätzliche Regelungsbefugnis (1) Entgeltumwandlung als soziale Angelegenheit (§§ 77, 88 BetrVG) (2) Tarifvorbehalt (§ 77 Abs. 3 Satz 1 BetrVG) bb) Tarif- und Gesetzesvorrang: § 87 Abs. 1 Eingangssatz BetrVG cc) Umwandlungssperre aus der Entgeltgrundlage (1) Tarifentgelt (2) Betriebsvereinbarungsentgelte (3) Arbeitsvertragliche Entgelte d) Vertragliche Umwandlung von Betriebsvereinbarungsentgelt II. Sanktionenrecht 1. Strafrecht a) Wirtschaftlich ungünstige Umwandlung b) Unterbleibende Beitragszahlung c) Misslungene Entgeltumwandlung d) Manipulative Entgeltumwandlung 2. Ordnungswidrigkeiten (Insolvenzsicherung) 3. Gewerbeuntersagung B. Betriebsrentenrechtliche Aspekte I. Durchführungswege und Zusagearten 1. Durchführungswege 2. Zusagearten a) Leistungszusage b) Beitragsorientierte Leistungszusage c) Beitragszusage mit Mindestleistung 3. Verschaffungsanspruch, § 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG a) Anwendungsbereich b) Haftungsvoraussetzungen und Haftungsumfang c) Bedeutung einer dynamischen Verweisung auf Regelungen eines externen Versorgungsträgers d) Haftungsreduzierung durch Beitragszusagen mit Mindestleistung e) Insolvenzrechtliche Aspekte f) Prozessuale Besonderheiten g) Rechtspolitische Anmerkungen . II. Anspruch auf Entgeltumwandlung, § 1a BetrAVG III. Unverfallbarkeit, § 1b BetrAVG 1. Direktzusage a) Tatbestandsvoraussetzungen des § 1b Abs. 5 Satz 1 Halbs. 1 BetrAVG b) Rechtsfolgen aa) Aufrechterhaltung der Anwartschaft bb) Gesetzlicher Insolvenzschutz c) Sachlicher Anwendungsbereich d) Zeitlicher Anwendungsbereich e) Rechtslage für vor dem 1.1.2001 erteilte Entgeltumwandlungszusagen aa) Gesetzliche Unverfallbarkeit bb) Vertragliche Unverfallbarkeit f) Wartezeiten 2. Direktversicherung a) Unwiderrufliches Bezugsrecht b) Verpfändung, Abtretung oder Beleihung c) Überschussanteile d) Fortsetzung der Versicherung mit eigenen Beiträgen 3. Unterstützungskasse 4. Pensionskasse, Pensionsfonds a) Unverfallbarkeit b) Verpfändung, Abtretung oder Beleihung c) Überschussanteile d) Fortsetzung der Versicherung oder Versorgung mit eigenen Beiträgen IV. Höhe der aufrechtzuerhaltenden Anwartschaft bei vorzeitigem Ausscheiden, § 2 BetrAVG 1. Allgemeines 2. Beitragsorientierte Leistungszusage a) Direktzusage b) Direktversicherung aa) Ratierliche Berechnung bb) Versicherungsförmige Lösung cc) Verfügungsverbote für den Arbeitnehmer c) Unterstützungskasse d) Pensionskasse aa) Ratierliche Berechnung bb) Versicherungsförmige Lösung cc) Verfügungsverbote für den Arbeitnehmer e) Pensionsfonds 3. Beitragszusage mit Mindestleistung a) Grundsatz b) Direktversicherung, Pensionskasse c) Pensionsfonds V. Abfindung, § 3 BetrAVG VI. Übertragbarkeit, § 4 BetrAVG VII. Anrechnungsausschluss, § 5 BetrAVG 1. Keine Anrechnung nach § 5 Abs. 2 Satz 1 BetrAVG: Andere Versorgungsbezüge, soweit sie auf eigenen Beiträgen beruhen 2. Ausnahme vom Anrechnungsverbot des § 5 Abs. 2 Satz 1 BetrAVG durch die Regelung des § 5 Abs. 2 Satz 2 Halbs. 2 BetrAVG 3. Korrektur des Ergebnisses § 5 Abs. 2 Satz 2 Halbs. 2 BetrAVG durch das Wertgleichheitsgebot des § 1 Abs Nr. 3 BetrAVG VIII. Vorzeitige Altersleistung, § 6 BetrAVG IX. Insolvenzschutz, § 7 BetrAVG 1. Beitragsorientierte Leistungszusagen a) Höhe der gesicherten Anwartschaft b) Höchstgrenzen, § 7 Abs. 3 BetrAVG c) Leistungsausschluss, § 7 Abs. 5 Satz 3 BetrAVG d) Privatrechtlicher Insolvenzschutz 2. Beitragszusage mit Mindestleistung X. Anpassung von laufenden Leistungen, § 16 BetrAVG 1. Regelungszweck von § 16 BetrAVG 2. Beitragsorientierte Leistungszusage a) Direktzusage und Unterstützungskassenzusage, § 16 Abs. 5 i.V.m. Abs. 3 Nr. 1 BetrAVG b) Direktversicherungen und Pensionskassen, § 16 Abs. 5 i.V.m. Abs. 3 Nr. 2 BetrAVG 3. Beitragszusage mit Mindestleistung XI. Persönlicher Anwendungsbereich, § 17 BetrAVG 1. Nicht erzwingbare Entgeltumwandlung 2. Erzwingbare Entgeltumwandlung XII. Verjährung, § 18a BetrAVG C. Sozialversicherungsrechtliche Fragen I. Sozialversicherungsrechtliche Behandlung des Versorgungsaufwands 1. Grundsätzliches a) Versicherungspflicht b) Beitragsbemessungsgrundlage aa) Arbeitseinkommen und Arbeitsentgelt bb) Besonderheiten bei der Entgeltumwandlung c) Beitragshöhe, Beitragstragung und Beitragszahlung 2. Entgeltumwandlung bei Direktzusagen und Unterstützungskassenzusagen a) Rechtslage bis einschließlich 2001 aa) Beitragsfreiheit bb) Wechselnde Auffassung der Sozialversicherungsträger b) Rechtslage ab 2002 bis 2008 c) Rechtslage ab 2009 aa) Die Regelung des § 14 Abs. 1 Satz 2 SGB IV bb) Kritik an der Gesetzesregelung (1) Doppelte Belastung durch Verbeitragung von Versorgungsbeitrag und Versorgungsleistung (2) Entgegenwirken zur durch das AVmG beabsichtigten Stärkung der Entgeltumwandlung 3. Entgeltumwandlung bei Direktversicherungszusagen a) Rechtliche Grundlage b) Pauschal besteuerte Direktversicherungsbeiträge c) Nach § 3 Nr. 63 EStG steuerfreie Direktversicherungsbeiträge d) Kritische Betrachtung aa) Fehlende Kongruenz von Steuer- und Beitragsrecht bb) Keine Beitragspflicht für pauschal versteuerte Direktversicherungsprämien 4. Entgeltumwandlung bei Pensionskassen a) Pauschal besteuerte Zuwendungen b) Nach § 3 Nr. 63 oder 56 EStG steuerfreie Zuwendungen 5. Entgeltumwandlung bei Pensionsfondszusagen 6. Kombination mehrerer Durchführungswege II. Sozialversicherungsrechtliche Anerkennung einer Entgeltumwandlungszusage und deren Auswirkungen auf Versicherungspflicht, Beitragshöhe und Leistungshöhe 1. Anerkennung einer Entgeltumwandlungsvereinbarung 2. Auswirkung auf die Versicherungspflicht 3. Minderung von Leistungen nach dem SGB und dem BEEG III. Sozialversicherungsrechtliche Behandlung der Versorgungsleistungen 1. Versicherungspflicht bei Bezug von Versorgungsleistungen a) Renten- und Arbeitslosenversicherung b) Kranken- und Pflegeversicherung 2. Bemessungsgrundlage für die Beiträge zur Krankenund Pflegeversicherung a) Beitragspflichtige Einnahmen b) Versorgungsbezüge aa) Gleiche Rechtslage für Kapitalleistungen und Kapitalabfindungen bb) Zahlbetrag cc) Abgrenzung zur beitragsfreien privaten Vorsorge 3. Beitragssatz und Beitragstragung in der Krankenund Pflegeversicherung a) Krankenversicherung b) Pflegeversicherung D. Steuerrechtliche Aspekte I. Steuerliche Anerkennung einer Entgeltumwandlung 1. Abdeckung biometrischer Risiken 2. Umwandlung noch nicht fälliger Entgeltbestandteile 3. Fortführung eines Schattengehalts 4. Wertgleichheit 5. Hinterbliebenenversorgung und Vererblichkeit 6. Mindestaltersgrenze 7. Überversorgung durch Entgeltumwandlung a) Entwicklung der Rechtsprechung b) Entwicklung der Auffassung der Finanzverwaltung 8. Arbeitsrechtliche Wirksamkeit der Entgeltumwandlungsvereinbarung II. Steuerliche Behandlung der Anwartschaftsphase einer Entgeltumwandlung 1. Steuerliche Behandlung des Entgeltverzichts a) Beim Arbeitnehmer b) Beim Arbeitgeber 2. Steuerliche Behandlung der Zusageerteilung a) Direktzusage aa) Beim Arbeitnehmer bb) Beim Arbeitgeber cc) Steuerliche Behandlung der Beiträge zum PSVaG dd) Steuerliche Behandlung der Rückdeckungsversicherung (1) Behandlung beim Arbeitnehmer (a) Kein lohnsteuerlicher Zufluss bei Abschluss einer Rückdeckungsversicherung (b) Kein lohnsteuerlicher Zufluss bei Verpfändung einer Rückdeckungsversicherung (2) Behandlung beim Arbeitgeber (3) Zulässige Kongruenz von Zusage und Rückdeckungsversicherung (4) Indizwirkung einer Rückdeckungsversicherung b) Unterstützungskasse aa) Steuerliche Behandlung beim Arbeitnehmer bb) Steuerliche Behandlung beim Arbeitgeber (1) Allgemein (2) Zuwendungen an rückgedeckte Unterstützungskassen c) Direktversicherung aa) Beim Arbeitnehmer (1) Grundsatz (2) Steuerfreiheit der Direktversicherungsbeiträge nach § 3 Nr. 63 EStG (3) Pauschalversteuerung der Direktversicherungsbeiträge (4) Sonderausgabenabzug nach § 10 EStG bb) Beim Arbeitgeber cc) Steuerliche Behandlung der Beiträge zum PSVaG dd) Mindest-Risikoschutz ee) Hinterbliebenenversorgung und Vererblichkeit d) Pensionskasse aa) Beim Arbeitgeber bb) Beim Arbeitnehmer (1) Grundsätzlich: Lohnsteuerpflichtiger Zufluss (2) Steuerfreiheit nach § 3 Nr. 63 EStG (3) Pauschalbesteuerung nach § 40b EStG (4) Steuerfreiheit nach § 3 Nr. 56 EStG e) Pensionsfonds aa) Arbeitgeber bb) Arbeitnehmer (1) Grundsätzlich: lohnsteuerpflichtiger Zufluss (2) Steuerfreiheit gemäß § 3 Nr. 63 EStG cc) Besteuerung der Leistungen an einen Pensionsfonds zur Übernahme der Versorgungsverpflichtung, § 3 Nr. 66 EStG 3. Steuerliche Behandlung der Versorgungsleistungen a) Direktzusage aa) Beim Arbeitgeber bb) Beim Arbeitnehmer (1) Laufende Renten (i) Steuerbarkeit (ii) Versorgungsfreibetrag (iii)Pauschbeträge (2) Kapitalleistungen (3) Abfindungen (4) Übertragung der Rückdeckungsversicherung als Abfindung (5) Auswirkungen des Pfandrechts an der Rückdeckungsversicherung auf den Lohnsteuerabzug (6) Versorgungsleistungen an Selbständige b) Unterstützungskasse aa) Besteuerung der Leistungen bb) Steuerfreiheit der Unterstützungskasse cc) Überversorgung durch Entgeltumwandlung c) Direktversicherung aa) Kapitalleistungen (1) Leistungen, die ausschließlich auf nicht geförderten Beiträgen beruhen (2) Leistungen, die ausschließlich auf geförderten Beiträgen beruhen bb) Leistungen aus Risiko-Todesfallversicherungen cc) Rentenleistungen (1) Leistungen, die ausschließlich auf nicht geförderten Beiträgen beruhen (2) Leistungen, die ausschließlich auf geförderten Beiträgen beruhen (3) Leistungen, die auf geförderten und nicht geförderten Beiträgen beruhen dd) Abfindungen von Versorgungsansprüchen ee) Entgeltumwandlung und Abfindungszahlungen aus dem Arbeitsverhältnis (1) Anwendung der Vervielfältigungsregelung nach § 40b EStG in der am 31.12.2004 geltenden Fassung (2) Anwendung der Vervielfältigungsregelung nach § 3 Nr. 63 Satz 4 EStG ff) Direktversicherungen für Selbständige d) Pensionskasse aa) Steuerliche Behandlung der Leistungen bb) Steuerfreiheit der Pensionskasse e) Pensionsfonds III. Steuerliche Förderung der betrieblichen Altersversorgung durch Sonderausgabenabzug nach § 10a EStG und Zulage nach Abschnitt XI EStG 1. Allgemeines zur steuerlichen Förderung 2. Anspruch des Arbeitnehmers auf steuerliche Förderung im Rahmen der Entgeltumwandlung, § 1a Abs. 3 BetrAVG 3. Voraussetzungen der steuerlichen Förderung, § 82 Abs. 2 EStG a) Beiträge im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge b) Individuelle Versteuerung c) Beiträge des Arbeitnehmers nach §§ 1a Abs. 4 und 1b Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 BetrAVG d) Lebenslange Altersversorgung, § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AltZertG e) Aufbau einer kapitalgedeckten Altersvorsorge f) Zugehörigkeit zum begünstigten Personenkreis 4. Rechtsfolgen a) Förderung nach § 10a EStG b) Förderung nach Abschnitt XI EStG c) Besteuerung der Leistungen aus geförderten Verträgen d) Schädliche Verwendung aa) Schädliche Verwendung, §§ 93–95 EStG bb) Folgen einer schädlichen Verwendung E. Bilanzrechtliche Aspekte I. Handelsrecht 1. Ansatz 2. Bewertung, §§ 249, 253 Abs. 1 Satz 2 HGB II. Steuerrecht 1. Steuerschädlicher Vorbehalt 2. Erstmalige Bildung einer Pensionsrückstellung 3. Bewertung der Pensionsverpflichtung 4. Zuführungen 5. Überversorgung F. Zwangsvollstreckungsrechtliche Aspekte I. Direktversicherung 1. Höhe des pfändbaren Arbeitseinkommens 2. Pfändbarkeit fälliger Versorgungsansprüche a) Laufende Renten b) Kapitalzahlungen 3. Pfändbarkeit zukünftiger Versorgungsansprüche 4. Unwirksame Entgeltumwandlung bei absichtlicher Gläubigerbenachteiligung a) Unzulässige Lohnschiebung b) Indizien für die Gläubigerbenachteiligungsabsicht c) Sonderfall: Vermeidung von Unterhaltsverpflichtungen 5. Entgeltumwandlung nach Pfändung II. Direktzusage, Unterstützungskasse, Pensionskasse, Pensionsfonds 1. Höhe des pfändbaren Arbeitseinkommens 2. Pfändbarkeit fälliger Versorgungsansprüche 3. Pfändbarkeit zukünftiger Versorgungsansprüche 4. Unwirksame Entgeltumwandlung bei absichtlicher Gläubigerbenachteiligung G. Die Wahl des individuell vorteilhaftesten Altersvorsorgeinstruments I. Grundlegende Unterschiede der Altersvorsorgeinstrumente 1. Strukturelle Unterschiede a) Riester-Rente b) Entgeltumwandlung c) Basisrente d) Private Rentenversicherung 2. Unterschiede in beitragsrechtlicher und steuerlicher Behandlung a) Riester-Rente b) Entgeltumwandlung c) Die Basisrente d) Die private Rentenversicherung II. Modellhafter Vorteilhaftigkeitsvergleich 1. Das statische Untersuchungsmodell a) Die Berechnungsergebnisse b) Technische Erläuterungen zum Modell c) Interpretation der Berechnungsergebnisse 2. Dynamisches Modell und Individualberechnungen III. Fazit Anhang: Vertragsgestaltung in der Praxis I. Tarifverträge zur Entgeltumwandlung 1. Praktische Funktionen 2. Metall 3. Chemie 4. Öffentlicher Dienst 5. Hotel- und Gaststättengewerbe 6. Baugewerbe 7. Übersicht über tarifvertragliche Vereinbarungen zur betrieblichen Altersvorsorge II. Betriebsvereinbarungen zur Entgeltumwandlung 1. Praktische Funktionen 2. Beispiele aus der Praxis a) Beispiel einer Rahmenbetriebsvereinbarung, die zur Umsetzung eine arbeitsvertragliche Abrede voraussetzt b) Beispiel einer Betriebsvereinbarung III. Arbeitsverträge zur Entgeltumwandlung 1. Vertragsschluss 2. Beispiel einer Umwandlung auf einen einzigen Versorgungsweg 3. Beispiel einer Umwandlung mit Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Versorgungswegen Stichwortverzeichnis Der betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung kommt als Ergänzung der gesetzlichen Rentenversicherung ein hoher Stellenwert zu. Die Verfasser stellen die Einbettung der Entgeltumwandlung in das arbeits-, steuer-, insolvenzund sozialversicherungsrechtliche Umfeld dar unter Berücksichtigung der verschiedenen Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung. Sie helfen bei der Aufgabe, mit dem vorhandenen Regelungsinstrumentarium Lösungen zu erarbeiten, die ein äquivalentes und damit faires Verhältnis von Gehaltsherabsetzung und Versorgungsleistung zur Folge haben. Angereichert mit zahlreichen Beispielen, Schaubildern und Vergleichstabellen zur Vorteilhaftigkeit der verschiedenen Versorgungswege erwartet Sie folgender Aufbau: Einleitung Grundlagen im Arbeitsrecht, Gewerberecht und Strafrecht Betriebsrentenrecht Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Bilanzrecht Zwangsvollstreckung Vorteilhaftigkeitsvergleich Anhang Tarifverträge Musterverträge Das Buch ist rundum auf dem neuesten Stand. Zielsetzung, Schwerpunkte und eingearbeitete Neuerungen lassen sich für die aktuelle Auflage in etwa so zusammenfassen: Optimierung der Entgeltumwandlung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber Detaillierte Übersichten zum Vorteilhaftigkeitsvergleich der verschiedenen Versorgungswege Individual- und Kollektivrechtliche Grundlagen und Besonderheiten Vorgehensweise und praktische Vorteile beim Opt-out-Modell Rechtsprechung des EuGH und BAG zum Verschaffungsanspruch und subsidiärer Haftung des Arbeitgebers Konsequenzen der Rechtsprechung des EuGH zum Vergaberecht und zur Konzentration der Entgeltumwandlung auf bestimmte Träger, insbesondere im öffentlichen Dienst Den Vergleichsrechner finden Sie unter www.otto-schmidt.de/entgeltumwandlung
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